Die in den vergangenen Monaten in Kraft getretenen Verbesserungen bei den staatlichen Transferleistungen haben besonders bei Familien zu einer deutlichen Verbesserung der Einkommenssituation geführt. Das ergab eine Untersuchung des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Gegenstand der Studie war die Entwicklung der Nettoeinkommen (Summe aus Nettolohn und staatlichen Transferzahlungen) von Arbeitnehmerhaushalten. Wie die Studie zeigt, profitieren Familien vor allem von den neuen Regelungen zum Kinderzuschlag und dem verbesserten Wohngeld.
Tariferhöhungen vielfach höher als Preissteigerungen

Zahlen des Statistischen Bundesamts
Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, lagen viele der in Deutschland im ersten Halbjahr 2009 wirksam gewordenen Tariferhöhungen zwischen 2,0 % und 3,0 % und damit deutlich größer als der Anstieg der Verbraucherpreise. Diese waren im gleichen Zeitraum verglichen mit den jeweiligen Monaten des letzten Jahres nur zwischen 1,0 % (Februar) und 0,0 % (Mai) gestiegen. Im ersten Halbjahr 2009 setzte sich außerdem der Trend langer Laufzeiten verbunden mit Stufenerhöhungen fort.
Bundesbank sieht keine Kreditklemme in Deutschland
“Ich sehe was, was Du nicht siehst …” So beginnt ein altes Ratespiel für Kinder, an das jenes gegenwärtige Hin und Her um die Frage erinnert, ob es denn nun eine Kreditklemme gibt oder nicht. Die Deutsche Bundesbank sieht jedenfalls nicht, was viele Mittelständler ziemlich deutlich sehen: eine Kreditklemme. Eine von ihr im Juli unter ausgewählten Banken und Bankverbänden durchgeführte Sonderumfrage ergab laut Bundesbank jedenfalls kaum Hinweise auf eine bevorstehende breit angelegte Kreditklemme im Firmenkundengeschäft.
Wer über E-Billing entscheidet
Erst hieß es: Warum soll ich mich mit elektronischen Signaturen herumschlagen und schon wieder investieren? Jetzt reißen sich die Firmen um Systeme für die digitale Rechnungsabwicklung. Dabei spart man heute so viel wie zuvor. Wie es geht, sagt Thomas Ströbele im MittelstandsWiki-Interview. +++
Wie das Kreditgeschäft funktioniert
Markus Becker-Melching ist Mitglied der Geschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken. Vermeintliche Widersprüche in der Kreditentwicklung resultieren aus einem typischen Nachlaufen der Kreditnachfrage, erfahren wir in einem persönlichen Gespräch mit ihm. Hartnäckigkeit würde sich auszahlen. +++
Auch DIW sieht Wachstum im dritten Quartal
Die deutsche Wirtschaft wird nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Ende des dritten Quartals um voraussichtlich 0,8 % gegenüber dem Vorquartal gewachsen sein. Damit reiht sich das heute veröffentlichte DIW-Konjunkturbarometer in die wachsende Gruppe der Prognosen ein, die ein baldiges Ende der Rezession vorhersagen. Für eine generelle Entwarnung sei es aber noch zu früh, glaubt das Berliner Institut.
Umsatzrückgang bei technischen Gebrauchsgütern
Die Umsätze mit technischen Gebrauchsgütern gingen im zweiten Quartal 2009 europaweit erneut beträchtlich zurück. Zwar wurden für derartige Produkte in diesem Zeitraum in Westeuropa immer noch 41 Milliarden Euro ausgegeben. Nach einem Rückgang um 8 % im ersten Quartal bedeutet das aber einen erneuten Rückgang um 9,2 %. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) drücken auf den Umsatz – neben der Rezession – vor allem Preisrückgänge und Währungseffekte, darunter die Schwäche des englischen Pfunds.
Kredithürde im August geringfügig gesunken
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach Angaben des Münchner ifo Instituts im August leicht gesunken. Von den befragten Unternehmen haben 44,2 % angegeben, die Kreditvergabe der Banken sei restriktiv. Im Juli machten 45,1 % der Firmen diese Erfahrung. Im verarbeitenden Gewerbe ist die Kredithürde nach 47,0 % im Juli im August auf 45,9 % gesunken. Damit setzt sich auch im August das leichte Auf und Ab der letzten Monate fort.
Akku-Pack versorgt mobile Geräte mit Strom

Manhattan Mobile Power Pack
Die IC-Intracom-Handelsmarke Manhattan hat mit dem brandneuen Mobile Power Pack eine zusätzliche Stromversorgung für mobile Geräte vorgestellt. Die handliche Stromversorgung soll dann helfen, wenn der originale Akku von Notebooks, MP3-Playern oder Digicams seinen Dienst einstellt.
Software filtert und archiviert E-Mails
Mailonizer ist eine für die tägliche Arbeit entwickelte Lösung zur vollautomatischen E-Mail-Ablage zahlreicher E-Mails. Die Lösung soll E-Mails, Ordner und komplette Postfächer archivieren können und soll sich durch eine einfache und strukturierte Ablage der Daten, eine intuitive Bedienung und die automatische Ablage im Hintergrund auszeichnen. Besonders Personalberatungen sollen von der Software profitieren, die beispielsweise Bewerbungs-E-Mails automatisch ablegen können.
Neu im Pressezentrum
- Initiative Mittelstand: Fuhrparksoftware Comm.fleet mit Innovationspreis ausgezeichnet
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