Analyse-Software überprüft PDF-Dokumente

Die Dateiformate PDF und PDF/A sind online und im DMS-Bereich nicht mehr wegzudenken und ihre Vorteile beim Austausch von elektronischen Dokumenten sind allgemein anerkannt. PDF-Analyzer ist eine Software, die als Analyse-Tool bei unerwarteten Problemen mit einem PDF-Dokument wertvolle Hilfestellung geben soll. +++

Mehrheit für Schwarz-Gelb, Mittelstand kann aufatmen

Bundestagswahl

Bundestagswahl

Deutschland hat gewählt. Die Wahlbeteiligung war eher schwach, was nicht nur am Wetter gelegen haben dürfte. Laut einer Hochrechnung gegen Mitternacht fanden nur knapp über 70 % der Bundesbürger den Weg in die Wahllokale oder an den Briefkasten – weniger als jemals in der Bundesrepublik zuvor. Das Ergebnis der Wahl (Stand Sonntag, 23:54 Uhr, Infratest dimap ) ist jedoch eindeutig: CDU/CSU 33,8 %, SPD 22.9 %, FDP 14.6 %, Linke 12,0 %, Grüne 10.7 %, Andere 6,0 %. Ohne Überhangmandate kommen damit CDU/CSU und FDP auf zusammen 308 Sitze von insgesamt 598 Sitzen. Für eine Mehrheit reichen 300 Sitze. +++

Warum NetWeaver mehr Schutz braucht

Bild: Fotolia Die Plattform ist offen genug, um Dokumente, Anwendungen und User per Web über Firmengrenzen hinweg einzubinden. Sie achtet zwar auf den Zugang, sieht aber nicht, ob Schadcode überspielt wird und in alle Systeme gelangt. Damit die SAP-Welt sicher ist, muss der Scanner direkt auf NetWeaver aufsetzen. +++

Erneuter Auftragseinbruch im Baugewerbe

Laut Statistischem Bundesamt gingen Im Juli 2009 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe verglichen mit der Auftragslage im Juli letzten Jahres preisbereinigt um 8,4 % zurück. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 9,0 % und im Tiefbau um 8,0 % ab. Das ist ein etwas schwächerer Rückgang als der durchschnittliche Rückgang in den ersten sieben Monate des laufenden Jahres. Im Zeitraum vom Januar bis zum Juli sind die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 11,2 % gesunken. +++

Elterngelderhöhung dank Gehaltsnachzahlung

Sozialgesetze

Sozialgesetze

Zwei Urteile der Landessozialgerichte Nordrhein-Westfalen und Berlin-Brandenburg dürften einigen Eltern unverhofft zusätzliches Elterngeld in die strapazierte Familienkasse spülen. Wie der Verein “Vereinigte Lohnsteuerhilfe” mitteilt, können nämlich dank dieser beiden Urteile Gehaltsnachzahlungen unter bestimmten Voraussetzungen zu einer nachträglichen Elterngelderhöhung führen. +++

Auf dem Weg zur globalen Finanzmarktregulierung

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Die weltweite Finanzkrise hat die Regierungen aller Nationen wach­ge­rüt­telt. An diesem Wochenende sitzen die Staats- und Re­gier­ungs­chefs der wichtigsten Industrienationen und Schwellenländer – die so genannte G20 – in Pittsburgh am runden Tisch und beraten über Maß­nah­men, die eine zweite derartige Wirtschaftskatastrophe für die Zu­kunft verhindern können. Weitgehend verständigt haben sie sich bereits darüber, dass künftig jedes Finanzprodukt, jeder Fi­nanz­markt­teil­neh­mer und jeder Finanzplatz einer angemessenen Regulierung und Auf­sicht unterliegen soll. +++

Globale Kapitalströme auch in Zukunft unausgewogen

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Die Ersparnisschwemme in Ostasien sowie die lockere Geldpolitik und die unzureichende Finanzmarktregulierung in den USA sorgten in den letzten Jahren für wachsende globale Ungleichgewichte. Nun scheinen im Zuge der Weltwirtschaftskrise diese Ungleichgewichte abzunehmen. Experten des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel halten das für eine trügerische Besserung, die voraussichtlich nur von kurzer Dauer sein wird, da die strukturellen Ursachen der Leis­tungs­bi­lanz­un­gleich­ge­wich­te nach wie vor nicht behoben sind. +++

Milder Konsumherbst trotz scharfer Gegenwinde

Entwicklung des GfK-Konsumklimaindex bis Oktober 2009

Entwicklung des GfK-Konsumklimaindex bis Oktober 2009

Ungeachtet der schweren Krise bleibt den Deutschen die Konsumlaune erhalten. Auch für den Oktober prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Gelassenheit auf Konsumentenseite. Neben dem Konsumklimaindex legen auch die Indizes für die Konjunktur- und Ein­kom­mens­er­war­tung sowie der Index für die An­schaf­fungs­nei­gung zu. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 3,8 Punkten im September für Oktober einen Wert von 4,3 Punkten. +++

Krise lässt Familienunternehmen zusammenrücken

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Wie nimmt der Mittelstand die Krise wahr und wie geht er mit ihr um, um zu überleben? Das war die Fragestellung einer Studie der Handelshochschule Leipzig (HHL) und des Forums für Familienunternehmer AlphaZirkel mit Teilnehmern aus über 200 mittelständische Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass der deutsche Mittelstand von der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise zwar durchaus betroffen ist. Panikreaktionen oder Massenentlassungen sind dennoch kein Thema. Im Gegenteil: Zusammenrücken ist angesagt. +++

Steuerfreie Zinsen für jeden Sparer

Grenzbeträge für steuerfreie Zinsen

Grenzbeträge für steuerfreie Zinsen

Steuerfreie Zinsen machen gleich doppelt Freude. Aber die gibt es in Deutschland natürlich nicht unbegrenzt. Bis zu 801 Euro kann jeder Sparer an Zinsen und anderen Kapitalerträgen jährlich steuerfrei einnehmen. Bei Ehepaaren sind somit 1602 Euro steuerfrei. Erst für darüber hinausgehende Kapitalerträge fällt die Abgeltungsteuer an. Wie viel Geld man anlegen kann, ohne Abgeltungsteuer zahlen zu müssen, zeigt das Schaubild. So bleibt bei einem Zinssatz von 3 % ein Anlagebetrag bis zu 26.700 Euro für Ledige steuerfrei, für Verheiratete sind es 53.400 Euro. Bei einem Zins von 2 % erhöht sich die steuerfreie Geldanlage auf 40.050 Euro für Ledige und 80.100 Euro für Ehepaare. +++

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