Dominik Mauritz ist Gründer von vio:networks und in Bayern aufgewachsen. Wir haben ihn in seinem Berliner Büro getroffen und gefragt: Was zieht einen jungen bayerischen Unternehmer in die deutsche Hauptstadt? Immerhin gilt der Freistaat als reich und für Firmen höchst attraktiv. Für Start-ups biete Berlin jedoch ganz besondere Vorteile, läßt uns Mauritz wissen: Die Metropole ist jung, flexibel und anregend, das Kostenniveau für gewerbliche Räume niedrig, die Auswahl an jungen Talenten hoch – sexy eben.
Symantec-Whitepaper
Interne Probleme machen Mitarbeiter zu Datendieben
Warum die eigenen Mitarbeiter zu Datendieben werden, hat Symatec in einer empirischen Studie untersucht. Gleichzeitig haben die Experten ein bestimmtes Verhaltensmuster identifiziert, das Innentäter eventuell entlarven könnte. Symantec zufolge ist der durchschnittliche Innentäter ca. 37 Jahre alt, männlich und als Ingenieur, Forscher, Manager oder Programmierer für seine Firma tätig. Besonders pikant: Viele haben ausdrückliche Vereinbarungen zum Umgang mit geistigem Eigentum unterzeichnet.
RedFIR-Ortungssystem
Nürnberg spielt mit Fraunhofer-Funkchips Fußball
Abseits oder nicht? Wo beim Fußball bislang zeitaufwändige Analysen von Videoaufzeichnungen nötig waren, soll künftig Hightech schnelle Antworten auf alle Fragen des Spielverlaufs liefern. Denn mit dem Trainings- und Spielanalyse-System RedFIR, das Fraunhofer-Forscher entwickelt haben, können Trainer, Experten und Zuschauer direkt und in Echtzeit sehen, was vor sich geht: Ballbesitz, Pässe, Torschüsse, Flanken, aber auch gelaufene Meter oder Geschwindigkeit der einzelnen Spieler. Einsatzbereit installiert ist RedFIR auch schon: im easyCredit Stadion Nürnberg.
Social Media-Atlas
Werbung macht misstrauisch, Empfehlung punktet
Wie die Bundesbürger es mit Sozialen Medien halten, hat der Social Media-Atlas 2011 von Faktenkontor untersucht, an dem auch der Marktforscher Toluna und das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mitgewirkt haben. Der jügste Lagebericht listet u.a. die größten Muffel, die populärsten Portale und die vertrauenswürdigsten Absender.
Internet-Telefonie
Virtuelle Telefonsysteme und VoIP sind die Zukunft
Eigentlich ist der Markt für Telefonie längst verteilt. Der magentafarbene Riese und eine Handvoll weiterer Telekommunikationskonzerne buhlen seit vielen Jahren um jeden Kunden. Der demografische Bevölkerungsschwund tut ein Übriges. Dennoch wagt eine Dreimannfirma aus Bayern den ungleichen Zweikampf: Mit hochaktueller Voice-over-IP-Technik will vio:networks den Markt für mittelständische Business-Kunden aufmischen. Wir sprachen mit Firmengründer Dominik Mauritz über seine Visionen.
Online einkaufen
Internet-Shopper zieht es zum Kundenservice
Um herauszufinden, warum Menschen im Internet einkaufen und welche Rolle der Kundenservice spielt, haben quelle.de und TNS Infratest eine Umfrage zum Thema Online-Shopping aus Verbrauchersicht durchgeführt. Dabei fanden sie auch heraus, was die Geschlechter beim Internet-Einkauf unterscheidet.
Remote Access auf Unternehmensdaten
Ecos stellt fünf Faustregeln für den Fernzugriff auf
Wenn Mitarbeiter von außen auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, dann ist das stets eine sehr heikle Angelegenheit. Um den Zugriff so sicher wie möglich zu gestalten, hat der Security-Spezialist Ecos Technology nun fünf goldene Regeln zusammengestellt. Als Erstes widmen sich die Experten der Hauptfehlerquelle und empfehlen, die Mitarbeiter für die Chancen und Risiken zu sensibilisieren.
Handy-Markt Deutschland
Fast jeder Dritte telefoniert doppelt
Einer aktuellen BITKOM-Umfrage zufolge sind hierzulande insgesamt 98 Mio. Mobiltelefone im Einsatz. 29 Mio. Deutsche nutzen mindestens zwei Geräte, 7 Mio. drei oder mehr Handys parallel. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen.
CeBIT 2012
TU Chemnitz automatisiert die BI-Dokumentation
Forscher der TU Chemnitz wollen mit dem Projekt Computer-Aided Data Warehouse Engineering (CAWE) eine neuartige Softwarelösung für die Dokumentation von Business-Intelligence-Lösungen entwickeln.
Ausbildungsplatzsuche 2.0
Kostenfreie App funktioniert als Lehrstellenradar
Mit der neuen kostenlosen App Lehrstellenradar soll die Suche nach einem freien Ausbildungsplatz im Handwerk im Stuttgarter Raum jetzt noch einfacher werden. Dabei können Schulabgänger via iPhone oder Android-Smartphone aktuell aus fast 1000 freien Lehrstellen in einem Handwerksbetrieb in der Region wählen. Zur Verfügung gestellt wird die Gratis-App von der Handwerkskammer Region Stuttgart. Nach dem Download erhalten Interessierte dann nicht nur Informationen über freie Lehrstellen und Praktikumsstellen in der Region, sondern sie können sich auch ein persönliches Profil erstellen.
Neu im Pressezentrum
- Build IT 2012: DVC zeigt Lösungen zur Nutzung von TV-Signalen
- CeBIT 2012: Sage präsentiert mobile Software-Anwendungen für den Mittelstand
- LTA Lufttechnik: Energieeffiziente Filteranlagen schützen die Umwelt
- Sage: Webbasierte Software-Lösung kosteneffizient anpassbar
- Combit: Kundenbeziehungsmanagement-System bietet auch mobil Datensicherheit












