Wie cross­funktionales Kunden­­beziehungs­­management gelingt

„Die Kunden sind das Wichtigste im Unter­nehmen.“ Jeder nickt bei­fällig – und geht zurück in die eigene Ab­teilung. Damit ein solches State­ment wirk­lich wahr werden kann, werden Leute gebraucht, die Kunden­belange kon­sequent inter­disziplinär ko­ordinieren. Customer Touch­point Manager sind die Antwort.

Wie nach­haltige Rechen­zentren gebaut sind

2008 war Green IT ein viel diskutiertes Thema und sogar Schwer­punkt der CeBIT. Bald darauf wurde es sehr ruhig um die Möglich­keiten, beim Betrieb von IT Energie zu sparen. Im Hinter­grund wurde jedoch weiter an ent­sprechen­den Tech­niken ge­arbeitet. An­ge­sichts der Klima­katastrophe sind sie aktueller denn je.

Warum Hybrid Clouds ein­heit­liche Hard­ware brauchen

Am Ende zählen Kosten und Nutzen – egal, wie Unter­nehmen ihre IT-Infra­struktur gestalten. Wer mit seinen IT-Ressourcen eisern auf Effektivität und Nutzen aus ist, sollte sich schon beim Entwurf einer Hybrid-Architektur an klare Grund­sätze halten. Vor allem beim Um­gang mit dem Private-Cloud-Anteil.

Was Business-Kunden vom Mobil­funk­tarif erwarten

Neue Kommunikations­möglichkeiten greift die ge­triebene Geschäfts­welt meist be­gierig auf, vom ersten Handy bis zu aus­ge­bauten Collabo­ra­tion-Tools. Dann aber muss auch der Mobil­funk­vertrag zum neuen Be­darf nach Durch­satz und Per­formance passen. Deshalb bauen die Provider derzeit ihre Business-Tarife um.

Wo Storage-Appliances ihre Haken haben

Big Player wie Amazon, Micro­soft oder Google erobern den Markt mit ge­bündelten Appliances aus Speicher­hardware und -software. Dabei gehen Skalier­barkeit und Flexi­bilität aber schnell ver­loren. Ein Aus­weg aus dem Service Lock-in kann in Soft­ware-defined Storage in Kom­bi­na­tion mit Com­modity-Hardware liegen.

Was Rechen­zentren zu dis­ruptiven Dreh­scheiben macht

Digital Ecosystems sind weit mehr als IT-Services, die über Platt­formen ver­netzt sind. Sie bilden die Grund­lage für dynamische, dis­ruptive Ge­schäfts­modelle der künftigen smarten Welt. Zentrale Enabler sind neue, hoch­verfüg­bare Rechen­zentren, die sich zu Markt­plätzen der Digi­ta­li­sie­rung entwickeln.

Wie KI-Anwendungen an ver­netzte Sofort­daten kommen

Künstliche Intelligenz war lange eher Stoff für Science-Fiction als etwas, das uns im echten Leben begegnet: Hoch­entwickelte Roboter oder selbst­fahrende Autos waren weit ent­fernt von der eigenen Lebens­realität. Das ändert sich jetzt rasant – auf der Basis RZ-getragener „digi­taler Ökosysteme“.