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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Michael Praschma • Texter schreibt:
    6.07.2015, 19:36

    Völlig richtig, und der Aspekt, dass blindwütige Abmahnerei selbstschädigend ist, gehört rot unterstrichen. Dass man das auch VÖLLIG anders machen kann, zeigt der Jack-Daniel’s-Fall aus dem Jahr 2012, den ich daraufhin noch einmal aufgewärmt habe: http://praschma.com/mitteilungen-aus-der-provinz/

  1. Frank schreibt:
    6.07.2015, 17:09

    Toll: „Ende dieses Monats könnte Microsoft das Problem aber vielleicht noch beheben.“ Erfreuliche Nachrichten.

  1. Lueders schreibt:
    5.07.2015, 21:14

    Warum haben sie bei Auslandsgeschäften nicht auf ein unwiderrufliches Akkreditiv hingewiesen?
    Dieses regelt alles.

  1. Arne Preuß schreibt:
    4.07.2015, 07:26

    Beim Camping habe ich immer meine Handmühle und Kaffee dabei, aber ein wenig neugierig bin ich schon geworden, wie viel von dem Aroma in den „Kaffeesticks“ erhalten bleibt. Ich finde gut, dass ihr auch Bohnenkaffee in eurem Shop habt!

  2. Florian Schmid-Lindner schreibt:
    7.12.2014, 14:17

    Hallo Anna,

    vielen Dank für den Beitrag!

    Die Idee der „Kaffeesticks“ liegt nicht darin, mit diesen in rauen Mengen Kaffee aufzubrühen bzw. den bisherigen Kaffeekonsum vollständig zu ersetzen. Nicht zuletzt hierfür biete ich alle Kaffeesorten auch und gerade als ganze Bohne an. Diese habe ich übrigens erst kürzlich bei einem großen Maschinenhersteller im Rahmen einer geplanten Kooperation mit sehr schönen Ergebnissen testen lassen.

    Gerade die „Kaffeeweltreise“ bietet die Möglichkeit, neun verschiedene Kaffeesorten mit relativ überschaubarem Verpackungsaufwand auszuprobieren, um sich dann die jeweils bevorzugten Sorten ohne ärgerliche Fehlkäufe als ganze Bohne auszusuchen.

    Ein weiterer dankbarer Anwendungsbereich der Kaffeesticks wird sehr oft von Gelegenheitstrinkern bestätigt, die nur eine Tasse am Tag oder in der Woche trinken und mit der Einzelportionierung den schnellen Aromaverlust geöffneter Großpackungen, die ggf. nach einiger Zeit halbvoll weggeworfen werden, vermeiden können.

    Nicht zuletzt unterwegs oder beim Camping bieten sich auch unter Müllgesichtspunkten kaum wirklich effizientere Alternativen.

    Wie im Podcast gesagt, bin ich ich kein Ideologe, der mit aller Macht das Format der Kaffeesticks propagiert. Vielmehr geht es mir darum, dem geneigten Kaffeefreund spielerisch an die große Vielfat des großartigen Naturproduktes Kaffee heranzuführen. Gerade vor diesem Hintergrund und nicht falsch verstanden als tägliches Massenprodukt sollten die genannten Vorzüge der Kaffeesticks auch unter Müllgesichtspunkten vertretbar sein.

    Vielen Dank & Grüße
    Florian Schmid-Lindner

  3. Anna schreibt:
    4.12.2014, 19:35

    Das hört sich schon sehr gut an und ich kann auch glauben, dass diese Einzelportionen-Beutel das Aroma besser bewahren. Obwohl ich guten Kaffee sehr schätze, würde ich mir die Beutel trotzdem nicht kaufen. Ein Vorteil an Kaffeemaschinen, die noch mit echten Kaffeebohnen umgehen können, ist ja, dass nicht so viel Müll entsteht und diese daher umweltfreundlicher sind. Das ist bei den Einzelportionen-Beuteln dann ja leider nicht mehr der Fall.

