Freitag, 27. Januar 2012

Wer fehlerhafte Bestellungen akzeptiert

Der muss als Lieferant damit rechnen, dass der Kunde hinterher nicht zahlt – und zwar zu Recht. Am besten ist es, rät Sabine Wagner, zum Telefon zu greifen und Widersprüche zwischen Angebot und Bestellung bei Preis oder Produktbezeichnung sofort zu klären. Und das Ergebnis gleich schriftlich zu fixieren. +++

Wer Apps und Mobilsoftware einsetzt

Der sollte sich wenigstens sicher sein. Denn einen IT-Trend erkennt man zuverlässig daran, wie viel Schadsoftware darauf angesetzt wird. Dass die Arbeit in Zukunft mit Smartphone und Tablet vonstatten geht, scheint daher gewiss. Dieser Beitrag sagt, wie Sie die Risiken fürs Geschäft in Grenzen halten. +++

Wann die Kfz-Anschlussgarantie greift

Bei Material- und Herstellungsfehlern nach dem Kauf, wann denn sonst? – dachte sich ein Autokäufer. Und war damit im Recht, obwohl er die in den AGB gesetzten Wartungsintervalle nicht eingehalten hatte. Der Bundesgerichtshof nämlich wollte wissen, ob die Wartung überhaupt etwas geholfen hätte. +++

Wie Mittelständler zu Cloud Computing wechseln

Am besten mit jemandem, dessen Beratung sie vertrauen können. Zu vieles sieht auf dem Papier gut aus, fängt aber in der Arbeit an zu stottern. Der beste Tipp bei der Anbieterwahl ist ein Blick auf die Kundenliste. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sind hier immer ein gutes Zeichen. +++

Wer mit großen Datenmengen fertig wird

Was groß ist, ist relativ. Natürlich haben kleine und mittlere Unternehmen meist überschaubare Datenbanken. Aber dazu kommt ein unstrukturierter Wust von Infos aus dem Web, aus sozialen Netzwerken und E-Mails. Diese geschäftsrelevanten Datenmengen können sich schnell zu bedrohlichen Steilwänden aufbauen. +++

Online-Shopping

Chinesen sind die eifrigsten Internet-Einkäufer

In puncto Online-Shopping ist Deutschland nicht gerade führend. Einer PwC-Umfrage zufolge kaufen die Leute hierzulande durchschnittlich knapp dreimal pro Monat im Internet ein. In Großbritannien sind es 4,3, in den USA 5,2 Einkäufe. Getoppt werden sie vom Spitzenreiter China, wo es die Nutzer auf 8,4 Käufe monatlich bringen und wo auch sonst der Kauf per Mausklick eine größere Bedeutung hat. +++

Internet-Telefonie

Berlin bietet Gründern ein ideales Umfeld

Dominik Mauritz, vio:networks

Dominik Mauritz ist Gründer von vio:networks und in Bayern aufgewachsen. Wir haben ihn in seinem Berliner Büro getroffen und gefragt: Was zieht einen jungen bayerischen Unternehmer in die deutsche Hauptstadt? Immerhin gilt der Freistaat als reich und für Firmen höchst attraktiv. Für Start-ups biete Berlin jedoch ganz besondere Vorteile, läßt uns Mauritz wissen: Die Metropole ist jung, flexibel und anregend, das Kostenniveau für gewerbliche Räume niedrig, die Auswahl an jungen Talenten hoch – sexy eben. +++

Fraunhofer-Forschungstool

Konfigurator für Elektromobile informiert über Kosten und Vorteile

Zum EV-Configurator

Zum EV-Configurator

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) präsentiert ein innovatives Tool für die Konfiguration von elektromobilen Fahrzeugen, den EV-Configurator. Das Design­tool hilft sowohl beim Entwerfen neuartiger Fahr­zeug- und Antriebskonzepte als auch bei der Kalkulation der voraussichtlich anfallenden Kosten und Umweltauswirkungen. +++

Symantec-Whitepaper

Interne Probleme machen Mitarbeiter zu Datendieben

Symantec-Whitepaper

Kostenfreier Download (englisch)

