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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Buerobedarf Bochum schreibt:
    17.04.2014, 15:50

    Ich finde, dass Mobbing nicht mehr so oft ist, und das finde ich auch gut. Aber die Ausnahmen können sich dafür schämen.

  1. Vanessa Bader schreibt:
    16.04.2014, 18:03

    @Gläubiger: Du hast absolut recht! Mein Mann arbeitet in der Baubranche, und er erzählt mir häufiger die schlimmsten Gruselgeschichten über die Zahlungsmoral der Bauherren.

  2. Gläubiger schreibt:
    28.01.2013, 14:13

    Ich, Freiberufler und auf Rechnung arbeitend, habe die Erfahrung gemacht, dass man keine Chance hat an sein Geld zu kommen, wenn der Schuldner nicht zahlen will. Trotz Einschaltung eines Inkassounternehmens, was meiner Meinung nach überhaupt nichts bringt, sondern nur weitere Kosten verursacht, wurde meine Forderung nicht beglichen. Das Inkassounternehmen macht nichts anderes, als den Schuldner nochmals darauf hinzuweisen, dass er doch zahlen soll. Nachdem der Schuldner immer noch nicht zahlen wollte, wurde ein Anwalt eingeschaltet. Dieser hat alle möglichen Schritte unternommen, eine eidesstattliche Erklärung abgeben lassen und Konten des Schuldners gepfändet. Und trotzdem arbeitet die Agentur weiter und zahlt aber nicht. Laut Anwalt sei das gängige Praxis und die Hände seien gebunden. UNGLAUBLICH!! Und das in unserem deutschen RECHTSSTAAT. Der kleine Mann bleibt auf der Strecke. Bringt also alles rein gar nichts. Mein Geld habe ich bislang immer noch nicht bekommen, dafür weitere Schulden für Anwalt und Gericht gemacht. Ehrliche Arbeit bleibt einfach auf der Strecke. Armes Deutschland.

  1. Anna schreibt:
    16.04.2014, 12:18

    Und manchmal wird leider nichts daraus. In [...] hat ein renommiertes Modehaus schließen müssen, weil es einfach keinen Nachfolger gab. Sehr traurig.

  2. mati schreibt:
    16.10.2012, 10:29

    Es ist wichtig, die Unternehmensnachfolge früh anzugehen, da dieser Prozess einen hohen Aufwand mit sich bringt. Um den geeigneten Kandidaten zu finden (bei externer Unternehmensnachfolge) vergehen häufig bis zu fünf Jahre.

  3. Hans M. schreibt:
    25.09.2012, 14:40

    Sehr schöner Beitrag. Ich kann noch die Seite www.dub.de/unternehmensnachfolge empfehlen. Dort finden sich weitere Informationen rund um das Thema Unternehmensnachfolge. – Viele Grüße!

  1. Andrea Müller schreibt:
    14.04.2014, 14:01

    Aber Vorsicht bei den ganzen Angeboten bei eBay! Dort werden oftmals Pressemitteilungen zu einem horrenden Betrag angeboten. Man sollte genau lesen, was da angeboten wird, und sich nicht übers Ohr hauen lassen.

  1. Manuela Berger schreibt:
    14.04.2014, 09:16

    Besser spät als nie. Wobei hier wieder die Fokussierung und konkrete Zentralisierung fehlt. Wie man auf der Seite grundbuch.eu (betrieben vom Bundesland Bayern, aber anscheinend komplett Deutschland umfassend) lesen kann, werden schon wieder zwei Projekte gleichzeitig entwickelt. Sehr ärgerlich, hat man doch mit der Land Registry aus Großbritannien eine Blaupause zum Nachmachen.

  1. Johann Stone schreibt:
    11.04.2014, 10:43

    Insbesondere die interkulturelle Kompetenz gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gerade in der Logistikbranche, in der das internationale Beziehungsgeflecht sehr groß ausfallen kann, kann die Kenntnis um andere Kulturen und ihre Vehaltensmuster für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen ausschlaggebend sein.