  1. Michael Praschma • Texter schreibt:
    3.07.2015, 09:50

    @Alexander Hu: Natürlich bleibt es jedem Unternehmen selbst überlassen, ob es in den Ruf geraten will, sich wie eine Wildsau zu benehmen (Notiquette statt Nettiquette). Der Umstand, dass die im vorliegenden Fall ihr Mütchen an vier kleinen Portalen gekühlt, sich aber an den eigentlichen Verbreiter der Pressemeldung gar nicht herangemacht haben, deutet auf eher verborgene Motive hin.

  2. Alexander Hu schreibt:
    11.06.2015, 12:21

    Zitat: "Warum Blackeight sofort die juristische Artillerie in Marsch setzte, ohne Versuch, die Angelegenheit zuvor gütlich zu regeln, bleibt einstweilen Geheimnis dieses Unternehmens". Weil es erstens juristisch nicht notwendig ist, und zweitens kenne ich persönlich einen Fall, bei dem der Verletzer ZUVOR kontaktiert wurde, und als Antwort kam nur: Nee, das ist so schon okay. Die einstweilige Verfügung und das darauf folgende Verfahren gaben dem Urheber dann auch recht. Grundsätzlich empfiehlt die Nettiquette, man sollte jemanden so behandeln, wie man es selbst möchte ;-) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  1. Michael Praschma • Texter schreibt:
    3.07.2015, 09:29

    @Claus Hornung: Gehts nun auch um Text oder nicht? – Richtig, der Anlassfall dreht sich um eine Abbildung. Richtig, die potentiellen Anlässe bei Text sind sicher seltener als bei Bildern. Aber falsch, dass das immer unproblematisch sein soll. Das verlinkte OLG-München-Urteil erlaubt nämlich keineswegs, zwischen Text und Bild einen prinzipiellen Unterschied zu machen.
    Mir war für diesen Artikel wichtig, vorbeugend auf ein Problem hinzuweisen, dem jeder anheimfallen kann, der eine Presseinfo in die Welt entlässt. Ich glaube nämlich nicht, dass sich die Abmahnungsgeier gegenüber textlichen Urheberrechtssünden vornehme Zurückhaltung auferlegen, wenn sich ein leichtsinniges Opfer findet.

  2. Thomas Jannot schreibt:
    2.07.2015, 16:44

    Vielen Dank für die erneute Rückmeldung, Herr Hornung, und sorry, falls ich Sie missverstanden habe. Deshalb mein Vorschlag: Sie stör(t)en sich (ursprünglich) an der Überschrift und dem Vorspann, weil sie Ihrer Ansicht nach in die "komplett falsche Richtung" gehen. Das sehe ich anders (Punkt). Alles Weitere ist der Komplexität geschuldet, die ich keinesfalls bestreiten möchte ;-)

  3. Michael J.M. Lang schreibt:
    2.07.2015, 16:01

    Kann Herrn Jannot leider nur bestätigen. Es geht beim Urheberrecht – sowohl beim Bild, als auch beim Text – seitens des Gesetzgebers nicht darum, zu interpretieren, was mit Texten und Bildern beabsichtigt ist, sondern darum, dass Urheber für ihre Arbeit entlohnt werden. Dafür muss eine lückenlose Weitergabe der Nutzungsrechte gewährleistet sein. Sobald das Nutzungsrecht einer wörtlichen Verbreitung vom Auftraggeber des Pressetextes erworben wurde und dieser wiederum seinerseits das Recht zur wörtlichen Veröffentlichung auf der Pressemitteilung an die Adressaten in der Presse weitergibt, gibt es keine rechtlichen Probleme.
    Der für uns Journalisten ärgerliche Punkt ist, dass die Gerichte dazu übergehen, die alte Gepflogenheit, dass jedes Glied in dieser Kette seinerseits Verantwortung für ein rechtmäßig erworbenes Nutzungsrecht zu übernehmen hat, nun durch einen direkten Durchgriff auf den Letztnutzenden ersetzen. Sprich: Zwar konnte auch bisher schon ein Journalist in Regress genommen werden, wenn ein Unternehmen einen Pressetext weitergab, dessen volles Nutzungsrecht er noch nicht erworben hatte. Aber dann konnte man als Journalist wiederum den so entstandenen Regressschaden beim aussendenden Unternehmen einklagen. Das geht heute zwar auch noch, aber der Ausgang einer solchen Regressklage wird immer unsicherer, weil die Gerichte zunehmend verlangen, dass sich der Journalist höchst persönlich beim eigentlichen Urheber der Nutzungsrechte rückversichern muss - was absolut realitätsfern und übrigens auch im Interesse des grundgesetzlichen Auftrags der Presse unsinnig und kontraproduktiv ist.

