Forum

Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Webshop Hilfe schreibt:
    24.06.2015, 16:58

    Tolle Zusammenfassung. Gut zu erkennen, dass auch Open Source nicht immer die günstigste Variante ist. Die Schnittstellen sind immer ein separates schwieriges Thema, das meist zuerst nicht berücksichtigt wird und später umso mehr Ärger und Kosten verursacht. Nur ist zu bedenken, dass schlüsselfertige Lösungen nicht unbedingt immer die richtige Lösung sind.

  2. Alexander Hofmann schreibt:
    13.05.2014, 23:53

    Sehr gute Zusammenfassung mit verständlichen und detaillierten Erklärungen. Um aber nochmal beim Fazit einzuhängen: „Verwaltungsaufwand minimieren“, Stichwort Automatisierbarkeit: Solange mit einem Shop-System eine überschaubare Anzahl von täglichen Bestellungen abgewickelt werden muss, geben sich wenige Shop-Systeme eine Blöße. Steigt jedoch die Anzahl an Bestellungen (was schließlich das Ziel ist), kommt bei einer falschen „ersten“ Shop-System-Auswahl schnell der Wunsch nach einem neuen System, dass die Funktion xyz und die Schnittstelle zyx besitzt. Vor unserem Hintergrund können wir nur stets betonen, wie entscheidend bereits die erste strategische Auswahl des Shop-Anbieters ist, da ein Wechsel oft unkalkulierbare Risiken und Kosten bedeutet. Unsere Shopsystemvergleichs-Dienstleistung [...] kann hier Abhilfe schaffen. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

  1. Albert Steinhart schreibt:
    17.06.2015, 07:20

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht sparen. Billige Maßnahmen bringen garnichts und schützen uns nicht ausreichend vor Einbrüchen.

  2. Viktor schreibt:
    20.04.2015, 00:41

    Also, an einem Panzerriegel kommt selten jemand vorbei, da muss der Einbrecher schon schwerere Geschütze auspacken. Trotz allem, hat er genügend Zeit, ist er auch da irgendwann drin. Wenn im Haus zu der Zeit keiner anwesend ist, hat man schlechte Karten. Leider stellen sich die Vermieter oft quer, wenn es um die Nachrüstung der Tür geht. Auch einfachste Zusatzschlösser werden oft abgelehnt. Und was mir überhaupt noch nicht aufgefallen ist: Warum bietet eigentlich keiner Panzerriegelattrappen an? Das wäre doch ein lohnendes Geschäft. Da müsste man sich nur die Rosette vorne auf die Tür kleben und schreckt damit schon einige ab. Ist zumindest besser als nichts.

  3. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 16:13

    Wichtig ist, dass alle Sicherungskomponenten aufeinander abgestimmt sind. Das schwächste Glied der Kette reißt zuerst. Die mechanische Sicherheit ist unabdingbar, um Zeit zu gewinnen. Bei einem Einbruchsversuch sollte dann über elektronische Sicherungsmaßnahmen ein Alarm generiert werden, über den sofort Hilfskräfte zum Objekt kommen, bevor die mechanische Sicherung überwunden werden kann.

  4. Johannes Dorste schreibt:
    16.03.2015, 13:09

    Es gibt viele veschiedene Sicherheitsmaßnahmen zu unterschiedlichen Preisen. Jeder kann für sich was finden. Eins ist sicher: Jedes Gebäude soll geschützt werden.

  5. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  6. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. Alen schreibt:
    17.06.2015, 01:56

    Tun wir doch am besten alles digitalisieren! Ich halte nichts von E-Payment bei den Behörden. Wenn die sowas nutzen, dann sollen sie die Gebühren senken, da ja weniger Leute beschäftigt werden müssen.

  2. R. Hagn schreibt:
    28.12.2012, 14:32

    E-Payment ist für mich als Nürnberger ein echter Vorteil, man spart Zeit und muss in keiner Warteschlange stehen oder eine extra Nummer ziehen. Nürnberg ist da wohl wieder ganz vorne dabei :) Grüße aus Nürnberg :)

  1. Silje Habedank schreibt:
    16.06.2015, 14:53

    Danke für den wichtigen Beitrag. Es stimmt zwar, dass ein Angestellter nicht nach Lust und Laune seine E-Mails einfach löschen kann. Dennoch kann jede/r daran arbeiten, sein E-Mail-Postfach regelmäßig aufzuräumen und Filter bzw. Ordner anlegen. Auch über die Frage, wie oft die E-Mails abgerufen werden, kann jede/r selbst entscheiden!

  2. tanja schreibt:
    1.11.2013, 19:31

    Ein Ergebnis, welches wohl kaum überraschen dürfte. Wobei ich stark unterscheiden würde zwischen Angestellter und Selbstständiger. Als Angestellter habe ich oftmals nur begrenzte Möglichkeiten, dieses Zumüllen mit E-Mails und Infos rund um die Uhr abzustellen. Vor allem, wenn Kommunikationswege vom Unternehmen vorgegeben, E-Mail-Verteiler im Gießkannenprinzip angelegt sind. Als Selbstständiger kann ich das besser koordinieren. Dennoch machen viele nicht Gebrauch von ihren vorhandenen Möglichkeiten, dabei lässt sich ohne ständige Unterbrechung viel konzentrierter = effektiver arbeiten. Einfach mal Facebook, Skype, E-Mail abschalten, sei es nur für eine Stunde. Man mag es kaum glauben, aber die Welt geht nicht unter.

