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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Florian Schmid-Lindner schreibt:
    7.12.2014, 14:17

    Hallo Anna,

    vielen Dank für den Beitrag!

    Die Idee der „Kaffeesticks“ liegt nicht darin, mit diesen in rauen Mengen Kaffee aufzubrühen bzw. den bisherigen Kaffeekonsum vollständig zu ersetzen. Nicht zuletzt hierfür biete ich alle Kaffeesorten auch und gerade als ganze Bohne an. Diese habe ich übrigens erst kürzlich bei einem großen Maschinenhersteller im Rahmen einer geplanten Kooperation mit sehr schönen Ergebnissen testen lassen.

    Gerade die „Kaffeeweltreise“ bietet die Möglichkeit, neun verschiedene Kaffeesorten mit relativ überschaubarem Verpackungsaufwand auszuprobieren, um sich dann die jeweils bevorzugten Sorten ohne ärgerliche Fehlkäufe als ganze Bohne auszusuchen.

    Ein weiterer dankbarer Anwendungsbereich der Kaffeesticks wird sehr oft von Gelegenheitstrinkern bestätigt, die nur eine Tasse am Tag oder in der Woche trinken und mit der Einzelportionierung den schnellen Aromaverlust geöffneter Großpackungen, die ggf. nach einiger Zeit halbvoll weggeworfen werden, vermeiden können.

    Nicht zuletzt unterwegs oder beim Camping bieten sich auch unter Müllgesichtspunkten kaum wirklich effizientere Alternativen.

    Wie im Podcast gesagt, bin ich ich kein Ideologe, der mit aller Macht das Format der Kaffeesticks propagiert. Vielmehr geht es mir darum, dem geneigten Kaffeefreund spielerisch an die große Vielfat des großartigen Naturproduktes Kaffee heranzuführen. Gerade vor diesem Hintergrund und nicht falsch verstanden als tägliches Massenprodukt sollten die genannten Vorzüge der Kaffeesticks auch unter Müllgesichtspunkten vertretbar sein.

    Vielen Dank & Grüße
    Florian Schmid-Lindner

  2. Anna schreibt:
    4.12.2014, 19:35

    Das hört sich schon sehr gut an und ich kann auch glauben, dass diese Einzelportionen-Beutel das Aroma besser bewahren. Obwohl ich guten Kaffee sehr schätze, würde ich mir die Beutel trotzdem nicht kaufen. Ein Vorteil an Kaffeemaschinen, die noch mit echten Kaffeebohnen umgehen können, ist ja, dass nicht so viel Müll entsteht und diese daher umweltfreundlicher sind. Das ist bei den Einzelportionen-Beuteln dann ja leider nicht mehr der Fall.

  1. Bukata schreibt:
    4.12.2014, 14:18

    Hallo, sehr interessanter Artikel! Gerade als Gründer ist es anfangs oft schwer und man kann jeden Tipp und oft auch jeden Euro gebrauchen. Hätte zu meiner Gründungszeit auch gerne etwas mehr Tipps und Unterstützung bekommen, aber damals war das Internet noch nicht so aktuell.

  1. Juliane Waack schreibt:
    3.12.2014, 17:25

    Nur Software zur Ermittlung der von betrieblichen Endgeräten genutzten Schatten-Software ist wahrscheinlich nur die halbe Miete, denn wir alle haben sicher auch schon von unseren privaten Geräten aus gearbeitet bzw. würden sicher nicht wollen, dass Überwachungssoftware auf unseren privaten Geräten installiert wird. Die Aufklärungsarbeit der Mitarbeiter ist da fast genauso wichtig, denn die wissen oft gar nicht, ob und warum ihre alternativen Lösungen eine firmeninterne Gefahr darstellen.

    Zudem muss die IT sich auch des Problems annehmen, denn wie erst kürzlich gelesen, hält die sich oftmals mit dem Argument raus, dass sie es eh nicht überwachen können – sie müssen es aber. Und zu guter Letzt kann das transparente Nutzen der ehemaligen Schatten-IT ja auch von Vorteil für alle Mitarbeiter sein, da es sich dabei ja oft um einfachere und bessere Lösungen handelt als die vorgegebene Firmen-Anwendung.

