Windows XP ohne MS-Programme nutzen

Zwangsregistrierung, Versand von Fehlermeldungen, Übermittlung von Rechnerdaten – Microsofts Sucht nach Nutzerinformationen scheint unersättlich. Doch mit wenigen Handgriffen lässt sich dem Wissensdurst aus Redmond ein Riegel vorschieben: Der Benutzer verzichtet einfach auf Microsoft-Hilfsprogramme wie den Mediaplayer und greift auf Drittprodukte ohne Spionagefunktion zurück. Genauso kann man an Stelle der Microsoft-Office-Anwendungen alternative Programme wie Open Office verwenden. Oder man verzichtet ganz auf Windows und setzt Linux ein. Denn dank KDE ist das Open-Souce-System zum ernsthaften Windows-Konkurrenten herangereift (Quelle: PC DIREKT 10/2003).

Festplatte ohne Gehäuse an USB anschließen

Ein Adapter für 99 Euro erlaubt, jede IDE-Festplatte an den USB-Port eines Computers anzuschließen. Dabei ist es egal, ob sie in einem Gehäuse eingebaut ist oder nicht. Um die Übertragungsgeschwindigkeit hoch zu halten, unterstützt der Adapter auch USB 2.0. Quelle: PC DIREKT 10/2003

Netzwerk über die Stromleitung serienreif

Für das Netzwerk zuhause sind weder störende Kabel noch störungsanfällige Funkverbindungen nötig. Die Alternative sind Netzwerke über das Stromkabel. Für den Anschluss sorgen Adapter, die einfach in die Steckdosen gesteckt werden. Einziger Nachteil gegenüber der Netzwerkverkabelung: Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei nur rund 5 MBit/s – zum Spielen oder für das Speichern einer Word-Datei auf dem Server reicht das aber allemal. Quelle: PC DIREKT 10/2003

Gelöschte Bilder von der Digicam retten

Auf der Digitalkamera gespeicherte Bilder sind schnell gelöscht. Oft zu schnell. Wer versehentlich eine Aufnahme vom Speichermedium entfernt hat, muss sich dennoch nicht ärgern. Denn in vielen Fällen lassen sich die Daten retten. Dazu ist lediglich das Programm “smart recovery” von Convar notwendig. Quelle: PC DIREKT 10/2003