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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Tobra schreibt:
    16.09.2014, 16:58

    Da muss ich meinen Vorredner recht geben. Kugelschreiber und Feuerzeuge find ich mittlerweile auch ziemlich altbacken. Der neuste Trend geht ja hin zu Office-Werbemitteln wie bedruckten USB-Sticks, Powerbanks etc.

  2. Andreas schreibt:
    19.05.2014, 13:49

    Wer bei Werbeartikeln nicht nur auf 08/15-Kugelschreiber zurückgreifen möchte, für den sind die sogenannten Werbesets sicher eine sinnvolle Alternative. Die sind auch für kleine Budgets geeignet und beinhalten in der Regel mehrere verschiedene Werbemittel.

  3. Martin Harold schreibt:
    2.10.2013, 15:14

    Sehr günstige und effektive Werbemittel sind Werbekulis. Auf [...] kann man die gewünschten Kugelschreiber mit Gravur bestellen. Alle Infos sind auf der Webseite. Ich hoffe, dass ich geholfen habe! :)

  4. werbeartikel-fuxx schreibt:
    3.09.2012, 14:39

    Es müssen gar nicht immer die gern zitierten Kugelschreiber sein, wenn es um günstige Werbegeschenke geht ;) Da gibt es heutzutage eine erhebliche Auswahl pfiffig origineller Giveaways, die keineswegs teuer sein müssen – und deutlich besser wirken als der Stereotyp „bedruckter Kuli“.

  1. oranerd schreibt:
    5.09.2014, 20:59

    Bei Informatik Aktuell gibt es dazu auch noch ein paar Details und Interna.

  1. Natalz Civonamhar schreibt:
    3.09.2014, 07:32

    USP ist ein Kommunikationsvorgang. Man nimmt ein Merkmal und hebt die Vorteile davon für den Kunden hervor.

  1. Edgar schreibt:
    2.09.2014, 11:36

    Erschreckend, wie sehr man doch mit heruntergelassenen Hosen durch die Weltgeschichte surft! Definitiv ein Artikel, der die Augen öffnet für die Gefahren beim mobilen Surfen. Ich werde mir nun auf jeden Fall auch einen vernünftigen Scanner für mein Smartphone besorgen. Ist Kasperky auch für mobile Geräte empfehlenswert?

  2. WP-Köln schreibt:
    18.07.2012, 09:08

    Ich weiß nicht, was mich mehr erschreckt: das miese Abschneiden der freien Virenscanner auf dem Markt oder die Tatsache, dass es so viele Smartphone-Viren gibt. Ein Artikel über die „Ansteckungsquellen“ wäre vielleicht mal als Follow-up ganz interessant: Wo holt man sich am ehesten einen Virus? Beim Surfen via Drive-by, durch den Download von Apps oder via Blutooth?

  3. Tilo schreibt:
    17.07.2012, 17:42

    Ich bin sehr überrascht, dass sich Schädlingssoftware auf Android-Geräten mittlerweile so stark durchgesetzt hat. Ich muss zugeben, ich gehöre bis zu diesen Artikel auch zu den übrigen 85 % ohne Virenscanner, aber werde das ab sofort ändern. Auch wenn es nur minimaler Schutz ist, immerhin könnte man 32 % der Schädlinge vermeiden.

  1. Helmuth Neugebauer schreibt:
    30.08.2014, 20:37

    Zu diesem Blog kann ich nur gratulieren und hoffe das mein Blog http://surveycontrol.wordpress.com eines Tages auch so informativ und interessant sein wird. Habe ihn erst gestartet und beschäftige mich momentan intensiv mit dem Thema Kundenzufriedenheit und wie man daraus Kundenbegeisterung machen kann. Liebe Grüße aus Wien, Helmuth

    P.S.: Damit eines bitte klar ist. Ich will hiermit nicht bloß für meinen Blog werben. Ich nenne ihn aber, damit klar ist wer und was hinter dem Kommentar steht. Hoffentlich kommt das so richtig rüber.

