Öffentliche Verwaltung

Handbuch zum Thema Rechenzentren und Cloud Computing erschienen

© Heise Zeitschriften Verlag

Rechenzentren und Cloud Computing beginnt mit ca. 150 Seiten und kostet 79 Euro.

Im Heise Zeitschriften Verlag ist ein Loseblattwerk für Öffentliche Verwaltungen erschienen. Wesentlicher Inhalt sind die Ergebnisse des Forschungsprojektes Government Green Cloud Laboratory (GGC-Lab). Vier Rechenzentren von Landes- und Kommunalverwaltungen haben gemeinsam mit einem Softwarepartner und der Technischen Universität Berlin eine Cloud-Infrastruktur aufgebaut, die die Basis für die Forschung sind.

Das Handbuch fasst die Grundlagen zu den Themen Cloud Computing, Green IT und Energiemärkte zusammen. Eine Sammlung von realen Beispielen aus der Praxis und konkreten Handlungsempfehlungen für den öffentlichen Sektor deckt Potenziale auf, die öffentliche Verwaltungen konkret erschließen können. Die Herausgeber und Autoren müssen es wissen:

Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow ist Inhaber des Lehrstuhls für Informations- und Kommunikationsmanagement an der Technischen Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Cloud Computing, Telekommunikationsmanagement und Geschäftsmodelle für die ITK-Industrie. Dipl.-Volkswirt Dieter Rehfeld ist Leiter der Abteilung Controlling und Zentrale Steuerung der Stadt Düsseldorf sowie Beigeordneter der Stadt Aachen für Personal und Organisation, Abfallwirtschaft, Grünflächen und IT.

Marc Wilkens ist Experte für Energieeffizienz in Rechenzentren. Er entwickelte das Data Center Benchmarking der TU Berlin und war 2010 als technischer Berater am Aufbau der Vergabegrundlage zum „Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumbetrieb“ beteiligt. Außerdem leitet er den Arbeitskreis „Nachhaltiges IT-Management“ beim eco-Verband und ist Projektleiter für die TU Berlin im IT2Green-Projekt „Government Green Cloud Laboratory“. Björn Schödwell ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin und Spezialist für nachhaltige Informationssysteme sowie energie- und ressourceneffiziente Rechenzentren. Er entwickelte das Data Center Benchmarking weiter und war als technischer Berater an der Novellierung der Vergabegrundlage zum „Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumsbetrieb“ beteiligt.

Lars Dittmar ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und studierte an der Universität Flensburg Energie- und Umweltmanagement. Seine Forschungsschwerpunkte als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin liegen u.a. in nachfrage- und angebotsseitigen energieökonomischen Analysen, Modellierung von Strommärkten, Unsicherheitsanalysen von Energiemodellen sowie in der Abbildung von Energieszenarien. Stine Labes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der TU Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte und Promotionsthema sind Cloud Computing und Geschäftsmodellierung.

Das Loseblattwerk gliedert sich in vier Teile: Teil A stellt die rechtlichen Rahmenbedingungen und mögliche Geschäftsmodelle für die Umsetzung des Cloud Computing im Öffentlichen Bereich dar. Anschließend beschreibt Teil B anhand von Fallstudien konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Rechenzentren. Hier liegt der Fokus auf den technischen und organisatorischen Voraussetzungen zur Optimierung der Energiekosten im Rechenzentren-Betrieb. In Teil C werden die Chancen und Risiken der aktuellen Trends im Energiemarkt aus Sicht kommunaler Rechenzentren-Betreiber bewertet. Eine Projektbeschreibung des „Government Green Cloud Laboratory“ erfolgt im Teil D. Mit regelmäßigen Ergänzungslieferungen soll das Loseblattwerk um weitere Kapitel ergänzt und bestehende Teile aktualisiert werden.

Das Loseblattwerk Rechenzentren und Cloud Computing (ISBN 978-3-944099-73-6) umfasst ca. 150 Seiten, kostet 79 Euro und ist über die Website des Heise Zeitschriften Verlags bestellbar. (Quelle: Heise Zeitschriften Verlag/TJ)

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