PC DIREKT stellt in der aktuellen Ausgabe 6/2004 14 USB-Speichersticks vor. Das günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Show Drive 2.0, Testsieger ist der Kingston. Beide Sticks haben eine Kapazität von je 1 GByte. USB-Speichersticks arbeiten wie kleine, externe Festplatten. Um noch mehr Speicher aus den Bausteinen zu holen, formatiert man die Sticks im NTFS-Format und schaltet die Komprimierung ein. Das geht aber nur, wenn man zuvor in den Eigenschaften des Laufwerks die Option „Für Leistung optimieren“ aktiviert hat.
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