OSS-Geschäftsmodelle: Wer Geld für Software ausgibt, die kostenlos ist Rund um freie Software wurde in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Geschäftsmodellen experimentiert. Einige davon haben sich als dauerhafte Erlösquellen etabliert, Servicekonzepte ebenso wie das verbreitete Freemium-Modell. Die größten OSS-Projekte sind aber in erster Linie strategisch motiviert.
Office-Lösungen entscheiden: Welche Office-Lösung fürs eigene Unternehmen passt Seit Office 365, Google Docs und anderen Cloud-Diensten ist es für Firmen noch schwerer, sich für eine Produktivitätslösung zu entscheiden. Die Konzepte sind eben schwer vergleichbar. Am Anfang, sagt Axel Oppermann, muss eine methodische Anforderungsanalyse stehen. Dann kann man gewichten – und entscheiden.
All-Flash-Storage: Wann sich All Flash für Rechenzentren lohnt Noch ist die Flash-Technik ziemlich teuer. Darum wird sie derzeit nur für hochperformante Daten eingesetzt. Das aber kompromisslos: verlustfrei direkt am Server, mit einer Steuerung, die direkt auf dem Hypervisor aufsetzt. Doch die jüngsten Systeme sind skalierbar bis hin zu All Flash.
DevOps: Was DevOps in Unternehmen bewirken Der IT-Betrieb und die Software-Entwicklung haben oft ganz gegensätzliche Interessen. DevOps bedeutet nichts anderes, als Development und Operations vernünftig kurzzuschließen, damit nicht am Ende die Unternehmensleistung darunter leidet. Wie das klappen kann, probiert das DevOps Camp in Nürnberg aus.
Verschlüsselung: Was praktische Verschlüsselungslösungen taugen Auch Laien können ihre Chats, Cloud-Dienste und E-Mail-Kommunikation inzwischen sicher verschlüsseln. Die dazu nötigen Anwendungen sind (endlich) nutzerfreundlich. Doch woran erkennen wir, ob Werkzeuge wie der Tor Messenger, Threema oder Boxcryptor wirklich abhörsicher sind?
10 Jahre openBIT e.V.: Wie Business und Open Source zusammenpassen Als sich vor zehn Jahren die Open Source Business Foundation gründete, ging es fast nur um Open-Source-Software. Bei Open Hardware, Open Innovation oder gar Open Management wusste kaum jemand, was überhaupt gemeint war. Fragen zum Sinn und Zweck des Vereins muss Gründungsmitglied Richard Seibt heute nicht mehr beantworten. Dafür stellen sich neue Fragen.
IT-Crowdsourcing: In welchen Fällen sich IT-Crowdsourcing lohnt Vom Buzzword zu einer echten Alternative für Unternehmen? Kein Spezialgebiet ist zu entlegen, kein Problem zu sonderbar, als dass nicht irgendwer in der Crowd genau die Lösung dafür hätte. Doch den Administrationsaufwand und die Risiken sollte man nicht unterschätzten.