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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Andreas Renger schreibt:
    1.09.2015, 11:19

    Weiß bitte jemand, wo das steht, dass Eizelkämpfer von der Brandschutzverordnung ausgenommen sind?
    Ich stecke nämlich in genau dieser Situation, und mein Vermieter möchte mir die Umbaukosten von etwa 5000,- Euro auf´s Auge drücken.

  2. Werner Gehrke, Dipl.-Ing. (FH), M. Eng. vorbeug. Brandschutz schreibt:
    3.06.2015, 22:30

    Es tut mir leid, aber der Beitrag hat nur wenig mit einer fachlichen und sachlichen Darstellung zum Thema vorbeugenden Brandschutz zu tun. Allenfalls ein bisschen mit dem Bereich Arbeitsschutz. Jeder Eigentümer eines Gebäudes (egal ob Unternehmer oder nicht) hat den vorbeugenden Brandschutz zu beachten. Rechtsgrundlage sind die Landesbauordnungen bzw. Sonderbauverordnungen der jeweiligen Bundesländer. Welche Anforderungen an ihre Immobilie zu stellen sind, kann Ihnen ein Fachplaner / Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz in einem Brandkonzept zusammenstellen.

  3. Robert schreibt:
    23.03.2015, 16:03

    Toller Beitrag. Für den Brandfall sollte man definitiv vorbereitet sein, Feuerschutztüren oder Feuerschütztore sind in jeglichen Betrieben Pflicht, meiner Meinung nach!

  1. tedus schreibt:
    27.08.2015, 12:24

    Das alte Lied – in schöner Regelmäßigkeit versucht irgendein Microsoft-Freund mit schlechter bzw. nicht vorhandener Argumentation Limux wieder abzuschaffen …
    Wie lächerlich und wenig durchdacht ist die Forderung denn bitte??
    Fehlende Nutzerrechte?? Echt mal – warum darf nicht jeder in jedem Unternehmen installieren, wie er lustig ist! Dann könnte man endlich seine Lieblingsspiele und die ganzen ausführbaren Dateien, die einem so zugeschickt werden, installieren, ohne daß so nen nörgelnder IT-Sicherheitsfuzzi wieder sagt „Nee – das ist nicht so schlau.“

  1. Gustav schreibt:
    25.08.2015, 22:15

    Tolles Gerät. Habe es mir damals gekauft und muss sagen, dass es immer noch einwandfrei funktioniert. Wenn ich mir wieder einen Bildschirm kaufe, dann bestimmt wieder BenQ.

  2. Maximilian schreibt:
    9.03.2013, 23:41

    Stolzer Preis, jedoch gerechtfertigt für ein anscheinend sehr hochwertiges Produkt. Die 161 cm Bildschirmdiagnale wirken da doch extrem gigantisch. Ich bin gespannt, wie der Bildschirm mit seinem 16:9-Format so ankommen wird.

  1. Florian Schmid-Lindner schreibt:
    24.08.2015, 10:48

    Hallo Arne,

    sorry für die späte Rückmeldung. Ich habe deine Nachricht heute erst gesehen.

    TUI Camper war jedenfalls im Eigenversuch sehr begeistert und hatte letztes Jahr auch gleich eine Kooperation gestartet. Zum Ausprobieren kann ich dir die Kaffeeweltreise mit 9 verschiedenen Kaffeesorten für die Zubereitung jeweils einer Tasse Kaffee empfehlen:

    http://www.coffeepolitan.de/kleine-kaffee-weltreise.html

    Wenn du doch lieber bei deiner Handmühle bleibst, hast du zumindest einen sehr guten Überblick über unsere Kaffees und kannst bei allen Sorten auch zurück zur ganzen Bohne.

    Beste Grüße!
    Florian

  2. Florian Schmid-Lindner schreibt:
    24.08.2015, 06:31

    Hallo Stefan,

    zum Verschenken erfreuen sich unsere Geschenksets größter Beliebtheit: http://www.coffeepolitan.de/kaffee-zubehoer/kaffee-geschenke.html

    Bei Bestellung bis 11:30 Uhr sollte die Lieferung morgen mit DHL ankommen.