  1. T.K. schreibt:
    12.06.2015, 20:27

    Die 745 € sind aber noch günstig. Wir haben eine PM online gestellt und trotz Gegenwehr von namhafter Kanzlei fast 3.000 € zahlen müssen. Zu unserem Glück hat der Versender schlussendlich die Kosten übernommen, sonst wäre das für uns – KMU – nicht glücklich ausgegangen.

  2. Rose schreibt:
    12.06.2015, 10:34

    Es wird Zeit, dass sich der Gesetzgeber um das Thema "Abmahn-Industrie" kümmert. Denn vor allem Kleinunternehmer sind von Abmahnfallen betroffen. Und wenn man heutzutage nicht einmal ein Pressefoto ohne Risiko nutzen kann, dann stimmt etwas gewaltig nicht.

  1. Alexander Hu schreibt:
    11.06.2015, 12:21

    Zitat: "Warum Blackeight sofort die juristische Artillerie in Marsch setzte, ohne Versuch, die Angelegenheit zuvor gütlich zu regeln, bleibt einstweilen Geheimnis dieses Unternehmens". Weil es erstens juristisch nicht notwendig ist, und zweitens kenne ich persönlich einen Fall, bei dem der Verletzer ZUVOR kontaktiert wurde, und als Antwort kam nur: Nee, das ist so schon okay. Die einstweilige Verfügung und das darauf folgende Verfahren gaben dem Urheber dann auch recht. Grundsätzlich empfiehlt die Nettiquette, man sollte jemanden so behandeln, wie man es selbst möchte ;-) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  1. aneta schreibt:
    10.06.2015, 21:17

    Ich komme selber aus der Branche.

    „… während zurückgehender Einnahmen in Werbemittel investieren. Denn so entgehen die mit Logo oder Slogan verzierten Werbeträger dem Wettlauf mit der Konkurrenz und können ihre volle Wirkung entfalten.“


    Klar! Würde mich natürlich freuen. Aber ehrlich betrachtet gibt es andere Werbeformen, die direkt konvertieren und so umgehend für Umsatz sorgen.

  2. Sascha schreibt:
    21.05.2015, 22:29

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Es ist vor allem auch wichtig bei den Werbeartikeln, immer auf Qualität statt Quantität zu setzen. Der Kunde soll ein positives Erlebnis mit dem Geschenkartikel haben und dieses positive Erlebnis soll sich dann auf das Unternehmen projizieren.

  1. Patrick schreibt:
    9.06.2015, 16:24

    So absurd ist das nicht, da hier nicht von 20 Jahren alten Radioweckern die Rede ist, sondern von neuen Geräten. Beim „Internet der Dinge“ ist jeder Toaster (und auch der Thermostat) mit dem Internet verbunden und bestenfalls durch eine Firewall trügerisch geschützt. Echte ROMs sind schwer vom Aussterben bedroht. Helfen würde nur den ganzen Klumpatsch eben NICHT mit dem Server des Herstellers zu verbinden, sondern den smarten Teil der Sache zu Hause, auf eigener Hardware laufen zu lassen. Leider ist die Entwicklung eine andere.

  2. Michael Lang schreibt:
    28.04.2015, 16:23

    Der Gedanke, Raumthermostate in Botnetze einzubinden, ist absurd, weil einerseits der Zugriff auf die Thermostate über ein ganz anderes Funkprotokoll und vom Internet entkoppelt stattfindet und andererseits die Firmware meist in fest programmierten ROMs vorliegt. Was wohl wirklich gemeint ist: Die für den Zugriff auf die Thermostate eingesetzten Gateways bzw. Server könnten dafür missbraucht werden.

  1. M. Filp schreibt:
    5.06.2015, 13:30

    Darf/soll ich statt meinem Kunden, der meine Ware ins Ausland schickt, das Ursprungszeugnis ausstellen? Dann wären zwei Firmennamen, evtl. zwei Rechnungen im Spiel, und wer würde die Verantwortung bei einem Schaden tragen?

  1. Werner Gehrke, Dipl.-Ing. (FH), M. Eng. vorbeug. Brandschutz schreibt:
    3.06.2015, 22:30

    Es tut mir leid, aber der Beitrag hat nur wenig mit einer fachlichen und sachlichen Darstellung zum Thema vorbeugenden Brandschutz zu tun. Allenfalls ein bisschen mit dem Bereich Arbeitsschutz. Jeder Eigentümer eines Gebäudes (egal ob Unternehmer oder nicht) hat den vorbeugenden Brandschutz zu beachten. Rechtsgrundlage sind die Landesbauordnungen bzw. Sonderbauverordnungen der jeweiligen Bundesländer. Welche Anforderungen an ihre Immobilie zu stellen sind, kann Ihnen ein Fachplaner / Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz in einem Brandkonzept zusammenstellen.

