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Hypertext Markup Language
So schreibt das Internet
Von Hans Klumbies
Hypertext Markup Language (HTML) ist eine Auszeichnungsprache zur Gestaltung, Darstellung und Verlinkung von Dokumenten im World Wide Web. Der Erfinder von HTML war 1989 Tim Berners-Lee, Physiker und Computerspezialist am Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz.
Die Struktur eines HTML-Dokuments teilt sich in den Kopf (Header), der eine Reihe von Metadaten enthält (z.B. einen Titel, Angaben über den verwendeten Zeichensatz, den Autor etc.), und den Körper (Body), der den darzustellenden Inhalt umfasst. Sämtliche Inhaltselemente eines Dokuments erhalten dort zusätzlich öffnende und schließende Auszeichnungen, die ein Webbrowser wiederum interpretieren kann. Auf diese Weise sind auch Hyperlinks möglich; der entsprechend ausgezeichnete Inhalt öffnet dann auf Mausklick dasjenige Dokument, auf dessen Name und Adresse die Hyperlink-Auszeichnung verweist.
Die Standardisierung von HTML in den jeweils aktuellen Fassungen hat das World Wide Web Consortium (W3C) übernommen. Der Nachfolger von HTML ist XHTML (Extensible Hypertext Markup Language), das XML-konform ist.
Nützliche Links
Gute Beispiele für HTML-Dateien findet man bei www.w3schools.com. Die wohl beste deutschsprachige Einführung ist Selfhtml.org.

