Die Dr. Fehr GmbH hat in Kooperation mit Omnikey den nach eigenen Angaben kleinsten USB-Token für Smartcards entwickelt. Der B-smart ID ist ein USB-Schlüssel mit integriertem Fingerprint-System. Er wurde für den Einsatz in wechselnden mobilen und virtuellen Umgebungen entwickelt, in denen höchste Sicherheitsbedingungen erfüllt sein müssen.
Kartendienst bietet stufenlose Skalierung
Ab sofort steht mit GDV-Citymap ein europaweiter, kartografisch hoch integrierter Straßen- und Stadtplan-Kartendienst auf Basis der Open-Street-Map-Daten (OSMA) zur Verfügung. Der dienst soll sich perfekt als kartografischer Hintergrund für Fachdaten eignen und die intuitive räumliche Orientierung ermöglichen.
Software bietet umfassende Lizenzkontrolle
Novatec stellt mit Incharge eine Software vor, die Unternehmen in Zeiten zunehmend verteilter IT-Infrastrukturen einen umfassenden Überblick über die eingesetzte Software bieten soll. So sollen die Produktion einschränkende Lizenzengpässe vermieden und die steigenden Kosten für – häufig nicht einmal genutzte – Softwarelizenzen und Updates minimiert werden.
Mit Incharge soll sich die eingesetzte Software zentral kontrollieren lassen. Die Lösung soll die Lizenznutzung im laufenden Betrieb überwachen und so das Controlling unterstützen. Dank integrierter Analyse-Funktionalität sei es in kurzer Zeit möglich, Lizenzkosten und -verfügbarkeit zu optimieren und die Lizenzkosten nutzungsgerecht auf Kostenstellen zu verteilen.
Hersteller von Diagnose-Produkten voller Optimismus
Wie sehr die Stimmung in einzelnen Branchen von der allgemeinen Stimmungslage, wie sie die IW-Umfrage widerspiegelt, abweichen kann, zeigt die jährliche Mitgliederbefragung des Verbands der Diagnostica-Industrie (VDGH): Die Hersteller von Diagnose-Technik im medizinischen Bereich spüren wenig von der Wirtschaftskrise. Knapp die Hälfte der Unternehmen sieht für 2009 eine unveränderte wirtschaftliche Lage voraus. 21,3% erwarten eine bessere wirtschaftliche Entwicklung, 8,5% sogar eine deutlich bessere Entwicklung als im Jahr 2008.
Verbände sehen 2009 mit Pessimismus entgegen
Von der Zuversicht des vergangenen Wirtschaftsaufschwungs ist bei den meisten Wirtschaftsverbänden nichts mehr übrig geblieben, stellt die diesjährige IW-Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fest. Von den 43 befragten Wirtschaftsverbänden geben 41 an, die Stimmung in den Unternehmen ihrer Sparte sei schlechter als zum vorherigen Jahreswechsel. Lediglich zwei Branchen bezeichnen die Stimmung als unverändert; kein Wirtschaftsbereich sieht eine Verbesserung der Lage gegenüber dem Ende des Jahres 2007.
Innovation trotz Krise
Deutsche Unternehmen lassen sich allem Anschein nach auch von der Wirtschaftskrise nicht daran hindern, neuartige Produkte und Verfahren zu entwickeln und anzuwenden. Das zeige der neue “Innovationsreport 2008/2009″, meldet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Von Mitte Oktober bis Ende November befragte der Verband 530 als besonders innovativ geltende Unternehmen zu ihren Aktivitäten und Planungen rund um Forschung und Entwicklung. Zunehmend innovativ sind demnach vor allem kleine und mittlere Unternehmen.
Neue Förderbedingungen der Bundesagentur für Arbeit
Am 1.1.2009 tritt das “Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente” in Kraft. Damit gelten laut Hinweis der Bundesagentur für Arbeit für ein Reihe von Fördermitteln der Agenturen für Arbeit und Arbeitsgemeinschaften zur Betreuung der Arbeitslosengeld-II-Bezieher neue Regeln. Einige der Änderungen sollten auch Arbeitgeber kennen.
Bis zu 35.000 Unternehmensinsolvenzen in 2009
Die Wirtschaftskrise wird im kommenden Jahr zwischen 33.000 und 35.000 Unternehmen die Existenz kosten. Unternehmensinsolvenzen dürften im kommenden Jahr vor allem die Autoindustrie, ihre Zulieferbetriebe und den Autohandel heimsuchen – sie werden den Abschwung besonders stark spüren, prophezeien die Experten der Creditreform, deren Analysen auf einer umfangreiche Datensammlung basieren. Aber nicht nur Unternehmen werden unter der Wirtschaftskrise leiden: Auch bei den Verbraucherinsolvenzen werden 2009 die Fallzahlen auf bis zu 145.000 steigen, schätzt die Creditreform Wirtschaftsforschung.
Signatursoftware glänzt mit neuen Funktionen
Die Bremen Online Services GmbH & Co. KG (BOS KG) hat vor Kurzem die Version 2.0 ihrer Signatur-Komponente Governikus Signer vorgestellt. Sie soll sich durch neue Funktionen und eine komplett überarbeitete Nutzerführung auszeichnen. Die Software kann Stapelsignaturen erzeugen, Dokumente ver- und entschlüsseln und verfügt über eine integrierte Verifikationskomponente sowie eine Ecard-API-Schnittstelle, die einen universellen und systemunabhängigen Einsatz ermöglichen sollen.
Studie untersucht Infrastruktur-Markt
Stephan Kaiser und Stefanie Naujoks, Analysten bei Pierre Audoin Consultants (PAC), sind die Verfasser der aktuell veröffentlichten Studie “Infrastructure Services, Germany 2008″, die den Markt für infrastrukturnahe Dienstleistungen in Deutschland analysiert. Die Analysten erwarten, dass die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise auf den Markt für infrastrukturnahe IT-Dienstleistungen unterschiedlich ausfallen werden.
Neu im Pressezentrum
- Initiative Mittelstand: Fuhrparksoftware Comm.fleet mit Innovationspreis ausgezeichnet
- Veranstaltungstipp: Heise Events thematisiert Energieeffizienz in Rechenzentren
- Forcont: Anwendung ermöglicht mobile Projektarbeit
- Concur: Report liefert Ausgabentrends der Geschäftsreisewelt
- Oracle: Virtualisierungslösung erleichtert Rechenzentrums-Management