    Vielen Dank & Grüße aus der Rösterei!
    Florian

  3. Stefan schreibt:
    23.08.2015, 16:35

    Hallo Florian,
    ich hätte eine Frage: Kann man die Sticks irgendwo in München erwerben? Ich würde Sie gerne verschenken.

    Besten Dank,
    Stefan

  4. Arne Preuß schreibt:
    4.07.2015, 07:26

    Beim Camping habe ich immer meine Handmühle und Kaffee dabei, aber ein wenig neugierig bin ich schon geworden, wie viel von dem Aroma in den „Kaffeesticks“ erhalten bleibt. Ich finde gut, dass ihr auch Bohnenkaffee in eurem Shop habt!

  5. Florian Schmid-Lindner schreibt:
    7.12.2014, 14:17

    Hallo Anna,

    vielen Dank für den Beitrag!

    Die Idee der „Kaffeesticks“ liegt nicht darin, mit diesen in rauen Mengen Kaffee aufzubrühen bzw. den bisherigen Kaffeekonsum vollständig zu ersetzen. Nicht zuletzt hierfür biete ich alle Kaffeesorten auch und gerade als ganze Bohne an. Diese habe ich übrigens erst kürzlich bei einem großen Maschinenhersteller im Rahmen einer geplanten Kooperation mit sehr schönen Ergebnissen testen lassen.

    Gerade die „Kaffeeweltreise“ bietet die Möglichkeit, neun verschiedene Kaffeesorten mit relativ überschaubarem Verpackungsaufwand auszuprobieren, um sich dann die jeweils bevorzugten Sorten ohne ärgerliche Fehlkäufe als ganze Bohne auszusuchen.

    Ein weiterer dankbarer Anwendungsbereich der Kaffeesticks wird sehr oft von Gelegenheitstrinkern bestätigt, die nur eine Tasse am Tag oder in der Woche trinken und mit der Einzelportionierung den schnellen Aromaverlust geöffneter Großpackungen, die ggf. nach einiger Zeit halbvoll weggeworfen werden, vermeiden können.

    Nicht zuletzt unterwegs oder beim Camping bieten sich auch unter Müllgesichtspunkten kaum wirklich effizientere Alternativen.

    Wie im Podcast gesagt, bin ich ich kein Ideologe, der mit aller Macht das Format der Kaffeesticks propagiert. Vielmehr geht es mir darum, dem geneigten Kaffeefreund spielerisch an die große Vielfat des großartigen Naturproduktes Kaffee heranzuführen. Gerade vor diesem Hintergrund und nicht falsch verstanden als tägliches Massenprodukt sollten die genannten Vorzüge der Kaffeesticks auch unter Müllgesichtspunkten vertretbar sein.

    Vielen Dank & Grüße
    Florian Schmid-Lindner

  6. Anna schreibt:
    4.12.2014, 19:35

    Das hört sich schon sehr gut an und ich kann auch glauben, dass diese Einzelportionen-Beutel das Aroma besser bewahren. Obwohl ich guten Kaffee sehr schätze, würde ich mir die Beutel trotzdem nicht kaufen. Ein Vorteil an Kaffeemaschinen, die noch mit echten Kaffeebohnen umgehen können, ist ja, dass nicht so viel Müll entsteht und diese daher umweltfreundlicher sind. Das ist bei den Einzelportionen-Beuteln dann ja leider nicht mehr der Fall.

  1. Patrick Richter schreibt:
    5.08.2015, 13:52

    Die Aussage von Google ist treffend. Das Lustige daran ist jedoch: Das, was einmal in Google eingegeben wurde und damit auch ausfindig ist, bleibt im Netz für die Ewigkeit.

  1. Waldemar schreibt:
    29.07.2015, 20:49

    Seltsam, dass eine solche gravierende Sicherheitslücke solange unentdeckt blieb. Oder?

  1. Thomas Jannot schreibt:
    26.07.2015, 11:42

    @Thomas: Alles eine Frage der Quelle(n).

  2. Thomas Hasenfratz schreibt:
    26.07.2015, 11:19

    Ich dachte, Google will nicht mehr über Updates informieren?

