ifo Konjunkturtest Dezember 2009

ifo Geschäftsklima im Dezember besser als erwartet

Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft

Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Dezember von 93,9 Zählern auf 94,7 Zähler gestiegen. Diese vorweihnachtliche frohe Botschaft verkündete heute das Münchner ifo In­sti­tut. Die derzeitige Geschäftslage ist nach Aussagen der Unternehmen nochmals etwas günstiger als im Vormonat (Anstieg von 89,1 auf 90,5). +++

Hausgemachte Probleme

Deutsche Unternehmen entscheiden zu kompliziert

Hemmfaktoren

Hemmfaktoren

In vier von zehn deutschen Unternehmen behindern lang­wierige Entscheidungen die Arbeit, mahnt das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Steria Mummert Consulting. Eine gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut durchgeführte Studie mündet in der Erkenntnis, dass viele Entscheidungsprobleme haus­ge­macht sind: Häufig führen Abstimmungen zu keinem Er­geb­nis, weil schlicht zu viele Mitarbeiter an den Prozessen beteiligt sind. Abläufe ziehen sich dadurch unnötig in die Länge. +++

Technischer Vertrieb

Neue VDI-Richtlinie zum Berufsbild Vertriebsingenieur

Mit der neuen Richtlinie VDI 4501 Blatt 1 definiert der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) den Vertrieb als wichtige Ingenieurdisziplin, denn Vertriebsprozesse sind ein bedeutender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Die Richtlinie zeigt, wie Ingenieure sich zum Vertriebsingenieur qualifizieren und welche Berufsfelder für Ingenieure im Vertrieb oder vertriebsnahen Positionen infrage kommen. Sie erläutert zudem, welche persönlichen Eignungsmerkmale im Vertrieb notwendig sind. +++

Reisen

Klassische Wintersportländer sind teuer

Kaufkraft-Ranking

Kaufkraft-Ranking

Es ist zwar kein Anlage- sondern eher ein Ausgabenthema, aber Geld soll zwischendurch auch Freude machen und nicht nur arbeiten. Deshalb sind die kommenden drei Wochen für viele ein willkommener Anlass, in den Winterurlaub zu fahren. Wo aber bekommt man für sein Geld das meiste? Was viele vergessen: Nicht nur An- und Abreis sowie das Hotel kosten Geld, sondern auch das Leben vor Ort. Diese Kosten stehen aber nicht in den Katalogen. Sie hängen wesentlich von der Kaufkraft ab. Wie hoch diese in den gefragtesten europäischen Reiseländern ist, hat der Bankenverband deshalb auch heuer wieder zusammengestellt. +++

Deutsches Gastgewerbe

Umsatz im Oktober real 6,1 Prozent unter Vorjahr

Bundesstatistik

Bundesstatistik

Die deutschen Gastgewerbeunternehmen setzten im Oktober 2009 nominal 4,5 % und real 6,1 % weniger um als im Oktober letzten Jahres. Im Vergleich zum Vormonat September schrumpfte der Umsatz im Gastgewerbe ebenfalls. Kalender- und Saisonbereinigt betrug der Rückgang nominal 1,1 % und real 1,5 %. Der Rückgang traf beide Bereiche des Gastgewerbes – das Beherbergungsgewerbe und die Gastronomie – ähnlich stark. +++

Europa

Produktion des Baugewerbes im Oktober rückläufig

Produktion des europäischen Baugewerbes

Die Entwicklung der Produktion des europäischen Baugewerbes

Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe nahm im Oktober 2009 gegenüber dem vorangegangenen Monat in der Eurozone (EZ16) um 0,6 % und in der EU27 um 0,4 % ab. Das ist gegenüber den Werten im September (-0,8 % bzw. 0,5 %) lediglich ein leichter Fortschritt. Gegenüber dem Produktionsniveau im Oktober letzten Jahres klafft in der Eurozone noch immer eine Lücke von 7,7%. In der EU27 beträgt der Rückstand 6,9 %. Wie der Grafik zu entnehmen ist, fällt die Abschwächung des Schrumpf­pro­zes­ses zudem noch immer bescheiden aus. +++

Bürgerentlastungsgesetz

Im neuen Jahr mehr Geld vom Fiskus

Ab Januar beschert das Bürgerentlastungsgesetz der konservativ-liberalen Bundesregierung den Deutschen mehr Netto vom Brutto. Das wirft bei den Steuerzahlern jede Menge Fragen auf. Die Antworten auf die fünf häufigsten hat die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hier zusammengestellt. +++

AOC 2290Fwt und 2490Fwt

PC-Display und Full-HD-Flat-TV in einem

AOC 2490Fwt

AOC 2490Fwt

AOC hat heute die beiden Multifunktionsdisplays 2290Fwt und 2490Fwt mit 21,5 Zoll (54,9 cm) und 23,6 Zoll (59,8 cm) Diagonale vorgestellt. Die Geräte sollen Anwender adressieren, die schnell zwischen Computerarbeit und Fernsehunterhaltung wechseln möchten. Die Full-HD-Displays im 16:9-Format lösen 1920 × 1080 Bildpunkte auf, bieten eine Helligkeit von 300 cd/m², einen Kontrast von 1000:1 (DCR: 10.000:1), große Einblickwinkel und eine Reaktionszeit von 5 ms (grey to grey). +++

Buffalo DriveStation HD-HXU3 und IFC-PCIE2U3

Erste externe USB-3.0-Festplatte ab sofort erhältlich

Buffalo DriveStation HD-HXU3

Buffalo DriveStation HD-HXU3

Buffalo Technology hat die Verfügbarkeit seiner externen USB-3.0-Festplatte HD-HXU3 und des USB-3.0-Controllers IFC-PCIE2U3 bekannt gegeben. Die Festplatte soll eine mehr als dreimal schnellere Datenübertragung als USB-2.0-Geräte bieten und einen Datendurchsatz von 125 MByte/s erreichen. +++

PDF/A kompakt

Kostenloses e-Book erklärt Archivierungsstandard

PDF/A kompakt

PDF/A kompakt

Ab sofort bietet Callas Software das Buch ‘PDF/A kompakt – Digitale Langzeitarchivierung mit PDF’ im PDF-Format kostenlos zum Download an. Das 85 Seiten umfassende Werk soll alle wichtigen Informationen rund um den ISO-Standard für die Langzeitarchivierung von PDF-Dokumenten beinhalten und die Vorgaben des Standards detailliert und anschaulich analysieren.

Das Buch soll mit dem Thema wenig vertrauten Anwendern einen guten Einstieg und erfahrenen PDF/A-Anwendern interessante Hintergrundinformationen liefern. Dazu gehören unter anderem die Darstellung von Vorgehensweisen bei der Umsetzung einer Archivstrategie mit PDF/A und ein Glossar, in dem über 50 Begriffe erläutert werden. +++

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