GfK-Konsumklimastudie: Eurokrise und Energiepreise bedrücken Konsumenten

Die Stimmung der deutschen Konsumenten hat sich im Mai erneut verschlechtert. Gefallen sind u.a. die Indexwerte für die Konjunktur- und Einkommenserwartungen sowie für die Anschaffungsneigung. Der Gesamtindikator prognosti­ziert nach 5,7 Punkten im Mai für Juni einen Wert von 5,5 Punkten. Schuld an der Verschlechterung sind aus Sicht der Experten der Ge­sell­schaft für Konsum­for­schung (GfK) die Schuldenkrise …

Stromversorgung: Stromausfall könnte in einer Katastrophe enden

Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschät­zung (TAB) des Deutschen Bundestags kommt in seinem neuesten Bericht zu dem Ergebnis, dass ein langandauernder Stromausfall in Deutschland zur nationalen Katastrophe führen könnte. Für die Folgenanalyse untersuchten die Experten die Auswirkung eines solchen Stromausfalls auf kritische Infrastrukturen. Dazu zählen unter anderem die Informationstechnik und Telekommunikation, das Transport- und …

VDI-Studie: Deutschlands Zukunft als Technologiestandort

Die Aussichten Deutschlands, auch in der absehbaren Zu­kunft ein weltweit führender Technologie- und Innovations­standort zu bleiben, sind nach Meinung der Experten des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) eigentlich recht gut – vorausgesetzt, die Politik steht auch künftig zu technischen Lösungen. So lautet das Fazit der aktuellen Studie Techno­logiestandort 2020 des VDI, die in diesen Tagen im …

ifo Konjunkturtest: Geschäftsklima im Mai stabil und freundlich

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Mai überraschend stabil und freundlich entwickelt, wie das Münchner ifo Institut mitteilte. Der Index notiert wie im Vormonat bei 114,2 Punkten. Erneut sind die Unternehmen mit der aktuellen Geschäfts­lage zufriedener als im Vormonat (Anstieg von 121,0 auf 121,4). Die Erwartungen der Unternehmen sind etwas …

Fossile Energien: Erdgas für Deutschland überwiegend aus Westeuropa

Erstaunliche 67 % der 2010 in Deutschland verbrauchten Erdgasmengen kamen aus dem Westen und Norden Europas, meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirt­schaft (BDEW). Aus deutschen Gasvorkommen stammten im vergangenen Jahr 11 % (2009: 13 %). Norwegen steuerte 29 % bei. Das aus niederländischen Borlöchern geför­derte Erdgas deckte weitere 22 % (2009: 20 %) der verbrauchten Gasmenge ab. Aus russischen Quellen …