  4. Claus Hornung schreibt:
    2.07.2015, 15:49

    Ich hatte zunächst darauf hingewiesen, dass sich der Text – anders als der Vorspann suggeriert – nur um Fotorechte dreht und nicht um Text. In ihrer ersten Antwort bestreiten Sie das faktisch. Als ich nachfasse, verweisen Sie mich in einer weiteren Antwort darauf, dass es in der Tat urheberrechtliche Probleme mit Texten von Pressemitteilungen gibt – also genau der Inhalt, dessen Fehlen ich in meinem ersten Kommentar kritisiert habe? Unschön, das. Sorry.

  5. Thomas Jannot schreibt:
    2.07.2015, 14:29

    Das ist leider ein allgemeiner Irrtum, Herr Hornung. Pressetexte unterliegen genauso dem Urheberrecht wie anderes Material. Macht sich nicht gut, ist aber so: Vorsicht Falle: Auch Pressetexte sind geschützt. Sorry, TJ

  6. Claus Hornung schreibt:
    2.07.2015, 14:19

    Worum es geht, ist, dass Texte von Pressemitteilungen eben sehr wohl so übernommen werden können, wie sie geschrieben sind. Denn genau dafür sind solche Texte da. Und in diesem Bereich gibt es meines Wissens (ich bin seit 15 Jahren Journalist) auch keinerlei rechtliche Probleme. Sondern nur - und genau das haben Sie ja auch in Ihrer Antwort wieder als (einziges) Beispiel genannt, bei der Verwendung von Bildern.

  7. Thomas Jannot schreibt:
    2.07.2015, 14:08

    Vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar, Herr Hornung, den wir gerne respektieren. Allerdings können wir Ihrem Einwand nicht ganz folgen. Unseren Erfahrungen nach haben Pressetexte, -mitteilungen oder -meldungen sehr wohl etwas mit Pressematerial wie z.B. Bildern zum Download zu tun, weshalb die professionelle Pressearbeit der hohen Komplexität wegen keinesfalls in "Pressearbeit-unerfahrene" Hände gehört. Sonst würde es nicht zu den vielen Misserfolgen unzähliger Pressemitteilungen und absurden Nebenwirkungen wie z.B. Abmahnungen aus völlig unerwarteten Richtungen kommen. TJ

  8. Claus Hornung schreibt:
    2.07.2015, 12:43

    Zeile und Vorspann dieses Artikels führen in die komplett falsche Richtung und können Pressearbeit-unerfahrene Unternehmer verunsichern. Es geht hier doch ausschließlich um Urheberrechte an Bildern. Mit Pressemitteilungen hat das wenig zu tun - außer, dass man auch bei diesen die Urheberrechte selbst prüfen sollte. Bei "Textmaterial" - was im Vorspann noch angesprochen wird, im Artikel selbst überhaupt nicht mehr - hat diese Problematik keinerlei Überschneidungen.

  1. Webshop Hilfe schreibt:
    24.06.2015, 16:58

    Tolle Zusammenfassung. Gut zu erkennen, dass auch Open Source nicht immer die günstigste Variante ist. Die Schnittstellen sind immer ein separates schwieriges Thema, das meist zuerst nicht berücksichtigt wird und später umso mehr Ärger und Kosten verursacht. Nur ist zu bedenken, dass schlüsselfertige Lösungen nicht unbedingt immer die richtige Lösung sind.

