S.A.D. SimonTools CyberGhost VPN 2.0

VPN-basierte Software für Anonymität im Netz

S.A.D. SimonTools CyberGhost VPN 2.0

S.A.D. SimonTools CyberGhost VPN 2.0

Über die IP-Adresse, die vom Internet-Provider zugeteilt wird, ist jeder User stets eindeutig zu identifizieren. Besuchte Webseiten sowie die E-Mail-Kommunikation sind jederzeit nachvollziehbar. Die Serverlogs besuchter Webseiten vermerken, welche Inhalte sie an welche IP-Adresse übermittelt haben. Und die Internet-Provider registrieren vollautomatisch, welche IP-Adresse zu welchem Rechner gehört. Auf diese Weise ist es kein Problem, auch noch Wochen und Monate später herauszufinden, wer wann wo welche Dateien heruntergeladen hat. SimonTools CyberGhost VPN 2.0 von S.A.D. will dem einen Riegel vorschieben. Die Software soll den User im Internet komplett unsichtbar machen, da die Internet-Kommunikation des eigenen Rechners über die CyberGhost-Server läuft und automatisch verschlüsselt wird. +++

IBM CMOD und Assentis Doc Family

Archivierung fusioniert mit Output Management

IBM Schweiz und das schweizerische Unternehmen Assentis wollen ihre Zusammenarbeit stärken und haben jetzt die Lösungen IBM Content Manager On Demand (CMOD) und Assentis Doc Family in einem Testszenario integriert. Die kombinierten Lösungen sollen die Prozesse rund um die Dokumentenerstellung und -kommunikation optimieren. Die Anbindung erfolgt über eine Standardschnittstelle. Bei mehreren Schweizer Banken werden die beiden Lösungen bereits produktiv in Kombination eingesetzt. +++

TRENDnet ProView TV-IP600

Schwenk-, neig- und zoombare Netzwerkkamera

TRENDnet TV-IP600

TRENDnet TV-IP600

TRENDnet hat mit der TV-IP600 eine PTZ-Netzwerkkamera (Pan, Tilt, Zoom = schwenken, neigen, zoomen) vorgestellt, die in Echtzeit mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde hochauflösende Videosequenzen im MJPEG-Format liefern soll. Der Schwenkradius der Kamera beträgt 312 Grad und der Neigewinkel 115 Grad.

Mit der im Lieferumfang enthaltenen Kameramanagementsoftware IP View Pro 2.0 können bis zu 32 TRENDnet-Geräte betreut werden. Benutzer können die Kamera via Internet verwalten und Videosequenzen über das Internet sehen. Die Software soll Funktionen zur Bewegungserkennung bieten und zeitgesteuerte Aufzeichnungen ermöglichen. Sie alarmiert auf Wunsch per E-Mail, wenn eine Kamera Bewegungen in ihrem 330-Grad-Blickwinkel erkennt. Die Auslöseempfindlichkeit von Aufnahmen oder des Alarms kann vom Anwender eingestellt werden. +++

Wie Datenbanken über den Erfolg entscheiden

Bild: Fotolia Software fürs Geschäft läuft nur so sauber wie die Datenbank, die dahinter steht. Marktführer Oracle hat daher die Abläufe im Mittelstand genau verfolgt und seine Database 11g weiter optimiert. Diese Microsite stellt das Ergebnis vor: das Release 2, noch sicherer, schneller und kosteneffizienter. +++

Wenn Spione vor der Firewall stehen

Bild: Fotolia IT-Profis sehen in jedem Angriff nur ein IT-Problem. Unternehmer, die wirtschaftlich denken, sollten sich lieber vor Augen halten, dass Geheimdienste, Konkurrenten und Informationsdealer sich nicht aus Spaß an der Technik ins Netz hacken, sondern weil sie an die Daten wollen – mit allen Mitteln. +++

Betriebliches Rechnungswesen

Bilanzielle Rückstellungen realitätsnah abzinsen

Bilanzrecht

Bilanzrecht

Das Bundesjustizministerium (BMJ) hat eine neue Verordnung über die Ermittlung und Bekanntgabe der Sätze zur Abzinsung von Rück­stel­lungen in Bilanzen erlassen. Die Rückstellungsabzinsungsverordnung erlaube der Deutschen Bundesbank eine verbindliche Berechnung einheitlicher Abzinsungszinssätze für bilanzielle Rückstellungen. Dadurch erhalten die Unternehmen in Deutschland Rechtssicherheit bei der Anwendung des modernisierten Bilanzrechts. Die Verordnung tritt bereits morgen, am 26. November 2009 in Kraft. +++

GfK-Konsumklimastudie

Konsumenten erneut zurückhaltender

Entwicklung des GfK-Konsumklimaindex bis Dezember 2009

Entwicklung des GfK-Konsumklimaindex bis Dezember 2009

Das Konsumklima kühlt zum Jahresende erneut leicht ab, meldete heute die Gesellschaft für Kon­sum­for­schung (GfK). Die Anschaffungsneigung stabilisiere sich aber auf einem guten Niveau. Dagegen verzeichnen Konjunktur- und Einkommenserwartung moderate Rückgänge. Der Gesamt­indikator für das Klima prognostiziert deshalb nach 4,0 Punkten im November einen leicht geringeren Wert von 3,7 Punkten für den Dezember. +++

Bauwirtschaft

Auftragsrückgang im Bauhauptgewerbe

Bundesstatistik

Bundesstatistik

Im September 2009 lag das Volumen der neuen Aufträge für das Bau­haupt­gewerbe preisbereinigt um 5,7 % unter dem Niveau des Sep­tem­bers 2008. Während die Baunachfrage im Hochbau um 13,9 % abnahm, erhöhte sie sich im Tiefbau um 3,7 %. In den ersten neun Monaten dieses Jahres schrumpfte das preisbereinigte Volumen der eingegangenen Aufträge gegenüber dem entsprechenden Vorjah­res­zeit­raum um durchschnittlich 9,1 %. +++

Immobilienbesitz

Jeder zweite private Haushalt besitzt Haus und Grund

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verfügte Anfang 2008 knapp jeder zweite private Haushalt in Deutschland (48 %) über Haus- und Grundbesitz. Das sind etwas weniger Haushalte als im Jahr 2003, als der Anteil mit Haus- und Grundbesitz noch bei 49 % lag, aber etwas mehr als 1998; damals lag der Anteil bei nur 45 %. Wie die Auswertungen auch zeigen, ist das Einfamilienhaus die häufigste Form des Haus- und Grundbesitzes der Privathaushalte. Anfang 2008 besaßen 29 % aller Haushalte in Deutschland ein solches Eigenheim. Gegenüber 2003 blieb dieser Anteil unverändert hoch. Im Vergleich zu 1998 (28 %) ist er jedoch leicht gestiegen. +++

Studie zur Geldanlage

Spezielle Anlageprodukte für Frauen wenig sinnvoll

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Ein gängiges Klischee besagt, dass Frauen bei Geldanlagen weniger risikofreudig sind als Männer. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) scheint das nun zu bestätigen. Tatsächlich zeigt die Studie aber, dass Frauen häufig einfach weniger Einkommen und Vermögen als Männer besitzen. Bei gleichen finanziellen Voraussetzungen aber neigen Frauen ebenso zu riskanten Anlageprodukten wie Männer, so die Autoren der Studie. Für die Studie wurde das Anlageverhalten rund 8000 privater Haushalte untersucht. Etwa die Hälfte davon hatte einen weiblichen Haushaltsvorstand. +++

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