Sonderaktion

Spart bis zu 200 Euro beim Kauf von Epson-Scannern

Epson GT20000NPro

Epson GT20000NPro

Epson hat eine Cash-Back-Aktion für ausgewählte Business-Scanner gestartet. Gewerbliche Endkunden, die im Rahmen der bis zum 31. Dezember 2010 laufenden Vertriebsaktion eines der Aktionsgeräte – GT-1500, GT-20000, GT-20000NPro sowie GT-S50 – kaufen, erhalten bis zu 200 Euro zurück. +++

Hightech-Branchen

Konjunkturelle Erholung verschärft Expertenmangel

Mit insgesamt 843.000 Beschäftigten sind die Anbieter von Informationstechnik, Tele­kom­munikation und Internetdiensten, als Gruppe betrachtet, hinter dem Maschinenbau zweit­größter Arbeitgeber in der deutschen Industrie – noch vor der Automobil- und der Elek­tro­in­dustrie. Der Anstieg allein gegenüber dem letzten Jahr beträgt 8000 Stellen. Wegen des praktisch leergefegten Stellenmarkts für Fachkräfte ist im gleichen Zeitraum aber auch die Zahl der unbesetzten Stellen für IT-Spezialisten um 8000 Stellen bzw. 40 % kräftig ge­stie­gen. Diese Zahlen nannte gestern in Berlin der Branchenverband BITKOM. +++

ZEW-Konjunkturerwartungen

Erwartungen der Finanzmarktexperten leicht gesunken

Konjunkturerwar­tungen

Konjunkturerwar­tungen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind nach Angaben des Zentrums für Europäische Wirtschafts­for­schung (ZEW) im Oktober 2010 um 2,9 Punkte und damit leicht gefallen. Der Wert liegt derzeit bei -7,2 Punkten (nach -4,3 Punkten im September). Der aktuelle Wert liegt damit unter dem historischen Mittelwert von 27,0 Punkten. Im Gegensatz dazu fällt die Bewertung der aktuellen kon­junk­turellen Lage in Deutschland im Oktober erneut deut­lich besser aus als im Vormonat. Der Lage-Indikator stieg um 12,7 Punkte auf derzeit 72,6 Punkte. +++

Countdown läuft

Förderung für Dieselrußfilter nur noch bis Jahresende

Download

Download

Besitzer von Dieselfahrzeugen erhalten 330 Euro, wenn sie ihren Pkw mit einem Filter nachrüsten – vorausgesetzt, die Nachrüstung erfolgt bis spätestens Jahresende. Bis dahin ist aber nicht mehr viel Zeit! Zu den förderungsfähigen Fahrzeugen zählen auch Wohnmobile mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen und Diesel-Kraftfahrzeuge, die zur Güterbeförderung genutzt werden, sofern ihre zulässige Gesamtmasse 3,5 Tonnen nicht übersteigt. Mit der Nach­rüs­tung sind noch weitere Vorteile verbunden: Fahrzeuge mit Filter erhalten eine günstigere Umweltplakette und können, je nach Pla­kette und Ausgestaltung der Umweltzone, auch weiterhin in die be­reits in vielen Städten eingerichteten Umweltzonen einfahren. Au­ßer­dem entfällt für sie der Kfz-Steuermalus von 1,20 Euro pro an­ge­fangenen 100 Kubikzentimetern Hubraum. Nicht zuletzt erhöht sich durch den Filter auch der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs. +++

Energieverbrauch

Private Haushalte gehen mit Energie sparsamer um

Bundesstatistik

Bundesstatistik

Die Deutschen sind energiebewusster geworden: Sie verbrauchten 2009 – bereinigt um Temperaturschwankungen – immerhin 6,7 % weniger Haushaltsenergie als noch 2005. Um knapp ein Viertel und damit besonders stark verringerte sich seit 2005 der Verbrauch von Mineralölen. Der Verbrauch von Erdgas ging im gleichen Zeitraum um 3,6 % zurück. Zum zweiten Mal seit 2008 sank auch der Strom­ver­brauch. Er lag 2009 sogar 2,0 % unter dem Niveau von 2005. +++