  1. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. Heiner Schleuz schreibt:
    30.08.2014, 16:55

    Ganz großes Kino! Man traut den Bürgerinnen und Bürgern zu, einen Namen für den Businesspark zu erfinden. Und es gibt sogar einen Like-Button mit dem man abstimmen kann. Hier traut man ja den Leuten wirklich etwas zu. Das Vertrauen in die Kompetenzen der Bürgerschaft scheint ja grenzenlos zu sein. Wirklich nicht witzig ist, dass man in Wedel wieder mal Trends verpasst hat und dann, wo es schon viel bessere Strategien, Konzepte und Systeme gibt, auf alte Gäule setzt. Moderne Bürgerbeteiligung setzt auf den Community-Gedanken und lässt die Bürgerschaft mit Politik und Verwaltung auf Augenhöhe kommunizieren.

  1. hans schreibt:
    26.08.2014, 07:22

    Wer sich viele Gedanken um Datenschutz macht, sollte das Smartphone abschalten und mit einem alten Handy telefonieren, das gerade eben SMS kann. Diese alten Handys bieten mehr Akkulaufzeit und eine super Sprachqualität. Zumal auch noch besseren Empfang, da die alten eine richtige Antenne eingebaut haben.

  2. Thomas schreibt:
    21.08.2014, 10:02

    Ich habe letztens einen Bericht gesehen, dass sogar in Fotos sehr empfindliche Daten gespeichert sein können, z.B. Orte. Lade ich das Bild dann ins Netz, kann es sein, dass ich dadurch auch diese Daten preisgebe.

  1. Dennis Hoinkis schreibt:
    22.08.2014, 13:40

    Die loakale Werbung ist für eine breite Masse an KMU interessant. Wir als Agentur haben uns auch darauf spezialisiert unsere Kunden in allen lokalen Medien zu präsentieren und somit den Erfolg zu steigern.

  2. Marcus Karn schreibt:
    3.10.2012, 13:57

    Eine interessante Möglichkeit der ortsbasierenden Werbung stellen auch die Location Based Networks wie Foursquare und SCVNGR dar. Sie erlauben es dem Unternehmer, gezielt verschiedene Angebote für unterschiedliche Zielgruppen zu nutzen. Aber auch hier steigt oder fällt der Erfolg mit der Integration in die „traditionelle“ Werbung. Übrigens nutzen die Online-Shops und Websiten schon seit Jahren entsprechende Analysemethoden und Tools.

  3. Frank schreibt:
    4.09.2012, 14:16

    Hierzu bietet sich ja auch Google Places ganz gut an, also wenn man z.B. auf der Landkarte etwas sucht, dann wird das Unternehmen zzgl. der informationen zum Unternehmen (vrrausgesetzt eingetragen) angezeigt. Nur bei Nischenprodukten ist man manchmal schon auf weitere Kreise (räumlich) angewiesen. Aber natürlich stimmt es, dass man seine Werbung auch streuen sollte, denn das ergibt dann einen effektiven Marketing-Mix.

  4. Maria schreibt:
    3.09.2012, 22:00

    Gerade im mobilen Marketing wird der Kunde wohl so richtig durchleuchtet werden. Die Klickraten auf Smartphones und Tablets sind gewöhnlich relativ niedrig, so dass Werbeschalter sich voraussichtlich sehr stark darum bemühen werden, möglichst relevante Anzeigen zu schalten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es auch darum gehen wird, möglichst viel über den Kunden, seinen aktuellen Standort sowie seine Präferenzen zu erfahren. Man darf gespannt sein, wie sich das ganze entwickelt.

  5. Moritz schreibt:
    27.08.2012, 22:05

    Der Kern der Aussage stimmt auf jeden Fall. Google AdWords Express würde ich jedoch nicht jedem, der lokal Online-Werbung schalten möchte, empfehlen. Hier ist einfach nicht so viel Kontrolle darüber gegeben, bei welchen Suchbegriffen die Anzeigen tatsächlich erscheinen. Je nach Budget lohnt es sich womöglich eher, einen fachkundigen Freelancer oder eine kleine Spezialagentur mit der Schaltung zu beauftragen.

