
Windturbinen
Windkraftanlagen haben ein Problem: Abhängig von der Stärke des Windes ändert sich die Drehzahl des Rotors und des Generators. Mit dessen Drehzahl ändert sich aber auch die Frequenz des erzeugten Stroms. Soll der Windstrom jedoch ins Netz eingespeist werden, muss er eine Frequenz von exakt 50 Hertz aufweisen. Bisher wird der Windstrom daher erst in Gleichstrom, dann in Wechselstrom mit 50 Hertz umgewandelt. Dabei gehen rund 5 % der erzeugten Energie verloren. Ein neuartiges Getriebe für Windräder aus der Ideenschmiede der Technischen Universität München soll in Zukunft auch ohne doppelte Umwandlung Strom mit einer konstanten 50-Hertz-Frequenz liefern.












