Arbeitlosenzahl im Juli leicht gestiegen

Die Zahl der Arbeitslosen ist nach Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) von Juni auf Juli mit dem Beginn der Sommerpause um 28.000 auf 3.715.000 gestiegen (West: +23.000 auf 2.450.000, Ost: +5000 auf 1.265.000).Die Arbeitslosenquote im Juli beträgt damit 8,9% (+0,1%). Der Anstieg der Arbeitslosenzahl fällt allerdings deutlich schwächer aus als im Durchschnitt der letzten Jahre. Saisonbereinigt errechnet sich zum Vormonat Juni allerdings erneut ein deutliches Minus von 45.000 Arbeitslosen. Gegenüber dem Vorjahr wurden im Juli sogar 671.000 weniger Arbeitslose gezählt. +++

Im Juni höchste Jobquote seit November 2000

Statistisches BundesamtIm Juni 2007 gab es nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts 658.000 Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland mehr als im Juni letzten Jahres (+1,7%). Obwohl sich der Zuwachs im Juni im Vergleich mit dem Jahresanfang leicht abschwächte, stieg die Zahl der Menschen mit Arbeit auf 39,68 Millionen. Das ist der höchste Stand der Erwerbstätigkeit seit November 2000. Auch im Vergleich zum Mai kann sich der Juni sehen lassen: Die Zahl der Erwerbstätigen stieg seit Mai um 88.000 (+0,2%). +++

Intrastat-Meldung zeitsparend online zusammenstellen

Das Warenwirtschaftsprogramm von GDI ermöglicht als eines der ersten PC-Programme, Intrastat-Meldungen schnell und bequem mit dem neuen Verfahren eSTATISTIK.core zu erstellen. Das Intrastat-Modul errechnet die geforderten Angaben automatisch und getrennt nach Einkauf und Verkauf. +++

Großhandelsumsatz im Juni kaum gestiegen

Statistisches BundesamtWie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Umsatz der Großhandelsunternehmen in Deutschland im Juni 2007 um nominal 0,7% und real 0,2% höher als im Juni letzten Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Mai setzte der Großhandel unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal genauso viel (0,0%) und real 0,1% mehr um. Damit signalisieren die Zahlen eine sehr verhaltene Entwicklung. +++

Jeder dritte Deutsche nutzt Online-Service von Ämtern

Behördengänge per Internet werden immer populärer. Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) haben 32% der 16- bis 74-jährigen Deutschen im Jahr 2006 die Online-Dienste von Ämtern genutzt, um zum Beispiel Dokumente aus dem Internet zu laden oder Formulare auf Behördenwebsites auszufüllen. Noch 2002 waren es nur halb so viele Deutsche. Elektronische Bürgerdienste verbessern damit zunehmend den Service für die Bevölkerung und helfen gleichzeitig, Steuergelder zu sparen. +++

Höhere Anforderungen an Vermittler von Versicherungen

Bildquelle: © Dmitri MIkitenko/Fotolia.comLange Zeit litt das Image der Versicherungen unter unseriösen Vermittlern, die oft auf eigene Rechnung oder über Zwischenfirmen beauftragt mit schlechter Beratung und Drückermethoden Kunden übertölpelten. Seit dem 22. Mai dieses Jahres aber gelten neue Bestimmungen für die Ausübung der Tätigkeit des Vermittlers, die dem ein Ende bereiten sollen. +++

Viele deutsche Manager ohne Bonus

Fast 60% der deutschen Manager haben bisher noch nie einen Bonus erhalten. Das ergab eine internationale Umfrage der Online-Jobbörse StepStone. Nur 28% der befragten deutschen Fach- und Führungskräfte gaben an, mit ihrem Unternehmen eine Bonusregelung vertraglich vereinbart zu haben. Weitere 14% erhalten unregelmäßige finanzielle Prämien, wenn ihr Unternehmen außerordentlich erfolgreich ist. +++

Auch in China sind KMU wichtigste Wachstumsstütze

Auch in China tragen kleine und mittlere Firmen (KMU) den größten Teil zum Wirtschaftsaufschwung bei. Sie produzieren 68% aller chinesischen Exporte – sehr viel mehr als in anderen Ländern. Da aber die chinesischen Exporte doppelt so schnell wie die Wirtschaft wachsen, erwirtschaften chinesische KMUs zudem einen Großteil des Wachstums, stellt der australische Ökonom Chris Hall in einem lesenswerten Beitrag für das ifo-Institut fest. +++

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