Wann das MittelstandsWiki auf HTML5 umstellt

Bild: Fotolia Im Oktober 2011 startet die neueste Version des MittelstandsWiki. Sie basiert unter anderem auf HTML5 und soll Maßstäbe setzen. Die Umschaltung beginnt in der Nacht von Freitag auf Samstag, 22. Oktober 2011. Nach der Umschaltung kann es zu vorübergehenden Störungen kommen, für die der Herausgeber vorsorglich um Verständnis bittet. +++

IT-Sicherheit – Faktor Mensch

TeleTrusT-Ratgeber gibt Praxistipps für den Mittelstand

TeleTrusT-Praxisratgeber „IT-Sicherheit – Faktor Mensch“Der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT Deutschland e.V. hat mit NEG den kostenlosen Ratgeber 10 Praxistipps: IT-Sicherheit – Faktor Mensch herausgebracht, der kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben zeigen möchte, wie Mitarbeiter durch Information, Aufklärung und Schulung zu einem Aktivposten für die IT-Sicherheit werden können. Das Engagement hat einen guten Grund: „Das angemessene Verhalten von Mitarbeitern ist neben technischen Maßnahmen der Schlüssel für die IT-Sicherheit im Unternehmen“, betont TeleTrusT-Geschäftsführer Dr. Holger Mühlbauer. Firewalls oder Virenscanner gehören laut TeleTrusT inzwischen zum festen Repertoire der meisten Unternehmen in puncto IT-Sicherheit. Doch was ist mit den eigenen Mitarbeitern? +++

Handys im EU-Vergleich

Triple Play macht Festnetz in Deutschland stabil

BITKOM: Nur-Handy-Haushalte im EU-Vergleich 2011

BITKOM: Nur-Handy-Haushalte im EU-Vergleich 2011

EU-weit verzichten immer mehr Haushalte ganz auf einen Festnetzanschluss. Dem IKT-Bundesverband BITKOM zufolge besaßen 27 % Anfang 2011 ausschließlich einen Mobilfunkanschluss – vier Jahre zuvor waren es noch 24 %. Der Verband bezieht sich dabei auf aktuelle Eurostat-Daten, die auch gleich die Spitzenreiter ausgemacht haben. Demnach führen Tschechien (81 %) und Finnland (78 %) die Liste an. Vor vier Jahren hätten dort erst 64 % bzw. 61 % der Haushalte ausnahmslos das Handy genutzt. +++

Ob Deutschland genügend Holz hat

Bild: Fotolia Während z.B. die bayerischen Staatsforste Rekorderlöse einfahren, wird andererseits das Restholz knapp. Der Grund: Es taugt nicht nur für Spanplatten, sondern auch als Pellets und Hackschnitzel. Ein Ausweg wäre die Kaskadennutzung: Erst verbauen, dann verheizen. Nur ist das gar nicht so einfach. +++

Konferenz nimmt Cloud Computing unter die Lupe

Bild: Fotolia CloudDays 2011 heißt die neue Veranstaltungsreihe von heise Events. Sie gibt einen umfassenden Einblick in das wichtige Thema Cloud Computing. Außerdem 
stehen so genannte Buzz-Wörter auf der Agenda: 
SAAS, PAAS oder IAAS. Unternehmensvertreter berichten, welche Technologien sie wann, wie und warum einsetzen. +++

Investitionsvorhaben

Smartphones und Tablets stehen auf der Einkaufsliste

Sage Business Index: geplante Investitionen der nächsten sechs Monate

Smartphones und Tablets sind die Investitionen der Wahl

In welche Technologien Mittelständler investieren wollen, hat der Sage Business Index erforscht. Dabei gab es ganz klare Prioritäten. Befragt nach den Hauptinvestitionsfeldern in den kommenden sechs Monaten, gaben Sage zufolge 23 % der deutschen Mittelständler an, sie würden ihr Geld primär für mobile Technologien wie Smartphones und Tablet-PCs ausgeben. Es folgten Kundenbeziehungsmanagement (CRM-Software) und Dokumentenmanagement­systeme (DMS) (jeweils 20 %) sowie Warenwirtschafts­systeme (19 %). +++

Eurobarometer

Klimawandel für zwei von drei Deutschen größte Sorge

kostenfreier Download (engl.spr.)

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Nicht das Geld drückt den meisten Deutschen aufs Gemüt, sondern das Klima. Das ergab eine Sonderumfrage im Rahmen des Eurobarometer. Demnach halten zwei von drei Bundesbürgern den Klimawandel für die größte Gefahr. Im europäischen Durchschnitt machen sich lediglich 51 % über das Klima ähnlich große Sorgen. Nur 27 % der Deutschen glauben, dass die wirtschaftliche Situation ein größeres Problem darstelle – unter den Europäern insgesamt sind es immerhin 45 %. Weitgehende Einigkeit bei den Deutschen wie bei den europäischen Nachbarn herrscht darüber, dass die Bekämpfung des Klimawandels und ein effizienter Energieverbrauch der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt nützen würden. +++

Statistisches Jahrbuch 2011

Deutschland zum 60. Mal in Zahlen gegossen

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Das Statistische Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland erscheint in diesem Jahr zum 60. Mal. Es beschreibt auf rund 750 eng bedruckten Seiten, wie Deutsche leben und arbeiten. Die Zahlen spiegeln wichtige Trends wider, mit denen die deutsche Wirtschaft derzeit und in naher Zukunft rechnen muss. Einer der gravierendsten Trends ist die demografische Vergreisung. Wie die Statistik zeigt, wird der Altersdurchschnitt der Deutschen schon heute weltweit nur noch von den Japanern übertroffen – mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft. +++

Burn-out-Studie

Jede vierte Führungskraft unter Innovationsstress

Zur Bestellung

kostenpflichtig

Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) der Ruhr-Universität Bochum und der Kliniken Essen-Mitte kommt zu einem die Wirtschaft alarmierenden Befund: Von 229 für die Studie interviewten Führungskräften litt zum Zeitpunkt der Befra­gung ein Viertel (24 %) an starker vitaler Erschöpfung, 48 % verspürten eine mittlere Erschöpfung und nur 28 % fühlten sich fit. Das deute auf eine Erscheinungsform des Burn-out, den sogenannten Innovationsstress hin, warnen die Autoren der Studie. Der wiederum entstehe durch den permanenten Veränderungsdruck in den Unter­nehmen. +++

Kostenlose Software

Mit BASA II Belastungen am Arbeitsplatz entschärfen

Download Abschlussbericht

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Nicht alle Belastungen am Arbeitsplatz müssen sein. Manche lassen sich ganz vermeiden, andere zumindest mindern, was in jedem Fall dem Arbeitsergebnis zugutekommt. Dabei kam allerdings bisher die Sicht der betroffenen Mitarbeiter oft zu kurz. Gängige psychologische Arbeitsanalyseverfahren analysieren nur die Mitarbeitersicht auf Arbeitsinhalte, nicht jene auf Störfaktoren wie Staub und Lärm. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) hat daher ein Screeningverfahren entwickeln lassen, das herkömmliche psychologische Arbeitsanalyseverfahren und Gefährdungsbeurteilungen durch Einschätzungen der Mitarbeiter ergänzt und so Gegenmaßnahmen optimieren hilft. +++

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