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Start-up
Aus dem Stand auf den Markt springen
Von Christine Lendt
Als „Start-up“ bezeichnet man schlicht ein neu gegründetes Unternehmen. Streng genommen beschränkt sich der Begriff auf das E-Business mit den so genannten Dotcom-Firmen. Ursprünglich verbargen sich hinter Start-ups tatsächlich oft PC-Freaks, die ohne große Mittel in Garagen oder Hinterhöfen an ihren Projekten tüftelten. Das waren die Jahre der New Economy, als Jungunternehmen der IT- und Multimediabranche wie Pilze aus dem Boden schossen und im kollektiven Crash der Überschätzung endeten. Inzwischen ist der Geruch von Pleite-Ära jedoch verflogen, und Risikokapitalgeber investieren wieder ins E-Business. Das Zeitalter von Web 2.0 bietet hier neue Chancen.
E-Book am Online-Kiosk
Eine ausführliche Darstellung für den Mittelstand gibt Dr. Jürgen Kaack im Ratgeber „Unternehmen gründen. Von der Idee bis zur Kapitalbeschaffung“, den Sie online im Zeitschriftenkiosk des MittelstandsWiki bekommen.
In der Regel gilt ein Unternehmen in den ersten drei Jahren nach der Gründung als Start-up. In Einzelfällen wird die Phase auf bis zu fünf Jahre ausgeweitet.
Ein Moonlight-Start-up ist ein Start-up, das von Gründern als Teilzeitjob betrieben wird, sozusagen in der Nachtschicht.
Re-Start-up heißen Neugründungen von Unternehmern, die mit einer ersten Idee bereits gescheitert sind. Ein Re-Start-up hat allerdings durchaus größeres Potenzial, wenn die Erfahrungen aus der vorangegangen Krise auf konstruktive Weise berücksichtigt werden.
Nützliche Links
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