Wenn Sparer und Anleger in Deutschland ihr Geld in einem Kreditinstitut arbeiten lassen, genießt dieses Geld durch das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) Schutz, sollte das betreffende Kreditinstitut Pleite gehen. Klingt gut, ist aber nur die halbe Wahrheit, denn der Schutz gilt nur für eine begrenzte Einlagesumme. Bisher lag das Maximum bei 20.000 Euro. Zudem galt ein sogenannter Selbstbehalt von 10 %. Ab dem 1. Juli 2009 gilt für geschützte Kundeneinlagen ein Maximum von 50.000 Euro. Der Selbstbehalt entfällt ganz. In der Praxis reicht der Schutz bei vielen Banken allerdings längst über diese gesetzlich vorgeschriebene Grenze hinaus.
Was passiert, wenn nachts das Licht angeht
Es geht um Sicherheit, aber einmal nicht um Logins und Firewalls. Es geht um Schlösser, Wachleute und Alarmanlagen im Industriegebiet. Es geht darum, wie Firmen bestimmen, wer genau wann ihre Räume betritt. Eine Zeiterfassung lässt sich z.B. leicht zur Zugangskontrolle ausbauen. +++
Inflationsrate der Eurozone bei minus 0,1 Prozent

Zahlen von Eurostat
Das europäische Amt für Statistik, Eurostat, schätzt, dass die jährliche Inflationsrate der Eurozone im Juni 0,1 % ins Minus gerutscht ist. Im Mai lag die Rate bei 0,0 %. Endgültige Zahlen liegen für den Juni derzeit aber noch nicht vor. Die Inflation der Eurozone wird anhand des Verbraucherpreisindex der Eurozone (VPI-EWU) gemessen. Zur Berechnung der Vorausschätzung wurden bereits vorliegende Preisdaten und Energiepreise herangezogen. Endgültige Zahlen stehen voraussichtlich am 15. Juli zur Verfügung. (Eurostat/ml)
Rezession überlagert Frühjahrsbelebung

Arbeitslosenquote nach Ländern und Kreisen
Wenige Stunden nach Bekanntgabe der Beschäftigungszahlen im Mai 2009 durch das Statistische Bundesamt liegen nun auch die aktuellen Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) für den Juni vor. Beide Zahlenwerke zeigen, dass die Wirtschaftskrise mit ihren negativen Effekten dieses Jahr die sonst im Arbeitsmarkt übliche Belebung im Frühjahr überlagert – und das, obwohl die Kurzarbeit einiges von den Kriseneinflüssen abfängt. Konkret hat sich die Zahl der Arbeitslosen von Mai auf Juni zwar um 48.000 auf 3.410.000 verringert, dieser Rückgang liegt aber deutlich unter jenem, der in den letzten drei Jahren im Juni durchschnittlich zu beobachten war (-129.000).Dabei schneidet der Osten Deutschlands erneut besser ab, als der Westen (Ost: -33.000 auf 1.091.000; West: -15.000 auf 2.319.000 ).
Mai 2009 kein Wonnemonat für den Arbeitsmarkt

Zahlen des Statistischen Bundesamts
Die übliche Belebung des Arbeitsmarktes im Frühjahr fiel dieses Jahr deutlich geringer aus, als üblich. So waren im Mai dieses Jahres nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 40,05 Millionen Menschen erwerbstätig. Im Vergleich mit dem Vormonat April ist die Zahl der Erwerbstätigen damit um lediglich 88.000 (+ 0,2 %) gestiegen. In den Jahren 2007 und 2008 lag die durchschnittliche Steigerung noch bei 122.000 zusätzlichen Beschäftigten.
Kredithürde unverändert restriktiv

Kredithürde nach Firmengröße
Im Juni 2009 erhielten Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Deutschlands nur geringfügig leichter Kredite als im Mai. Nach 42,9 % im Mai schätzen im Juni nur noch 42,4 % der Unternehmen die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv ein. Im verarbeitenden Gewerbe reduzierte sich die Kredithürde von 45,4 % im Mai auf aktuell 43,8 %. Das ergab die Auswertung des ifo Konjunkturtests vom Juni 2009.
Risikokapital bis 2011 sichern und Sack zumachen
Die Gründer sollten beim Gespräch mit Venture-Kapital-Gesellschaften besser heute als morgen bei einer moderaten Bewertung “den Sack zu machen” und sich die Finanzierung bis mindestens 2011 oder besser noch 2012 sichern, lautet der Rat, den Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des “High-Tech Gründerfonds” Gründern gibt, die auf Risikokapital angewiesen sind. Grund: Brandkamp erwartet für das nächste Jahr eine Verknappung des in Deutschland verfügbaren Risikokapitals, so dass es dann deutlich schwerer werde, Geld für das Wachstum junger Unternehmen aufzutreiben.
Seminare vermeiden Dokumenten-Missmanagement
Die Unternehmensberatung Zöller & Partner hat die Herbsttermine 2009 für ihr zweitägiges Intensivseminar ‘Elektronische Archivierung / Enterprise Content Management’ festgesetzt. Zielgruppe der Veranstaltung sind Unternehmen in der Planungs-, Konzeptions- und Auswahlphase sowie Mitarbeiter, die sich bezüglich Funktionalitäten, Technologien und Markttrends auf den neuesten Stand bringen wollen.
Kostenlose Software erfasst Projektzeiten für Einzelnutzer
Xpert-Design Software bietet aktuell die Projektzeiterfassungssoftware Xpert-Timer in einer kostenlosen Light-Version (Download) an, mit der am Desktop oder an U3-USB-Sticks Projektzeiten erfasst und verwaltet werden können. Die Light-Version ist allerdings funktionell eingeschränkt: Sie bietet keine Druckfunktion, kann maximal zwölf Projekte verwalten und unterstützt nur Einzelnutzer.
Subnotebook-Bundles kombinieren Maus und Tasche
Dicota hat zwei neue Bundles für Besitzer von Subnotebooks oder Netbooks vorgestellt. Die Bundles Flower und Future beinhalten eine optische USB-Maus und ein 10,2-zölliges Subnotebook-Sleeve aus hochwertigem Neopren, das zuverlässig vor Kratzern und leichten Schäden schützen soll.
Neu im Pressezentrum
- Build IT 2012: DVC zeigt Lösungen zur Nutzung von TV-Signalen
- CeBIT 2012: Sage präsentiert mobile Software-Anwendungen für den Mittelstand
- LTA Lufttechnik: Energieeffiziente Filteranlagen schützen die Umwelt
- Sage: Webbasierte Software-Lösung kosteneffizient anpassbar
- Combit: Kundenbeziehungsmanagement-System bietet auch mobil Datensicherheit