  3. Daniel schreibt:
    25.07.2015, 14:30

    Google geht in eine richtige Richtung damit, die Qualität des Contents an erster Stelle zu sehen. Ich bin gespannt auf die Auswirkungen. Wie sieht es eigentlich mit den deutschsprachigen Suchanfragen aus? Ich lese immer nur von Auswirkungen auf englischsprachigen Suchanfragen.

  4. Mister X schreibt:
    23.07.2015, 23:14

    Gibt Google vielleicht auf Druck der EU-Kommision nach und macht hier endlich Anpassungen im Algorithmus?

  1. Thomas Jannot schreibt:
    25.07.2015, 13:08

    @dik: Immerhin empfiehlt die "Beratungsfirma" nicht einfach nur eine "Beratungsfirma", sondern "unabhängige, neutrale Berater", was dem Autor durchaus wichtig war ;-)

  2. dik schreibt:
    25.07.2015, 12:52

    Eine Beratungsfirma empfiehlt eine Beratungsfirma zu beauftragen. Dass das dem Autor das nicht komisch vorgekommen ist ...

  1. Franz Haas schreibt:
    22.07.2015, 21:04

    Nach den neuesten Umsatzsteuerrichtlinien muss der Thermobeleg nach dem Kopieren nicht mehr aufbewahrt werden (14b1, Abs. 5).

  1. Jonathan schreibt:
    22.07.2015, 11:56

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Zur Thematik „Überraschen“ finde ich sehr wichtig, dass auch einfallsreiche Werbeartikel geschenkt werden. Der tausendste Kugelschreiber landet ja doch nur in der Schublade bei den anderen und geht dann genauso unter wie der zehnte Adventskalender. Ich plädiere daher immer für ausgefallene Artikel mit Bezug zum Unternehmen/zur Branche.

  2. aneta schreibt:
    10.06.2015, 21:17

    Ich komme selber aus der Branche.

    „… während zurückgehender Einnahmen in Werbemittel investieren. Denn so entgehen die mit Logo oder Slogan verzierten Werbeträger dem Wettlauf mit der Konkurrenz und können ihre volle Wirkung entfalten.“


    Klar! Würde mich natürlich freuen. Aber ehrlich betrachtet gibt es andere Werbeformen, die direkt konvertieren und so umgehend für Umsatz sorgen.

  3. Sascha schreibt:
    21.05.2015, 22:29

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Es ist vor allem auch wichtig bei den Werbeartikeln, immer auf Qualität statt Quantität zu setzen. Der Kunde soll ein positives Erlebnis mit dem Geschenkartikel haben und dieses positive Erlebnis soll sich dann auf das Unternehmen projizieren.

  1. Pflegefall schreibt:
    14.07.2015, 13:51

    Vor einem Jahr Millionen Euronen ausgegeben und jetzt den Laden zumachen. Super Investition, Twitter.

  1. Florian Eichberger schreibt:
    11.07.2015, 06:43

    Und jetzt im Prinzip dasselbe beim Einbetten (!) von Videos: Auch da darf sich der Letzte offenbar um eine lückenlose Beweiskette kümmern, dass zu Recht hochgeladen wurde, dass der Schneider das Hemd unter der Nase für die Verfilmung freigegeben hatte und dass dieser dafür einen Karo-Entwurf aus dem Jahr 1982 rechtskonform verwendete. – Da dürfte auf die Google-Bildersuche, das wohl größte Framing-Portal, viel Arbeit zukommen.

  2. Redaktion MittelstandsWiki schreibt:
    10.07.2015, 09:34

    Dazu passt die Kolumne von Michael J.M. Lang zu einem der leidigsten Themen für Unternehmen, seit es Abmahnungen gibt.

  3. Michael Praschma • Texter schreibt:
    3.07.2015, 09:29

    @Claus Hornung: Gehts nun auch um Text oder nicht? – Richtig, der Anlassfall dreht sich um eine Abbildung. Richtig, die potentiellen Anlässe bei Text sind sicher seltener als bei Bildern. Aber falsch, dass das immer unproblematisch sein soll. Das verlinkte OLG-München-Urteil erlaubt nämlich keineswegs, zwischen Text und Bild einen prinzipiellen Unterschied zu machen.
    Mir war für diesen Artikel wichtig, vorbeugend auf ein Problem hinzuweisen, dem jeder anheimfallen kann, der eine Presseinfo in die Welt entlässt. Ich glaube nämlich nicht, dass sich die Abmahnungsgeier gegenüber textlichen Urheberrechtssünden vornehme Zurückhaltung auferlegen, wenn sich ein leichtsinniges Opfer findet.

