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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Strätz schreibt:
    26.03.2015, 09:48

    Multilevelvertrieb und Strukturvertrieb sind hier noch zu unterschieden: Mitarbeiter beider Vertriebsformen werden nach völlig unterschiedlichen Schemen abgerechnet. Nachdem die Vergütung ein wichtiges Mittel zu Motivation und Führung darstellt, ist gerade dieser Unterschied wichtig. Der MLM-Vertrieb fördert besonders den Anbau neuer Mitarbeiter.

  1. Strätz schreibt:
    26.03.2015, 09:43

    Multilevel-Vertrieb und Strukturvertrieb sind Vertriebsmodelle, die klar zu unterscheiden sind. Diese Unterscheidung geht hier verloren. Die Mitarbeiter beider Vertriebsformen werden völlig unterschiedlich abgerechnet. Nachdem die Vergütung die Motivation schafft und so die Unternehmensziele umgesetzt werden, ist dieser Unterschied sehr wichtig. Ob die Organisationsform MLM-Vertrieb oder Strukturvertrieb gewählt wird, also für welches Abrechnungsschema das Unternehmen sich entscheidet, hängt von den Unternehmenszielen ab.
    Welcher Vertrieb ist nicht strukruiert, also hierarchisch aufgebaut? Führungskräfte erhalten variable Gehaltsanteile z.B. aus den Umsätzen einer Region, bei Erfüllung von Zielen und Umsatzvorgaben, Boni als Sonderzahlungen etc.

  2. Hans Kellermann schreibt:
    10.10.2013, 11:51

    „Die eigentlichen Verkäufer in einem Multilevel-Vertrieb bzw. Strukturvertrieb sind aufgrund ihres Status meist nur über einen begrenzten Zeitraum für die Vertriebsorganisation von Interesse.“ Das ist so nicht richtig. Da es sich meistens um Verbrauchsprodukte handelt, werden die Produkte immer wieder nachgekauft. „Die vermarkteten Produkte sollten möglichst ohne großen Erklärungsaufwand vermarktbar sein.“ Damit bin ich auch nicht einverstanden. Gerade deshalb braucht man ja uns als „Berater“ oder „Verkäufer“, da sich die Produkte deutlich von denen aus dem Supermarkt abheben und dies erklärt werden sollte.

  1. Wolfgang H. schreibt:
    25.03.2015, 11:19

    Ich glaube langsam, dass Clouds die Lösung für alles sind [...]. Du willst ein Webspace-Paket für eine kleine Homepage? Du bekommst Webspace in der Cloud angeboten. Fotos mit Freunden teilen? Am besten über eine Cloud-Lösung. Sogar SAP bedient sich [...] einer Cloud. Irgendwann ist fast alles Digitale in einer Cloud. Ich weiß nicht, ob das alles wirklich so gut ist.

  1. Joachim Schirrmacher schreibt:
    24.03.2015, 13:55

    Als einfache Alternative, die Vergleichbares liefert, kann ich das Intrusion Detection System Fail2ban empfehlen. Damit haben wir bereits seit Längerem sehr gute Erfahrungen erzielt, und als Nebeneffekt wird auch die Serverlast reduziert. Es ist Open Source und einfach zu installieren.

  1. Robert schreibt:
    23.03.2015, 16:03

    Toller Beitrag. Für den Brandfall sollte man definitiv vorbereitet sein, Feuerschutztüren oder Feuerschütztore sind in jeglichen Betrieben Pflicht, meiner Meinung nach!

  1. Bernd schreibt:
    19.03.2015, 22:24

    Bewerbern rasch und auch überhaupt eine Rückmeldung zu geben, gehört eigentlich zur Nettikette des suchenden Unternehmens. Und sollte eigentlich selbstverständlich sein. Vor allem, wenn man bedenkt, wie viel Geld Unternehmen heutzutage für Employer Branding ausgeben. Da sollte ein wertschätzender Umgang mit Bewerbern der Normalfall sein. Mehr Tipps zu Recruiting optimieren: http://www.kompetenz-persoenlich-gestalten.de/tipps-aktuelles/recruiting-optimieren/ Beste Grüße.

  1. Johannes Dorste schreibt:
    16.03.2015, 13:09

    Es gibt viele veschiedene Sicherheitsmaßnahmen zu unterschiedlichen Preisen. Jeder kann für sich was finden. Eins ist sicher: Jedes Gebäude soll geschützt werden.

