Kritisch bewertet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die am Montag von der Regierungskoalition vereinbarten Regelungen zum Mindestlohn. Mehr Mindestlöhne, so der DIHK, bedeuten weniger Chancen am Arbeitsmarkt – insbesondere für die Einsteiger und Geringqualifzierten. Die schon jetzt schwierige Situation Geringqualifizierter werde sich weiter verschlechtern. Daher drohe nicht weniger, sondern mehr Alg-II-Bezug.
Verwendung von Instant Messaging sicherer machen
Informationen sind größtes Kapital eines Unternehmens
Verteiltes Rechnen auch für den Mittelstand
Grid-Rechnersysteme für verteiltes Rechnen waren bisher großen Unternehmen mit umfangreicher IT-Struktur vorbehalten, in mittelständischen Betrieben aber fast unbekannt. Unter der wissenschaftlichen Leitung des Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstituts für Informatik-Werkzeuge und -Systeme (OFFIS) ist nun eines der ersten Grid-Projekte für den Mittelstand gestartet. Das Projekt “BIS-Grid” will Grid-Technologien für die Integration von dezentralen, betrieblichen Informationssystemen nutzbar machen.
Manager auf Zeit sind hochzufrieden
Interim-Manager sind Zeitarbeiter in Führungsebenen. Eine neue Studie der Universität Erlangen-Nürnberg zeigt, dass sie trotz ständigem Wechsel ihres Wirkungsbereichs mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind und die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, schätzen – vor allem Freiheit, Unabhängigkeit, interessante Aufgaben und viel Abwechslung.
Energie- und Wasserwirtschaft jetzt unter einem Dach
Der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW), der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), der Verband der Netzbetreiber (VDN), und der Verband der Verbundunternehmen und Regionalen Energieversorger in Deutschland (VRE) schließen sich zum neuen Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit Sitz in Berlin zusammen. Das haben die Mitgliederversammlungen der vier beteiligten Verbände am Dienstag beschlossen.
Analysten erwarten abflachende Konjunkturentwicklung
Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gestern bekannt gab sind die Konjunkturerwartungen für Deutschland im Juni um 3,7 Punkte gesunken und liegen nun bei 20,3 Punkten (nach 24 Punkten im Mai) und damit weiterhin unter dem historischen Mittelwert von 33,0 Punkten. Nach leicht rückläufigen Auftragseingängen im April hat der Anteil der Experten, die eine weitere Verbesserung der konjunkturellen Entwicklung erwarten, abgenommen.
Wirtschaftliche Lage im Juni sehr dynamisch
Einen optimistischen Lagebericht veröffentlichte heute das Bundeswirtschaftsministerium. Das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland stehe auf breiter Basis und setzte sich im ersten Quartal dieses Jahres mit bemerkenswerter Dynamik fort, so das Ministerium. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöhte sich im Verlauf preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 %, nach einer Zunahme im Vorquartal um 1,0 %. Im Verlauf eines Jahres wuchs das BIP damit preisbereinigt um 3,3 %.
Leitfaden für Wissensmanagement in KMU
Die Konferenz “Wissen ist Macht” des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) widmet sich ab heute zwei Tage lang dem Thema Wissensmanagement in KMU und Behörden. Mindestens 60% der Gesamtwertschöpfung von Unternehmen sei auf Wissen zurückzuführen, schätzen Experten. Entsprechend wichtig seien moderne Informations- und Kommunikationstechnologien. Auf der Konferenz wird auch ein Leitfaden zum Wissensmanagement in KMUs vorgestellt, der im Internet erhältlich ist.
ARD wittert wieder Tonerstaub
Neu im Pressezentrum
- Initiative Mittelstand: Fuhrparksoftware Comm.fleet mit Innovationspreis ausgezeichnet
- Veranstaltungstipp: Heise Events thematisiert Energieeffizienz in Rechenzentren
- Forcont: Anwendung ermöglicht mobile Projektarbeit
- Concur: Report liefert Ausgabentrends der Geschäftsreisewelt
- Oracle: Virtualisierungslösung erleichtert Rechenzentrums-Management

