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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Marco Jansen schreibt:
    30.10.2014, 01:11

    @Marcel Marzenke: Also laut Deiner Aussage sind dann Festangestellte die Dummen. Ich bin im Taxigewerbe und habe zurzeit 6,88 Euro brutto bzw. ca. 5 Euro netto als Festangestellter. Die Minijobber bei uns haben auch 5 Euro die Stunde. Also nach Deiner Aussage bekomme ich ab Januar ca. 6,28 Euro netto als Festangestellter. Und der Kollege, der hier nur Nebenverdienst hat, bekommt 8,50 Euro netto, nur weil er weniger Stunden macht als ich? Das kann ja wohl nicht sein, dann bräuchte ich auch gar nicht mehr arbeiten gehen.

  2. Marcel Marzenke schreibt:
    24.10.2014, 12:35

    @m.voll: Dann hat dein Chef leider keine Ahnung. Bei einem Minijobber bedeutet brutto = netto. Somit verdient jeder Minijobber ab dem 1. Januar 2015 mindestens 8,50 Euro netto. Vielleicht solltet ihr eure Plätze tauschen, denn du scheinst ja mehr Ahnung als dein Chef zu haben :-)

  3. m. voll schreibt:
    14.10.2014, 09:43

    Mein Chef ist der Meinung, dass die 8,50 Euro brutto sind und wir als Minijobber weiterhin 6,50 Euro erhalten. Meinem Einwand, dass wir sozialversicherungs- und damit frei von Abzügen sind, wurde widersprochen. Also haben wir definitiv 8,50 brutto = netto zu erhalten?

  4. Hanno Paul schreibt:
    29.07.2014, 23:34

    Unter welchen Bedingungen soll dann bitteschön noch ein Hartz-4-Empfänger arbeiten? Zunächst darf er bis 31.12.2014 eh nur 165 Euro ohne Abzüge von der ARGE dazuverdienen. Aber bei 8,50 Euro bei gleicher Stundenleistung wird er nun auch noch sozialabgabepflichtig. Und der Arbeitgeber ist auch einmal wieder in den Arm gekniffen. Mindestlohnerhöhung für den Arbeitnehmer kann nur mit einer Anhebung der Minijobgrenze auf 560 Euro erfolgen. Sonst hat weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber etwas davon.

  1. Heinz-Winfried Müller schreibt:
    28.10.2014, 17:24

    Wird die Seite zum Thema "Gebrauchsanleitung" in absehbarer Zeit aktualisiert? Die derzeit angebotenen Inhalte sind leider nicht mehr up to date.

  1. Vikke schreibt:
    24.10.2014, 19:58

    Das Thema Sicherheit ist ständig aktuell, gerade jetzt hat Heise berichtet, dass es massive Sicherheitslücken schon im BIOS gibt. Also noch vor der eigentlichen Betriebssoftware. Die großen Hersteller (außer Intel) haben bisher nichts dagegen unternommen. Asus, MSI etc. – alle Motherboards sind momentan von diesen Lücken betroffen. Man kann’s kaum glauben, aber die scheint es schon seit längerem gegeben zu haben. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass diese Einfallstore einigen Behörden schon länger bekannt ist.

  2. Nicole schreibt:
    10.10.2014, 10:38

    Das Problem ist, dass die kleineren Betriebe es erst merken, wenn es zu spät und der Schaden bereits entstanden ist. Wenn man vorher eine unverbindliche Beratung anbietet, hat niemand Zeit und es hört einem auch niemand richtig zu. Für echte Kleinbetriebe ist das eben noch Neuland :-)

  1. Compare-Kfz.de schreibt:
    24.10.2014, 10:14

    Das Recht auf einen Ausgleich des entstandenen Schadens ist allgemein bekannt. Was das im Einzelnen aber bedeutet, vielen allerdings nicht. Daher guter Beitrag, der hilfreich ist. Weitere bzw. ergänzende Möglichkeiten wie z.B. einen Haushaltsführungsschaden § 287 ZPO oder auch andere Merkmale kann man z.B. hier nachlesen. Dass ein Versicherer oder auch der Schädiger alleine jeglichen nur denkbaren Schaden ersetzt, ist ein Märchen.

  1. ProvenExpert schreibt:
    22.10.2014, 14:03

    Wer aus Kostengründen kein Marktforschungsinstitut oder einen anderen Externen für eine Kundenumfrage beauftragen kann/will (vor allem KMU) und deswegen seine Kunden selbst befragen möchte, sollte sich eine online-gestützte Variante für Befragungen suchen. Das spart zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen bei der Erstellung, Verteilung und Auswertung der Kundenumfragen. So können sich auch Dienstleister und kleinere mittelständische Unternehmen ein Bild von ihrer Kundenzufriedenheit machen.