Bauwirtschaft

Eine Branche am Ende eines Umbruchs

Die deutsche Bauwirtschaft durchlebte nach Angaben des Münchner ifo Instituts in den letzten Jahren einen gewaltigen Strukturwandel. Durfte sich die Branche in der ersten Hälfte der 90er Jahre dank der Wiedervereinigung noch eines gewaltigen Baubooms er­freu­en, so musste die Branche in den folgenden zehn Jahren einen drastischen Rückgang der Baunachfrage verkraften. Konkret wurden 2005 – preisbereinigt – ein Viertel weniger Bauinvestitionen getätigt als zehn Jahre zuvor. Der Anteil der Bauwirtschaft am Brutto­in­lands­produkt fiel im selben Zeitraum von 14 auf 10 %. +++

VDI-Ingenieurmonitor

Ingenieurlücke wächst und wächst …

Download

Download

Die Ingenieurlücke als Differenz aus offenen Stellen und der Zahl arbeitsloser Ingenieure ist im September auf 40.900 Stellen an­ge­wach­sen, meldet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Damit erhöhte sich der Mangel an technischen Fachkräften bereits zum sechsten Mal in Folge. VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs beklagte an­ge­sichts dieser Zahlen, dies bedeute eine Steigerung um fast 60 % gegenüber der Situation im September letzten Jahres. Er fordert Politik und Wirtschaft deshalb auf, endlich konkrete Lösungen an­zu­gehen. Regional am stärksten betroffen sind Baden-Würt­tem­berg (11.600 offene Stellen), Nordrhein-Westfalen (7600 offene Stellen) und Bayern (5900 offene Stellen). +++

Zuwanderung

Viele Migranten haben technische Berufe erlernt

Nicht jeder Zuwanderer ist Sozialhilfeempfänger – eine Binsenweisheit, möchte man meinen. In der gegenwärtigen Debatte zeichnet aber so mancher Politiker gerne dieses Bild, während unsere Wirtschaft händeringend Fachkräfte sucht. Dabei könnten gerade Zuwanderer viel zur Lösung beitragen, wie eine Auswertung des Mikrozensus 2007 durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) beweist. Demnach zählt jeder zweite berufliche Abschluss, den ein Zuwanderer im Ausland erworben hat, zur Kategorie Ingenieurwissenschaften und Technik und damit zu Berufsfeldern, in denen hierzulande Fachkräfte fehlen. +++

Studie

Energieeffizienz-Maßnahmen der EU reichen noch nicht

Download

Download

Rund dreimal mehr als bisher muss die Europäische Union für die effiziente Nutzung von Energie aufwenden, soll der Energiebedarf in den kommenden zehn Jahren wie geplant um 20 % sinken. Das ergab eine gemeinsame aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und des Energie­beratungs­un­ter­neh­mens Ecofys. Steigen die Anstrengungen entsprechend, dann können europäische Verbraucher und Unternehmen jährlich 78 Milliarden Euro sparen. Zurzeit liegt die Europäische Union jedoch bei ihren – bisher unverbindlichen – Zielen zur Erreichung einer höheren Energieeffizienz deutlich zurück. Die EU-Politik setzt derzeit gerade mal ein Drittel der potenziellen kostengünstigen Sparmaßnahmen um. +++

Elektromobilität

VDI hält Elektroautos noch nicht für serienreif

Elektrisches Fahren sei machbar. Das sehen auch die Experten des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) so. Aber mit der realen Umsetzung hapere es noch. Im Rahmen der VDI-Tagung Baden-Baden Spezial 2010 warnte deshalb VDI-Tagungsleiter Dr. Wolfgang Runge: „Im Jahr 2020 soll es in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge geben. Doch die Frage, wie diese Ziele am besten zu realisieren sind, ist noch längst nicht beantwortet.“ Erste Lösungsansätze boten allerdings zahlreiche Tagungsbeiträge wichtiger Akteure aus dem Bereich Elektromobilität. +++

 « 1 ...4 5 6 ...12 »