Viele Mitarbeiter sind motivierter als ihre Chefs glauben. Zu diesem Fazit kommt die Unternehmensberatung Towers Perrin in ihrer Studie “Global Workforce Study 2007“. Die Studie räumt noch mit einer ganzen Reihe weiterer Vorurteile über Mitarbeitermotive auf. Zum Beispiel mit jenen über die Gründe, warum Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen. Wir wollten wissen, was sonst noch so alles herauskam und unterhielten uns mit Michael Kramarsch, dem Deutschlandchef von Towers Perrin HR Services und Harriet Sebald, der leitenden Studienautorin.
Bundeskanzlerin will den Mittelstand weiter entlasten
Im Vorfeld des Tags des industriellen Mittelstands widmete die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Podcast dem Mittelstand und seiner Förderung. So geht ihr zum Beispiel die Reduzierung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung zum 1. Januar 2008 auf 3,9 Prozent nicht weit genug. “Wir werden noch einmal die Lohnzusatzkosten senken und zwar durch die Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrages auf 3,5 Prozent“, versprach Angela Merkel in ihrer Video-Botschaft. Wie sehen das andere Politiker der CDU? (ml)
Lohnt sich RFID-Technik für den Mittelstand schon?
Das Kürzel RFID (Radio Frequency Identification) steht für eine Technologie, durch die mit Hilfe von kleinen Funkchips Waren einzeln identifizierbar und verfolgbar werden. RFID-Chips sind so gesehen die Nachfahren von Strichcode-Etiketten. Noch sind RFID-Chips aber relativ teuer. Rentiert sich ihr Einsatz derzeit für mittelständische Betriebe? Und wie steht es um die Datenschutzdebatte rund um RFID? Drohen für KMUs mehr Ärger und Kosten als Nutzen?
Krankentagegeld, ein Fallstrick für Selbstständige
Ein Urteil des Bundesgerichtshofs zum Thema Krankentagegeld dürfte vor allem Selbstständige interessieren. Im betreffenden Fall ging es um einen Architekten, der trotz Erkrankung Vorbereitungen für einen potentiellen Auftrag traf. Seine Krankenversicherung verweigerte ihm daraufhin das Tagegeld von rund 70 Euro pro Tag. “Recht so”, urteilte der in letzter Instanz zuständige Bundesgerichtshof. Warum das so ist, erläutert Swen Walentowski, Pressesprecher des Deutschen Anwaltvereins im aktuellen Podcast. (ml)
Fischrezept gegen Mitarbeiterfrust
Die Geschichte eines Fischstands in Seattle dient Unternehmenscoach und Jurist Wolfgang Sonnenburg als Beispiel, wie man als Unternehmer die Mitarbeiter dazu bringt, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Das größte Hindernis auf diesem Weg ist mangelhafte Kommunikation und langweilige Routine. “Wir reden viel übereinander, aber viel zu wenig miteinander”, meint Sonnenburg und gibt im aktuellen Podcasts Anregungen, wie man das als Unternehmer ändern kann. (ml)
Interne Kommunikation ist auch im Mittelstand wichtig
Anders als bei großen Konzernen mit einem ausgeprägten Markenimage, mit dem sich Mitarbeiter im privaten Umfeld schmücken können, ist der Stolz, in einer bestimmten mittelständischen Firma zu arbeiten, in der Regel keine Selbstverständlichkeit. So ein Stolz muss durch die richtige interne Kommunikation von Unternehmenswerten und Zielen gezielt geweckt werden. Dabei ist der gegenseitige Respekt in der Kommunikation von zentraler Bedeutung.
Am Mittelstand schnurstracks vorbeigeredet
Heute beendet der Deutsche Bundestag die Debatte über den Haushalt 2008. Viel wurde geredet – aber wenig über die Probleme des Mittelstands. Dabei ist er doch entsprechend vieler Lippenbekenntnisse von Politikern aller Parteien das Herz der deutschen Wirtschaft. Unser Podcastteam hat sich die Mühe gemacht, sich die stundenlangen Reden im Bundestag aus Sicht des Mittelstands anzuhören und die interessantesten und verräterischsten Stellen in einem Podcast für Sie zusammenzustellen. Ärgern müssen Sie sich allerdings selbst. (ml)
Per Tastatur gekürt – Software für Standardbüros
Mehr als 50.000 Kunden von Softwareload, dem Software-Online-Shop von T-Online, haben mit der Tastatur darüber abgestimmt, welche Software aus ihrer Sicht das Geld wert und für ihren Arbeitplatz sinnvoll ist. Das Podcast-Team vom MittelstandsWiki hat die Hersteller dieser Programme zu den Gründen für deren Beliebtheit und den Vorteilen ihrer Produkte befragt und die Statements zu einem aktuellen Podcast zusammengestellt. (ml)
Beschäftigungsinitiativen für Jugendliche und Ältere
Jugendliche ohne Abschluss oder nur mit Hauptschulabschluss und Ältere über 50 sind einerseits Sorgengruppen des Arbeitsmarkts, andererseits schlummern in ihnen oft unvermutet nützliche Talente. Einige Unternehmerinitiativen haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diese ungenutzten Potenziale für alle Beteiligten sinnvoll zu aktivieren. Kirsten Frohnert vom Institut für Organisationskommunikation spricht in einem Interview über die Hintergründe und Vorteile für die mittelständischen Unternehmen. (ml)
Netzwerke für mehr Beschäftigung
Dezember 98 wurde die Initiative für Beschäftigung ins Leben gerufen. Die Vision ihrer Gründer: Kräfte bündeln, Ideen entwickeln und konkrete Projekte in die Tat umsetzen. Viele der inzwischen rund um die Initiative entstandenen Netzwerke auf regionaler und nationaler Ebene bieten kleinen und mittelständischen Betrieben konkrete Hilfen, vor allem bei der Lehrlingsausbildung. Kirsten Frohnert (siehe Bild) vom Institut für Organisationskommunikation (IFOK) erläutert die Möglichkeiten und nennt Beispiele erfolgreicher Netzwerke. (ml)
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