  6. Carmen schreibt:
    25.08.2012, 16:29

    War ja eigentlich klar, dass sowas kommt. Mit zunehmender Mobilität das Internets durch Smartphones und Tablet-PCs wird man immer mehr zum gläsernen Bürger.

  1. C. Bode schreibt:
    20.08.2014, 11:46

    Guten Tag, wer kann mir sagen, wo die Unterteilung ETO/CTO/PTO ursprünglich herkommt? Auf wen geht sie zurück und welche Primärliteratur gibt es? Vielen Dank im Voraus

  1. Andreas Rieger schreibt:
    17.08.2014, 11:21

    Sehr geehrte Frau Wagner, Ihre Webseite ist sehr hilfreich für mich gewesen. Leider ist Ihnen beim eingekürzten Beitragsanteil ein Zahlendreher entstanden. Er beträgt nicht 19,275 % sondern 19,725 %. MfG A. Rieger

  1. Garten schreibt:
    16.08.2014, 14:24

    Ja, der liebe Kunde! Ein sehr gut recherchierter Artikel und äußerst hilfreich. Vielen Dank!

  2. Martin Kuhnert schreibt:
    7.07.2014, 16:17

    Danke für den Artikel, da waren auch für meine Branche der Imagefilm- und Werbefilmproduktion zwischen den Zeilen wertvolle Anregungen, denn hier ist das Gewinnen neuer Kunden schwierig und vor allem das Halten, weil vor allem in kleineren Unternehmen der Bedarf an Filmproduktion nicht so hoch ist und nur alle paar Jahre aufs Programm kommt. Leider wird das Thema immer noch unterschätzt. Das fängt ja bei den Webseiten an. Die Produkte sind weltmarktreif, aber die Webseiten absolute Provinz und die Imagefilme oder Produktfilme darauf schrecken eher ab. Und da, denke ich, wird viel Potenzial verschenkt, denn heute ist die Webseite insbesondere bei speziellen Produkten oder Dienstleistungen der erste Eindruck, der Einstieg zur Neukundengewinnung. Aber so wie das Internet an Bedeutung gewinnt, beginnen die Budgets für die Marketing-Maßnahmen im Web zu sinken. Ich würde mich freuen, wenn man mehr in diese Richtung machen dürfte.

  3. Kaffeetrinken schreibt:
    25.05.2014, 17:39

    Ja, wenn der Kunde nicht wäre! Es könnte alles so einfach sein. Aber es nützt ja alles nichts, man muss am Ball bleiben, und dafür gibt der Artikel tolle Informationen.

  4. WebVideoTeam schreibt:
    11.05.2013, 05:49

    Sehr guter Artikel. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es bei Neukunden und auch bestehenden Kunden vor allem mit einer langfristigen Beziehung deutlich einfacher ist, diese zu reaktivieren. Vor allem der ständige persönliche Kontakt – am besten mit Ton und Bild – ist hier GOLD wert.

  5. Christian schreibt:
    4.04.2013, 13:46

    Interessanter Beitrag, gut und präzise zusammengehalten. Aber „leider“ nach wie vor schwieriges Thema. Auch nach über zehn Jahren im Vertrieb habe ich den „Königsweg“ noch nicht gefunden. Es gilt meiner Meinung nach, Augen und Ohren offenzuhalten und jeden noch so neuen Trend zu prüfen. Wer hätte vor zehn Jahren die Auswirkung von Social Netzwerkportalen erahnen können. Ob Xing oder Facebook, alles ist mittlerweile dazu geeignet, um Kontakte zu generieren.

