Warum Hybrid Clouds ein­heit­liche Hard­ware brauchen

Am Ende zählen Kosten und Nutzen – egal, wie Unter­nehmen ihre IT-Infra­struktur gestalten. Wer mit seinen IT-Ressourcen eisern auf Effektivität und Nutzen aus ist, sollte sich schon beim Entwurf einer Hybrid-Architektur an klare Grund­sätze halten. Vor allem beim Um­gang mit dem Private-Cloud-Anteil.

Was Business-Kunden vom Mobil­funk­tarif erwarten

Neue Kommunikations­möglichkeiten greift die ge­triebene Geschäfts­welt meist be­gierig auf, vom ersten Handy bis zu aus­ge­bauten Collabo­ra­tion-Tools. Dann aber muss auch der Mobil­funk­vertrag zum neuen Be­darf nach Durch­satz und Per­formance passen. Deshalb bauen die Provider derzeit ihre Business-Tarife um.

Wo Storage-Appliances ihre Haken haben

Big Player wie Amazon, Micro­soft oder Google erobern den Markt mit ge­bündelten Appliances aus Speicher­hardware und -software. Dabei gehen Skalier­barkeit und Flexi­bilität aber schnell ver­loren. Ein Aus­weg aus dem Service Lock-in kann in Soft­ware-defined Storage in Kom­bi­na­tion mit Com­modity-Hardware liegen.

Was Rechen­zentren zu dis­ruptiven Dreh­scheiben macht

Digital Ecosystems sind weit mehr als IT-Services, die über Platt­formen ver­netzt sind. Sie bilden die Grund­lage für dynamische, dis­ruptive Ge­schäfts­modelle der künftigen smarten Welt. Zentrale Enabler sind neue, hoch­verfüg­bare Rechen­zentren, die sich zu Markt­plätzen der Digi­ta­li­sie­rung entwickeln.

Wie KI-Anwendungen an ver­netzte Sofort­daten kommen

Künstliche Intelligenz war lange eher Stoff für Science-Fiction als etwas, das uns im echten Leben begegnet: Hoch­entwickelte Roboter oder selbst­fahrende Autos waren weit ent­fernt von der eigenen Lebens­realität. Das ändert sich jetzt rasant – auf der Basis RZ-getragener „digi­taler Ökosysteme“.

Was alte Hasen von jungen Hüpfern lernen

Die junge Business-Generation kennt Mittel und Wege zum Ziel, von denen die, die noch die aus­ge­tretenen alten Manage­ment-Pfade gehen, keine Ahnung haben. Da wäre es doch gut, einmal genauer zu analy­sieren, wie Jung­unter­nehmen ticken. Diese fünf Prin­zi­pien sind typisch für erfolg­reiche Start-ups.

Was eine optische Layer-1-Verschlüsselung leistet

Datensicherheit verlangt Schutz auf mehreren Ebenen, nicht nur am Rand und im Zentrum des Netz­werks, sondern auch auf dem Netz­werk­pfad. Zu einer ganz­heit­lichen Strategie gehört daher auch die optische Layer-1-Verschlüsse­lung. Dabei soll die Daten­kapazität möglichst ohne Latenz­verluste erhalten bleiben.