  2. Robert schreibt:
    23.03.2015, 16:03

    Toller Beitrag. Für den Brandfall sollte man definitiv vorbereitet sein, Feuerschutztüren oder Feuerschütztore sind in jeglichen Betrieben Pflicht, meiner Meinung nach!

  1. G.Cass schreibt:
    27.05.2015, 10:31

    Ich bin 67 und versuche seit langen die Firma zu verkaufen. Sie macht Gewinne, steht seit 25 Jahren und die Umsätze und der Kundenstamm steigen kontinuierlich. Leider bisher nur Zeitvertreiber und Spinner! Das Problem ist, wir sind ein kleines aber sehr gesundes Unternehmen (GmbH). Aber wir machen etwas, was es nicht millionenfach gibt. Wenn ich an die Unternehmensberater denke, die ich in den letzten zwei Jahren ertragen musste, ist es verwunderlich, dass überhaupt Firmen verkauft werden (und dennoch bestehen). Unglaublich.

  1. Auden schreibt:
    26.05.2015, 06:43

    Ich kenne eine Mitarbeiter-Überwaschungssoftware. [...] kann alle Computer-Aktivitäten aufzeichnen, einschließlich Tastenanschläge, Aktivitäten, Zwischenablage, Screenshots, Akten (ändern, kopieren, verschieben, einfügen, löschen, umbenennen, erstellen), Druckaufträge, E-Mail, Webmail (GMail , Yahoo Mail, Hotmail und alle anderen beliebten Webmails), Online-Speicherung, FTP-Dateitransfer, Webseiten, Suchen, Datei-Downloads, Programmnutzung und Zeit, Skype, QQ, ICQ, AIM, Google Talk-Chat, Wechselspeichernutzung , Anwendungsnetzwerk-Verkehr, Systemereignisse u.v.m.) [...]

  1. Dascha schreibt:
    18.05.2015, 16:04

    Würde ich so nicht sagen. Es gibt viele Menschen, darunter ich, die Holzarbeiten sehr mögen. Haben Sie denn schon mal mit Holz gearbeitet? Bin grad in der 8. und möchte gerne ein Praktikum in einer Schreinerei machen. Auf diese Idee bin ich dank meiner Mathelehrerin gekommen. Deswegen sollte ich mich informieren und hab echt viel Tolles gesehen und gelesen. Und später werden wir darüber reden. So uninteressant ist es nicht. Sonst hätte ich keine Technik gewählt. Und man ist nie zu alt für etwas.

  2. Thomas Jannot schreibt:
    30.01.2015, 10:13

    Vielen Dank, Rainer, für Ihren kurzen Kommentar. Sie dürfen gerne etwas konkreter werden, damit wir „schon alt“, „uninteressant“ und „naja“ besser verstehen und ggf. auf unsere Texte anwenden können.

  3. Rainer schreibt:
    29.01.2015, 09:42

    Also, ich bin zwar schon alt, aber die Berufe sind sehr uninteressant und naja …

  1. Michael schreibt:
    18.05.2015, 13:57

    Also, ein Fachkräftemangel herrscht auf jeden Fall im Handwerk. Das Problem ist, dass nach dem Abschluss jeder an die Unis stürmt. Dabei würden viel mehr qualifizierte Auszubildende benötigt werden.

  2. Olaf Barheine schreibt:
    15.05.2015, 10:30

    Ich glaube auch, der Fachkräftemangel ist wohl eher ein Problem der kleinen und mittelständischen Unternehmen auf dem flachen Land. Bei den Konzernen in Stuttgart oder München dürfte wohl kein Mangel an Bewerbern bestehen. Man muss sich bloß die regelmäßigen Umfragen unter Hochschulabsolventen anschauen, wo die am liebsten arbeiten möchten. Hier haben KMU ein gewaltiges Imageproblem als Arbeitgeber!

  1. Ingo schreibt:
    14.05.2015, 11:30

    Hochinteressante Möglichkeit, die Wartezeit in der Warteschleife festzuhalten; jedoch ist die Wartezeit nicht das größte Ärgernis für ein Anrufer, sondern die Freundlichkeit und Verbindlichkeit des Callcenter-Mitarbeiters. In der Regel sind professionelle Telefonservice-Mitarbeiter ein Segen für anrufende Kunden eines Unternehmens, da die Kunden Anrufe viel professioneller und zielgerichteter zur Zufriedenheit des anrufenden Kunden empfangen und abgearbeitet werden - und nicht wie in vielen Unternehmen ein lustloser Praktikant.

  2. Call Center App Fan schreibt:
    5.03.2015, 01:30

    Das ist ein wirklich gute Idee, die Callcenter zu überprüfen. Im Telefonverkauf ist ständiges Feedback meiner Meinung nach schon wichtig und Callcenter hängen sich mehr ins Zeug, wenn man die Fortschritte beim Telemarketing rund um die Uhr überwachen kann.

  1 2 3 4 92 »
Anzeige
MittelstandsBlog