Dr. Carsten Linnemann

Rente mit 63 ist das falsche Signal

Dr. Carsten Linnemann, MdB

Die Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre durch die rot-grüne Regierung im Jahr 2006 war eine längst überfällige Reform. Nun macht ausgerechnet eine schwarz-rote Regierungskoalition eine Rolle rückwärts. Wir fragten Dr. Carsten Linnemann, Mitglied des Deutschen Bundestags und des Bun­des­vorstands der Mittelstands- und Wirt­schafts­ver­ei­ni­gung der CDU/CSU nach seiner Sicht dieser Kehrtwende unter dem Motto „Rente mit 63“. +++

Deutsches Arbeitsrecht

Arbeitgeber wollen einfache und präzise Gesetze

Roland Wolf, BDA

Der Streik der Lufthansa-Piloten erinnert wieder ein­mal daran, wie komplex das Verhältnis zwischen Unternehmen und Mitarbeitern ist. Mildern soll solche und andere Interessenskollisionen das Arbeitsrecht, das Rechte und Pflichten beider Parteien festlegt. Oft fehle es den entsprechenden Gesetzen jedoch an Präzision, klagt Roland Wolf von der Bun­des­ver­ei­ni­gung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Im Interview erläuterte er uns, wie schwammige und aufgeblähte Formulierungen die Wirtschaft unnötig belasten. +++

Eine erfolgreiche Gründung

Vom Werbedesigner zum Feinkostunternehmer

Adam Mikusch

Nicht nur die digitale Welt schreibt Erfolgs­ge­schich­ten. Mancher Gründer findet seinen Weg auch in der ana­lo­gen Welt, so z.B. Adam Mikusch. Der an­ge­stell­te Wer­be­de­sig­ner beschloss vor zwei Jahren, seine Lei­den­schaft für Sa­lat­soßen zur Grundlage eines ei­gen­stän­di­gen Unter­neh­mens zu machen. Wir baten ihn in seinem Haus der feinen Kost in Berlin Mitte, uns seine Er­fah­run­gen als Gründer zu schildern. +++

AGB-Änderungen

Skype und Dropbox kontrollieren Nutzerinhalte

RA Dr. Astrid Auer-Reinsdorff

Sowohl der Kommunikationsdienst Skype als auch der Cloud-Anbieter Dropbox ändern ihre AGB. Begründet werden die Modifikationen mit rechtlichen Aspekten und einer komfortableren Synchronisierung zwischen unterschiedlichen Geräten. Die Kon­se­quen­zen aus den AGB-Änderungen reichen aber weit­er als auf den ersten Blick erkennbar ist, wie uns die Fachanwältin für In­for­ma­tions­tech­no­lo­gie­recht, Dr. Astrid Auer-Reinsdorff von der Berliner Kanzlei Auer im Interview verriet. +++

Arbeitsmarkt

Wie man Langzeitarbeitslose in Arbeit bringt

Holger Schäfer, IW Köln

Jeder dritte Arbeitslose in Deutschland ist Lang­zeit­ar­beits­lo­ser. Damit hat sich zwar – absolut betrachtet – die Zahl der Langzeitarbeitslosen in den letzten zehn Jahren fast halbiert, dennoch findet immer noch rund 1 Mio. Deutsche langfristig keine Arbeit. Wir sprachen mit dem Arbeitsmarktökonomen und Senior Economist des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Holger Schäfer über Möglichkeiten, mehr Hartz-IV-Empfänger in den Arbeitsmarkt zurückzuholen. +++

Mittelstandskredite

EU-Sparbuch-Idee verärgert deutsche Kreditinstitute

Michaela Roth, BVR

Die Idee ist nicht neu, die Verärgerung deutscher Kreditinstitute darüber auch nicht: Bereits im März 2013 erzeugte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier mit seiner Idee eines EU-Sparbuchs einigen Wirbel. Nun sorgt eine Neuauflage des Vorschlags für richtigen Ärger in der Kreditbranche. Wir befragten Michaela Roth, Pressesprecherin des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), warum das Konzept eines EU-Sparbuchs den Verband so in Rage versetzt. +++

Prof. Michael Burda

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro wird Arbeits- und Ausbildungsplätze kosten

Prof. Michael C. Burda PhD

Wenn Verbandssprecher und Politiker über den Arbeitsmarkt reden, ist gesundes Misstrauen angesagt, weil meist unausgesprochene Interessen Regie führen. Deshalb sprachen wir zum Thema Mindestlohn dieses Mal mit Prof. Michael Burda, seines Zeichens unabhängiger Ökonom und international ausgewiesener Experte für Makro- und Arbeitsmarktökonomie. Er hält einen Mindestlohn von 8,50 Euro für zu hoch und befürchtet unter anderem den Verlust von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. +++

Mittelstandsberatung

eBusiness-Lotsen fördern den Erfahrungsaustausch

Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande, eBusiness-Lotse

Das Überraschende und Schöne an Initiativen sind mitunter unerwartete Nebeneffekte, die sich im Lauf des Prozesses als mindestens so wertvoll wie die ursprünglichen Ziele erweisen. Unter anderem von einem solchen Effekt – dem Erfahrungsaustausch unter Teilnehmern von Veranstaltungen der eBusiness-Lotsen – berichtet Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande, Projektkoordinator der Initiative eBusiness-Lotse Hannover im dritten Teil unseres Interviews. +++

Mittelstandsberatung

eBusiness-Lotsen wecken IT-Know-how im Betrieb

Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande, eBusiness-Lotse

Mitarbeiter, die sich mit den neuen Kommunikations- und Informationstechnologien auskennen, sind nicht selten ein ungehobener Schatz des Mittelstands. Leider nimmt nicht jeder Chef dieses Potenzial wahr. Hier können eBusiness-Lotsen entscheidende Impulse liefern. Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande von der Leibnitz Universität Hannover und Projektkoordinator der Förderinitiative eBusiness-Lotse Hannover schilderte uns typische Beispiele. +++

Mittelstandsberatung

eBusiness-Lotse sensibilisiert für neue Technologien

Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande, eBusiness-Lotse

Wie erfolgreich der deutsche Mittelstand in Zukunft sein wird, hängt wesentlich davon ab, ob es ihm gelingt, die neuen Technologien für sich zu nutzen. Große Unternehmen können sich interne Stäbe leisten, die das strategische Potenzial dieser Technologien ausloten. Kleine Unternehmen können sich im Rahmen der Förderinitiative Mittelstand Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) von bundesweit 39 eBusiness-Lotsen informieren lassen. Wir sprachen darüber mit Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande, dem Projektkoordinator des eBusiness-Lotsen Hannover. +++

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