Intel bringt Billigchipsätze für PCI-Express

Im Januar 2005 bringt Intel zwei Varianten des Grantsdale (i915). Der i915PL und der i915GL entsprechen dem Modellen i915P und i915G, bieten aber keinen DDR-2-Support. Wie alle i915-Chipsätze kommen sie mit PCI-Express-Funktionalität und einem 800 MHz schnellen FSB (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 14).

Preis steht noch nicht fest, Intel, www.intel.com

 

Geforce 6600 GT AGP fällt unter 200 Euro

Sparkle läutete mit der SP-AG43GDH eine neue Runde im Preiskampf ein. Die Geforce-6600-GT-Karte mit 128 MByte RAM zeigt hohe 3D-Performance. Die um 40 Prozent langsamere Geforce 6600 bekommt man für 150 Euro (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 14).

186 EUR, Mindfactory, (044 21) 913 11 70, www.midfactory.de

Gigabyte verkuppelt zwei Grafikkarten in einem PC

Nvidias SLI-Technologie ermöglicht die Kupplung zweier PCI-Express-Grafikkarten in einem PC, der dadurch eine wesentlich höhere 3D-Performance erreicht. Gigabyte geht noch einen Schritt weiter und verbaut einfach zwei PCI-E-Grafikchips der 6600-GT-Klasse auf einer einzigen Karte. Damit belegt die 3D1 nur einen einzigen Steckplatz, legt im Vergleich zu einer einzelnen Geforce 6600 GT dennoch satte 74 Prozent Leistung zu. Denselben Zuwachs verzeichnet man bei Nutzung zweier seperater 6600er GTs im “normalen” SLI-Modus, braucht aber zwei Slots. Gigabyte hat seine Hausaufgaben wirklich gemacht (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 14).

Preis steht noch nicht fest, Gigabyte, www.gigabyte.de

 

Heatpipe kühlt X700 auf Grafikkarte leise

Wie zuvor schon Powercolor und Gecube bringt nun auch Gigabyte eine passiv gekühlte und vergleichsweise günstige Grafikkarte mit moderater 3D-Power auf den Markt. Die GV-RX70128D basiert auf einem mit 400 MHz getakteten ATI X700 und integriert einen 128 MByte großen, mit 128 Bit an den Chip angebundenen und 350 MHz schellen DDR1-Videospeicher. Die Kühlung erfolgt lüfterlos durch eine Heatpipe-Lösung, die die Abwärme des Grafikprozessors auf eine große Kühlfläche verteilt und so einen seperaten Grafikkartenlüfter überflüssig macht. Der Preis steht noch nicht fest, dürfte sich aber um etwa 160 Euro bewegen (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 14).

Ca. 160 EUR, Gigabyte, www.gigabyte.de

 

Intel bringt im zweiten Quartal neue Chipsätze

Die Chipsätze Glenwood (i955X) und Lakeport (i945G/i945P) bieten einen FSB von 1066 MHz, DDR-2-667 und dank der ICH-7-Soutbridge S-ATA 2, Raid 0/1/5/10 und 6 PCI-E-x1-Slots. Beide unterstützen zudem Intels kommenden Dual-Core-Prozessor Smithfield (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 14).

Preis steht noch nicht fest, Intel, www.intel.com

 

Quake 4 dürfte Zocker an den PC fesseln

Die Spieleschmiede Raven Software, die bereits Titel wie Star Trk Voyager: Elite Force und Soldier of Fortune II entwickelte, zeichnet mit Quake 4 für den Nachfolger eines der beliebtesten Ego-Shooter überhaupt verantwortlich. Wie erste Sceenshots zeigen, scheint die Entwicklung von Quake 4 voranzuschreiten, mit der sich Raven seit August 2001 beschäftigt. Das Ballerspiel setzt auf der von ID Software entwickelten und beklemmend guten Grafik-Engine von Doom 3 auf, die neue Maßstäbe in Sachen Levelgrafik gesetzt hat (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 14).

Preis steht noch nicht fest, Raven Software, www.ravensoft.com

Kostenloses Programmverschlüsselt E-Mails automatisch

Ciphire Mail für Privatanwender ist kostenlos und kümmert sich um die vollautomatische Ver- und Entschlüsselung von E-Mails im Hintergrung. Der Anwender muss sich nicht einmal um den Austausch der Public Keys kümmern. Die kostenpflichtige, kommerzielle Version folgt (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 19).

kostenlos, Ciphire, www.ciphire.de

 

AOL erlaubt Hotspot-Nutzung zum Pauschaltarif

Wer einen AOL-Account mit Volumen- oder Flatrate-Tarif hat, kann die 150 in Bars aufgestellten Internet Stations sowie die integrierten Hotspots ohne weitere Kosten und ohne Traffic-Abrechnung nutzen. Der günstigste Tarif kostet 4,90 Euro im Monat (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 19).

ab 4,90 EUR, AOL, www.aol.de/stations

 

WRE54G vergrößert die WLAN-Reichweite

Das Gehäuse des Wireless Range Expanders von Linksys sieht ein wenig aus wie ein Steckernetzteil mit Antenne. Es wird einfach in die Wandsteckdose gesteckt und nimmt dann seine Arbeit als Repeater auf. Signale, die er vom Router oder Access-Point empfängt, sendet der WRE54G verstärkt weiter. Somit ist es möglich, ein Funknetz auf den Garten zu erweitern oder ein zusätzliches Stockwerk zu versorgen. Einen Netzwerkanschluss per Kabel benötigt der Repeater nicht. WLAN-Clients wie Notebooks funktionieren ohne weitere Konfiguration. Allerdings: Der Access-Point beziehungsweise Router muss für diesen Einsatz auch vorgesehen sein. Das ist beispielsweise bei dem Linksys-Modellen WRT54G, WRT54GS und WAP54G der Fall (Quelle: PC Direkt, 03/2005, Seite 19).

Noch nicht erhältlich, Linksys, www.linksys.de

 

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