Wetten, dass Krisen nicht sprechen können?

Bild: Fotolia Manche TV-Moderatoren sprechen über die Krise, als könne man man mit ihr reden. Angela alias Äinschi Jacobsen kann die Sprache von Schuldenberatern im Fernsehen über dieselbe nicht verstehen. Sie versuchte mit der Krise direkt zu reden. Wer dabei das letzte Wort behielt, erzählt sie in dieser Kolumne. +++

Sachpreise zur CeBIT Security World sind verlost

Bild: Fotolia Die Gewinner der 15 Sachpreise, die uns von Amazon.de, Benq, Casio, Kensington und Linksys zur Verfügung gestellt wurden, stehen jetzt fest. Sie erhalten in den nächsten Tagen ein Paket von uns. Allen, die nicht gewonnen haben, vielen Dank fürs Mitmachen und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! +++

Deutsche arbeiten lieber von zu Hause aus als im Büro

Akzeptanz für Telearbeit

Akzeptanz der Telearbeit

Für 72 % der deutschen Arbeitnehmer ist das Home Office als Alternative zum Büro im Unternehmen vorstellbar, ein Wunsch oder bereits Realität. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Branchenverbands BITKOM. Danach arbeiten derzeit 10 % der Berufstätigen in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus. Weitere 62 % der Erwerbstätigen wünschen sich regelmäßige Arbeit im Home Office, 41 % an einigen Tagen in der Woche und 21 % sogar täglich. Nur noch 28 % der Befragten gehen lieber jeden Tag ins Büro. +++

Zahl der Arbeitslosen nur geringfügig gesunken

Arbeitslosenquote nach Ländern und Kreisen

Arbeitslosenquote nach Ländern und Kreisen

Die Zahl der Arbeitslosen ist im April lediglich um 1000 auf 3.585.000 zurückgegangen, meldete heute die Bundesagentur für Arbeit (BA). Das sei für einen April ein ungewöhnlich geringer Rückgang, erklärte der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise in Nürnberg bei der Bekanntgabe der neuen Zahlen. Dabei habe die starke Nutzung der Kurzarbeit die Beschäftigung stabilisiert und noch Schlimmeres verhindert.Fast schon dramatisch präsentiert sich die Entwicklung im Westen der Republik. Hier stieg die Zahl der Arbeitslosen um 21.000 auf 2.4 Millionen. In den neuen Bundesländern hingegen sank die Zahl um 22.000 auf 1,19 Millionen. +++

Jahresplus von 2,4 Prozent bei Tarifverdiensten

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zwischen Januar 2008 und Januar 2009 stiegen in Deutschland die tariflichen Monatsverdienste um durchschnittlich 2,4 %. Das ergaben Berechnungen des Statistischen Bundesamts. Da sich mit einigen Tarifabschlüssen aber auch die Wochenarbeitszeiten erhöhten, fiel der Anstieg der tariflichen Stundenverdienste mit 2,2 % etwas geringer aus. Zeitgleich stiegen die Verbraucherpreise nach den amtlichen Berechnungen nur um 0,9 %. +++

Erstmals seit drei Jahren weniger Erwerbstätige

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zum ersten Mal seit drei Jahren ging die Zahl der Erwerbstätigen im März 2009 verglichen mit dem Vorjahresmonat zurück. Zugleich fiel die saisonal übliche Zunahme äußerst gering aus. Wie heute das Statistische Bundesamt mitteilte, waren im März 39,9 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig, rund 0,1 % oder 46.000 Personen weniger als zur gleichen Zeit im letzten Jahr. Im Vergleich mit dem Vormonat Februar ist die Zahl der Erwerbstätigen im März nur um 53.000 (+0,1 %) gestiegen. +++

2,2 Prozent Umsatzplus im Großhandel

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Der Großhandel als Ganzes kann mit dem März halbwegs zufrieden sein, denn der Umsatz des deutschen Großhandels lag zwar nominal um 5,1 % unter aber real um 2,2 % über dem Niveau des März vergangenen Jahres. Ursache für die unterschiedliche Entwicklung der nominalen und realen Umsätze war der im Jahresvergleich starke Rückgang der Großhandelsverkaufspreise, die im März 2009 um 8,0 % unter dem Vorjahresniveau lagen. Im Vergleich zum Februar 2009 setzte der Großhandel im März saison- und kalenderbereinigt nominal 0,7% und real 1,2 % mehr um. +++

Kostenlose CAD-Software arbeitet auch auf Linux

Medusa 4 Personal

Medusa4 Personal

CAD Schroer bietet mit Medusa4 Personal eine für den privaten Gebrauch kostenlose 2D/3D-CAD-Software mit freier Betriebssystemwahl an. Wie das Unternehmen berichtete, haben sich die Nutzerzahlen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres mehr als verdoppelt. Die CAD-Lösung soll besonders bei Linux-Anwendern beliebt sein: Die Anzahl der Linux- soll die der Windows-Anwender mittlerweile in mehr als der Hälfte der insgesamt 109 Länder übertreffen, in denen die Lösung genutzt wird. +++

Telematik-Lösung ermöglicht modernes Flottenmanagement

Navkon NavDrive

Navkon NavDrive

Navkon stellt mit dem NavDrive eine preiswerte Einstiegslösung in die moderne Fahrzeugortung vor. Dazu muss ein kleines GPS-Modul in die betreffenden Fahrzeuge eingebaut werden, das alle anfallenden Daten via GPRS an das Navkon-Rechenzentrum übermittelt. Über einen Webbrowser können dann alle relevanten Daten von jedem beliebigen PC oder Notebook abgerufen werden. +++

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