  4. Thomas Jannot schreibt:
    2.07.2015, 16:44

    Vielen Dank für die erneute Rückmeldung, Herr Hornung, und sorry, falls ich Sie missverstanden habe. Deshalb mein Vorschlag: Sie stör(t)en sich (ursprünglich) an der Überschrift und dem Vorspann, weil sie Ihrer Ansicht nach in die "komplett falsche Richtung" gehen. Das sehe ich anders (Punkt). Alles Weitere ist der Komplexität geschuldet, die ich keinesfalls bestreiten möchte ;-)

  5. Michael J.M. Lang schreibt:
    2.07.2015, 16:01

    Kann Herrn Jannot leider nur bestätigen. Es geht beim Urheberrecht – sowohl beim Bild, als auch beim Text – seitens des Gesetzgebers nicht darum, zu interpretieren, was mit Texten und Bildern beabsichtigt ist, sondern darum, dass Urheber für ihre Arbeit entlohnt werden. Dafür muss eine lückenlose Weitergabe der Nutzungsrechte gewährleistet sein. Sobald das Nutzungsrecht einer wörtlichen Verbreitung vom Auftraggeber des Pressetextes erworben wurde und dieser wiederum seinerseits das Recht zur wörtlichen Veröffentlichung auf der Pressemitteilung an die Adressaten in der Presse weitergibt, gibt es keine rechtlichen Probleme.
    Der für uns Journalisten ärgerliche Punkt ist, dass die Gerichte dazu übergehen, die alte Gepflogenheit, dass jedes Glied in dieser Kette seinerseits Verantwortung für ein rechtmäßig erworbenes Nutzungsrecht zu übernehmen hat, nun durch einen direkten Durchgriff auf den Letztnutzenden ersetzen. Sprich: Zwar konnte auch bisher schon ein Journalist in Regress genommen werden, wenn ein Unternehmen einen Pressetext weitergab, dessen volles Nutzungsrecht er noch nicht erworben hatte. Aber dann konnte man als Journalist wiederum den so entstandenen Regressschaden beim aussendenden Unternehmen einklagen. Das geht heute zwar auch noch, aber der Ausgang einer solchen Regressklage wird immer unsicherer, weil die Gerichte zunehmend verlangen, dass sich der Journalist höchst persönlich beim eigentlichen Urheber der Nutzungsrechte rückversichern muss - was absolut realitätsfern und übrigens auch im Interesse des grundgesetzlichen Auftrags der Presse unsinnig und kontraproduktiv ist.

  6. Claus Hornung schreibt:
    2.07.2015, 15:49

    Ich hatte zunächst darauf hingewiesen, dass sich der Text – anders als der Vorspann suggeriert – nur um Fotorechte dreht und nicht um Text. In ihrer ersten Antwort bestreiten Sie das faktisch. Als ich nachfasse, verweisen Sie mich in einer weiteren Antwort darauf, dass es in der Tat urheberrechtliche Probleme mit Texten von Pressemitteilungen gibt – also genau der Inhalt, dessen Fehlen ich in meinem ersten Kommentar kritisiert habe? Unschön, das. Sorry.

  7. Thomas Jannot schreibt:
    2.07.2015, 14:29

    Das ist leider ein allgemeiner Irrtum, Herr Hornung. Pressetexte unterliegen genauso dem Urheberrecht wie anderes Material. Macht sich nicht gut, ist aber so: Vorsicht Falle: Auch Pressetexte sind geschützt. Sorry, TJ

  8. Claus Hornung schreibt:
    2.07.2015, 14:19

    Worum es geht, ist, dass Texte von Pressemitteilungen eben sehr wohl so übernommen werden können, wie sie geschrieben sind. Denn genau dafür sind solche Texte da. Und in diesem Bereich gibt es meines Wissens (ich bin seit 15 Jahren Journalist) auch keinerlei rechtliche Probleme. Sondern nur - und genau das haben Sie ja auch in Ihrer Antwort wieder als (einziges) Beispiel genannt, bei der Verwendung von Bildern.

