Lite-On hat heute mit dem eTDU108 ein externes Slim-DVD-ROM-Laufwerk mit USB-Stromversorgung vorgestellt. Ein solches externes Laufwerk eignet sich ideal für für Anwender, die ein Notebook ohne eigenes Laufwerk besitzen und trotzdem Inhalte abspielen, auf Daten zugreifen oder Software von einer CD oder DVD installieren wollen.
Deutsche kaufen Filme zunehmend im Internet
Immer mehr Menschen kaufen ihre Lieblingsfilme lieber über das Internet als im Laden. Derzeit sind es bereits 10 Millionen Bundesbürger, die diesen Weg mindestens einmal beschritten haben. Gezählt wurden für diese aktuelle Erhebung des Branchenverbands BITKOM sowohl Käufe von Video-DVDs über Internetshops als auch bezahlte Downloads. An der Erhebung nahmen 1000 Bundesbürger ab 14 Jahren teil.
Wie Factoring funktioniert
Forderungen lassen sich gut verkaufen. Der Factor legt das Geld sofort auf den Tisch und behält von der Rechnungssumme eine Gebühr ein. So bleibt das Unternehmen liquide – ohne dass es Sicherheiten vorlegen müsste. Für wen dieses Instrument interessant sein könnte, sagt dieser Schwerpunktbeitrag. +++
Mittelstand formuliert Beratungsbedarf zu unscharf
Eine aktuelle Onlineumfrage unter 500 Unternehmensberatungen mit rund 15.000 angeschlossenen Beratern ergab, dass der Mittelstand durch eine präzisere Formulierung des Beratungsbedarfs viel Zeit und Geld sparen könnte. Diese Meinung vertraten 80 % der befragten Berater. Die Hälfte bestätigt zudem, dass derzeit die Nachfrage nach Krisenberatung im Mittelstand ansteigt.
Verbraucherpreise im Juni moderat gestiegen

Zahlen des Statistischen Bundesamts
Die Verbraucherpreise sind im Juni im Schnitt um lediglich 0,1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Im Mai lag die Differenz zum Vorjahr sogar bei 0,0 %. Im Vergleich zum Mai ergibt sich im Juni eine Steigerung um 0,4 %. Ursache für den leichten Anstieg sind erneut Heizöl und Kraftstoffe. Ihre Preise stiegen zwischen Mai und Juni deutlich an. Die Preise für Kraftstoffe erhöhten sich je nach Bundesland um 3,9 % bis 5,1 %, die für Heizöl um 5,1 % bis 8,6 %. Im Vergleich zum Juni 2008 lagen sie aber immer noch deutlich niedriger (Kraftstoffe: -14,9 % bis -16,3 %; Heizöl: -35,2 % bis –41,3 %).
Geldrausch bei der Europäischen Zentralbank
Geld in Rekordhöhe schleust die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit in den Finanzmarkt. Im Rahmen eines sogenannten Mengentenders verteilte die EZB jüngst eine knappe halbe Billion Euro unter den Banken. Bei diesem Verfahren versteigert die Zentralbank Kredite an Banken zu einem Festzins (in diesem Fall 1,00 %). Hintergrund ist eine Verstimmung der EZB darüber, dass die Banken trotz des niedrigen Leitzinses ihrerseits nur zögernd Kredite an Unternehmen und andere Banken vergeben – und wenn, dann ohne die Zinssenkungen der Zentralbank ausreichend weiterzugeben.
Baugenehmigungen im Stau, Bauwirtschaft wartet
Eine geradezu absurde Situation kennzeichnet derzeit die Bauwirtschaft: Nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) hat die deutsche Bauwirtschaft derzeit einerseits mit einem sehr ernsten Auftragsmangel zu kämpfen, andererseits lagen schon im März 2009 dank der Konjunkturpakete der Regierung die Bauanträge 55 % über dem Niveau des Vorjahres. Im April stieg dieser Wert sogar auf 63 % an. “Damit stehen die Baugenehmigungen Schlange vor den Auftragseingängen und warten auf ihre Realisierung” schimpft Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des ZDB.
Höchster Rückgang der Importpreise seit 1987

Zahlen des Statistischen Bundesamts
Im Mai gingen die Preise für Importwaren extrem zurück. Sie lagen 10,4 % unter dem Niveau des Mai 2008. Einen derartigen Preisverfall innerhalb eines Jahres gab es zuletzt im Februar 1987. In den beiden Vormonaten April und März 2009 gaben die Preise gegenüber dem Vorjahr lediglich um 8,7 bzw. 7,1 nach. Im Zeitraum April bis Mai 2009 veränderte sich der Einfuhrpreisindex nicht. Der Preisrückgang gegenüber Mai 2008 ist in erster Linie auf die in diesem Zeitraum stark gesunkenen Preise für importierte Energieträger (-37,8 %) zurückzuführen.
E-Learning kann Kurzarbeit sinnvoll ergänzen
Das computer- und internetgestützte Lernen, sogenanntes E-Learning, entwickelt sich nach Angaben des Branchenverbands BITKOM zu einem wichtigen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung. Es bietet sich gerade in Zeiten der Kurzarbeit als sinnvolle Ergänzung an, von der Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren können. Laut einer repräsentativen Umfrage des Verbands nutzen bereits 41 % der Berufstätigen und Auszubildenden den Computer für die persönliche Aus- oder Weiterbildung. Berufliche und private Fortbildung zusammengerechnet sind es sogar 36 % der PC- und Internetnutzer bzw. 17 Millionen Bundesbürger, die den Computer gezielt zum Lernen einsetzen.
Weniger Risiko beim Kauf einer Eigentumswohnung

Prof. Dr. Michael Westendorff
Ein Gutachten des IFQ-Instituts der Universität Witten/Herdecke für die Bundesnotarkammer öffnet den Weg zu einer neuen und für den Verbraucher sichereren Zahlungsweise beim Kauf einer Eigentumswohnung. “Meine Studie zeigt, dass, anders als bisher, Erwerber nicht mehr unbedingt in Vorkasse treten müssen”, versichert der Autor der Studie, Prof. Dr. Michael Westendorff . Bisher mussten Käufer an den Bauträger “Zug um Zug” bezahlen, also in mehreren Teilen – etwa bei Baubeginn, zum Richtfest und bei Fertigstellung. Dennoch wurden sie erst nach der letzten Zahlung per Gesetz Eigentümer. Trat beim Bauträger eine Insolvenz ein, gingen für die Käufer oft Geld und Bauobjekt verloren.
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