  1. Florian schreibt:
    11.04.2014, 10:26

    Finde ich eine nette App. Werde ich dann mal ausprobieren, wenn wir (Familie) wieder in die Berge fahren.

  1. Timeout schreibt:
    8.04.2014, 11:31

    Hallo, erstmal lieben Dank für [die] Aufklärung. Vielleicht ist es nicht ein ganz passendes Thema, aber ich wollte demnächst mit […] auf ein Übungsplatz fahren, auf dem sie das Fahren erlernen kann. Wie sieht es mit einem solchen „Fuhrpark“ aus? Wer haftet denn dort? Was ist, wenn jemand zu Schaden kommt? Eigenschäden sind mir bewusst, dass diese selbst zu tragen sind, soweit keine Teil- oder Vollkasko-Versicherung besteht. Vielleicht [gibt es] dazu auch ein paar Informationen.

  1. Martin schreibt:
    7.04.2014, 17:15

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Mit der Thematik beschäftige ich mich gerade. Hatte einen Fall mit B-Ware und war mit der rechtlichen Situation vor dem Artikel noch nicht vertraut.

  1. Heinz Rolf schreibt:
    30.03.2014, 23:26

    Das klingt ja durchaus spannend. Aber rein versicherungstechnisch kann ich mir das in absehbarer Zeit nicht vorstellen. Da kommt sicher Streit in der Viererbeziehung Reiseversicherung-Flughafen-Airline-Kunde auf.

  1. Sebastian schreibt:
    29.03.2014, 16:24

    Sollten solche Daten im Internet zugänglich sein, wird es nicht lange dauern, bis damit Geschäfte gemacht werden (Adresshandel, Persönliche Anschreiben mit diesen Daten …)

  2. Markus schreibt:
    26.07.2013, 13:13

    Komplette Daten freigeben? Wo leben wir denn mittlerweile? Die Entscheider haben scheinbar keine Ahnung, welche Probleme und Gefahren dadurch entstehen.

  3. WebVideoTeam schreibt:
    11.05.2013, 05:31

    Ja, das Problem sehe ich auch. Die Datensätze sollten besser geschützt werden. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit der Leistung.

  4. SeSin Erotics schreibt:
    10.05.2013, 21:01

    Tranzparenz in Sachen Unternehmensdaten haben im Netz nichts verloren. Durch eine solche Veröffentlichung würden die Unternehmen Angriffen von Betrügern ausgesetzt. Im Zeitalter von Abofallen, Datenmissbrauch usw. muss man die Unternehmen schützen und nicht auch noch in Gefahr bringen. Beispiel Abofalle: Durch die Buttenlösung sind lediglich Verbraucher geschützt und nicht Unternehmen. Verträge im B2B-Bereich unterliegen nicht der Buttenlösung, sodass Betrüger durch die Veröffentlichung sensibler Unternehmensdaten ein effektives Tool hätten, womit sie Unternehmen übers Ohr hauen könnten.
    Die Veröffentlichung solcher Unternehmensdaten kann nur den Unternehmen schaden.

  5. Claas schreibt:
    10.05.2013, 11:33

    Transparenz ist o.k., aber es muss ein Schutz installiert sein, damit eine reines Auslesen der kompletten Datensätze nicht ermöglicht wird. Einzelne Datensätze sind wenig interessant, große Mengen an Datensätzen dagegen schon.

  6. Claudie schreibt:
    11.02.2013, 11:23

    Transparenz ist das A und O, aber man sollte sie auch zu schätzen wissen.

