Mittwoch, 23. Juli 2014

Wo Cloud-Dienste offene Lücken lassen

Wo Cloud-Dienste offene Lücken lassen

Deutschland ist notorisch skeptisch, wenn es um die Sicherheit von Cloud-Services geht, besonders seit bekannt ist, dass die NSA keine Grenzen kennt. Dabei gibt es durchaus praktikable Verschlüsselungslösungen und tauglichen Transportschutz. Das Dumme ist nur: Cloud-Dienste brauchen lesbare Daten. +++

Was Smartphones und Tablets mit NFC können

Was Smartphones und Tablets mit NFC können

Near Field Communication entwirft einige der spannendsten Techno-Szenarien, vom Smartphone als digitaler Geldbörse bis zum mobilen Visitenkartentausch. Aber der Markt will die Entwicklung nicht ganz mitmachen. Harald B. Karcher sagt, welche NFC-Mobilgeräte für die Koppelung auf kurze Distanz taugen. +++

Wie Verfügbarkeitskontrolle für Mobilgeräte klappt

Wie Verfügbarkeitskontrolle für Mobilgeräte klappt

Datenverfügbarkeit wird oft als Serversache gesehen. Allzu oft bleiben mobile Endgeräte einfach außen vor. Dabei ist die Gefahr von Datenverlust bei Smartphones und Tablets besonders groß. Es besteht für Unternehmen klarer Handlungsbedarf. Oliver Schonschek erklärt, wann Backups von unterwegs sicher sind. +++

Wer für beschädigte Arbeitsmittel aufkommt

Wer für beschädigte Arbeitsmittel aufkommt

Im täglichen Umgang mit Unternehmenseigentum geht irgendwann einmal etwas kaputt. Bei solchen Unfällen greift die beschränkte Arbeitnehmerhaftung: Die Firma muss solche Missgeschicke selbst tragen – normalerweise. Esther Wellhöfer von anwalt.de erklärt, wovon die Haftungsquote im Einzelfall abhängt. +++

Wann Steuersünder Anwaltskosten absetzen können

Wann Steuersünder Anwaltskosten absetzen können

Wenn sich voraussichtlich 2015 die Regeln ändern, wird es eng für die Inhaber Schweizer Konten. Und weil keine Steuerselbstanzeige ohne Beistand geschehen sollte, ist auch dieser Kostenpunkt von fiskalischem Interesse. RA Sabine Wagner sagt, was mit Blick auf laufende Revisionen zu beachten ist. +++

Beruf und Karriere 2014

Jüngere Mitarbeiter zieht es am ehesten ins Ausland

Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2014, © CreditPlus Bank AG

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Eine Umfrage im Auftrag der CreditPlus Bank AG kommt zu dem Ergebnis, dass eine gute Arbeits­atmosphäre für die deutschen Arbeit­nehmer das wichtigste Kriterium (66 %) bei der Wahl des Arbeit­gebers ist. Dabei war der Wunsch nach einer harmonischen Zusammen­arbeit in der Alters­gruppe von 25 bis 34 Jahren am stärksten vertreten (70 %). Etwas anders sah es bei den 18- bis 24-Jährigen aus. +++

Stabilität und Support

Collabora schnürt LibreOffice zum Enterprise-Paket

Etwa alle sechs Monate erscheint eine neue Version des Büropakets LibreOffice, üblicherweise bringt sie einen erweiterten Funktionsumfang und diverse Bugfixes mit. Für Unternehmen ist das nicht ideal, da sie somit zweimal im Jahr auf sämtlichen Arbeitsplätzen ihre Office-Installation austauschen müssen. Die englische Firma Collabora hat sich daher entschlossen, ein spezielles LibreOffice from Collabora auf den Markt zu bringen. Es soll jeweils etwa drei Monate nach Veröffentlichung der aktuellen Version herauskommen und mindestens drei Jahre lang unterstützt werden. +++

Open Data

GovData geht in den Regelbetrieb

Das bislang als Beta-Version geführte Datenportal des Bundes soll 2015 endgültig in den Regelbetrieb übergehen, das hat der IT-Planungsrat von Bund und Ländern bekanntgegeben. +++

Unternehmenskultur und Unternehmenswerte

Unternehmensleitbilder bleiben oft leere Floskeln

Quick Survey: Unternehmenskultur und Unternehmenswerte (© InterSearch Executive Consultants)

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Wie es um die deutsche Unternehmens­kultur bestellt ist, wollte eine Studie im Auftrag der InterSearch Executive Consultants wissen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass zwar 86 % der Unternehmen Leit­bilder definiert haben, an denen sich die Mit­arbeiter im Berufs­alltag orientieren sollten, dass aber in sechs von zehn Fällen die Unter­nehmens­werte im Berufs­alltag gar keine Beachtung finden. +++

Recycling von Unterhaltungselektronik

In Permanentmagneten stecken noch Seltene Erden

Untersuchung zu Seltenen Erden: Permanentmagnete im industriellen Einsatz in Baden-Württemberg, © Öko-Institut 2014

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Eine Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat ein beträchtliches Potenzial für das Recycling von Seltenen Erden aus Permanentmagneten von modernen, hocheffizienten Elektromotoren ergeben. Denn noch werden die Motoren von Industrieanwendungen an ihrem Lebensende nicht gesondert gesammelt und entsorgt. +++

In eigener Sache

Wir verkaufen kein Ällerbätsch

Florian Eichberger lektoriert seit 2006 das MittelstandsWiki

Florian Eichberger lektoriert seit 2006 das MittelstandsWiki

Verehrte Besucher und Leser,
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