  2. noteboox.de schreibt:
    22.08.2012, 21:40

    Immer Vorsorge treffen, das heißt: Der Artikel muss geprüft, wenn möglich die Seriennummer notiert werden, vernünftige und klare Rechnungstellung, gut verpackt und zeitnah versandt werden. Aber wie schon erwähnt, man kann es nicht allen recht machen, selbst wen man noch so einen Superservice bietet.

  1. Mein Geld ist da schreibt:
    21.10.2014, 20:47

    @Gläubiger: Ich kann dir da nicht ganz recht geben. Ich habe auch einige Inkassounternehmen und Anwälte ausprobiert. Mein Fazit: Die meisten ruhen sich echt nur aus und verursachen nur Kosten. Dann hat mir einer die [...] (haftungsbeschränkt) empfohlen. Zwar nicht gerade bei mir um die Ecke, aber einen Versuch war es wert. Nach sechs Wochen hatte ich mein Geld, was mein Anwalt in 13 Jahren nicht hinbekommen hat. Es ist, glaube ich, sehr wichtig, das richtige Inkassobüro zu finden. Ich hab am Freitag noch so eine titulierte Karteileiche reingegeben und bin gespannt, was da passiert.

  2. Frank Meier schreibt:
    2.06.2014, 08:56

    Es ist völlig richtig, dass die Mär von der dritten Mahnung aus juristischer Sicht keinerlei Bedeutung hat. In der Praxis aber doch, weil viele Firmen zur Schonung ihrer Liquidität bis zur dritten Mahnung warten. Dann wird aber in den meisten Fällen doch bezahlt, um weiteren Ärger zu vermeiden. Es lohnt sich also, ein gut organisiertes Mahnwesen zu betreiben und flott zu mahnen.

  3. Vanessa Bader schreibt:
    16.04.2014, 18:03

    @Gläubiger: Du hast absolut recht! Mein Mann arbeitet in der Baubranche, und er erzählt mir häufiger die schlimmsten Gruselgeschichten über die Zahlungsmoral der Bauherren.

  4. Gläubiger schreibt:
    28.01.2013, 14:13

    Ich, Freiberufler und auf Rechnung arbeitend, habe die Erfahrung gemacht, dass man keine Chance hat an sein Geld zu kommen, wenn der Schuldner nicht zahlen will. Trotz Einschaltung eines Inkassounternehmens, was meiner Meinung nach überhaupt nichts bringt, sondern nur weitere Kosten verursacht, wurde meine Forderung nicht beglichen. Das Inkassounternehmen macht nichts anderes, als den Schuldner nochmals darauf hinzuweisen, dass er doch zahlen soll. Nachdem der Schuldner immer noch nicht zahlen wollte, wurde ein Anwalt eingeschaltet. Dieser hat alle möglichen Schritte unternommen, eine eidesstattliche Erklärung abgeben lassen und Konten des Schuldners gepfändet. Und trotzdem arbeitet die Agentur weiter und zahlt aber nicht. Laut Anwalt sei das gängige Praxis und die Hände seien gebunden. UNGLAUBLICH!! Und das in unserem deutschen RECHTSSTAAT. Der kleine Mann bleibt auf der Strecke. Bringt also alles rein gar nichts. Mein Geld habe ich bislang immer noch nicht bekommen, dafür weitere Schulden für Anwalt und Gericht gemacht. Ehrliche Arbeit bleibt einfach auf der Strecke. Armes Deutschland.

  1. Thomas schreibt:
    20.10.2014, 14:20

    Der Fachkräftemangel ist m.E. für viele Unternehmen ein hausgemachtes Problem, da die gezielte Förderung einzelner meist ausbleibt. Da sollte man ansetzen.

  1. Sascha schreibt:
    18.10.2014, 19:47

    Sehr informativer Artikel. Wir haben kürzlich bei einer Schule zwei komplette Räume mit ThinClients ausgestattet. Da wurden allerdings generalüberholte eingesetzt [...]. Die laufen sehr gut und sind wie beschrieben äußerst wartungsfreundlich, keine Ausfälle bisher.

  1. CrazyCuts schreibt:
    9.10.2014, 13:08

    Da kann ich Dir nur beipflichten, David. Als ich in 2002 gegründet habe, war es bereits schlimm. Aber was ich mittlerweile bei den Gründern erlebe, die ich betreue, ist das blanke Grausen. Heute macht man mit dem Schritt in die Selbstständigkeit eigentlich direkt zwei Schritte: Mit einem Bein ins Gefängnis und mit dem anderen ins frühe Grab. Wer sich heute selbstständig macht, braucht Nerven aus Stahl, einen Teflonmagen und für all den Papierkram und die Behördengänge eine extreme Geduld.