  9. Thomas Jannot schreibt:
    2.07.2015, 14:08

    Vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar, Herr Hornung, den wir gerne respektieren. Allerdings können wir Ihrem Einwand nicht ganz folgen. Unseren Erfahrungen nach haben Pressetexte, -mitteilungen oder -meldungen sehr wohl etwas mit Pressematerial wie z.B. Bildern zum Download zu tun, weshalb die professionelle Pressearbeit der hohen Komplexität wegen keinesfalls in "Pressearbeit-unerfahrene" Hände gehört. Sonst würde es nicht zu den vielen Misserfolgen unzähliger Pressemitteilungen und absurden Nebenwirkungen wie z.B. Abmahnungen aus völlig unerwarteten Richtungen kommen. TJ

  10. Claus Hornung schreibt:
    2.07.2015, 12:43

    Zeile und Vorspann dieses Artikels führen in die komplett falsche Richtung und können Pressearbeit-unerfahrene Unternehmer verunsichern. Es geht hier doch ausschließlich um Urheberrechte an Bildern. Mit Pressemitteilungen hat das wenig zu tun - außer, dass man auch bei diesen die Urheberrechte selbst prüfen sollte. Bei "Textmaterial" - was im Vorspann noch angesprochen wird, im Artikel selbst überhaupt nicht mehr - hat diese Problematik keinerlei Überschneidungen.

  1. Redaktion MittelstandsWiki schreibt:
    10.07.2015, 09:40

    Dazu passt die Kolumne von Michael J.M. Lang zu einem der leidigsten Themen für Unternehmen, seit es Abmahnungen gibt.

  2. T.K. schreibt:
    12.06.2015, 20:27

    Die 745 € sind aber noch günstig. Wir haben eine PM online gestellt und trotz Gegenwehr von namhafter Kanzlei fast 3.000 € zahlen müssen. Zu unserem Glück hat der Versender schlussendlich die Kosten übernommen, sonst wäre das für uns – KMU – nicht glücklich ausgegangen.

  3. Rose schreibt:
    12.06.2015, 10:34

    Es wird Zeit, dass sich der Gesetzgeber um das Thema "Abmahn-Industrie" kümmert. Denn vor allem Kleinunternehmer sind von Abmahnfallen betroffen. Und wenn man heutzutage nicht einmal ein Pressefoto ohne Risiko nutzen kann, dann stimmt etwas gewaltig nicht.

  1. Redaktion MittelstandsWiki schreibt:
    10.07.2015, 09:37

    Dazu passt die Kolumne von Michael J.M. Lang zu einem der leidigsten Themen für Unternehmen, seit es Abmahnungen gibt.

  2. Michael Praschma • Texter schreibt:
    3.07.2015, 09:50

    @Alexander Hu: Natürlich bleibt es jedem Unternehmen selbst überlassen, ob es in den Ruf geraten will, sich wie eine Wildsau zu benehmen (Notiquette statt Nettiquette). Der Umstand, dass die im vorliegenden Fall ihr Mütchen an vier kleinen Portalen gekühlt, sich aber an den eigentlichen Verbreiter der Pressemeldung gar nicht herangemacht haben, deutet auf eher verborgene Motive hin.

  3. Alexander Hu schreibt:
    11.06.2015, 12:21

    Zitat: "Warum Blackeight sofort die juristische Artillerie in Marsch setzte, ohne Versuch, die Angelegenheit zuvor gütlich zu regeln, bleibt einstweilen Geheimnis dieses Unternehmens". Weil es erstens juristisch nicht notwendig ist, und zweitens kenne ich persönlich einen Fall, bei dem der Verletzer ZUVOR kontaktiert wurde, und als Antwort kam nur: Nee, das ist so schon okay. Die einstweilige Verfügung und das darauf folgende Verfahren gaben dem Urheber dann auch recht. Grundsätzlich empfiehlt die Nettiquette, man sollte jemanden so behandeln, wie man es selbst möchte ;-) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  1. Redaktion MittelstandsWiki schreibt:
    10.07.2015, 09:36

    Dazu passt die Kolumne von Michael J.M. Lang zu einem der leidigsten Themen für Unternehmen, seit es Abmahnungen gibt.

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