Studie analysiert Zahlungsverkehr im Internet

Die aktuelle Studie „Zahlungsabwicklung im Internet" des wissenschaftlichen Instituts ibi research an der Universität Regensburg präsentiert Trends im elektronischen Handel auf Grundlage einer Online-Befragung von über 500 Teilnehmern. Sie enthält die Ergebnisse zu Geschäftsmodellen und Entwicklungsstand im Internet-Vertrieb, zu präferierten und tatsächlich eingesetzten Zahlungsverfahren und zur Bedeutung von Zahlungsverzögerungen und Zahlungsausfällen. Weiterlesen →

Aktuelle M'BlogSchriften auf einen Blick

Die M’BlogSchriften sind elektronische Broschüren für mittelständische Unternehmer und Entscheidungsträger. Sie vermitteln praktisches Hintergrundwissen und konkrete Handlungsanleitungen von Profis für Profis. ENGLISH

P.S. Alle M’BlogSchriften auf einen Blick finden Sie im MittelstandsWiki.

IBM veröffentlicht Lotus Notes für Linux

Lotus Notes ist nach Outlook das im Mittelstand zweithäufigst verwendete Groupware-Programm mit E-Mail, Kalender, Aufgabenliste und Adressverwaltung. Es erfreut sich wegen seiner umfangreichen Replikationsfunktionen besonders bei Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern großer Beliebtheit. Weiterlesen →

IT-Messe Systems erweitert Service für den Mittelstand

Noch ist republikweit Urlaubszeit, da gibt es erste News zur herbstlichen IT-Fachmesse Systems (23. bis 27. Oktober 2006 in der Neuen Messe München). Der Veranstalter, die Messe München International (MMI) will die SYSTEMS als Informationsplattform für mittelständische Unternehmen verstanden wissen. Immerhin gehörten 74 Prozent der SYSTEMS-Besucher im letzten Herbst zu dieser Zielgruppe. Wie letztes Jahr soll das „Systems Forum Mittelstand“ auch heuer die Rolle einer zentralen Anlaufstelle für mittelständische Besucher übernehmen. Weiterlesen →

The Inquirer lästert jetzt auch auf Deutsch

Eine weltweit bekannte IT-News-Site ist in deutscher Sprache online gegangen: Unter http://www.theinquirer.de/ gibt es von nun an Nachrichten aus der Computerbranche, gewürzt mit typischem schwarzem Humor.

Vor fünf Jahren wurde “The Inquirer” von dem Schotten Mike Magee gegründet. Die IT-Nachrichtenwebsite wurde schnell in der Szene durch ihre besondere Art des Kommentierens bekannt: Hart, manchmal auch bissig, gewürzt mit einer Portion Ironie und dem typischen britischen Understatement. Über zwei Millionen Nutzer pro Monat wollen die mit bestem Insiderwissen geschriebene Site nicht mehr missen.

Erst vor kurzem hatte der Verlag dahinter, VNU, Gizmodo, das Gadgets-Weblog, in Europa in mehreren Landessprachen gestartet, in Deutschland unter http://de.gizmodo.com. Das deutsche Angebot erreicht monatlich rund 160.000 Page Impressions (PI).

HD-Ready ist kein Garant für High Definition

Zwar prange auf vielen Monitoren und TV-Geräten inzwischen das HDTV-ready-Logo, wirklich ready sei Deutschland für High Definition aber noch lange nicht. So lautet das Fazit der Computerzeitschrift PC Professionell nach dem Test der ersten in Deutschland erhältlichen HD-Geräte.

Zudem gibt es in der Praxis viele Fallstricke. Das passende Filmmaterial auf DVD umfasst nur einige wenige Titel. Das erste HD-Abspielgerät, der Toshiba-Player HD-A1, ist eben erst in den USA auf dem Markt gekommen. In Europa wird der Verkaufsstart im Herbst diesen Jahres sein. Und es fehlt immer noch an Sendern, die genügend HD-Inhalte anbieten. Auch die Displays selbst verstehen sich trotz HD-ready-Logo nicht uneingeschränkt mit den HD-Signalen – meist wegen des Kopierschutzes HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection). Zudem dürfte der Anschaffungspreis auch für viele eine Hürde sein.

Testsieger wurde der 42XR4 von NEC (Preis 3.500 Euro). Das Gerät habe ein sehr ausgewogenes Bild mit feiner Detailzeichnung. Dadurch entstehe ein extrem plastisches Bild mit natürlichen Farben, so das Urteil. Zu den sehr differenzierten Grau- und Farbverläufen geselle sich ein exzellenter Schwarzwert, der zudem angepasst werden könne.

Jetzt gibt es Festplatten mit 750 GByte

Seagate habe mit der Barracuda 7200.10 einen neuen Rekord aufgestellt. 50 Prozent mehr als die bisher größten Konkurrenten (bislang maximal 500 Gbyte) bietet diese Festplatte, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. Das Spitzenmodell habe mit etwa 450 Euro bislang auch einen Spitzenpreis.

Verantwortlich für den Kapazitäts-Quantensprung ist Perpendicular Recording: Die neue Speichertechnologie ordnet Informationen senkrecht auf den Magnetscheiben an und ermöglicht damit höhere Datendichten. Bei der Seagate sind das 130 GBit pro Quadratzoll – damit braucht der Testkandidat nur vier Magnetscheiben, um die 750 Gbyte Speicherplatz unterzubringen. Die neue Technologie sorgt auch für mehr Performance: Trotz 7200 Upm gehört die 7200.10 mit einem Datendurchsatz von 63,9 MByte/s zu den flottesten S-ATA-Laufwerken. Eine Zusatzkühlung ist allerdings ratsam: Im Test bringt es die Festplatte auf 54 Grad Oberflächentemperatur.

Windows Vista bietet mehr Sicherheitsfunktionen

Unter dem Namen Bitlocker führt Microsoft in dem neuen Betriebssystem Windows Vista eine Technik für mehr Sicherheit ein. Bitlocker verschlüsselt nicht bloß Nutzerdaten, sondern die komplette Festplatte. Somit seien alle Daten vor Diebstahl und Missbrauch geschützt noch bevor das Betriebssystem startet, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. Das könne vor allem wichtig sein, wenn etwa das Notebook mit wichtigen Firmendaten gestohlen wird. Der Dieb soll dann nur noch Datensalat auf der Festplatte finden.

Microsoft empfiehlt, Bitlocker zusammen mit einem TPM (Trusted Platform Module) im Rechner zu nutzen. Es lässt sich aber auch ohne Krypto-Hardware einrichten und etwa mit einem USB-Stick betreiben, der als Dongle dient – dann besteht allerdings die Möglichkeit, den Schutz mit manipulierter Spezial-Hardware zu umgehen.

Mit Windows Defender habe Vista ein Antispyware-Tool im Gepäck, das im Hintergrund aus einer Microsoft-Datenbank mit neuen Signaturen versorgt wird. Außerdem: Das Windows-Sicherheitscenter überwache jetzt auch die Antispyware-Komponente und zusätzlich die Einstellungen von Internet Explorer und Benutzer-Accounts. Mit UAP (User Account Protection) gehe Microsoft das Problem an, dass unter XP fast jeder Nutzer als Administrator arbeitet, weil das am einfachsten ist. Ist UAP eingeschaltet – das ist es für alle Accounts außer für den Administrator -, dann müsse jede Änderung am System nochmals bestätigt werden. Ein Pop-up-Fenster frage gezielt nach. So hätte Malware, die sich die Rechte des aktuellen Benutzers verschafft hat, keine Chance, urteilt die Zeitschrift.

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