HIS-Studie zu Bachelor und Master

Gute Aussichten für Hochschulabsolventen

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Laut einer aktuellen Studie des HIS-Instituts für Hoch­schulforschung (HIS-HF) liegt die Arbeitslosenquote sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsab­solventen mit traditionellen Abschlüssen (Diplom, Magister, Staatsexamen) ein Jahr nach dem Abschluss derzeit bei lediglich 4 %. Absolventen mit Bachelor sind sogar noch seltener arbeitslos (FH: 3 %, Uni: 2 %). Für die Studie wurden mehr als 10.000 Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2009 ein Jahr nach dem Examen befragt. +++

RWI/forsa-Energiestudie

Studie zeigt Energieverbrauch privater Haushalte

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Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsfor­schung (RWI) und die forsa Gesellschaft für Sozial­forschung und statistische Analyse beobachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) den Energieverbrauch der privaten Haushalte, um Einsparmöglichkeiten und Probleme bei der Umsetzung energiepolitischer Maßnahmen rechtzeitig zu erkennen. Nun legten die beiden Institute einen Zwischenbericht für die Jahre 2006 bis 2008 vor. +++

Doughty Hanson/WWF-Studie

Private-Equity-Industrie profitiert von Nachhaltigkeit

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Eine neue gemeinsame Studie der Private-Equity-Gesellschaft Doughty Hanson & Co und des World Wide Fund for Nature (WWF) zeigt, dass Private-Equity-Gesellschaften durch einen nachhaltigeren Investmentansatz höhere Erträge generieren können. Private-Equity-Gesellschaften seien besonders dafür geeignet und gerüstet, über das aktive Management ihrer Portfoliounternehmen nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern. Mehr noch: Dies entspreche sogar zunehmend einer Erwartung der Investoren. +++

Online-Reputation

Personaler klopfen Bewerber im Internet ab

Wer Karriere machen möchte, sollte sich zweimal überlegen, was er im Internet von sich preisgibt. Einer Studie über die Bedeutung von Online‐Reputation aus Sicht von Personalberatern in Deutschland zufolge, die Reputeer mit Prof. Dr. Thomas Peisl von der Hochschule München veröffentlicht hat, ist die Internet-Recherche durchaus keine Seltenheit mehr. Gleichzeitig wurde eine Reihe von K.o.-Kriterien ausgemacht. +++

Sachverständigenrat für Umweltfragen

Erneuerbare Energien bis 2050 billigster Energieträger

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Berechnungen für 36 Länder Europas und Nordafrikas zeigen nach Aussagen des Sachverständigenrats für Umweltfragen, dass eine vollständig regenerative Strom­versorgung bis 2050 schon zu Durchschnittskos­ten von 65 Euro/MWh erreichbar ist. Diese Prognose liegt deutlich unter den Berechnungen der Europäischen Kommission, die im Rahmen der geplanten Energy Road Map 2050 bekannt wurden. Fachlich seien die pessimistischen Zahlen der Kommission nicht nachvoll­ziehbar, wundert sich Professor Dr. Olav Hohmeyer von der Universität Flensburg, Volkswirt und Ratsmit­glied des SRU. +++

Facebook vor Google

Wo Deutschland seine Online-Zeit verbringt

Auf welchen Seiten und wie lange Internet-Nutzer im September 2011 surften, hat das Marktforschungsunternehmen comScore im Auftrag des BITKOM ermittelt. Zwei Kandidaten erwiesen sich dabei als die unangefochtenen Spitzenreiter. +++

ZEW-Studie

Bachelor und Master fehlt es an Berufsqualifizierung

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Bereits zwei Drittel der Unternehmen haben heuer Absolventen der beiden neuen Studiengänge eingestellt – ein klares Zeichen dafür, dass die Studienabschlüsse Bachelor und Master in der Wirtschaft an Bedeutung gewinnen. Allerdings: Nicht überall herrscht darüber eitel Freude, wie die neue Studie Bachelor und Master in der Praxis, des Zentrums für Europäische Wirtschafts­forschung (ZEW) zeigt, die im Auftrag der VDI Nachrichten entstand. Vor allem eine mangelnde berufsbezogene Qualifizierung wird beklagt. +++

Podcast

Wie die Energiewende funktionieren kann

Bild: Fotolia Hildegard Müller ist Vorsitzende der Hauptgeschäftsfüh­rung des Bundesverbands der Energie- und Wasser­wirtschaft (BDEW). Sie spricht für rund 1800 Un­ternehmen. Wir wollten von ihr wissen, ob Deutschland die Energiewende angesichts der aktuellen Probleme in Europa schaffen kann. Die Antwort fiel diplomatisch aus. +++

Titelthema

Wer gerne mit Holz arbeitet

Bild: Fotolia Dem stehen mehr Handwerksberufe offen, als man denkt, von Tischler und Zimmerer über Bootsbauer bis zum Denkmalschutzspezialisten. Nur sollte man die reine Arbeit nicht isoliert sehen – bei manchen Berufen gehört Teamfähigkeit dazu, bei anderen ein Verkaufstalent, bei wieder anderen ein Genie. +++

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