Geknacktes Onlinebanking, Teil 1: Wie Gangster online Firmenkonten abräumen Die spektakulären Banküberfälle per Geldautomat sind nur das jüngste Beispiel. Schadsoftware wie Citadel oder SpyEye hat es längst gezielt aufs Onlinebanking abgesehen. Selbst das SMS-TAN-Verfahren bietet keinen Schutz. Den Kampf gegen die Hintermänner soll daher ein Team israelischer Exsoldaten aufnehmen.
Diebesgut mit M2M orten: Wer Holzdiebe sofort auffliegen lässt In immer mehr Branchen überwachen M2M-Lösungen wertvolle Güter. Jetzt kommt die Machine-to-Machine-Kommunikation auch in den Wald: Mit dem Landesbetrieb Hessen Forst hat der Telekom-IT-Partner akquinet eine Tracking-Lösung entwickelt, die automatisch Alarm schlägt, sobald die lagernden Stämme bewegt werden.
Ulrich Schlobinski: Wie Kommunen Software-Aufträge vergeben Heftige Kritik an der Vergabepraxis für kommunale IT-Dienstleistungen übt der DATABUND-Vorsitzende Ulrich Schlobinski. Im MittelstandsWiki-Interview spricht er über Wettbewerbsverzerrungen durch öffentlich-rechtliche Unternehmen und eine verfehlte Standardisierungspolitik von Bund und Ländern.
Martin Schallbruch: Welche Rolle der Staat im Cyberspace spielt Die politische Ordnung und ihre Verwaltung lassen sich auch in virtuellen Welten nicht aushebeln. Im Gegenteil: Je mehr Wirtschaft und Bürger auf Online-Dienste angewiesen sind, desto wichtiger werde der Staat als „Vertrauensanker“, sagt Martin Schallbruch, IT-Beauftragter des BMI, im Interview.
Notiz-Apps: Wer gute Einfälle brauchen kann Notizen macht sich jeder, der viel um die Ohren hat. Online-Anwendungen wie Evernote, Microsoft OneNote und Google Keep helfen beim strukturierten Umgang mit Ideen. Zuerst aber sollte man sicherstellen, dass der digitale Notizblock auch zum eigenen System und zur gewohnten Arbeitsweise passt.
Kriminalprävention der öffentlichen Hand: Was Kommunen gegen Korruption unternehmen Wo die Wirtschaftkriminalität zunimmt, ist oft auch die öffentliche Hand mit im Spiel, vor allem auf kommunaler Ebene, wo enge persönliche Kontakte zur Falle werden. Dagegen helfen Korruptionsregister, Hinweisgebersysteme oder Datenanalysen – und einvernehmliche moralische Standards im eigenen Haus.
Werbung mit Selbstverständlichkeiten: Wer mit Originalware Kunden täuscht Jeder Händler ist bemüht, die Qualitäten seiner Ware und Services herauszustellen. Allerdings darf er keine Selbstverständlichkeiten bewerben. Das Landgericht Frankfurt beurteilte etwa eine „Echtheitsgarantie“ als irreführende Werbung. Marzena Sicking berichtet vom Abschluss einer eBay-Kontroverse.