Fraunhofer-Studie

Social Media unterstützen die Polizeiarbeit

Thema verpasst?

Eine neue Studie des Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) stellt Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Social Media in der Polizeiarbeit vor. Befragt wurden Polizisten in 13 europäischen Staaten. Die Arbeit, die im Rahmen des EU-Projekts COMPOSITE (Comparative Police Studies in the EU) erstellt wurde, zeigt nach Angaben von FIT, dass Social Media die Polizeiarbeit wirksam unterstützen.

Neben dem Einsatz als Quelle für kriminologische Informationen eignen sich die sozialen Netzwerke laut Studie vor allem für eine verbesserte Kommunikation mit der Bevölkerung, etwa in Krisensituationen. Darüber hinaus dienen sie zur Vertrauensbildung zwischen Polizei und Bevölkerung.

Trotz vieler Vorteile bedarf insbesondere in Deutschland die rechtliche Lage noch genauer Klärung, in anderen europäischen Staaten wie den Niederlanden oder Großbritannien sind die Hürden hierfür niedriger. Beim FIT gibt es die Studie kostenlos als PDF zum Herunterladen. (Quelle: Fraunhofer FIT/ff)

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1 Kommentar:

  1. Das ist doch mal eine sehr schöne Sache, dass die Polizei mit der Bevölkerung über Sozial Media wieder mehr in Kontakt kommt. Schade nur, dass bei uns die Hürde so hoch ist wegen der Gesetze oder ist es ein Vorteil, weil die Persönlichkeit jedes Menschen geschützt wird?

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