  2. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  3. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. Thomas Grübel schreibt:
    5.03.2015, 20:58

    Ich bin der festen Überzeugung: Elektrofahrzeuge sind eine sinnvolle Alternative für Unternehmen, den eigenen Fuhrpark umweltfreundlich, nachhaltig und wirtschaftlich zu gestalten.

    Die BMWi-Studie zeigt einige entscheidende Faktoren auf, aber sie stützt sich ausschließlich auf Elektrofahrzeuge mit vier Rädern. Dabei sind strombetriebene Zweiräder wie Elektroroller für ein durchdachtes und zukunftsfähiges Mobilitätskonzept ebenfalls unverzichtbar. Sie sind hervorragende Nutzfahrzeuge, sei es als Transportmittel im Lieferservice, als Fahrzeug auf großen Werkanlagen oder flexibles Fortbewegungsmittel für Kurierdienste. Nicht zu vergessen sind die mobilen Pflegedienste oder der Kontroll- und Streifendienst von Behörden.

    Im Vergleich zum Elektroauto erlauben strombetriebene Zweiräder eine Reihe interessanter Einsatzmöglichkeiten, die jede grüne Flotte bereichern: So können Elektroroller aufgrund ihrer Emissionsfreiheit auch innerhalb großer Werkshallen fahren. Kurierdienste dürfen auch nachts oder in den frühen Morgenstunden liefern, da es keinen Motorenlärm gibt. Dem Lieferdienst erlauben sie eine zügige Auslieferung Ihrer Waren, da – im Gegensatz zum Auto – keine Zeit für die Parkplatzsuche verloren geht. Eine große Fastfood-Kette hat diesen Vorteil bereits erkannt und setzt künftig auf die Lieferung per Elektroroller. Hierbei bleibt nur zu hoffen, dass bei der Fahrzeugwahl nicht nur der Preis, sondern auch die Produktqualität berücksichtigt wird.

    Legt beispielsweise ein Lieferservice täglich rund 200 km zurück, lassen sich mit einem Elektroroller pro Monat rund 400 Euro gegenüber der spritbetriebenen Variante einsparen (1,60 Euro/Liter Benzin, 0,22 Euro/KWh). Die in der Tat höheren Anschaffungskosten sind so schnell ausgeglichen. Wartungskosten sind aufgrund der langlebigen Komponenten nicht zu fürchten.

    Der Einsatz strombetriebener Zweiräder ist in jeder Hinsicht sinnvoll und glücklicherweise stellt die Industrie hierzulande qualitativ hochwertige Fahrzeuge her. Technologisch sind wir also unbestritten bestens aufgestellt, die zweirädrige Variante der Elektromobilität muss nur noch viel stärker ins Bewusstsein von Politik, Unternehmen und der Allgemeinbevölkerung rücken. Wie Florian Hacker erwähnt, braucht es hierfür positive Rahmenbedingungen. Die finanzielle Förderung wäre ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die ohnehin äußerst wirtschaftlichen Fahrzeuge noch attraktiver zu machen.

    Thomas Grübel
    Geschäftsführer GOVECS GmbH

  1. Call Center App Fan schreibt:
    5.03.2015, 01:30

    Das ist ein wirklich gute Idee, die Callcenter zu überprüfen. Im Telefonverkauf ist ständiges Feedback meiner Meinung nach schon wichtig und Callcenter hängen sich mehr ins Zeug, wenn man die Fortschritte beim Telemarketing rund um die Uhr überwachen kann.

  1. Tobias schreibt:
    4.03.2015, 11:02

    Hey, sehr informativer Artikel! Ich bin auch noch nicht sehr lange selbständig und wie Bukata schon sagte, anfangs ist man um jeden Tipp froh. Ich bin jedenfalls sehr zurfrieden, dass ich den ganzen Gründungsstress nun hinter mir habe. Mittlerweile kommen auch immer wieder Bekannte und Verwandte zu mir und fragen mich bzgl. Selbständigkeit / Firmengründung und ob ich ihnen helfen kann :)

  2. Bukata schreibt:
    4.12.2014, 14:18

    Hallo, sehr interessanter Artikel! Gerade als Gründer ist es anfangs oft schwer und man kann jeden Tipp und oft auch jeden Euro gebrauchen. Hätte zu meiner Gründungszeit auch gerne etwas mehr Tipps und Unterstützung bekommen, aber damals war das Internet noch nicht so aktuell.

