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Beamer im Flachbildformat

An die Wand gehören flache, geile Fernseher. Oder flache, geile Beamer. Die sind heute nicht dicker als ein Bilderrahmen und werfen die Filme kurzerhand an die gegenüberliegende Wand. LG hat mit dem AN110 einen Projektor für das Design- und Luxusheimkino auf den Markt gebracht. Auch die inneren Werte überzeugen: Der DLP-Projektor schafft einen Kontrast von 3000:1 bei einer HD-Auflösung von 1280 x 768 Pixeln. Und damit er in Zukunft auch High-Quality-Filme zeigen darf, hat er gleich schon einen HDMI-Anschluss parat.

Info: www.lge.de
IFA-Stand: 17/101

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DVD-Recorder streamt Musik & Videos

Bei der Activy-Media-Center-Reihe bringt Fujitsu Siemens möglichst viele Funktionen in einem einzigen Gerät unter. So ist es mit dem AMC 370 möglich, Fernsehsendungen auf Festplatte oder DVD aufzunehmen, Filme direkt über Video on Demand aus dem Internet abzurufen oder Musik und Videos über das Heimnetzwerk zu streamen.

Mit dabei: EPG sowie die Möglichkeit, Timeshift zu nutzen. Auf das Multitalent können auch PCs zugreifen. Sogar die Programmierung über das Internet ist möglich.

Info: www.fujitsu-siemens.de
IFA-Stand: 1.2/101

Roboter mäht den Rasen

Ein Robot-Gärtner fährt die Ladestation im Garten automatisch an, wenn ihm die Power ausgeht. Bevor der Automower seine Arbeit aufnimmt, ist lediglich ein Begrenzungskabel entlang der zu mähenden Rasenfläche zu befestigen. Der Mäher ist besonders leise, so dass er die Nachbarn nicht stört. Der Preis beträgt 1840 Euro.

Info: www.electrolux.de

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Dreambox im Mini-Format

Nur so groß wie eine VHS-Kassette ist der DM 500 PVR von Dream Multimedia. Seine Empfangseinheit ist austauschbar, so dass digitales Fernsehen bei ihm per Satellit, Antenne oder Kabel ankommt. Dank Linux-Betriebssystem sind Netzwerkfähigkeit, Bild- und Videobetrachter sowie umfangreiche Aufnahmefunktionen serienmäßig; Erweiterungen nachinstallierbar.

Info: www.dream-multimedia-tv.de
IFA-Stand: 2.1/230

Edel-iPod kostet 699 Dollar

Vor wenigen Monaten reichte es noch, einen normalen iPod zu besitzen, um aufzufallen. Vom Kultstatus ist aufgrund der massenhaften Verbreitung aber nicht mehr viel übrig geblieben; inzwischen gehört er zur Standardausstattung. Diese Tatsache hat ein findiges amerikanisches Unternehmen genutzt und bringt mit dem Crystalmini einen iPod heraus, mit dem ihnen neidische Blicke sicher sind. Der mit Swarovski-Kristallen veredelte iPod errinnert eher an ein ausgeflipptes Modeaccessoire als an einen der funktionalsten MP3-Player auf dem Markt. Der hohe Preis ab 699 US-Dollar dürfte die Exklusivität des Crystalminis weiter sichern.
Info: www.crystalmini.com

Spyware soll ein männliches Problem sein

An Spyware sind mehr Männer schuld: Doppelt so viele Männer wie Frauen laden täglich MP3s, Software und Videos auf Firmenrechner – und gefährden so die Sicherheit der Netzwerke.

Auch nutzen Männer USB-Sticks oder selbstgebrannte CDs und DVDs zur Verteilung von Freeware, die oft Spionage- und Werbeprogramme enthält, exzessiver.

Ebenso werden Instant Messaging Programme von den Herren der Schöpfung
häufiger auf Firmenrechnern eingesetzt als von weiblichen Kollegen.
Dagegen gaben zwei Drittel aller befragten Frauen an, den USB-Anschluss
ihres Arbeitsplatzrechners noch nie genutzt zu haben.
Fazit der Studie: Der leichtfertige Umgang mit Spionageprogrammen in
den Unternehmen gefährdet erheblich die Sicherheit interner Daten und
Abläufe. Das sei wie “russisches Roulette” auf Firmenniveau (Quelle: PC Professionell Heft 09/2005).

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