Mit den Deltachrome-Chips will sich S3 wieder einen festen Platz im Grafikkarten-Segment erkämpfen. Der Grafikchip ist in Sachen Leistung im Low- bis Midrange-Bereich einzuordnen und verfügt über 300 MHz Chip- und 2x 300 MHz Speichertakt. DirectX 9 wird unterstützt, ein Pixelshader der zweiten Generation ist ebenfalls integriert. Außerdem beherrscht die Hardware verschiedene Effekte wie Farbverfälschungen oder einen 90°-Bildschwenk. Allerdings ist bei unserem Prototyp die Texturdarstellung beim Anti-Aliasing unscharf und die Treiberunterstützung für 16faches anisotropisches Filterung noch recht fehlerhaft. Mehr Details gibt es bei S3.
DivX Video Duplicator 2 wandelt Filme in DivX
Die für 29,95 € bei MediaGold angebotene Software konvertiert komplette Videos ins DivX-Format. Für Einsteiger ist der „Easy“-Modus gedacht, in dem man nur das gewünschte Ausgabeformat angeben muss um eine komplett berechnete DivX-Kopie des Ausgangsmaterials zu erhalten. Im „Pro“-Modus können alle Parameter frei eingestellt werden. Mit einem modernen Rechner kann man die Ausgangs-DVD während des Konvertierens in Echtzeit betrachten.
Praktische Software hilft Druckertinte sparen
„Das große Tintensparpaket“ von Data Becker enthält neben einem universell einsetzbaren Tinten-Refill-Kit auch die Druckersparsoftware InkSaver 2.0, die den Tintenverbrauch im Druck um bis zu 75 Prozent reduziert. Mit der mitgelieferten Tinte – 60 ml schwarz und je 30 ml Gelb, Magenta und Cyan – des 24,95 € teuren Pakets kann man die Druckerpatronen bis zu sechs mal wieder auffüllen. Dadurch spart man im Vergleich zu Originalpatronen der Hersteller HP, Lexmark, Epson und Canon bis zu 90 Prozent der Druckkosten.
Festplatte im Autoradio ersetzt CD-Wechsler
Moderne Autoradios liefern Ihren Sound nicht mehr von CD. Die sperrigen Silberscheiben werden abgelöst von schlanken Festplatten mit hoher Kapazität. Bis zu 120 Gbyte versprechen tagelangen Musikgenuß in MP3-Qualität. Wer will da noch CDs wechseln? Die Daten bringt der Anwender entweder direkt vom Computer per USB 2.0 auf die Platte oder das Gerät kopiert Musikdateien direkt von CD. Andere Player lassen sich zudem als mobile Festplatte nutzen und in einem speziellen Wechselrahmen mit Sound beladen. Quelle: PC DIREKT 02/2004
Wirklich gute Notebook gibt es ab 700 Euro
Notebooks müssen nicht teuer sein. Bereits für 696 Euro gibt es ausreichend ausgestattete mobile Computer. Allerdings muss man dann auf aktuelle Spiele oder das Codieren von Videofilmen verzichten. Trotz aller Schnäppchenfreude sollte man aber nicht auf Speicher verzichten. PC DIREKT empfiehlt: Besser ein paar Euro mehr für 256 MByte Speicher anlegen — denn mit nur 128 MByte wird der Rechner zu langsam. Quelle: PC DIREKT 02/2004
Neue digitale Steuerberater rechnen genauer
Steuerberechnungsprogramme werden immer besser. Die digitalen Steuergehilfen führen die Benutzer Schritt für Schritt durch die Steuererklärung und drucken diese danach sauber aus. Den Test von neun Steuerberechnungsprogrammen gewann Sybex Capital Einkommensteuer 2004. Vier weitere Programme erhielten das Prädikat „sehr gut“. Dazu gab es zweimal „gut“ und zweimal „befriedigend“. Quelle: PC DIREKT 02/2004
WLAN mit 54 MBit/s ist Etikettenschwindel
Übertragungsraten von 54 MBit/s gibt es nur in den Träumen der Marketing-Manager. In der Realität ist bei rund 16 MBit/s Schluss. Das ist zwar auch noch flott aber weit weg von den Versprechungen der Hersteller. Entscheidend für die Geschwindigkeit ist die Kombination aus Access Point und Netzwerkkarte. Am schnellsten im Test ist das Gespann aus Netgear-Access-Point und 3Com-Netzwerkkarte. Quelle: PC DIREKT 02/2004
Linux arbeitet mit Windows-Treibern
Linux hat nicht immer den passenden Treiber für ausgefallene oder besonders neue Hardware. Aber das macht nichts. Mit Hilfe der Software “Driverloader” von Linuxant lassen sich Windows-XP-Treiber auch unter Linux verwenden. Das hilft besonders Besitzern von Intel-Centrino-Notebooks. Denn die konnten bislang das im Notebook eingebaute Funknetz nicht mit Linux nutzen (Quelle: PC DIREKT 01/2004).
Dreamweaver ist bester Web-Editor
Top-Bewertung für Dreamweaver im Test: In der Bedienbarkeit erreicht der Web-Editor von Macromedia die maximal möglichen 100 Prozent. Highlights des Programms: Die Bedienung ist auch für Einsteiger schnell zu erlernen, die Wysiwyg-Darstellung der entworfenen Website ist perfekt, ein eingebauter Browser-Check prüft, ob sich die Seite mit allen gängigen Browsern ansehen lässt. Den Test gewinnt Dreamweaver gegen fünf weitere Web-Editoren. Ebenfalls ein “sehr gut” bekommen Adobe Golive 6.0 und Namo Web Editor 5.5. Quelle: PC DIREKT 01/2004
Modding bringt PC zum Glühen
Kaltlichtröhren, Leuchtbänder und Neonstreifen: Mit nur wenigen Handgriffen verwandelt sich der dröge PC in eine heiße Modding-Maschine. Die Leuchtmittel sind in nahezu allen Farben erhältlich und lassen sich einfach in den Computer einbauen. Quelle: PC DIREKT 01/2004
Neu im Pressezentrum
- Build IT 2012: DVC zeigt Lösungen zur Nutzung von TV-Signalen
- CeBIT 2012: Sage präsentiert mobile Software-Anwendungen für den Mittelstand
- LTA Lufttechnik: Energieeffiziente Filteranlagen schützen die Umwelt
- Sage: Webbasierte Software-Lösung kosteneffizient anpassbar
- Combit: Kundenbeziehungsmanagement-System bietet auch mobil Datensicherheit