  1. Lisa Breitner schreibt:
    3.03.2015, 18:47

    Eine Frage- und Antwortseite also. Na prima – ein Hoch auf die Technik und die professionellen Dienstleister. Mehr fällt euch also nicht ein. Ob ihr’s glaubt oder nicht, wir haben nicht nur Fragen, wir haben sogar auch eigene Ideen und Vorstellungen, aber danach fragt wieder keiner. Es gibt heute ja auch die Möglichkeit, mit Bürgern gemeinsam in Gruppen an einzelnen Projekten zu arbeiten, das will wieder niemand. Man beschränkt sich hier auf das klassische Frage- & Antwortspiel. Das ist arm. Wie wäre es denn mal mit etwas mehr Innovation? Wie hier z.B.

  1. Michael H. schreibt:
    3.03.2015, 12:49

    Jeder muss natürlich selbst überlegen, welches System für die Bedürfnisse seiner Firma das geeignetste ist. Bei der Auswahl haben wir damals viele verschiedene Lösungen miteinander verglichen und uns letztendlich für [...] entschieden. Aber wie gesagt, jeder muss selbst abwägen, welche Software mit welchen Funktionalitäten benötigt wird.

  2. Antonia Müller schreibt:
    22.05.2014, 16:37

    Gerade kleinere Firmen mit schlankem Budget wollen und können sich oft kein separates CRM leisten. Sie legen Wert auf ein ERP-System, das auch in puncto CRM keine Wünsche offen lässt. Leider haben viele ERP-Anbieter die verstärkte Nachfrage nach CRM-Lösungen verpasst. Aber es gibt einige ERP-Systeme, die sich auch bei den CRM-Anforderungen nicht verstecken brauchen.

  1. Michael Praschma • Texter schreibt:
    24.02.2015, 23:33

    Originelles Marketing wie hier beschrieben: große Klasse, wenn es professionell durchgezogen wird. Ein wichtiger Punkt für die Checkliste wäre noch: Ist die Straße frei? – Denn bei fünf Guerilleros auf 100 Meter Fußgängerzone schießt jede potenzielle Zielgruppe schon längst (mental) zurück.

  2. Die Werbeläufer schreibt:
    20.02.2015, 17:23

    Danke für den interessanten Artikel. Auch wenn aus dem Jahr 2007, enthält dieser viele wertvolle Aspekte. Schaut doch mal auf unseren Blog mit vielen spannenden Guerilla-Marketing-Aktionen aus aller Welt: http://werbelaeufer.de/blog/

  1. Ulrich Scholz schreibt:
    23.02.2015, 13:18

    Ich dachte auch, dass SMS langsam aussterben, weil viele WhatsApp und Facebook-Chat haben. Einige von meinen Freunden haben zwar den Zugang zum Internet, aber oft ist das Internet auf ihren Handys ausgeschaltet. Das nervt mich, dass ich so lange auf Antwort warten muss. In solchen Fällen schreibe ich SMS.

  2. Kai schreibt:
    24.12.2014, 15:10

    @Erstaunlich, [...] zwei Jahre danach hinken viele der aktuellen Entwicklung noch hinterher.

  3. Netzgänger schreibt:
    8.06.2012, 21:40

    Ist ja erstaunlich, wenn man bedenkt, dass heute viele über Messenger wie WhatsApp ihre Nachrichten schreiben. Mal schauen, wie lange der Aufwärtstrend noch anhält.

  4. Erstaunlich schreibt:
    7.06.2012, 23:15

    Ich dachte, in Zeiten von WhatsApp & Co sind SMS eher am Aussterben? SMS schreibe ich persönlich – ja, wann schreibe ich mal ne SMS? Wenn ich jemand habe, der a) kein Whatsapp hat oder b) kein Facebook-Chat. Das sind nicht viele. Erstaunlich – hätte echt damit gerechnet, dass die SMS-Nutzung stetig sinken würde.

  1. Miya schreibt:
    17.02.2015, 02:33

    Super erklärt und vor allem sehr gut geschrieben. Danke!

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