Aufschwung aus eigener Kraft

Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM) stellte Mitte Oktober die Studie "mind-Mittelstand in Deutschland" der Öffentlichkeit vor. Sie geht der Frage nach, wie stabil der Optimismus der Unternehmer und deren Investitionsverhalten ist – und was der Mittelstand nach dem Regierungswechsel von der Politik erwartet. Die Ergebnisse zeigen einen selbstbewussten Mittelstand: Denn zum einen fürchten die Unternehmerinnen und Unternehmer aufgrund der vorgesehenen Mehrwertsteuererhöhung eine konjunkturelle Belastung. Andererseits lassen sie einen bemerkenswerten Glauben an die eigene unternehmerische Stärke erkennen. +++

So funktioniert gute Öffentlichkeitsarbeit

Ein positives Bild in der Öffentlichkeit ist ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen müssen den Mehrwert ihrer Produkte und Dienstleistungen nicht nur durch Marketing und Werbung, sondern auch durch gute PR verdeutlichen. In dem Buch "Öffentlichkeitsarbeit" beschreibt Markus Reiter alle effektiven Kommunikationsmethoden. Zu den Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit gehören unter anderen die Pressemitteilung, Pressemappen, Pressekonferenz, Fachartikel, Presseevents und Pressereisen. +++

Was im Vorfeld der Kreditvergabe passiert

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Basel II, Eigenkapitalquote, Fremdfinanzierung – eigentlich möchte man sich manchmal nur auf sein Business konzentrieren und die eigenen Kunden bestmöglich zufrieden stellen. Allerdings sind die meisten Unternehmer auf die Mithilfe der Banken angewiesen. Im ersten Podcast der Serie "Finanzen" stand die Eigenkapitalquote im Mittelpunkt. Jetzt geht es um die Frage: Was passiert, bevor die Banken Kredite vergeben? Gesprächspartner sind wieder unsere beiden Experten Volker Fentz, Berliner Volksbank, und Dr. Andreas Stephan Huber, Creditreform Rating AG. (ml)

Banken werden als Innovationsbremse empfunden

Die gemeinsame Studie der Zeitschrift impulse (Heft 11/06) und des Forsa-Instituts zum Thema Innovations- management zeigt, dass von Mittelständlern die Bereitschaft der Banken, Innovationen zu unterstützen, mehrheitlich als gering oder sehr gering eingestuft wird. Lediglich jeder fünfte Unternehmer hat das Gefühl, dass innovative Ideen von seiner Bank honoriert werden. +++

Professionelles Shop-System zum Nulltarif

Professionelle Software muss kein Vermögen kosten. Das beweisen verschiedene Open-Source-Projekte. Selbst im E-Commerce-Sektor wird man fündig: osCommerce ist eine kostenlose Shop-Software und soll bereits mehr als 11.000 Mal im Einsatz sein. +++

Powerline PLA-400 vernetzt via Stromleitung

Wenn dicke oder metallhaltige Decken und Mauern WLAN-Verbindungen instabil und langsam machen und herkömmliche Netzwerke durch den massiven Arbeitsaufwand ein organisatorischer und preislicher Albtraum werden, sollte man über den Einsatz von Powerline-Verbindungen nachdenken. +++

Eigenkapital schützt vor Konjunkturdellen

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Während ein Weltkonzern eben mal relativ schnell seine Fertigung in kostengünstigere Länder auslagern kann, sind und bleiben kleine und mittelständische Unternehmen bodenständig. Was hat das für Konsequenzen? Mit Hilfe von Experten  wollen wir das ergründen. Gesprächspartner sind Volker Fentz, Regionaldirektor der Berliner Volksbank, und Dr. Andreas Stephan Huber, Bereichsleiter Kreditrisiko- und Portfolioanalysen bei der Creditreform Rating AG. (ml)

Konsumklima im Oktober golden

Die GfK-Konsumklimastudie für Oktober 2006 fällt ausgeprochen positiv aus. Auch im vierten Quartal steigt das Konsumklima nach wie vor kräftig an. Die Neigung der Bundesbürger zu  Anschaffungen befindet sich auf einem Rekordniveau und erreichte im Oktober einen neuen Höchststand. Die Erwartungen der deutschen Konsumenten an die eigene Einkommensentwicklung haben sich verbessert, während die Konjunkturaussichten etwas pessimistischer eingeschätzt werden. Der Konsumklimaindikator prognostiziert nach revidiert 8,9 Punkten im Oktober einen Wert von 9,2 Punkten im November. +++

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