VDI-/IW-Studie

Ein nachhaltiges Europa braucht mehr Ingenieure

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Europa braucht dringend Ingenieure, wenn es nachhaltig wachsen soll. Das ergab die heute vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände (FEANI) in Brüssel vorgestellte Studie European Engineering Report. Die Studie enthält erstmals umfassende Informationen zum Ingenieurarbeitsmarkt in Europa. VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs begründete die Untersuchung im Rahmen der VDI-/FEANI-Veranstaltung More Engineers for Europe damit, dass ohne entsprechendes Wissen um den Ingenieursbedarf die Ziele der geplanten Europa 2020 Strategie nicht umsetzbar seien. +++

Arbeitsmarkt im April

Arbeitslosigkeit ging erneut kräftig zurück

Arbeitlosenquoten

Arbeitlosenquoten

Auf dem Arbeitsmarkt habe es im April einen unerwartet kräftigen Frühjahrsaufschwung gegeben, freute sich am Donnerstag der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, bei der Vor­stel­lung der aktuellen Arbeitslosenquote. Mit gutem Grund: Saison­be­rei­nigt schrumpfte die Zahl der Arbeitslosen erneut kräftig um 68.000. Zum einen spricht das für eine konjunkturbedingte Ver­bes­serung, zum anderen könnte das aber auch damit zu­sam­men­hängen, dass im letzten Jahr die Osterferien vor dem Zähltag endeten. Dauerhafte Einstellungen in sozial­ver­si­cher­ungs­pflichtige Beschäftigungsverhältnisse werden oft bis nach den Ferien aufgeschoben. +++

Preisentwicklung im April 2010

Verbraucherpreise ein Prozent höher als im Vorjahr

Bundesstatistik

Bundesstatistik

Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist im April 2010 gegenüber dem April des Vorjahres voraussichtlich um 1,0 % gestiegen. Der Jahresanstieg fiel im April damit etwas geringer aus, als im März (+1,1 %). Im Monatsvergleich (Anstieg gegenüber dem Vormonat März) sank der Verbraucherpreisindex um 0,1 %. Wie in den Vormonaten war der Preisanstieg bei den Energieträgern die treibende Kraft. +++

Großhandel

Umsatz im ersten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen

Bundesstatistik

Bundesstatistik

Der deutsche Großhandel setzte im ersten Quartal 2010 voraussichtlich nominal 2,1 % und real 0,3 % mehr um als im ersten Quartal 2009, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Noch positiver erscheint die Ent­wick­lung, wenn man den März 2010 mit dem März des Vorjahres ver­gleicht: Allein in diesem Monat liegt der Umsatzzuwachs bei nominal 7,8 % und real 4,6 %. Gegenüber dem Februar stieg im März der Umsatz – unter Berück­sich­ti­gung von Saison- und Kalendereffekten – um nominal 2,1 % und real 0,7 %. +++

Lenovo ThinkServer TS200v

Starker 1-Wege-Silent-Server für KMU

Lenovo TS200v

Lenovo TS200v

Lenovo hat einen neuen Server seines ThinkServer-Portfolios vorgestellt. Der besonders geräuscharme Tower-Server TS200v soll hohe Leistung, erweiterte Managementfunktionen und solide Zuverlässigkeit zu einem Preis auf Desktop-Niveau bieten. Das System soll kleine Unternehmen, Unternehmensaußenstellen und Managed Services Provider (MSPs) adressieren und eine zuverlässige Lösung darstellen, die sich leicht einrichten und verwalten lässt und dabei energieeffizient arbeitet. +++

Polariod 300

Die Sofortbildfotografie kommt zurück

Polaroid 300

Polaroid 300

Fans der alten Polaroid-Kameras dürfen sich auf die heute in New York vorgestellte und mit vier Aufnahmemodi sowie automatischem Blitzlicht ausgestattete Polaroid 300 freuen. Die 7,1 × 12,5 × 12,2 cm große und 320 g schwere Polaroid 300 ist die erste Kamera des neuen analogen Polaroid-Sofortbildprogramms.

Die Polaroid 300 erstellt hochglänzende Bilder im Visitenkartenformat (4,6 × 6,1 cm) im legendärem Polaroid-Stil mit dem weißen Rahmen. Mit einem ISO-Wert von 800 sollen die Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen. +++

Wie gelungene IT-Zusammenschlüsse ablaufen

Bild: Fotolia Thomas Luther von ncc erklärt Schritt für Schritt die fünf entscheidenden Phasen des Prozesses, die der Schlüssel zu erfolgreichen Fusionen und Übernahmen sind. Wichtig ist, dass IT-Veranwortliche realistische Vorstellungen mitbringen – und sie dem oberen Management auch begreiflich machen. +++

Wenn Agenturen mit dem Rücken zur Wand stehen

Bild: Fotolia Unternehmen stecken in der Zwickmühle aus Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung. Marketing- und PR-Profis müssen lukrative Projekte konsolidieren. Bevor gereizte Gespräche sich festfahren, rät Katrin Klemm zur Grundlagenbesinnung und gibt Tipps für die Verhandlungsführung. +++

Erneuerbare Energien

Wenn die Leistung stimmt, darf es auch mehr kosten

Nur 4 % der Verbraucher schauen vor allem auf den Preis, wenn es darum geht, einen Handwerksbetrieb für die Installation einer Photovoltaik-, Solarwärmeanlage oder einer Wärmepumpe auszuwählen. Über 80 % wählen hingegen das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das bedeutet: Wird viel Leistung und Qualität geboten, darf es auch mehr kosten. Das beweist der Energie-Report des Handwerks- und Dienstleistungsportals Quotatis. Für den Report wurden über 2000 Verbraucher und Handwerker befragt. +++

Zahlungsmoral

Deutsche Unternehmen kassieren am schnellsten

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Deutsche Lieferanten pochen im europäischen Vergleich auf die kürzesten Zahlungsfristen und haben damit Erfolg, wie der aktuelle Zahlungsmoralbarometer des Inkassounternehmens Atradius beweist. So wollen deutsche Unternehmen im Durchschnitt nach 19 Tagen bezahlt werden. Tatsächlich werden ihre Rechnungen im Inland nach durchschnittlich 22 Tagen beglichen. Damit zahlen deutsche Unternehmen zwar immer noch drei Tage zu spät, aber im Vergleich zum Sommer 2009 hat sich die Dauer überfälliger Rechnungen halbiert. Ein steigender Finanzierungsbedarf und gleichzeitig schlechte Jahresabschlüsse könnten aber die Zahlungsmoral schon bald wieder schwächen. +++

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