Warum die eigenen Mitarbeiter zu Datendieben werden, hat Symatec in einer empirischen Studie untersucht. Gleichzeitig haben die Experten ein bestimmtes Verhaltensmuster identifiziert, das Innentäter eventuell entlarven könnte. Symantec zufolge ist der durchschnittliche Innentäter ca. 37 Jahre alt, männlich und als Ingenieur, Forscher, Manager oder Programmierer für seine Firma tätig. Besonders pikant: Viele haben ausdrückliche Vereinbarungen zum Umgang mit geistigem Eigentum unterzeichnet. +++

RedFIR-Ortungssystem

Nürnberg spielt mit Fraunhofer-Funkchips Fußball

RedFIR

RedFIR

Abseits oder nicht? Wo beim Fußball bislang zeitaufwändige Analysen von Videoaufzeichnungen nötig waren, soll künftig Hightech schnelle Antworten auf alle Fragen des Spielverlaufs liefern. Denn mit dem Trainings- und Spielanalyse-System RedFIR, das Fraunhofer-Forscher entwickelt haben, können Trainer, Experten und Zuschauer direkt und in Echtzeit sehen, was vor sich geht: Ballbesitz, Pässe, Torschüsse, Flanken, aber auch gelaufene Meter oder Geschwindigkeit der einzelnen Spieler. Einsatzbereit installiert ist RedFIR auch schon: im easyCredit Stadion Nürnberg. +++

Lange Nächte der Industrie 2012

Live-Führungen machen regionale Betriebe erlebbar

Lange Nacht der Industrie

2012 werden wieder Einblicke ins Innere der örtlichen Industrie möglich

Auch 2012 bietet die Veranstaltungsreihe Lange Nacht der Industrie Interessierten Gelegenheit, hinter die Kulissen regionaler Industrieunternehmen zu blicken – von der Nordseeküste bis zum Saarland. Gleichzeitig bietet sich den Betrieben ein Forum für eine positive Selbstdarstellung und aktives Personalmanagement. +++

Empfehlung des Bioökonomierats

Nutzung der Bioenergie muss korrigiert werden

Kostenfreier Download

Kostenfreier Download

Der Ausbau der Bioenergie im Zuge der Energie­wende soll sich nach Einschätzung des Bioökono­mierats der Bundesregierung stärker an Wirt­schaftlichkeitskriterien orientieren und der Ernäh­rungssicherung Priorität einräumen. Noch höhere Importe von Agrarrohstoffen für die Bioenergie­gewinnung dürften nicht dazu führen, dass der Welt­hunger weiter zunimmt, warnen die am Gremium beteiligten Forscher. Andernfalls seien politische Unruhen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu befürchten +++

CeBIT 2012

Hightech macht sich auf den Acker

Fraunhofer Landwirtschafts-App

Erntehelfer bekommen ihre Anweisungen jetzt per Smartphone-App

Künftig sollen Smartphones auch auf Äckern und Feldern zum Einsatz kommen, um Landwirten und Lohnunternehmern die Arbeit zu erleichtern. Dazu entwickelte das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern eine entsprechende App. Den Prototypen dazu stellen die Forscher auf der CeBIT 2012 in Halle 9, Stand E08 vor. Ferner wollen die Wissenschaftler eine mobile Anwendung zur Abrechung von Dienstreisen präsentieren. +++

Internet-Telefonie

Virtuelle Telefonsysteme und VoIP sind die Zukunft

Dominik Mauritz, vio:networks

Eigentlich ist der Markt für Telefonie längst verteilt. Der magentafarbene Riese und eine Handvoll wei­terer Telekommunikationskonzerne buhlen seit vielen Jahren um jeden Kunden. Der demografische Bevöl­kerungsschwund tut ein Übriges. Dennoch wagt eine Dreimannfirma aus Bayern den ungleichen Zwei­kampf: Mit hochaktueller Voice-over-IP-Technik will vio:networks den Markt für mittelständische Busi­ness-Kunden aufmischen. Wir sprachen mit Firmen­gründer Dominik Mauritz über seine Visionen. +++

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