Wie die Games-Branche Punkte macht

Bild: Fotolia Dass die lange belächelten Computerspiele ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor sind, beweist Stefan Heng von DB Research in dieser vierteiligen Grundlagenserie. Er untersucht dabei Genres, Anbieter, Märkte und Erlösmodelle ebenso wie den Wandel der Branche und dessen treibende Kräfte. +++

Kredithürde gesunken, aber nicht für alle

Entwcklung der Kredithürde

Entwcklung der Kredithürde

Die Beschaffung von Krediten ist für die gewerbliche Wirt­schaft Deutschlands nach Angaben des Münchner ifo Instituts im September geringfügig leichter geworden. Nur noch 43,7 % der befragten Unternehmen bezeichneten die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv. Im Vormonat klagten noch 44,2 % der Befragungsteilnehmer über einen schwierigen Zugang zu Bankkrediten. Von der Er­leich­ter­ung profitieren aber nicht alle. Vor allem für kleine und große Firmen hat sich die Situation sogar verschlechtert. +++

Mitarbeiterbildung, Investition mit Wow-Effekt (Teil 2)

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Wir haben vor genau einer Woche im MittelstandsWiki-Podcast mit einem mittelständischen Unternehmer und Befürworter einer Wei­ter­bil­dung von Mitarbeitern über seine Erfahrungen mit Se­mi­nar­an­bie­tern gesprochen. Aber das Geschäft mit der Weiterbildung hat zwei Seiten. Wir haben deshalb für die zweite Folge einen Vertreter der Anbieterseite vor unser Mikrofon gebeten: Nicholas Thiede, Vor­stand des Wiesbadener Seminar- und Weiterbildungsportals Semigator schildert aus Sicht der Anbieter das Wei­ter­bil­dungs­ge­schäft mit dem Mittelstand. +++

Support-System erleichtert Software-Rollout

Datango will skandinavischen Unternehmen auf der SAPSA Impuls 2009 (10.–11. November 2009 in Stockholm) und auf der SBN Konferenz (21.–22. Oktober 2009 in Bergen) zeigen, wie sich die beim Rollout von Software oft vorprogrammierten Produktivitätsverluste vermeiden lassen, die durch die Umstellung der Nutzer auf das neue System entstehen. SAP-Anwendungen sollen sich so beispielsweise innerhalb kürzester Zeit und rentabel einsetzen lassen. Das Electronic-Performance-Support-System Datango Performance Suite (DPS) wird als elektronisches Lerninstrument beschrieben, das Nutzer schrittweise durch für sie fremde Software führen kann. +++

ECM Allianz Deutschland

Experten-Podcast bespricht ECM-Themen

Laut Pentadoc konnte der ECM-Talk-Pod – ein Podcast mit Experteninterviews zum Thema Informationsmanagement – bereits über 5.000 Zuhörer verzeichnen. Der Podcast soll ein neues Design und eine verbesserter Benutzerergonomie bieten, während ein aktuelles Interview zur neu gegründeten ECM Allianz exklusive Einblicke in die ECM-Branche gewährt. +++

Immobilienmarkt-Bericht warnt vor Abwärtstrend

Zum Download

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Nach der aktuell vorliegenden Herbststudie der Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank (DG HYP), die sich mit der Entwicklung der Immobilienmärkte in Deutschland befasst, werden die Büromieten 2009 um voraussichtlich 5 % und 2010 um weitere 4 % zurückgehen. Bei den Handelsimmobilien dürfte der Mietrückgang in diesem Jahr bei 2 bis 3 % liegen und sich 2010 nur leicht fortsetzen. Der Wohnimmobilienmarkt zeigt sich für 2009 und 2010 laut Studie indessen nahezu stabil. Die Studie “Immobilienmarkt Deutschland 2009/2″ steht als kostenloser Download im Internet zur Verfügung. +++

Verkehrsdienstleistungen im zweiten Quartal billiger

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Die Erzeugerpreise für Nachrichtenübermittlung (Telekommunikation, Post- und Kurierdienste) und für Verkehrsdienstleistungen sind im zweiten Quartal 2009 weiter gesunken. So lag der Erzeugerpreisindex für Telekommunikation um 5,6 % unter dem Niveau des Vor­jah­res­quar­tals. Die Preise für Post- und Kurierdienste waren um 0,6 % niedriger. Starke Preiseinbrüche im Vergleich zum Vorjahr gab es im Seeverkehr: Die Dienste der See- und Küstenschifffahrt verbilligten sich infolge des weltweiten Konjunkturrückgangs und wegen niedrigerer Treibstoffpreise um 34,9 % und damit erheblich. +++

Importpreisrückgang im August abgeflacht

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Der Index der Einfuhrpreise lag zwar auch im August mit -10,9 % erneut weit unter dem Niveau des Vorjahresmonat (August 2008). Damit zeichnet sich aber bereits ein Abflachen des Sinkflugs an. Im Juli 2009 und im Juni 2009 hatte die Jah­res­ver­än­der­ungs­ra­te noch -12,6 % und -11,3 % betragen. Gegenüber dem Vormonat Juli stieg der Einfuhrpreisindex um 1,3 %. Erneut sind die Veränderungen zum Vorjahr vor allem auf die zwischenzeitlich gesunkenen Preise für importierte Energieträger (-36,7 %) zurückzuführen. +++

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