Newsletter: Welche Kunden wirklich Post wollen Serienmails und Newsletter sind zwei der beliebtesten Werbemittel. Sie versprechen überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei geringem Kapitaleinsatz. Allerdings sollte ein paar Kleinigkeiten beachten, wer nicht als Spammer auf der Schwarzen Liste landen oder mit dem Gesetz in Konflikt kommen will.
Zeit sparen, Teil 2: Welche Serversoftware fürs Geschäft passt Kleine und mittlere Unternehmen brauchen keinen Schnickschnack, sondern sind auf einen vertrauten und verlässlichen Serverbetrieb angewiesen, der mit intelligenten Funktionen die Firma obenauf hält. Gerald Strömer war deshalb bei der Windows-Server-Familie zu Gast und hat sich umgesehen.
Oracle Collaboration Suite 10g: Wie produktiv das Geschäft sein kann Das hängt davon ab, wie produktiv die Mitarbeiter überhaupt werden können. Mit Rückfragen, Unklarheiten und Stöbern wird endlos viel Zeit vertan. Eine integrierte Kommunikationslösung, die sofort Antworten gibt, schafft rasche Abhilfe. Das zeigt diese Microsite am Beispiel der Oracle Collaboration Suite 10g.
SEPA-Lastschrift: Wie die neuen SEPA-Lastschriften funktionieren Nach Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums sind jetzt die entsprechenden Lastschriftverfahren da. Damit können nun Unternehmen grenzüberschreitend Rechnungsbeträge einziehen bzw. abbuchen lassen. Die Business-Variante wird dank vorheriger Mandatsprüfung sogar schneller endgültig.
Drahtlose Netzwerke, Teil 1: Wie WLAN und PowerLAN durch die Wand gehen Wer mit seinen Büros in ältere Gebäude einzieht, dem fehlt meist die Netzwerkverkabelung. Manchmal hat man Glück und kann im Nachhinein durch Leerrohre neue Kabel verlegen. Die Alternative sind unkomplizierte Netzwerke via WLAN-Funkverbindung oder durch PowerLANs aus der Steckdose.
Real Time Communications, Teil 3: Wie viel Kommunikation für die Firma passt Das bleibt die entscheidende Frage bei Unternehmen, die Unified Communications aufsetzen wollen. Denn Komplettanbieter sind selten, die Telekommunikation und IT, Geräte und Software aus einer Hand bieten. Für den Mittelstand kann es sich z.B. durchaus lohnen, Hosting- und Mietangebote zu testen.
Taiwan: Woher die billigen Plastikteile kommen Aus Taiwan demnächst wohl nicht mehr. Denn trotz Krise unternimmt die Inselrepublik alles, um das Land auf qualifizierte Produktion umzustellen. Mit diesem Überblick startet Sabine Philipp einen Dreiteiler über den Tigerstaat, der in Deutschland seinen wichtigsten europäischen Handelspartner hat.