CeBIT skillMap

Mapping-Tool erschließt internes Know-how

Nicht nur in großen Unternehmen schlummern verborgene Fähigkeiten der Mitarbeiter, auch kleine Firmen könnten so manchen Know-how-Schatz heben. Klassische Personalakten und Karteikartensysteme taugen zum Heben der Schätze aber nur sehr bedingt. Auf eine völlig neue und äußerst innovative Weise könnte hier eine Software helfen, die Wissenschaftler des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität in Berlin mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt haben: skillMap. +++

CeBIT Förderprogramme

Hier informieren Ministerien

Neben zahlreichen Ansprachen und PR-Besuchen von Politikern, deren konkreter Wert für mittelständische Unternehmen eher gering sein dürfte, bietet die CeBIT auch ein für mittelständische Unternehmen lohnenswertes Informationsangebot der Bundesregierung. Mehrere Ministerien geben Einblicke in Zukunftspläne, Förderprogramme und andere Hilfen für KMUs. +++

Online-Börse spart Kosten und schont die Umwelt

Pressetext.deutschland meldet: Die Online-Recycling-Börse der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) findet bei den Unternehmen großen Anklang. In dieser Online-Börse können Firmen Restmengen von Stoffen und Abfallprodukte anbieten oder suchen. Im letzten Jahr nutzten immerhin knapp 5200 Firmen diese Möglichkeit. Die Zugriffszahlen stiegen laut DIHK im Jahr 2005 um zwölf Prozent auf über 38.000 Anfragen. Insgesamt überwiegen die Angebote. Dieser zusätzliche Verwertungsweg kommt der Umwelt zugute und spart gleichzeitig Kosten. +++

Das sind die Gewinner unserer Leserumfrage

Erinnern Sie sich? Vor ein paar Wochen baten wir Sie um fünf Minuten Ihrer wertvollen Zeit. Wer einen kurzen Fragebogen bis Einsendeschluss vollständig ausfüllte, hatte die Chance, eine von 10 legendären DVDs von Prince zu gewinnen. „Purple Rain“ dürfte allen ein Begriff sein. Der Einsendeschluss ist nun vorüber. Und das sind die Gewinner: +++

Web-Browser zeigen Grafiken unterschiedlich

Alternative Browser wie Firefox und Opera gewinnen an Verbreitung, die ein Umdenken unter Webdesignern erforderlich macht. Ein Vergleich verschiedener Browser bei der Darstellung einfacher Grafiken im GIF-, JPEG- und PNG-Format ergab, dass Gecko und Opera gleichauf liegen. Lediglich der Internet Explorer kann die Transparenz in PNG-Grafiken nicht darstellen. Das Vektorgrafikformat SVG (Scalable Vector Graphics) zeigt Opera ohne weitere Treiber am besten an. Zwar hat auch der Firefox 1.5 eine grundlegende SVG-Unterstützung. Diese zeigt jedoch nur einen Teil der Grafiken an. Während Internet Explorer, Netscape und K-Meleon mit den SVG-Treibern von Adobe dazu gebracht werden können, die Vektorgrafiken richtig anzuzeigen, hat diese Installation weder auf Firefox noch auf Opera irgendeine Wirkung.

Microsofts Internet Explorer hält sich nur teilweise an die Vorgaben des WWW Consortiums (W3C), des Gremiums zur Standardisierung des World Wide Webs. Dass viele Seiten dennoch im IE besser dargestellt werden als in anderen Browsern oder gar nur mit ihm laufen, liegt daran, dass die Web-Entwickler es sich zu Eigen gemacht haben, spezielle IE-Features zu verwenden, die nichts mit den W3C-Vorgaben zu tun haben. Seit dem Firefox-Boom müssen Webdesigner deshalb wieder verstärkt darauf achten, den kleinsten gemeinsamen Nenner bei Spezialfunktionen zu verwenden und so die Seiten gut darstellbar zu machen, empfehlen Tester der Zeitschrift Internet Professionell.

US-Gesetz gegen Spam zeigt langsam Wirkung

Fast ein Viertel aller unerwünschten E-Mails (24,5 Prozent) kam im vierten Quartal 2005 aus den Vereinigten Staaten, dicht dahinter mit 22,3 Prozent folgt China inklusive Hongkong, berichtet Internet Professionell unter Berufung auf amerikanische Studien. Mit deutlichem Abstand rangiert auf Platz drei Südkorea – 9,7 Prozent aller Spam-Mails kommen von dort.

Zwar liegen die USA noch an der Spitze, dennoch ist der Versand im Vergleich spürbar zurück gegangen. Zuvor waren es noch über 40 Prozent. Experten zufolge zeigt vor allem das neue CAN-Spam-Gesetz der USA, das ein hartes Vorgehen ermöglicht, erstmals Wirkung.
Die Zahl der nicht-englischen Mails nahm insgesamt weiter zu, ebenso wie die Zahl der über gekaperte und fremdgesteuerte Rechner, sogenannte Zombie-PCs, verbreiteten Spams. Mittlerweile werden mehr als 60 Prozent aller Junk-Mails über solche Zombies verschickt.

In Europa liegt Frankreich mit fünf Prozent aller weltweit versandten Spam-Mails an der Spitze, Österreich (2,4 Prozent) sowie Deutschland (1,8 Prozent) rangieren auf den hinteren Plätzen (Quelle: Internet Professionell 4/06).

So sehen Editorials in 6 Sprachen aus

In meinem privaten Bildarchiv auf Flickr.Com habe ich in eigener Sache jüngst veröffentlichte Texte meiner täglichen Arbeit online gestellt. Dabei handelt es sich um Editorials für internationale Sonderhefte, die in sechs Sprachen in bis zu 10 Ländern zugleich erscheinen.

Nein, ich schreibe und spreche nicht alle Sprachen. Das machen Übersetzer. Aber wir produzieren die Hefte tatsächlich in Deutschland. Zuerst schreiben deutsche Autoren ihre Texte. Sie werden anschließend ins Englische übersetzt. Einige schreiben auch direkt auf Englisch. Gleichzeitig layouten wir eine englische Masterkopie, deren inhaltliche Freigabe ich verantworte. Die Schlusskorrektur findet in UK statt. Das fertige Heft dient als Vorlage für alle anderen Länder. Während sie jeweils ihre Version lokalisieren, beenden wir gleichzeitig die deutsche Ausgabe, die seit Jahren unter dem Label von PC Direkt erscheint.

In Benelux werden darüber hinaus belgisch-französische, flämische und niederländische Sprachausgaben publiziert, während die spanische Version zusätzlich in Mexiko erscheint. Das Kürzel CPU im Dateinamen der Bilder im Flickr-Archiv steht für Central Publishing Unit, die in München stationiert ist. Dabei handelt es sich um ein anspruchsvolles Projekt, das eine sehr genaue Koordination und reibungslose Zusammenarbeit des internationalen Teams erfordert. Alle Autoren, Layouter und Übersetzer sind übrigens Freiberufler.

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MittelstandsWiki 14
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