Business-Rucksack schützt Notebooks auf Reisen

Dicota hat mit dem BacPac Traveler einen eleganten Reise-Notebook-Rucksack vorgestellt, der mit Qualität und Alltagstauglichkeit höchste Ansprüche erfüllen soll. Hochwertige Materialien, kombiniert mit hochwertigem, Business-tauglichem Design, sollen den mobilen Alltag erleichtern. Dicota BacPac Traveler soll ab sofort in zwei Versionen für Notebooks mit Bildschirmdiagonalen von 13 bis 14,1 Zoll und 15 bis 16,4 Zoll im …

Konferenz fokussiert auf Office-Druck und DMS

Am am 22. Oktober 2009 wird in München die ‚Deutsche Output Management Konferenz 2009‘ (DOMK) in die dritte Runde gehen. Die Konferenz soll unter dem Motto ‚Output Management – Kosten senken – Effizienz steigern‘ stehen und IT-Entscheider, Einkäufer, Geschäftsführer, Administratoren und Budget-Verantwortliche einen Tag lang herstellerunabhängig über Output Management informieren.

Kein Spielraum für Abbau der kalten Progression

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich nur noch weiter öffnen. Die DIW-Experten befürchten sogar, dass das Staatsdefizit 2010 auf 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen werde. Das Institut sieht deshalb auch keinen Spielraum für einen deutlichen Abbau der …

Anstieg bei Unternehmensinsolvenzen

Im ersten Halbjahr 2009 mussten sich die deutschen Amtsgerichte mit 16.142 Insolvenzen von Unternehmen befassen. Die Zahl insolventer Verbraucher lag bei 48.284. Macht insgesamt 78.846 Insolvenzen. Damit nahm im ersten Halbjahr die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 14,8 % zu. Die Verbraucherinsolvenzen gingen hingegen um 2,6 % zurück. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag gegenüber dem ersten Halb­jahr 2008 …

Steuersenkung nach der Wahl ausgeschlossen

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich nur noch weiter öffnen. Die DIW-Experten befürchten sogar, dass das Staatsdefizit 2010 auf 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen werde. Das Institut sieht deshalb auch keinen Spielraum für einen deutlichen Abbau der …