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James hält die Drucker auf Hochglanz

Von Gerald Strömer im Auftrag von TA Triumph-Adler

Thema verpasst?

Die Betreuung einer Druckerinfrastruktur kann extrem lästig, anstrengend und teuer sein. Man muss Verbrauchsmaterialien lagern und austauschen, Mitarbeiter einweisen und betreuen, Störungen beheben und Updates durchführen. Und da nur die wenigsten mittelständischen Firmen eine zentral geplante Installation mit einheitlicher Hardware haben, wird das oft richtig aufwendig – eben weil unterschiedliche Geräte verschiedener Hersteller im Spiel sind. Das ist ein bekanntes Problem. Aber es muss nicht Ihr Problem bleiben.

TA Triumph-Adler hat zu diesem Zweck den Serviceprozess namens James etabliert. Das Unternehmen beschreibt den Printer-Butler als eine „perfekte Rundumversorgung“, die stillschweigend all die Stolpersteine aus dem Weg räumt, die bisher noch jeden IT-Mitarbeiter verzweifeln ließen, wenn er es mit einem Herstellersupport zu tun hatte.

Denkt an alles, stets zu Diensten

Das Servicekonzept von TA Triumph-Adler greift aber nicht erst dann, wenn die ersten Probleme auftreten, sondern bereits direkt nach dem Kauf. James bringt neu gekaufte Hardware zum Kunden und baut sie dort auf, installiert die nötige Software und konfektioniert bestehende Systeme; Verpackungsmaterial wird natürlich gleich entsorgt. Selbst um die Verbrauchsmaterialien muss man sich nicht kümmern: Papier, Toner und alle anderen nötigen Komponenten bringt James gleich mit.

Somit ist eine problemlose Erstinstallation schon einmal garantiert. Das ist nicht nur bequem, sondern macht ganz neue Optionen möglich. Denn selbst Firmen ohne große und/oder kompetente IT-Abteilung können sich jetzt an professionelle Geräte heranwagen.

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TA Triumph-Adler James
Mit dem Servicekonzept James verspricht TA Triumph-Adler seinen Kunden einen erstklassigen Service, der schnell und unbürokratisch bundesweit verfügbar und telefonisch (01805-456326) oder per E-Mail (service@ta-james.de) für TA-Kunden erreichbar ist. Wer sich näher über das James-Servicekonzept informieren will, kann dies auf der TA-Webseite tun oder aber unter der kostenlosen Rufnummer 0800-589 04 86.

Damit sind die Fähigkeiten von James aber noch lange nicht ausgeschöpft. Die wahren Qualitäten eines dienstbaren Geistes zeigen sich dann, wenn es schwierig wird: Bei Problemen oder bei Fragen zu den Geräten von TA Triumph-Adler verspricht der Hersteller einen ausgesprochen transparenten und reaktionsfreudigen Support, der den Kunden nicht in Warteschleifen verhungern lässt. Nach Angaben des Unternehmens werden 98 % aller Anrufe sofort entgegengenommen und innerhalb von durchschnittlich 140 Sekunden ist bereits die optimale Vorgehensweise zur Problemlösung formuliert. Serviceanfragen kann man per E-Mail, Telefon und Fax stellen, Termine lassen sich sofort vereinbaren.

Alle nötigen Verschleiß- und Ersatzteile für die Geräte sowie alle relevanten Verbrauchsmaterialien hat TA Triumph-Adler nach eigener Aussage ständig vorrätig, so dass James schnell auf den Kundenbedarf reagieren kann. Einer der fortlaufend geschulten rund 400 Außendienstmitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung soll bundesweit in der Regel bereits am nächsten Tag beim Kunden vor Ort sein und das jeweilige Problem beheben. Monatlich wickelt TA Triumph-Adler übrigens rund 22.000 Serviceaufträge ab.

Fazit: Mit den besten Empfehlungen

Mit dem regelmäßig von unabhängigen Instituten kontrollierten und mit Bestnoten gewürdigten James-Service im Haus können Kunden sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, weil sie wissen dass sich eine kompetente Hilfe beständig um den laufenden Support und um eventuelle Probleme mit der Druckinfrastruktur kümmert. James arbeitet freilich nicht umsonst, hat aber ausgezeichnete Referenzen und spart unterm Strich dennoch bares Geld ebenso wie Zeit und Nerven.

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TA Triumph-Adler – über 117 Jahre Industriegeschichte
TA Triumph-Adler ist ein deutsches Traditionsunternehmen, dessen an Innovationen reiche Geschichte bis ins 19. Jh. zurückreicht. Ursprünglich 1896 als deutscher Ableger der britischen Triumph-Fahrradwerke gegründet steigt Triumph 1909 in den Schreibmaschinenmarkt ein, für den Adler bereits seit 1898 als erstes Werk Deutschlands produziert. Triumph bleibt aber seinen Wurzeln treu und produziert ab 1919 auch die legendären Knirps-Motorräder. 1927 gehen Triumph und Adler eine mehrjährige Kooperation ein; 1936 bringt Triumph eine innovative Buchungsmaschine mit Rechenfunktionen auf den Markt.

1956/1957 erwirbt Max Grundig die Aktienmehrheit bei beiden Unternehmen und bringt sie unter einem Dach zusammen. Gute zehn Jahre später ist die TA-Gruppe der fünftgrößte Büromaschinenhersteller der Welt und wird von Grundig an die US-amerikanische Litton Industries verkauft. 1971 bringt TA Triumph-Adler den weltweit ersten frei programmierbaren Bürocomputer im Schreibmaschinenformat und 1979 den wegweisenden Mikrocomputer alphatronic auf den Markt. Im gleichen Jahr erwirbt Volkswagen den Konzern, firmiert ihn in die TA Triumph-Adler AG um und verkauft ihn 1986 an Olivetti. 1991 erweitert TA sein Portfolio dann um Notebooks mit Farbdisplays.

Nach harten Sparmaßnahmen erfolgt 1994 schließlich der Verkauf an ein unternehmerisch orientiertes Aktionärskonsortium, der 1999 durch den Erwerb der UTAX GmbH und dem Beschluss zur Rückkehr zur Kernkompetenz Bürokommunikation gekrönt wird. Folgerichtig steigt TA Triumph-Adler bis zum Jahr 2003 zum deutschen Imaging-Marktführer (Drucken, Faxen, Archivieren) auf. Die Lösung TOM wird entwickelt und der japanische Weltkonzern Kyocera Mita steigt als Großaktionär und strategischer Partner ein. Das Jahr 2008 ist durch zahlreiche Auszeichnungen – u.a. für herausragende Kundenpflege – sowie die Übernahme der Aktienmehrheit durch Kyocera Mita gekennzeichnet.

In den folgenden Jahren wird TA Triumph-Adler, das sich seit 2010 komplett unter dem Dach von Kyocera Document Solutions befindet, wiederholt mit Auszeichnungen und Preisen für seine Produkte, Konzepte und Kundenpflege prämiert – ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Unternehmen, das stolz auf einen über hundertjährigen Reifeprozess zurückblicken kann.

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