Welche Online-Steuer für Unternehmen taugt

Bild: Fotolia Elster gibt es in drei kostenlosen Registrierungsvarianten. Allerdings sind die Business-Versionen Spezial und Plus mit Zusatzkosten verbunden. Wie Zertifikate, Sicherheitssticks und Signaturkarten funktionieren, hat Sabine Philipp untersucht und sich die Profis vor den Stenoblock geholt. +++

Weiterer Auftragsrückgang für europäische Industrie

Entwicklung der Auftragslage der europäischen Industrie

Entwicklung der Auftragslage der europäischen Industrie

Die Auftragseingänge für die europäische Industrie entwickelten sich im März uneinheitlich. Zwar fiel der Index der Auftragseingänge im März 2009 gegenüber dem Vormonat Februar in der Eurozone (EZ15) und in der EU27 ähnlich stark (um 0,8 % bzw. 0,7 %). Das aber bedeutet gegenüber der Entwicklung im Februar für die Eurozone eine Beschleunigung des Rückgangs um 0,8 Prozentpunkte (Februar: 0,0 %) und für die EU27 eine Abmilderung um 0,5 Prozentpunkte (Februar: -1,2 %). +++

Importpreise im April 8,6 Prozent niedriger als 2008

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Die Preise für Importwaren lagen im April 2009 um durchschnittlich 8,6 % unter jenen des Aprils 2008. Einen ähnlich hohen Preisverfall gab es zuletzt im März 1987. Sogar im März und Februar 2009 lagen die Jahresveränderungsraten mit -7,1 % beziehungsweise -6,4 % noch deutlich niedriger. Gegenüber März 2009 sank der Einfuhrpreisindex um 0,8 %. Der Index der Ausfuhrpreise sank im April 2009 gegenüber April 2008 um 2,0 %. Im März und Februar 2009 war er im Vorjahresvergleich um 1,7 % beziehungsweise 1,2 % gesunken. Gegenüber März 2009 fiel der Ausfuhrpreisindex lediglich um 0,1 %. +++

Konsumklima weiterhin auf niedrigem Niveau stabil

Entwicklung des GfK-Konsumklimaindex bis Juni 2009

Entwicklung des GfK-Konsumklimaindex bis Juni 2009

Auch im Mai verhalten sich die deutschen Verbraucher gelassen abwartend. Wie die jüngste Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zum Konsumklima zeigt, sind die Konjunkturerwartungen bereits zum zweiten Mal in Folge leicht gestiegen. Die Einkommensaussichten trübten sich allerdings etwas ein. Die Konsumneigung blieb hingegen nahezu unverändert gut. Der Gesamtindikator prognostiziert laut GfK nach 2,5 Zählern im Mai für Juni ebenfalls 2,5 Punkte und weist damit seit März dieses Jahres keinerlei Veränderung auf. +++

Neue Shop-Software bietet Ajax-Funktionen und Spam-Schutz

AFS-Enterpriseshop

AFS-Enterpriseshop

Die Bad Hersfelder AFS-Software GmbH & Co. KG bietet ab sofort ihr Online-Shop-System AFS-Enterpriseshop in der neuen Version 9 an. Zu den wesentlichen Neuerungen soll unter anderem eine Ajax-Suche gehören, die live passende Produkte zu einer unvollständig eingegebenen Artikelnummer vorschlägt. Außerdem unterstützt der AFS-Enterpriseshop als neue Zahlart nun auch das sich steigender Beliebtheit erfreuende Zahlungssystem Sofortüberweisung.de. +++

Industriedrucker bedruckt bis zu 600 m lange Folien

TSC TTP-384M

TSC TTP-384M

Die TSC Printer Europe GmbH stellt mit dem TTP-384M den jüngsten Spross der TSC-Druckerfamilie vor. Der TSC TTP-384M ist ein Breitformat-Thermotransfer-Etikettendrucker und speziell für Anwendungsbereiche entwickelt worden, in denen hochwertig gedruckte Thermotransfer- oder Thermodirekt-Etiketten im Breitformat benötigt werden. Dazu zählen Belegetiketten, Markenetiketten, Warnzeichen, Lagerregalzeichen für Inventurkontrollen, Fassauszeichnung und eine Vielzahl weiterer Auszeichnungslösungen. +++

Krisenmanagement der Arbeitgeber mangelhaft

Der Vorwurf wiegt schwer, denn er kommt aus mittelstandsgewogenem Mund: Das Institut für Mittelstandsforschung an der Universität Lüneburg und die Personalberatung Hanseatisches Personalkontor warnen in einer gemeinsamen Studie, dass Arbeitgeber bei Maßnahmen zur Krisenbewältigung die Arbeitnehmerinteressen zu wenig berücksichtigen. Eine mangelhafte Kommunikation führe zusätzlich zu einer massiven Verunsicherung der Mitarbeiter. Infolgedessen rechne mittlerweile jeder Achte fest damit, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, fast 50 % seien zumindest unsicher, ob sie ihren Arbeitsplatz behalten werden. +++

DGB interpretiert Arbeitslosenstatistik falsch

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) widerspricht einer Behauptung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), dass über ein Viertel aller neuen Arbeitslosen aus der Erwerbstätigkeit direkt in Hartz IV lande, weil diese in der kurzen Zeit ihrer Beschäftigung keine ausreichenden Versicherungsansprüche aufbauen konnten. Die BA wirft dem DGB eine fehlerhafte Auslegung der Statistik vor. Man weise seitens des Bundesamts in den monatlichen Statistiken nicht ohne Grund die Zugänge in die Arbeitslosigkeit sogenannten Rechtskreisen und Zugangsgründen zu. +++

ifo-Geschäftsklima im Mai erneut freundlicher

Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft

Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft

Der Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai erneut gestiegen und liegt nun bei 84,2 Zählern (nach 83,7 Zählern im April). Die derzeitige Geschäftslage schätzen die Unternehmen allerdings wieder ungünstiger ein als im Vormonat (82,5 Zähler nach 83,5 im April). Ihre Geschäftsperspektiven für die nächsten sechs Monate bewerten sie aber erneut merklich weniger schlecht. Der Teilindex kletterte von 83,9 Zählern auf 85,9 Zähler. Damit zeichnet sich eine allmähliche Stabilisierung der Wirtschaftsleistung auf niedrigem Niveau ab. +++

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