Happiness Institut

Verlässlichkeit bringt Lob und macht gute Mitarbeiter

Thema verpasst?

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Happiness Instituts ist es für mehr als jeden zweiten erwerbstätigen Deutschen ein wichtiger Garant für Lebensfreude, von den Kollegen und vom Chef geschätzt und respektiert zu werden.

So arbeiten dem Institut zufolge Menschen mit großer Lebensfreude gründlicher (81 % gegenüber 60 % der Befragten mit geringer Lebensfreude) und bewältigen ihre Aufgaben wirksam und effizient (72 % gegenüber 53 %). Sie erledigten Dinge sofort und schieben sie nicht auf (45 % gegenüber 33 %).

Was aber tun, um von anderen geschätzt und respektiert zu werden? Auch das wussten die Befragten. 85 % sagten: „Ich bin verlässlich.“ Mehr als drei Viertel verhielten sich tolerant und hatten Verständnis für andere Meinungen. Anderen zu helfen und zur Seite zu stehen, darauf setzten 73 %. Ehrgeiz zeigten hingegen nur 18 %, und 16 % versuchten, mehr zu leisten als von ihnen erwartet wurde.

Das Happiness Institut ist eine Initiative von Coca-Cola Deutschland. Für die Studie wurden über 2000 Menschen in Deutschland befragt. (Quelle: Happiness Institut/sp)

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1 Kommentar:

  1. Dass sich 85 % der Beschäftigten selbst als verlässlich bezeichnen, ist schon bemerkenswert. In der Praxis wird dies wohl etwas anders aussehen. Ob eine solche Befragung durch Coca-Cola Deutschland repräsentativ ist, wage ich durchaus zu bezweifeln.

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