Deutschland TelePresence

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Virtuelles Konferenzerlebnis auf Knopfdruck

Von Diane Schulte, PR-Partner Köln

Der Kommunikationsbedarf in [[Mittelstand|mittelständischen Unternehmen] wächst. Sie müssen in der Lage sein, auch über größere Entfernungen hinweg und innerhalb kürzester Zeit Projekte mit Kunden sowie Partnern zu diskutieren. Doch Geschäftsreisen kosten Zeit und Geld. Eine Alternative ist die Nutzung von Videokonferenzanlagen der neuesten Generation. Dabei müssen Firmen nicht unbedingt in ein eigenes System investieren. Komplett ausgestattete Räume für Live Conferencing lassen sich auch mieten – z.B. im Designhotel Kameha Grand] in Bonn.

„Geschäftskunden wollen heutzutage ein Hotel längst auch als Geschäftsraum nutzen. Deshalb haben wir unseren Service erweitert und bieten unseren Hotelgästen ab sofort die Möglichkeit, das ‚Deutschland TelePresence‘-System der Telekom zu mieten“, erklärt Carsten K. Rath, CEO und Gründer der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group.

Konferieren in einer neuen Dimension

Deutschland TelePresence ist ein Angebot, mit dem die Telekom den Bereich Videokonferenzen in einer ganz neuen Dimension erschließt. Wenn sich Firmen mit ihren Kunden und Geschäftspartnern über größere Entfernungen hinweg besprechen, entsteht ein realitätsgetreues Konferenzerlebnis. Statt eines einfachen Treffens am Bildschirm haben die Teilnehmer das Gefühl, sich mit ihren Gesprächspartnern in einem einzigen Raum zu befinden. Neben dem virtuellen Gespräch haben die Nutzer außerdem die Möglichkeit, Präsentationen und Dokumente in die Konferenz einzubinden, gemeinsam zu betrachten und zu bearbeiten.

WM-Fußball mit Deutschland TelePresence
Die Telekom stattete gemeinsam mit Cisco die DFB-Zentrale in Frankfurt und den Trainerstab um Bundestrainer Joachim Löw mit Deutschland TelePresence aus. Der DFB, Bundestrainer und National­team­manager können so in höchster Audio- und Videoqualität über beliebige Entfernungen kommunizieren.

Für die besondere Konferenzatmosphäre sorgen – je nach Systemgröße – bis zu drei hochauflösende 65-Zoll-Plasma-Bildschirme sowie HD-Videokameras. Sie erfassen sämtliche Teilnehmer im Raum und übertragen die Bilder zwischen den Standorten. Hochwertige Mikrofone sowie Lautsprecher sorgen für die optimale Akustik während der virtuellen Konferenz. Die gesamte Technik stellt die Telekom auf Mietbasis bereit. Die Übertragung des Datenvolumens realisiert sie mit einem technischen Anschluss, der vergleichbar ist mit EthernetConnect. Diese Vernetzungslösung ist in Deutschland – bis auf einige ländliche Regionen – flächendeckend verfügbar. Darüber hinaus übernimmt die Telekom Installation, Betrieb und Wartung.

Mieten statt kaufen

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist das Angebot auf Mietbasis interessant: Sie müssen nicht in eigene Hard- und Software investieren, profitieren aber trotzdem von den Vorteilen einer Live-Conferencing-Lösung.

DeutschlandTelePresence.jpg Deutschland TelePresence macht Ferngespräche zum täuschend echten Konferenzerlebnis. (Bild: Telekom)

Die Telekom baut ein Deutschland-TelePresence-Netz auf, an das deutschlandweit Teilnehmer wie auch das Kameha Grand angeschlossen sind. Unternehmen mieten die Systeme dann flexibel nach individuellem Bedarf beim Kameha Grand. Die Kosten für die Nutzung liegen – je nachdem, welche Größe sie benötigen – zwischen 99 Euro und 399 Euro pro Videokonferenzstunde.

Der Hotelier Rath hat sich gleich für zwei TelePresence-Anlagen entschieden. Ein System befindet sich in einem der Kameha-Grand-Konferenzräume und ist für bis zu 18 Teilnehmer ausgelegt. Die zweite TelePresence-Anlage können ein bis zwei Teilnehmer nutzen. Sie steht in einer der Suiten des Bonner Luxushotels. Und die Bedienung von Deutschland TelePresence ist denkbar einfach: Der Nutzer startet und beendet seine virtuelle Konferenz per Knopfdruck.

Wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt

„Wer Deutschland TelePresence bei uns nutzt, profitiert von schnelleren Entscheidungswegen, arbeitet produktiver und reduziert seine Kosten für Flüge, Bahn und Übernachtungen“, resümiert Carsten K. Rath. Darüber hinaus tragen die Teilnehmer einer virtuellen Konferenz dazu bei, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Wenn 20 % der Geschäftsreisen in den EU-Ländern beispielsweise durch Videokonferenzen ersetzt würden, ließen sich laut European Telecommunications Network Operators' Association (ETNO) jährlich rund 22,35 Mio. Tonnen CO2 einsparen.

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