BGH-Urteil

Weiterverkauf von Krediten durch Sparkassen rechtens

Kreditverkäufe

Kreditverkäufe

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein für Sparkassenkunden wichtiges Urteil gefällt. Bei Banken war es bisher bereits üblich, Darlehen von Kunden, die mit der Rückzahlung in Verzug kommen, an Dritte zu veräußern. Diese fordern den Kredit – ohne Rücksicht auf eine gewachsene Kundenbindung nehmen zu müssen – anschließend oft umgehend zurück, bei Hy­po­the­ken­kre­di­ten notfalls per Zwangs­ver­stei­gerung. Galt dies bisher nur für privatrechtliche Banken, lässt das aktuelle Urteil ein solches Vorgehen nun auch für öffentlichrechtlich organisierte Sparkassen zu. +++

Bank Lending Survey Oktober 2009

Kaum noch weitere Verschärfung der Kreditrichtlinien

Die neuesten Ergebnisse der Umfrage der Europäischen Zentralbank zum Kreditgeschäft der Banken (Bank Lending Survey) deuten darauf hin, dass im dritten Quartal 2009 eine gewisse Beruhigung bei den Anpassungen der Kreditvoraussetzungen eingetreten ist. Das legen die Antworten der befragten Kreditinstitute nahe. Nur noch sehr vereinzelt sei es nach deren Aussagen zu weiteren Verschärfungen der Kreditrichtlinien im Geschäft mit Unternehmen außerhalb der Finanzbranche gekommen. In diesen Fällen sei die Verschärfung zudem weitgehend auf branchen- und firmenspezifische Faktoren zurückzuführen gewesen. +++

DIW-Konjunkturbarometer

Deutsche Wirtschaft holt im dritten Quartal stark auf

DIW Prognose für die Wirtschaftsleistung

DIW Prognose für die deutsche Wirtschaftsleistung

Die deutsche Wirtschaftsleistung lag im dritten Quartal um voraussichtlich 0,8 % über dem Vorquartalswert, wie aus dem heute veröffentlichten Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hervorgeht – eine Bestätigung für die zahlreichen positiven Einschätzungen der letzten Monate, zumal in den Berechnungen des DIW bereits reale Pro­duk­tions­kenn­zah­len enthalten sind. Damit konnte die Wirtschaft seit dem Tiefstand im Frühjahr um gut 1 % zulegen. Allerdings liegt die Wirtschaftsleistung damit immer noch knapp 5 % unter dem Vorjahresniveau. +++

Außenhandel

Importpreise geben weiter nach, Exportpreise fast stabil

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Zahlen des Statistischen Bundesamts

Der Index der Einfuhrpreise sank im September erneut kräftig um 11,0 % unter das Niveau des September letzten Jahres. Bereits im Juli (-12,6 %) und August (-10,9 %) hatten die Importpreise gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten stark nachgegeben. Damit aber nicht genug: Auch gegenüber dem Vormonat August gab der Ein­fuhr­preis­in­dex um 0,9 % nach. Die Ausfuhrpreise sanken im September im Vergleich zum letzten Jahr ebenfalls, wenn auch nur um 3,2 % (Juli: 3,6 %; August: -3,2 %). Bezogen auf den Vormonat August 2009, blieb der Ausfuhrpreisindex mit lediglich -0,1 % nahezu stabil. +++

Chronos Calculator 2.0

Tool errechnet den ROI einer Datenbankarchivierung

CSP will im Rahmen der vom 17. bis 19. November 2009 in Nürnberg stattfindenden DOAG-Konferenz 2009 (Stand 238) der Deutsche Oracle-Anwendergruppe (DOAG) zeigen, wie schnell sich die Ausgaben für eine Datenbankarchivierung amortisieren. Der Chronos Calculator ist ein Tool zur Ermittlung der Kostenersparnis durch Datenbankarchivierung. Die Version 2.0 wurde um neue Funktionen erweitert und berechnet nun auch den Zeitpunkt des Return on Investment (ROI) beim Einführen der Datenbankarchivierungslösung CSP Chronos. +++