  1. Ronja Schneider schreibt:
    3.12.2014, 13:16

    Ich denke mal, die Deutschen sind einfach noch nicht so weit, als dass sie sich wie andere Länder damit anfreunden. Man müsste allgemein die Digitalisierung besser darstellen und nicht mit so langweiligen Werbungen im TV. Den Schrecken davor muss man den Nutzern nehmen. Sonst wird das gar nichts. – Grüße, Ronja

  1. Christoph Gärtner schreibt:
    25.11.2014, 12:56

    Guter und interessanter Artikel! Ideen kommen von Menschen, die Probleme haben. Daher ist auch unser Unternehmen entstanden. Wir koppeln dies noch mit einem soziales Bezahlsystem, sodass auch jeder an der Innovation finanziell vergütet wird. Durch Crowd Innovation entsteht somit eine wirkliche soziale Marktwirtschaft mit Produkten von Kunden und für Kunden. Und alle profitieren daran. Einfach super! Über Feedback freuen wir uns: einfach an www.iCrowd.de unter „Kontakt“ bei uns melden.

  1. Patrick schreibt:
    24.11.2014, 15:16

    Daran bewahrheitet sich wieder einmal, dass es der Mittelstand ist, in dem weiterhin Arbeitsplätze entstehen, und dass dies bei besserer politischer Unterstützung noch ausbaufähig wäre. Besonders im IT-Umfeld darf nicht der Anschluss verloren werden, da dieses ein Schlüssel für die zukünftige Wirtschaftskraft darstellt.

  2. Thomas schreibt:
    20.10.2014, 14:20

    Der Fachkräftemangel ist m.E. für viele Unternehmen ein hausgemachtes Problem, da die gezielte Förderung einzelner meist ausbleibt. Da sollte man ansetzen.

  1. schreibliese59 schreibt:
    19.11.2014, 14:02

    Ende 2014 als Minijoberin angestellt, soll ab 2015 ein Gewerbe anmelden, um [..] weiter zu arbeiten. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Wer steckt auch in so einem Dilemma? Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich machen soll? Danke

  2. Ich schreibt:
    6.11.2014, 09:23

    Ich habe einen Minijob. Wir werden nach Stückzahlen bezahlt. Erhalten wir für die gleiche Stückvorgabe anstelle von unserem jetzigen Stundenlohn die 8,50 Euro oder darf die Stückzahl so hochgesetzt werden, das wir automatisch nicht auf 8,50 Euro kommen?

  3. Kefferstein Christine schreibt:
    5.11.2014, 09:57

    Zuerst wurde die Möglichkeit geschaffen, selbst in die Rente einzuzahlen bei einem Minijob. Jetzt bekommt der Minijobler 8,50 Euro auf die Hand. Der Sozialversicherungspflichtige ist der Benachteiligte, das macht doch den Minijob sehr interessant und kommt den großen Firmen sehr entgegen, noch mehr Minijobler einzustellen, denn die sind immer noch „billiger“ als ein anderer.

  4. Marco Jansen schreibt:
    30.10.2014, 01:11

    @Marcel Marzenke: Also laut Deiner Aussage sind dann Festangestellte die Dummen. Ich bin im Taxigewerbe und habe zurzeit 6,88 Euro brutto bzw. ca. 5 Euro netto als Festangestellter. Die Minijobber bei uns haben auch 5 Euro die Stunde. Also nach Deiner Aussage bekomme ich ab Januar ca. 6,28 Euro netto als Festangestellter. Und der Kollege, der hier nur Nebenverdienst hat, bekommt 8,50 Euro netto, nur weil er weniger Stunden macht als ich? Das kann ja wohl nicht sein, dann bräuchte ich auch gar nicht mehr arbeiten gehen.

  5. Marcel Marzenke schreibt:
    24.10.2014, 12:35

    @m.voll: Dann hat dein Chef leider keine Ahnung. Bei einem Minijobber bedeutet brutto = netto. Somit verdient jeder Minijobber ab dem 1. Januar 2015 mindestens 8,50 Euro netto. Vielleicht solltet ihr eure Plätze tauschen, denn du scheinst ja mehr Ahnung als dein Chef zu haben :-)

  6. m. voll schreibt:
    14.10.2014, 09:43

    Mein Chef ist der Meinung, dass die 8,50 Euro brutto sind und wir als Minijobber weiterhin 6,50 Euro erhalten. Meinem Einwand, dass wir sozialversicherungs- und damit frei von Abzügen sind, wurde widersprochen. Also haben wir definitiv 8,50 brutto = netto zu erhalten?