  7. Holger schreibt:
    7.07.2012, 13:24

    Ich finde umfassende Transparenz gut – nur so können vernünftige Entscheidungen getroffen werden. Gruß, Holger

  8. Pho schreibt:
    4.07.2012, 11:14

    Ich habe vor ein paar Wochen nach einem Handelsregisterauszug einer Firma gesucht. Durch einen Zufall wusste ich, dass man das Ganze online über handelsregister.de holen kann. Es ist schon viel einfacher und mit 4,50 Euro auf alle Fälle günstiger. Ich wünsche mir, dass man sich nicht ewig registrieren und seine Bankdaten angeben muss. Ich würde sehr begrüßen, wenn man ohne lange Registrierung per PayPal zahlen könnte.

  1. Hans schreibt:
    29.03.2014, 12:12

    sehe ich auch so

  2. Robofan schreibt:
    7.09.2013, 14:25

    Wenn man etwas bei Facebook reinstellt, muss man sich doch auch im Klaren darüber sein, dass das jeder mitkriegt, natürlich auch die Polizei!!!

  1. Jens Amuss schreibt:
    26.03.2014, 16:01

    Danke für diesen Beitrag, habe ich mir gleich mal angeschaut. Ist nicht schlecht geschrieben, der Blog! Gruß, Jens

  1. Nick Opp schreibt:
    22.03.2014, 14:07

    Also, ich als ehemals selbstständiger Keramiker/Töpfer kann nicht klagen: Diese Sozialkasse ermöglichte es mir und den meisten meiner selbstständigen Berufskollegen über nun viele Jahrzehnte, ein anfangs recht bescheidenes, später dann sogar erfolgreiches Berufsleben zu führen und wie andere Mitbürger auch eine Sozialversicherung zu haben. Ich kriege sogar in sieben Jahren mal 350 Euro Rente! Toll, oder? Mit der üblichen sauteuren privaten Renten- und Krankenversicherung wäre das niemals machbar gewesen. Also, mein Lob für dieses Sozialgesetz!

  1. Marketer schreibt:
    13.03.2014, 19:21

    Sehr schade, dass diese schönen Artikel nicht mehr aktuell gehalten werden. Vier Jahre sind vergangen und ein Nachtrag wäre fällig. Nichts hat ausgedient – nichts, es hat sich nur sehr stark bewegt. Die Mittelständer bewegen sich jedoch nicht unbedingt. Viele wissen noch nicht mal viel von der Cloud.

  2. Thomas schreibt:
    8.05.2013, 09:01

    Ich finde, wir sind alle aufgeklärt genug, um zu wissen, dass Daten im Internet immer in andere Hände geraten – also entweder findet man sich damit ab (was ich z.B. tue) oder man verzichtet einfach auf Dinge wie Cloud, dropbox etc. Grüße aus Nürnberg

  3. Michael Starkula schreibt:
    18.02.2013, 11:35

    Google und Co. sammeln so viele Daten über uns und speichern diese auch ab. Es ist für mich um so viel komfortabler, diese einfach auf die Cloud zu speichern und so überall an diese Informationen ranzukommen, als ein USB oder eine externe Festplatte mit mir rumzuschleppen. Also, ich sehe da einfach viel mehr Vorteile als Nachteile dabei.

  4. Gregory schreibt:
    30.07.2012, 16:55

    Na ja, es ist gar nicht so leicht, seine Daten im Internet herzugeben. Cookies etc. sind meist schneller … Grüße

  5. Gowner schreibt:
    10.07.2012, 01:16

    @Toni: Und das aus gutem Grund. Es ist einfach sehr komfortabel, wenn man mehrere Geräte/Computer besitzt und von allen auf die Daten zugreifen bzw. direkt weiterarbeiten kann.

  6. evidanza schreibt:
    29.06.2012, 09:29

    Wir bieten seit kurzem unsere Software-Lösung auch als SaaS-Lösung an. Der Trend zur Cloud ist klar erkennbar, aber es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis der Großteil der Anwender die Scheu davor verliert, Firmendaten aus der Hand zu geben und extern zu lagern.

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