  2. David schreibt:
    5.10.2014, 15:04

    Na, wer hätte das gedacht! Bei dem ganzen Bürokratiedschungel und den Regularien, die irgendwo im Hinterstübchen ausbaldowert werden, ist es doch kein Wunder, dass die Gründungen zurückgehen.

  1. Schmiedebach schreibt:
    7.10.2014, 19:53

    Da werden die richtigen Dinge beim Namen genannt. Die Wettbewerbsfähigkeit wird weiter leiden. Der Standort Deutschland als Industriestandort wird sich zwangsläufig verschlechtern. Und für die aktuellen Baustellen sieht es auch nicht besser aus.

  1. Carlo Steiner schreibt:
    7.10.2014, 16:58

    Ich kann Ihre Erfahrungen absolut bestätigen. Nur kommt bei mir (GmbH-Geschäftsführer) noch dazu, dass bestimmte Formulare mehrfach intern bei der KSK verloren wurden, andere aber ankamen, welche sich im gleichen Umschlag in der Post befanden! Die Unfähigkeit bei der KSK ist kaum zu überbieten. Werde mit denen nur noch über einen Anwalt kommunizieren.

  2. hadert schreibt:
    29.09.2014, 20:43

    Toll, unsere KSK. Sie schafft es nicht, eine Endabrechnung zum Rentenbund zu schicken, damit mein Rentenbescheid bearbeitet und somit meine erste Rente, die ich im September bekommen sollte, ausgezahlt werden kann. Wenn man nach halbstündiger Warteschleife endlich jemanden beim Service erreicht, gibt es keinen Service, sondern nur die Antwort, dass der zuständige Bearbeiter zurzeit nicht erreichbar ist und man keine Einsicht in meine Unterlagen habe. Eine Telefonnummer von mir wollten sie noch, und man werde mein Anliegen (zum zweiten Mal in diesem Monat) weiterleiten. Auch auf eine E-Mail wird nicht reagiert. Toller Service!

  3. Nick Opp schreibt:
    22.03.2014, 14:07

    Also, ich als ehemals selbstständiger Keramiker/Töpfer kann nicht klagen: Diese Sozialkasse ermöglichte es mir und den meisten meiner selbstständigen Berufskollegen über nun viele Jahrzehnte, ein anfangs recht bescheidenes, später dann sogar erfolgreiches Berufsleben zu führen und wie andere Mitbürger auch eine Sozialversicherung zu haben. Ich kriege sogar in sieben Jahren mal 350 Euro Rente! Toll, oder? Mit der üblichen sauteuren privaten Renten- und Krankenversicherung wäre das niemals machbar gewesen. Also, mein Lob für dieses Sozialgesetz!

  1. DietDahms schreibt:
    7.10.2014, 07:18

    Auch ganz ohne Konnektivität sind Autos heute digital hochgerüstet. Ob Bluetooth, WLAN, Datenspeicher oder GPS-Daten, alles ist dabei. Und so lächerlich es klingt, es ist einen Gedanken wert, die Firmenwagen in das Sicherheitskonzept der IT einzubeziehen: http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/03/17/droschken-fahren-lernten-autos-android-ios-17991205/

  1. David schreibt:
    5.10.2014, 15:03

    Wenn man sieht, wie der Nutzer heutzutage selbst mit seinen Daten umgeht, braucht es da keine Änderungen. Man nehme nur mal das Beispiel Facebook: Welche Daten da kommuniziert und publiziert werden, lässt jeden Datenschützer graue Haare bekommen – und das sogar noch freiwillig durch den User selbst. Also alle theoretischen Schutzvorrichtungen werden durch den User selbst umgangen, aber dann laut geschrien, wenn was mit den Daten missbräuchlich geschieht.

  1. Roland schreibt:
    25.09.2014, 11:35

    Ich arbeite seit Jahren in der Altenpflege und leiste daher regelmäßig Schichtarbeit. Mein Körper hat sich sehr gut darauf eingestellt und mir macht es auch viel Spaß. Der Vorteil ist die Freizeit während der Woche. Die Frau ist in der Arbeit und die Kinder in der Schule und habe Zeit für mich. Aber das Familienleben kommt trotzdem nicht zu kurz.

    Liebe Grüße, Roland

  1. Wolfgang Klein schreibt:
    22.09.2014, 13:34

    Schatten-IT muss nicht immer schlecht sein. Beachten Sie die Diskussion dazu hier: http://ibmexperts.computerwoche.de/forum/cloud/schatten-it-verhindern-bloss-wie

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