  7. Hanno Paul schreibt:
    29.07.2014, 23:34

    Unter welchen Bedingungen soll dann bitteschön noch ein Hartz-4-Empfänger arbeiten? Zunächst darf er bis 31.12.2014 eh nur 165 Euro ohne Abzüge von der ARGE dazuverdienen. Aber bei 8,50 Euro bei gleicher Stundenleistung wird er nun auch noch sozialabgabepflichtig. Und der Arbeitgeber ist auch einmal wieder in den Arm gekniffen. Mindestlohnerhöhung für den Arbeitnehmer kann nur mit einer Anhebung der Minijobgrenze auf 560 Euro erfolgen. Sonst hat weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber etwas davon.

  1. Chris schreibt:
    19.11.2014, 12:36

    Ein sehr interessantes Modell! Online-Kunden werden ja immer vorsichtiger und geben nur ungern Bank- oder Kreditkartendaten heraus.

  1. Ugur schreibt:
    14.11.2014, 18:09

    Gehälter sind, wie alles am Markt, den Gesetzmäßigkeiten von Angebot und Nachfrage unterworfen. Und als Arbeitnehmer fragt man keine Arbeit nach, sondern man bietet seine Arbeitskraft an. Ist dieses Angebot knapp (Führungskräfte), kommen höhere Gehälter dabei rum. Und bei diesen gelten oft auch internationale Maßstäbe. Wäre ich ausreichend qualifiziert und fließend in Englisch und der Staat würde mir vorschreiben wollen, wie viel ich zu verdienen habe – ich hätte dieses Land noch vor Ende der Woche verlassen!

  1. franz schreibt:
    7.11.2014, 11:29

    Das verstehe ich nicht: Habe meinen Laden geöffnet und eine Friseur-Meisterin eingestellt. Aber sechs Monate später hat sie gekündigt. Deswegen muss ich meinen Laden zumachen? Und wie soll es weitergehen? Kann mir jemand helfen?

  2. Franz schreibt:
    9.05.2014, 12:41

    Ach, ich lese gerade, dass es Altgesellen gibt, die bei sechsjähriger Berufserfahrung, wenn sie schon eine führende Position in Geschäften ausgeübt haben, was sie ja gar nicht dürfen ohne Meistertitel, auf einmal ein Geschäft führen dürfen. Hä, wie geht das denn? Man darf nicht ein Geschäft führen ohne Meistertitel. Oder wie kommt dann ein Altgeselle in so eine Position, die er nie hätte ausführen dürfen?

  3. werner bühner schreibt:
    18.10.2012, 19:16

    Ich habe Maler & Lackierer gelernt und die Gesellenprüpfung mit Erfolg bestanden. Habe in mehreren Firmen in ganz Germany gearbeitet und dann in Wiesbaden mit 23 Jahren die Meisterprüfung abgehandelt und mit Erfolg bestanden, mit 25 Jahren hatte ich die ersten Lehrlinge! Heute kommen Leute, die keine Ahnuntg von den Materialien und deren Gefahrenklasse haben, streichen und rollen überall rum ohne Ausbildung etc. etc. etc. – und unsere Handwerkskammern schauen zu. Ich bedaure dies sehr und frage, WARUM ist sowas in Deutschland möglich?!

  4. Scharfenberg schreibt:
    6.11.2011, 18:45

    Ich denke das Urteil ist schon fragwürdig und nicht mehr zeitgemäß.

  5. Gerd schreibt:
    3.11.2011, 14:12

    Meisterzwang hin oder her, im Prinzip ist das egal. Hauptsache nicht zweierlei Maß. Wer keinen Meisterbrief hat, kann auch in der BRD in vielen Branchen einen Betrieb führen, wenn er entsprechende Qualifikation nachweisen kann. Ein qualifizierter Meister aus irgendwo in der EU ist mir durchaus willkommen, er sollte nur in der Lage sein alle Behördengänge und das Ausfüllen der erforderlichen deutschsprachigen Formulare zu meistern. Ach ne, braucht er ja nicht, in den Behörden trifft er ja auf Landsleute, alle Dokumente gibt es ja in 29 Sprachen, so ca.. Im Zweifelsfall schickt er einen Existenzgründungs-hilfsassistenten vor. Auch damit bin ich einverstanden, wenn ich das gleiche in jedem anderen EU Land vorfinde. Gleiches Recht für alle zeichnet eine Gemeinschaft aus, egal ob Familie, Kommune, Land oder EU. Bürger anderer Nationalität bewusst zu bevorzugen ist Sozialstaat feindlich. Als hätte wir den Krieg verloren und nicht unsere Großeltern.

