In Osteuropa kursieren gefälschte AMD-CPUs

In Ungarn und Tschechien sind Boxed-CPUs mit dem Namen „Plus Box“ aufgetaucht. Die von AMD als Fälschungen identifizierten Boxen werden bei Ebay & Co. billig angeboten. Die Nachahmungen sind professionell gemacht, sollen sich aber deutlich von AMDs „Processor-in-a-Box“-Design unterscheiden (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 18).

AMD, nur im Internet, www.amd.de

OCZ EL DDR PC-3700 Platinum Speicher ist für jede Taktung zu haben

Mit dem PC-3700 EL stellt der Speicherspezialist OCZ einen Hochleistungs-RAM vor, der entweder ultrastabile oder massiv übertaktete Systeme erlaubt. Die 512 MByte großen RAM-Module gibt es einzeln oder im Doppelpack (für Dual-Channel-Boards zu empfehlen). Sie sollen auch noch bei höchster Taktung von 466 MHz extrem niedrige Timings von 2-3-3-8 bei 2,8 Volt halten können. Dabei sollen sie bis zu 3 Volt dauerhaft verkraften. Die Riegel sind für bessere Kühlung mit platinverspiegelten Kupferkühlkörpern bestückt (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 18).

Preis steht noch nicht fest, OCZ, nur im Internet, www.ocztechnology.com

Pentium 4 J-Seri schützt vor Viren und Würmern

Nach AMD und Transmeta sichert nun auch Intel einen Teil seiner neuen Desktop-CPUs auf Hardwarebasis gegen bestimmte Arten von Viren und Würmern, die auf dem Buffer-Overflow-Effekt basieren. Das bei AMD NX-Feature (No Execution) genannte Leistungsmerkmal wird von Intel als EDB-Technologie eingeführt. EDB steht für Execute Disable Bit und benötigt wie die Konkurrenz ein geeignetes Betriebssystem wie verschiedene Linux-Systeme oder Windows XP mit Microsofts Servicepack 2, um seine Funktion zu entfalten. Die Prozessoren, bei denen das EDB-Feature aktiviert ist, sind durch ein J hinter der CPU-Modellnummer gekennzeichnet. Alle neuen 90-nm-Prozessoren der Pentium-4-5xx-Reihe (Sockel T, E0-Version), die neuen Sockel-T-Celerons sowie in Kürze die Nocona-Xeons besitzen dieses Merkmal. Daneben gibt es auch weiterhin die P4-D0-Prozessoren ohne DB (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 18).

Nforce 4 Chipsatz bietet PCI-Express für Athlon 64

Nvidia hat am 19. Oktober die Nforce-4- und Nforce-4-Ultra-Chipsätze für AMD-K8-Mainboards präsentiert, die PCI Express (PCIe) für AMDs Athlon-64-Familie bereitstellt. Vorerst bleibt allerdings die Unterstützung für Nvidias SLI-System außen vor, das die Kopplung zweier identischer PCIe-Karten der Geforce-6xxx-Serien mit deutlich verbesserter Grafikleistung erlaubt. Offiziell wird die Verzögerung damit begründet, dass die leistungsfähigere Highend-Version dem normalen Chipsatz nicht die Show stehlen soll. Inoffiziell ist hingegen von Treiberproblemen die Rede. Den Nforce 4 wird es für alle drei Sockelvarianten (754, 939, 940) des Athlon 64 geben. Neben PCIe sind DDR400, S-ATA mit Raid, Sound Storm 7.1 und Gigabit-LAN weitere Highlights (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 18).

Preis steht noch nicht fest, Nvidia, nur im Internet, www.nvidia.com

Microsoft Autoroute 2005 listet über 4,7 Millionen Kilometer

Die Datenbank der Software kennt neben den Straßenkarten auch Sehenswürdigkeiten, Serviceangebote, Freizeiteinrichtungen, Raststätten und vieles mehr. Insgesamt befinden sich in diesem Routenplaner über 800 000 Einträge (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 22).

55 EUR, BtB, (094 04) 955 10, www.btb-shop.de

Acronis True Image 8.0 macht exakte Kopien der Festplatte

Das Imaging-Programm bietet jetzt die Möglichkeit zum Klonen und Einrichten von Harddisks. Zeit sparend sind die inkrementellen Backups, die nur die Änderungen in der Datensicherung synchronisieren (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 22).

49 EUR, Softline, (07 81) 929 32 22, www.softline.de

Paint Shop Photo Album 5 sortiert, optimiert und präsentiert Fotos

Zur optischen Aufwertung stehen jetzt verbesserte Automatikfunktionen zur Verfügung. Nach erfolgreicher Optimierung präsentiert das Programm die Bilder als Diashow, Fotoalben, Kalender oder Grußkarten (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 22).

34,90 EUR, Reichelt Elektronik, (044 22) 95 53 71, www.reichelt.de

USB-Stick liest mit 23 MByte/s

Verbatim bietet einen neuen Highspeed-USB-Stick an. Die Modellreihe heißt Store’n’Go Professional. Er liest die Daten mit 23 MByte/s und schreibt mit 14 MByte/s. Dies entspricht einem CD-Brenner mit 90facher Geschwindigkeit. Der Stick kommt mit einer Software, die eine vollkommene Synchronisation mit dem PC ermöglicht (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 25).

55 EUR (256 MByte-Version), Verbatim, nur via Internet, www.verbatim.de

Philips Streamium MX6000i spielt Video, Musik und Fotos aus dem Netz

Zur Dolby-Surround-Anlage Streamium MX6000i von Philips gehören ein 100-MBit/s-Netzwerkinterface und ein eingebautes 54-MBit/s-WLAN-Modul. Damit ist sie in der Lage, von beliebigen PCs in einem Netzwerk Multimediadaten abzurufen und wiederzugeben. Als Kommunikationsstandard setzt Philips dabei auf UPnP. Die Daten werden dazu entweder über die mitgelieferte Windows-Anwendung oder über andere UPnP-Medienserver wie etwa Mediahome oder Nero-Reloaded-Brennsuite an die Anlage geliefert. Zusätzlich sind Spiele, Musik, Bilder und Videos aus dem Internet abrufbar. Weitere Highlights: integrierter 5fach-CD/DVD-Wechsler, Dolby-Surround-Receiver, Lautsprechersystem mit Subwoover (in schicke Standfüße integriert) und Display für die Steuerung auch ohne TV und Fernbedienung (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 22).

667 EUR, teures-billiger.de, (018 05) 12 31 01, www.teures-billiger.de

Opticam M1 wird per Software ferngesteuert

Die Opticam M1 von Plustek ist eine Webcam, die über die mitgelieferte Software ferngesteuert werden kann: Horizontal sind es 150 Grad mit einer Geschwindigkeit von 10 Grad pro Sekunde und vertikal 110 Grad mit 100 Grad pro Sekunde (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 25).

99 EUR, Plustek, nur via Internet, www.plustek.de

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