Xing-Recruiter-Mitgliedschaft

Erleichterte Personalsuche und Direktansprache

Xing-Recruiter-Mitgliedschaft

Xing-Recruiter-Mitgliedschaft

Das europäische Business-Netzwerk Xing bietet seit Neuestem die so genannte Recruiter-Mitgliedschaft an, die eine Vielzahl zusätzlicher Features zur wesentlich effizienteren Recherche nach neuen Mitarbeitern bieten soll. Recruiter können neuartige, speziell für die Personalsuche optimierte Filter wie Karrierelevel, Berufserfahrung, Firmengröße und Branche auswählen, die die Eingrenzung der Übersichten auf die gewünschte Anzahl der bestgeeigneten Profile ermöglichen. Personalentscheider können sich so mit einem Klick bis zu 1000 potenzielle Kandidaten für die Besetzung eines Jobs anzeigen lassen. +++

Cortex I.T. Backup Assist 5.3

Backup-Software für KMUs in Deutsch erhältlich

Cortex I.T. Backup Assist 5.3

Cortex I.T. Backup Assist 5.3

Ebertlang Distribution vertreibt ab sofort die deutschsprachige neue Version 5.3 der Datensicherungslösung Backup Assist. Erweiterte Leistungsmerkmalen sollen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) umfassende Backups ermöglichen. Neben der deutschen Sprachführung zeichnet sich die Version 5.3 durch eine so genannte ZIP-to-data-Engine zur flexiblen Echtzeitkomprimierung der zu sichernden Daten in ZIP-Dateien für die Windows-Versionen Vista, 2008 und Small Business Server (SBS) 2008 aus. +++

Aiptek Power Walker VI 2000 LCD

Line-Interactive-USV mit 2000 VA Leistung

Aiptek Power Walker VI 2000 LCD

Aiptek Power Walker VI 2000 LCD

Aiptek hat mit der Power Walker VI 2000 LCD eine neue USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für kleine und mittlere Geschäftskunden sowie professionelle Privatanwender vorgestellt, die einen oder mehrere PCs absichern wollen. Das Gerät verfügt über ein in die Front des Gerätes integriertes LC-Display, auf dem nummerisch (Ein- und Ausgangsspannung) und grafisch (Batterieladezustand) alle wichtigen Statusinformationen dargestellt werden. +++

High Potentials

Stipendiaten locken Ausland und Selbstständigkeit

Top-Studenten sind auch in der Krise mobil und risikobereit. 65 % der sogenannten High Potentials können sich vorstellen, im Ausland zu arbeiten, fast 27 % bevorzugen sogar eine Anstellung außerhalb Deutschlands. Wirtschaftswissenschaftler werden zu fast 40 % vom Ausland angezogen. Bei den Geistes- und Sozialwissenschaftlern sind es immerhin 33 %. Mathematiker, Physiker und Informatiker sind da deutlich weniger mobil: Lediglich 17 % wollen den Schritt ins Ausland wagen. Das ergab eine Umfrage des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey. +++

Forschung und Entwicklung

Deutschland trotz Krise Innovations-Europameister

Zum Download

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Deutsche Unternehmen setzen auch in Krisenzeiten auf Forschung und Entwicklung (F&E). Die Steigerung der deutschen Ausgaben im Jahr 2008 um 9 % liegt deutlich über dem globalen Durchschnitt von 5,7 %. Das kostete die deutsche Wirtschaft insgesamt zwar 28,5 Milliarden Euro, sicherte der Bundesrepublik aber auch den erste Platz unter den Forschungsstandorten in Europa. Diese Ausgaben entsprechen laut einer Studie der Strategieberatung Booz & Company 7,9 % der weltweiten F&E-Investitionen von 362 Milliarden Euro. +++

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