  6. Rainer Meyer schreibt:
    13.09.2011, 11:59

    Vielen Dank für den interessanten Artikel, den ich auch gut für einen Blogbeitrag nutzen konnte:
    http://www.dir-info.de/nachrichten/beruf-bildung/meisterpflicht-bestatigt-20111690
    Gut fand ich die Hinweise, dass die Regelungen nicht in Stein gemeißelt sind und sich in der Entwicklung befinden sodass in der Zukunft bessere Regelungen denkbar werden.

  7. Stefan Sedlaczek schreibt:
    6.09.2011, 08:53

    Die Argumentation ist mir entschieden zu utilitaristisch. Es hat schlichtweg niemand das Recht sich in die Vertragsfreiheit einzumischen. Und schon gar nicht hat irgendwer das Recht das Ausbildungswesen und das Qualifizierungswesen zu monopolisieren - und schon gar nicht staatlich oder staatlich sanktioniert. Wozu das einst eingeführt wurde, darauf möchte ich erst gar nicht zu sprechen kommen. Das Bundesverwaltungsgericht geht völlig fehl, wenn es nach der Verhältnismäßigkeit urteilt. Maßstab ist die freiheitliche Grundordnung dieser Republik. Allerdings müssen sich auch die klagenden Parteien deutlicher positionieren und nicht wie kleine Kinder "der da darf aber, warum ich nicht" herumheulen. Derartige Untertanen bekommen natürlich keine Freiheit. Schon gar nicht von einer Obrigkeit, die sie anerkennen.

  1. Wissmann, Gerhard schreibt:
    2.11.2014, 18:00

    SEPA nimmt keine Rücksichten auf ältere Menschen. Es ist blödsinnig, mit Buchstaben wie bei BIC einen Begriff zu verankern. SEPA birgt mit 22 Positionen eine dauernde Fehlerquelle, die mit 60 Cent Gebühr geahndet wird. Wer kann schon leertastenfrei eine 22-stellige Zahl schreiben? SEPA ist typisch europäische Arroganz ohne Nachfolgedenken. Es gibt darüber hinaus keinen Ansprechpartner, den man für diesen Unsinn verantwortlich machen kann. G. Wismann

  1. Florian Eichberger schreibt:
    31.10.2014, 23:17

    Danke für den Hinweis! Die beiden Links sind jetzt korrigiert.

  2. fuphil schreibt:
    31.10.2014, 23:00

    Der KonTraG- und der Corporate Governance Tranzsparenz Abschnitt-Link führen leider ins Leere.

    Es wird vor allem dann interessant, wenn Unternehmen sich trauen, auch Fehler zuzugeben. In Nachhaltigkeitsberichten kann viel über Verbräuche und Emissionen nachgelesen werden, aber selten von den Momenten der Schwäche.

    Aber erst wenn ein Unternehmen zugibt, aus Menschen zu bestehen, welche nicht immer richtig liegen, macht es sie glaubwürdig. Vorausgesetzt, die Medien stürzen sich nicht gleich darauf und skandalisieren das Thema (was nicht bedeuten soll, dass einige unter den Teppich gekehrte Vorfälle durchaus Skandale sein können).

  1. Daniela schreibt:
    31.10.2014, 12:17

    Die „Panik“ vor extrem hohen Schadensersatzklagen für ausländische Unternehmen, die im US-Markt tätig sind, ist meiner Meinung nach teilweise auch unbegründet: Durch eine korrekte rechtliche Beratung und Betreuung lassen sich viele Risiken stark vermindern. Wer heutzutage hierbei ohne rechtlichen Beistand ein Produkt oder eine Dienstleistung auf dem US-Markt anbietet, hat sich evtl. rechtliche Konsequenzen „selbst eingebrockt“.

  1. Hans Müller schreibt:
    31.10.2014, 10:22

    Kann mal jemand diese veralteten Informationen aus dem Netz nehmen? ELAN gibt es nicht mehr und die Ausfuhranträge stellt man jetzt nur noch online - die hier verlinkten Formulare sind nonsens.

  1. Heinz-Winfried Müller schreibt:
    28.10.2014, 17:24

    Wird die Seite zum Thema "Gebrauchsanleitung" in absehbarer Zeit aktualisiert? Die derzeit angebotenen Inhalte sind leider nicht mehr up to date.

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