Oliver Mackprang erging es wie vielen jungen Leuten in Großstädten: Um mobil zu sein, musste er Carsharing-Angebote und öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Ihn nervte allerdings die ständige Suche nach geeigneten Angeboten der zahlreichen Anbieter. Deshalb programmierte er kurzerhand eine App für die Suche – ein Geschäftsmodell für ein Internet-Start-up war geboren. Seine Erfahrungen als Chef von Carjump schilderte uns der Berliner Jungunternehmer im Interview.
Streitobjekt Frauenquote
Unternehmen brauchen Frauen statt Quoten
Lencke Wischhusen ist Unternehmerin, erfolgreich und streitbar – also genau jene Sorte Führungskraft, die die umstrittene Frauenquote den Unternehmen bescheren soll. Dumm nur, dass die Bremer Unternehmerin und Bundesvorsitzende des Verbands Die Jungen Unternehmer – BJU von einer staatlich verordneten Quote wenig hält, dafür umso mehr von Leistungsbereitschaft und Selbstbewusstsein. Wir baten sie, uns die Gründe für ihre Haltung zu schildern.
Gesundheitsmanagement im Mittelstand
Gesündere Mitarbeiter sind motiviertere Mitarbeiter
Gesundheitsmanagement? Das klingt nach DAX und Big Business aber nicht nach Mittelstand. Völlig zu Unrecht, denn auch mittelständische und kleine Betriebe sollten die Gesundheit ihrer Mitarbeiter gezielt fördern. Dazu bedarf es keiner großen Investition. Gefragt sind vielmehr Sensibilität für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Ideenreichtum. Unser Gesprächspartner Claudius Kohdadad, Berliner Sportwissenschaftler, Gesundheitscoach und Geschäftsführer bei Ars Vitalis in Berlin, weiß, wie das geht.
Glücksspiele & Spielautomaten
Automatenunternehmer fordern Bestandsschutz
Andy Meindl verdient sein Geld mit Glücksspielen und Spielautomaten, denn er ist Inhaber des Spielkasinos Stardust in Erding bei München. In seiner Funktion als Präsident des Bundesverbands Automatenunternehmer (BA) vertritt er die Interessen von rund 8000 Betrieben mit ca. 70.000 Arbeitsplätzen. Geschäftlich verlässt sich Meindl nur sehr ungern auf das Glück. Er möchte langfristig und solide planen können. Deshalb stört ihn der neue Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV).
IT-Branche
Digitale Vernetzung kennzeichnet die Industrie 4.0
Versionen purzeln nur so aus dem Zylinder – nicht nur bei der Software. Laut IT-Branchenverband BITKOM ist die deutsche Industrie bereits bei Version 4.0 angekommen. Kennzeichen für dieses Upgrade sei die Vernetzung industrieller Prozesse durch IT-Technik. Über den inflationären Versionen-Hype mag man streiten, unbestreitbar aber eröffnet die Vernetzung der Wirtschaft tatsächlich völlig neue Möglichkeiten, über die wir mit BITKOM-Pressesprecher Marc Thylmann sprachen.
Außenhandel
Die Exportentwicklung hinkt dem Welthandel hinterher
Deutschland belegt unter den Exportnationen laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin weltweit nur noch den dritten Platz hinter China und den USA. Was bedeutet das für die Zukunft der deutschen Wirtschaft? Diese Frage stellten wir Karl Brenke, Studienautor und Vorstandsreferent des Instituts für die Bereiche Arbeitsmarkt- und Regionalforschung.
Trends und Technologien
Die CeBIT ist eine Muss-Messe für den Mittelstand
Noch immer wächst die Abhängigkeit der Wirtschaft von der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Das gilt nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für den Mittelstand. Besonders deutlich zeigt das alle Jahre wieder die weltweit größte Computermesse CeBIT in Hannover. Über die diesjährigen Trends und Ausblicke auf die kommenden Monate sprachen wir mit Thomas Jannot, Publisher und Betreiber des Unternehmerportals mittelstandswiki.de.
Diagnose Mittelstand 2013
Eigenkapital macht den Mittelstand standfest
Bereits zum zwölften Mal legte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) dieser Tage seine Diagnose Mittelstand vor. Sie basiert auf Bilanzdaten von Sparkassen-Firmenkunden sowie auf Einschätzungen der Kundenbetreuer der Sparkassen. Wir befragten den Präsidenten des DSGV, Georg Fahrenschon, welche Prognosen für den Mittelstand sich aus der Studie und dessen Entwicklung in naher Zukunft ableiten lassen.
Blue Card, Teil 2
Verstärkte Ausbildung muss die Blue Card ergänzen
Die sogenannte Blue Card soll den Fachkräftemangel in Deutschland mildern. Gelingt das? Nachdem wir im letzten Podcast zu dieser Frage die Einschätzung eines Arbeitsmarktexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) einholten, stellen wir diese Frage heute dem CSU-Politiker Norbert Geis. Er gehört seit 25 Jahren der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestags an und hat große Erfahrung mit der Wirksamkeit wirtschaftspolitischer Maßnahmen.
Blue Card, Teil 1
Deutschland gilt als attraktiv, aber kompliziert
In Anlehnung an die Green Card der USA können EU-Mitgliedsstaaten eine Blue Card ausstellen, mit der Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten einfacher angeworben werden können. In Deutschland gibt es die Blue Card seit 2012. Aber ist sie wirklich ein geeignetes Instrument, gut ausgebildete Arbeitskräfte ins Land zu locken? Wir sprachen mit Dr. Knut Bergmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) über das Thema.
Neu im Pressezentrum
- serVonic: Katastrophenschutz alarmiert per Unified Messaging
- Händlernetzwerk: Online-Marktplatz für Großhandel und B2B
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- X [iks] Institut: Ökologische Nachhaltigkeit hat Bedeutung im Service
- mobiVative: App steuert iPhone und iPad mit dem Kopf















