Mitarbeiterunterrichtung beim Betriebsübergang: Was den Mitarbeitern bei Inhaberwechsel zu sagen ist Bei einem Betriebsübergang stehen alter und neuer Arbeitgeber gemeinsam in der Pflicht: Sie müssen die Mitarbeiter über den Wechsel und seine Konsequenzen eingehend informieren. Wie eine korrekte Mitarbeiterunterrichtung aussieht, die teure Lohnklagen vermeidet, erklärt Christian Günther von anwalt.de.
Industrie 4.0, Teil 2: Wie intelligente Fertigung mit Daten wirtschaftet Industrie 4.0 setzt als Konzept auf die umfassende Vernetzung aller Akteure in der Fertigung: der Produkte, der Anlagen und der Logistik. Damit hält die IT im Herzen der Produktion Einzug. Das wiederum bedeutet neue Risiken – und die Notwendigkeit von verbindlichen Standards für den Datenaustausch.
Cloud Computing für den Mittelstand, Teil 2: Welche K.o.-Kriterien für Cloud-Anbieter gelten Software fürs Geschäft gibt es wie Sand am Meer. Meist sind die Lösungen einander auch so ähnlich wie ein Sandkorn dem anderen. Für die Auswahl einer Cloud-Lösung ist vor allem die Qualität des Anbieters selbst entscheidend. Er soll schließlich für Sicherheit, Datenschutz und Schnittstellen sorgen.
Cloud Computing für den Mittelstand, Teil 1: Wann der Mittelstand von Cloud-Lösungen profitiert Dass die flexiblen Cloud-Dienste neben einer Menge von Vorteilen auch etliche Risiken bergen, ist den meisten bewusst. Besonders kleine und mittlere Unternehmen kommen aber mit Cloud Computing erst in den Genuss voll ausgebildeter Business-Software, die sich für sie sonst nie und nimmer rentieren würde.
Unterlassungserklärung bei Beleidigung: Was die passende Antwort auf eine Beleidigung ist Dass scheidende Mitarbeiter sauer sind, kommt vor. Dass sie sich im Ton vergreifen und ausfallend werden, sollte besser nicht vorkommen. In keinem Fall kann das Unternehmen eine Beleidigung seiner Repräsentanten unbeantwortet lassen. Das Mittel der Wahl ist die Unterlassungserklärung.
Andreas Franken/4. Interview: Warum die klassische Kaltakquise nicht funktioniert Beliebt machen sich Vertriebler, die ungebeten mit Angeboten vor der Tür stehen, ohnedies nicht. Ob ein Unternehmen mit Kaltakquisen heute noch erfolgreich sein kann, ist eine andere Frage. Andreas Franken sagt: So nicht. Er rät im Interview dazu, sich lieber von den Kunden optimal finden zu lassen.
Datenschutzprinzipien, Teil 2: Was Transparenz im Datenschutz bedeutet Was für Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten umgehen, wie überzogene Bürokratie klingt, ist von elementarer Bedeutung für die betroffenen Personen: Die Verarbeitung der Daten muss dokumentiert werden. Das Gebot der Transparenz wird wohl ausdrückliches EU-Recht; es gilt aber bereits heute.