Mobile Betriebssysteme, Teil 2: Welche Apps auf dem Firmen-Smartphone laufen Apps sind ein zentrales Kriterium bei der Auswahl des Smartphone-Modells geworden. Welche Mobilsoftware es gibt und ob sie auf dem Gerät läuft, hängt vom Betriebssystem ab. Den urpsprünglichen App-Ideengeber Apple hat Android längst überholt. Oliver Schonschek listet die wichtigsten Marktplätze.
Hacker-Szene: Was White Hats von Black Hats unterscheidet Der Begriff „Hacker“ wird inflationär immer dann verwendet, wenn es um Halbseidenes im Internet geht. Sind die Technikexperten wirklich die Digitaldesperados, als die sie dargestellt werden? Oder doch eher die besten Freunde der IT-Industrie? Die Antwort: Hacker sind beides.
Trustworthy Computing, Teil 2: Was der Security Development Lifecycle bringt Tatsächlich hat das systematisch umgesetzte Konzept von „Trustworthy Computing“ bereits viel gebracht, vor allem werden immer weniger Schwachstellen in neuer Software entdeckt. Dabei setzt Microsoft im Vorfeld sogar Profi-Hacker auf den Programmcode an. Uli Ries wirft einen Blick hinter die Kulissen.
QR-Code: Wie QR-Codes funktionieren Die Smartphone-Kamera knipst das Pixelquadrat auf der Nudelpackung, startet eine App und gelangt ganz einfach zur Rezeptwebseite. Oder zum Online-Gutschein. Schwieriger als die Technik ist die Strategie bei dieser Form von Mobilwerbung. Oliver Schonschek fasst zusammen, worauf Einsteiger achten sollten.
HP-Serie Officejet Pro: Welche Tintenstrahler dokumentenecht drucken Bislang blieben Kanzleien und Notariate auf den Kosten von Laserdruckern sitzen. Denn Urkunden o.ä. müssen dokumentenecht nach ISO 12757-2 sein. Mit der Officejet-Pro-Serie hat HP kostengünstige Tintenstrahler auf den Markt gebracht, die unveränderliche Ausdrucke garantieren.
Trustworthy Computing, Teil 1: Wie Microsoft Windows vor Einbrechern schützt Heuer wird das Konzept von „Trustworthy Computing“ zehn Jahre alt. 2002 hatte Bill Gates persönlich dem Unternehmen die neuen Prioritäten von Sicherheit, Datenschutz und Verlässlichkeit verordnet. Uli Ries schildert, was Redmond seitdem unternommen hat, um seine Software gegen Missbrauch abzusichern.
Elektronisches Personenstandsregister, Teil 1: Wann das elektronische Personenstandsbuch kommt Ehen werden im Himmel geschlossen, doch spätestens ab Ende 2013 führen die Standesbeamten darüber elektronisch Buch. Reichenbach im Vogtland lässt Fachverfahren und Familienbücher schon heute im elektronischen Auslagerbetrieb laufen. Frank Zscheile berichtet, welche Cloud-Lösungen sich bereits bewährt haben.