Passwort-Sicherheit: Wer allzu einfache Passwörter wählt Offenbar fast jeder. Das besonders Grausame daran: Die meisten verwenden ihre läppischen Ziffernfolgen gleich für mehrere Anmeldungen – ein gefundenes Fressen für Identitätsdiebe. Stockfinster wird es, wenn Kriminelle auf diese Weise auch noch ins Netzwerk des Unternehmens kommen.
Android-Malware: Wie Ungeziefer auf Smartphones kommt Mit der Übernahme von Motorola Mobility wird Google dem mobilen Betriebssystem Android neuen Rückenwind bescheren. Morgenluft wittern auch kriminelle Hacker. Ihre Schadsoftware wird noch mehr Verbreitung finden. Welche Schädlinge es bereits gibt, zeigt Uli Ries in seiner Menagerie.
Mietstapler: Was bei Mietstaplern zu beachten ist Wenn die Konjunktur plötzlich anzieht, fällt schnell auf, ob die Flurförderzeuge im Betrieb überhaupt ausreichen. Für eine Auftragsspitze groß einkaufen will niemand. In solchen Fällen ist mieten oft eine praktische Lösung. Dieser Schwerpunktbeitrag sagt, was gute Anbieter auszeichnet.
Verwirkung bei Forderungen: Wann eine Forderung für verwirkt gilt Ganz klar: Mit Ablauf der gesetzlichen Fristen. Weniger klar: Auch innerhalb dieser Zeitspanne kann der Anspruch verfallen – dann nämlich, wenn der Rechnungsteller allzu lange untätig bleibt. Außerdem sagt dieser Schwerpunktbeitrag, was bei Zahlungsverweigerungen wegen vorgeschobener Mängel hilft.
Google Plus: Wann Unternehmen auf Google+ dürfen Vermutlich erst, wenn das soziale Netzwerk eine kritische Normalmasse beisammen hat. Seinen fulminanten Teststart will das soziale Netzwerk offenbar nicht mit Firmen belasten. Gerald Strömer hat es sich näher angesehen und tippt auf ein Geschäftsmodell, das unverwässerte Bewegungsprofile braucht.
IT-Mitbestimmung: Was Mitarbeiter gegen neue Software haben Die Einführung von neuen Programmen hat ihre Tücken. In jedem Fall muss die Belegschaft öfter dazu gehört werden, als die meisten Technikverantwortlichen glauben. Denn wo Anwendungen mitprotokollieren, greift der Datenschutz. Sabine Philipp sagt, wie man die IT-Mitbestimmung zum Vorteil wendet.
Unified Service Description Language: Welche Märkte USDL erschließen soll Schon heute spielt sich ein Großteil des Dienstleistungssektors im Web ab. Cloud Computing und SaaS sind nur die bekanntesten Beispiele. Will das künftige „Internet der Dienste“ wirtschaftlich attraktiv sein, muss es entsprechend gefasst sein. Das soll die Unified Service Description Language leisten.