  6. Bernd Stelzer schreibt:
    2.04.2013, 15:25

    Sehr gute Hinweise, da will ich doch mal das eine oder andere ausprobieren. Beste Grüße, Bernd

  7. Texter schreibt:
    25.10.2012, 18:12

    Zwei Aspekte der Neukundengewinnung werden bei dem Artikel nicht ausreichend gewürdigt.

    1. Akquise-Anschreiben per Direktmailing: Zwar ist der Response von Mailings mit ca. 0,5–5 % tatsächlich nicht sehr hoch. Dafür sind auch die Kosten im Vergleich zu einem Außendienstmitarbeiter minimal. Außerdem lassen sich Akquise-Mailings sehr variabel und individuelle nach Themen, Zielgruppen beliebig einsetzen. Gerade kleinere Unternehmen können so sehr erfolgreich bei der Neukundengewinnung und Kundenbindung sein!

    2. Neukundengewinnung per Website: Viele Unternehmen unterschätzen das Potenzial, das eine gut optimierte Website bringt. Größter Vorteil: Ob B2B oder B2C – zahlreiche potenzielle Kunden, die einen konkreten Bedarf haben, suchen nach Produkten oder Dienstleistungen zuerst über das Internet. Wer als Unternehmen unter attraktiven Suchbegriffen gut bei Suchmaschinen positioniert ist, präsentiert sich „kaufbereiten“ Interessenten ohne störende Konkurrenz. Durch die Möglichkeit der lokalen oder fachspezifischen Webseitenoptimierung (sog. Longtail-Optimierung) haben auch kleinere Unternehmen gute Chancen auf eine preisgünstige und nachhaltige Neukundengewinnung über die eigene Firmenpräsenz.

  8. Mario T - Primest.de schreibt:
    12.06.2012, 17:42

    Dem Artikel kann ich nur zustimmen. Besonders dem ersten Absatz. Viele Unternehmen ruhen sich in guten Zeiten auf ihren Lorbeeren aus und sind gewohnt, Kunden ohne aktive Neukundengewinnung zu bekommen. Dabei fällt mir auch folgender Spruch ein: „Willst du den sicheren Ruin eines Unternehmens, gib ihm 30 Jahre Erfolg.“ Zur Neukundengewinnung gehört natürlich auch die von vielen nicht beliebte Telefonakquise. Jedoch hat man durch das Internet auch die Chance am Thema Telefonakquise vorbeizukommen, indem man sich einmal mit dem Stichwort Content Marketing auseinandersetzt.

  1. Stefan schreibt:
    13.08.2014, 23:16

    Es gibt einige weitere Anbieter, wie z.B. Comindware, die ebenfalls eine Outlook-Integration anbieten.

  1. Daniel Berger schreibt:
    6.08.2014, 06:17

    Die meisten Business-Intelligence-Lösungen beschäftigen sich mit der Frage, wie einzelne Mitarbeiter im Unternehmen komplexe und umfangreiche Daten analyiseren und auswerten können. Ich denke jedoch, dass es wichtiger ist, jedem einzelnen Mitarbeiter kontinuierlich und an jedem Ort die Informationen zur Verfügung zu stellen, die er gerade benötigt, um effektiv Entscheidungen treffen zu können.

  2. Jörg Decker schreibt:
    9.02.2014, 15:11

    Meiner Erfahrung nach hat der Mittelstand oft nicht die technische Voraussetzung, um eines der oben genannten Systeme zu nutzen. Wenn es eine simple mobile BI-Lösung sein soll, die zudem die Kommentierung, gezieltes Nachfragen und die schnelle Beantwortung einzelner Berichtspositionen ermöglicht, ist densio eine sinnvolle Ergänzung. Ab Sommer am Markt verfügbar. Unser Newsletter freut sich auf Gäste.

  1. Achim Weber schreibt:
    3.08.2014, 13:22

    Mobildruck auch ohne Cloud: Selbstverständlich ist ein Mobildruck auch ohne Cloud möglich. Hierzu stehen aktuell zwei verschiedene mobile Endgeräte zur Verfügung: Tablet-Printer.

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