Donnerstag, 17. Mai 2012

Wie Unternehmen dem Burnout zuvorkommen

Wie Unternehmen dem Burnout zuvorkommen

Ausgebrannte Mitarbeiter rotieren noch eine Zeitlang, bevor sie kollabieren, aber längst bringen sie nichts Gutes mehr zustande. Bei steigenden Fallzahlen ist es angebracht, einen drohenden Burnout rechtzeitig zu erkennen. Nicht zuletzt nimmt der Gesetzgeber das Unternehmen in Sachen Arbeitsschutz in die Pflicht. +++

Wann Low Performer gehen müssen

Wann Low Performer gehen müssen

Faustregel ist: Wenn der Mitarbeiter regelmäßig die Arbeitsleistung um mehr als ein Drittel unterschreitet, kann er sich auf die Kündigung gefasst machen. Allerdings ist die Beweisführung nicht immer einfach. Sabine Wagner erklärt außerdem, wie Sie Bremser im Vorfeld erkennen und gar nicht erst mitschleppen. +++

Wie die Umsatzsteuer voranzumelden ist

Wie die Umsatzsteuer voranzumelden ist

Das Finanzamt besteht bei der Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung ebenso wie bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung auf elektronischer Übermittlung. Die Härtefallregelung im UStG sieht zwar Ausnahmen vor, aber nur bei guten Gründen. „Keine Lust auf Computer“ genügt jedenfalls nicht. +++

Wie Drucken in der Wolke funktioniert

Wie Drucken in der Wolke funktioniert

Der Außendienstmitarbeiter, der seinen Besuchsbericht bereits von unterwegs auf dem Bürodrucker ausgeben lassen kann, hat es gut. Auch sonst gibt es für das standortunabhängige, so genannte Cloud Printing etliche sinnvolle Szenarien. Allerdings sind dafür einige Voraussetzungen zu erfüllen. +++

Was den Online-Vertrieb einbruchssicher macht

Was den Online-Vertrieb einbruchssicher macht

Neben SSL setzen sichere Webshops vor allem auf die Verschlüsselung und Virtualisierung der Kundendaten. Ganz ausgeklügelte Lösungen erkennen ihre Kunden sogar an der Art, den Mauszeiger zu bewegen. Und eine ordentliche Zwei-Faktor-Authentifizierung ist mittlerweile sogar als Cloud-Service zu haben. +++

Nielsen Global Survey

Empfehlungen sind auch online das beste Werbemittel

Das New Yorker Marktforschungsinstitut ACNielsen bestätigt eine alte Weisheit: nämlich dass zufriedene Kunden die beste Werbung sind. Dem Nielsen Global Survey zum Thema „Vertrauen in Werbung“ zufolge haben 88 % der Befragten in Deutschland angegeben, dass Empfehlung von Bekannten die Werbe- bzw. Kommunikationsform sei, der sie am meisten vertrauen. Und auch im Internet scheint ein guter Leumund zu überzeugen. +++

Fremdsprachenerwerb

Jeder dritte Deutsche lernt am liebsten im Internet

busuu.com-Fremdsprachenerwerb

Sprachen lernen nach Präferenz

Eine internationale Sprachstudie von busuu.com kommt zu dem Ergebnis, dass 22,7 % der weltweit Befragten und 23 % der Deutschen Kurse im Ausland für die effizienteste Methode halten, eine Sprache zu lernen. Das klingt vernünftig. Knapp dahinter folgt aber schon das Internet. +++

Registrar Atlas 2012

Anbieter vermarkten nur attraktive TLD

Registrar Atlas 2012

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Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) hat in seinem Registrar Atlas 2012 u.a. die neuen Top-Level-Domains (TLD) unter die Lupe genommen – und dabei festgestellt, dass die Domain-Anbieter die Erfolgschancen differenziert beurteilen. Die bloße Existenz oder Gattung genügt in allen vier beteiligten Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz und den Niederlanden) nicht. Gute Erfolgsaussichten sprechen die Umfrageteilnehmer den neuen Top-Level-Domains offenbar nur dann zu, wenn die konkrete Endung attraktiv ist. +++

BITKOM-Studie

Der Mittelstand hinkt im Social Web hinterher

BITKOM-Studie: Social Media in deutschen Unternehmen

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Mit 47 % setzt fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland soziale Medien ein. Weitere 15 % haben bereits konkrete Pläne und wollen damit in Kürze beginnen. 38 % sind jedoch skeptisch. Diese Zahlen gehen aus einer Studie hervor, die der Hightech-Verband BITKOM durchgeführt hat. Dabei werden laut BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf zunehmend feste Strukturen mit spezialisierten Mitarbeitern und eigenen Budgets geschaffen. +++

GfK Konsumentenpanel MediaScope

Die Jugend wächst mit Smartphones auf

Die Marktforscher der GfK haben die Daten aus dem Konsumentenpanel MediaScope in puncto Smartphone-Nutzer untersucht – und dabei die Gruppen identifiziert, die diese Geräte besonders häufig nutzen. +++

EU-Verkehrskernnetz

TEN-V soll Europa besser verbinden

Laut Europäischer Kommission haben sich die europäischen Verkehrsminister über Kommissionsvorschläge geeinigt, mit denen der jetzige Flickenteppich aus Straßen, Schienenwegen, Flughäfen und Schifffahrtskanälen zu einem einheitlichen europäischen Verkehrsnetz (TEN-V) umgestaltet werden soll. Dabei billigten die Minister u.a. Vorschläge für den prioritären Aufbau eines Verkehrskernnetzes der EU bis 2030. +++

Vertrauen und Sicherheit

73 % wollen Datenschutzsiegel im Internet

DIVSI-Milieu-Studie

Kostenfreier Download (Gesamtfassung)

In einer bevölkerungsrepräsentativen Studie im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) wurden 2047 Menschen zu ihren Einstellungen in Bezug auf Vertrauen und Sicherheit im Internet sowie zu ihrem individuellem Internet-Nutzungsverhalten befragt. Demnach fühlt sich die Hälfte aller Mitglieder der digitalen Gesellschaft im Internet unsicher bzw. ist sich der möglichen Sicherheitsrisiken bei dessen Nutzung gar nicht bewusst. +++

Novelliertes Telekommunikationsgesetz

DSL- und Telefonkunden bekommen mehr Rechte

Gesetzesänderung

TKG-Neufassung

Das neue Telekommunikationsgesetz ist nun in Kraft. Die Novelle soll den Ausbau schneller Internet-Zugänge in Deutschland vorantreiben. So werden Gas- und Stromversorger verpflichtet, unter bestimmten Bedingungen Leerrohre für Internet-Kabel gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen. Dadurch sollen unnötige Kosten und zusätzliche Baustellen vermieden werden. Aber auch für Verbraucher ergeben sich Änderungen. +++

Business-Apps

SAP macht Patientenakten mobil

Die Weichen für den mobilen klinischen Arbeitsplatz der Zukunft wollen SAP und Partner mit SAP Electronic Medical Record und darauf aufbauenden Entwicklungen stellen. Mit der App können Klinikärzte und Pflegepersonal über Tablet-PCs und Smartphones auf Patientendaten zugreifen, um so ihre Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit zu verbessern. Zugleich biete die Mobilsoftware SAP-Partnern eine neutrale, offene Lösung für die Anbindung an beliebige Krankenhausinformationssysteme (KIS) und medizinische Speziallösungen. +++

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