AiF-Jahresbericht

2009 über 8000 Forschungskooperationen mit KMU

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Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) konnte 2009 für mittelständische Unternehmen über 8000 Forschungsprojekte betreuen und damit 409,1 Millionen Euro aus den öffentlichen Haushalten für den Mittelstand aktivieren. Jeder Fördereuro der öffentlichen Hand wiederum löste ein Viel­fa­ches an Investitionen in Forschung und Entwicklung bei den be­tei­lig­ten Unternehmen aus. 4735 Projekte gingen neu an den Start – die höchste Anzahl in der 56-jährigen Geschichte der AiF. Der aktuelle und jetzt veröffentlichte Jahresbericht gewährt Einblicke in die Netzwerkarbeit der AiF, die nicht nur für beteiligte Unternehmen von hohem Interesse sind. +++

Kostenloser Leitfaden

Mitarbeiter-Richtlinien für den Umgang mit Social Media

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Werden sogenannte Social Media – Xing, Facebook, Youtube, Twitter, Blogs und Internet-Foren – von den Mitarbeitern im Sinne des Unternehmens eingesetzt, ergeben sich für das Unternehmen enorme Chancen. Illoyale Mitarbeiter oder wohlmeinende, aber un­ge­schickte und uninformierte Mitarbeiter können aber auch viel Scha­den in den sozialen Netzwerken anrichten. Selbst Un­ter­neh­men ohne offiziellen Internetauftritt können darunter leiden, denn in aller Regel sind die Mitarbeiter privat in Netzwerken längst aktiv. Ein kostenloser Leitfaden des Branchenverbands BITKOM soll Un­ter­neh­men nun helfen, sinnvolle Verhaltensregeln für Mitarbeiter zu formulieren und damit die Gefahr zu entschärfen. +++

Solarthermische Anlagen

VDI-Richtlinie für die Ertragsbewertung erschienen

Kontrollieren, optimieren, sparen

Kontrollieren, optimieren, sparen

Die Richtlinie VDI 2169 Funktionskontrolle und Ertragsbewertung bei solarthermischen Anlagen beschreibt, welche Möglichkeiten der Funktionskontrolle und der Ertragsbewertung es für Systeme mit solarthermischem Anlagenteil gibt und welche Voraussetzungen für ihre Nutzung notwendig sind. Die Richtlinie ist sowohl für Planer und Installateure, als auch für Betreiber von Bedeutung. Letzteren gibt die Richtlinie Kriterien an die Hand, mit denen sie den ord­nungs­ge­mäßen Betrieb eines Systems kontrollieren können. +++

BenQ BL2400PT

24-zölliges Business-Display mit VA-LED-Technologie

BenQ BL2400PT

BenQ BL2400PT

BenQ hat den weltweit ersten 24-zölligen (61 cm) Monitor mit der neuen VA-LED-Technologie vorgestellt. Das Display bietet eine Blickwinkelstabilität von 178° und soll dank Höhenverstellbarkeit, Anschlussvielfalt und Energieeffizienz neue Standards im Office- und Business-Umfeld setzen. Das Highlight des Monitors soll die Kombination aus LED- und VA-Technologie in einem Panel sein. Die VA-Technologie (Vertical Alignment) setzt auf eine neue Anordnung der Flüssigkristalle, die Blickwinkel und Farben bei bis zu 178° horizontalem und vertikalem Einblickwinkel perfekt darstellen soll. Die VA-Technologie soll zudem einen hohen dynamischen Kontrastwert von 20 Mio.:1, hervorragende Farbverläufe sowie exzellente Graustufenauflösungen und einen extrem dunklen Schwarzwert bieten. +++

Seagate FreeAgent GoFlex

Weltweit erste portable Festplatte mit 1,5 Terabyte

Seagate FreeAgent GoFlex 1,5 TB

Seagate FreeAgent GoFlex 1,5 TB

Seagate hat die weltweit erste externe Festplatte im 2,5-Zoll-Formfaktor mit einer Speicherkapazität von 1,5 TByte vorgestellt. Auf 1,5 TByte können bis zu 60 Filme in HD, 750 Videospiele, hunderttausende Fotos oder unzählige Stunden digitaler Musik gespeichert und transportiert werden. Die Festplatte verfügt über eine USB-3.0-Schnittstelle, die eine bis zu zehnmal höhere Transfergeschwindigkeit als USB 2.0 bieten soll. +++

Firmenkredite

Frauen erhalten im Internet leichter Kredite als Männer

Nataliya Barasinska

Deutsche Banken sind oft miss­trau­isch, wenn Frauen nach Fir­men­kre­diten fragen. Das haben in der Vergangenheit mehrere Studien bestätigt. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschafts­for­schung (DIW) in Berlin (wir berichteten bereits darüber) ergab nun – zur Überraschung der beiden Autorinnen, Prof. Dr. Dorothea Schäfer und Nataliya Barasinska – dass Unternehmerinnen im Ge­gen­satz dazu auf Kreditportalen im Internet sogar eher bevorzugt werden. Wir sprachen mit DIW-Expertin Nataliya Barasinska über dieses verblüffende Ergebnis und die möglichen Hintergründe. +++

Studie zur Kundenpflege

Mit Social Media aus der Anspruchsfalle

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Social Media – vor allem die sogenannten sozialen Netzwerke – be­sitzen das größte unerschlossene Potenzial in der Kom­mu­ni­ka­tion von Unternehmen mit ihren Kunden. Das ergab eine gemeinsame Studie der Munich Business School und der ICT-Management-Be­ra­tung Detecon, für die bundesweit Kundenbeziehungs-Experten befragt wurden. Aus den Antworten lässt sich herauslesen, dass deutsche Unternehmen schon 2015 branchenübergreifend durch­schnittlich 25 % ihres Kontaktvolumens in der Kunden­kom­mu­ni­ka­tion über Social Media und webbasierte Self Services (Kun­den­selbst­be­die­nung im Internet) abwickeln werden. +++

Automobilindustrie

Deutschen Automobilbauern gehen die Ingenieure aus

Eine der Schlüsselindustrien Deutschlands, die Automobilindustrie droht vom kommenden Fachkräftemangel massiv ausgebremst zu werden: Bis 2012 werden der Branche im In­land rund 11.000 Ingenieure fehlen, prognostiziert das Automotive Institute der Wirt­schafts­prü­fungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Der Per­so­nal­man­gel sei aber nicht nur auf die demographische Entwicklung zurückzuführen, son­dern auch auf den steigenden Bedarf an Know-how und Forschungskapazitäten, warnen die Experten. +++

Gastgewerbe

Realer Umsatz im Juli um 0,4 Prozent gestiegen

Bundesstatistik

Bundesstatistik

Das deutsche Gastgewerbe konnte im Juli gegenüber dem Vorjahr einen leichten realen Umsatzanstieg von 0,4 % verzeichnen. Nominal lag der Anstieg bei 3,2 %. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2010 sank der Umsatz im Juli kalender- und saisonbereinigt jedoch nominal um 0,6 % und real um 0,8 %. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal 2,0 % mehr, real aber 0,8 % weniger um als in den ersten sieben Monaten des letzten Jahres. +++

Was Verfügbarkeit fürs Tagesgeschäft bedeutet

Bild: Fotolia Neben Hochrechnungen zur Ausfallwahrscheinlichkeit gehören die Neuner-Ziffernreihen der Hochverfügbarkeit zu den beliebten Marketing-Angaben für Server, Festplatten und andere IT-Teile. Zahlen lesen sich immer gut. Aber wie gut müssen sie wirklich sein, damit die Firma einen Ausfall noch verkraftet? +++

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