  2. Alexander Hofmann schreibt:
    13.05.2014, 23:53

    Sehr gute Zusammenfassung mit verständlichen und detaillierten Erklärungen. Um aber nochmal beim Fazit einzuhängen: „Verwaltungsaufwand minimieren“, Stichwort Automatisierbarkeit: Solange mit einem Shop-System eine überschaubare Anzahl von täglichen Bestellungen abgewickelt werden muss, geben sich wenige Shop-Systeme eine Blöße. Steigt jedoch die Anzahl an Bestellungen (was schließlich das Ziel ist), kommt bei einer falschen „ersten“ Shop-System-Auswahl schnell der Wunsch nach einem neuen System, dass die Funktion xyz und die Schnittstelle zyx besitzt. Vor unserem Hintergrund können wir nur stets betonen, wie entscheidend bereits die erste strategische Auswahl des Shop-Anbieters ist, da ein Wechsel oft unkalkulierbare Risiken und Kosten bedeutet. Unsere Shopsystemvergleichs-Dienstleistung [...] kann hier Abhilfe schaffen. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

  1. Albert Steinhart schreibt:
    17.06.2015, 07:20

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht sparen. Billige Maßnahmen bringen garnichts und schützen uns nicht ausreichend vor Einbrüchen.

  2. Viktor schreibt:
    20.04.2015, 00:41

    Also, an einem Panzerriegel kommt selten jemand vorbei, da muss der Einbrecher schon schwerere Geschütze auspacken. Trotz allem, hat er genügend Zeit, ist er auch da irgendwann drin. Wenn im Haus zu der Zeit keiner anwesend ist, hat man schlechte Karten. Leider stellen sich die Vermieter oft quer, wenn es um die Nachrüstung der Tür geht. Auch einfachste Zusatzschlösser werden oft abgelehnt. Und was mir überhaupt noch nicht aufgefallen ist: Warum bietet eigentlich keiner Panzerriegelattrappen an? Das wäre doch ein lohnendes Geschäft. Da müsste man sich nur die Rosette vorne auf die Tür kleben und schreckt damit schon einige ab. Ist zumindest besser als nichts.

  3. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 16:13

    Wichtig ist, dass alle Sicherungskomponenten aufeinander abgestimmt sind. Das schwächste Glied der Kette reißt zuerst. Die mechanische Sicherheit ist unabdingbar, um Zeit zu gewinnen. Bei einem Einbruchsversuch sollte dann über elektronische Sicherungsmaßnahmen ein Alarm generiert werden, über den sofort Hilfskräfte zum Objekt kommen, bevor die mechanische Sicherung überwunden werden kann.

  4. Johannes Dorste schreibt:
    16.03.2015, 13:09

    Es gibt viele veschiedene Sicherheitsmaßnahmen zu unterschiedlichen Preisen. Jeder kann für sich was finden. Eins ist sicher: Jedes Gebäude soll geschützt werden.

  5. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  6. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. Alen schreibt:
    17.06.2015, 01:56

    Tun wir doch am besten alles digitalisieren! Ich halte nichts von E-Payment bei den Behörden. Wenn die sowas nutzen, dann sollen sie die Gebühren senken, da ja weniger Leute beschäftigt werden müssen.

  2. R. Hagn schreibt:
    28.12.2012, 14:32

    E-Payment ist für mich als Nürnberger ein echter Vorteil, man spart Zeit und muss in keiner Warteschlange stehen oder eine extra Nummer ziehen. Nürnberg ist da wohl wieder ganz vorne dabei :) Grüße aus Nürnberg :)

  1. Silje Habedank schreibt:
    16.06.2015, 14:53

    Danke für den wichtigen Beitrag. Es stimmt zwar, dass ein Angestellter nicht nach Lust und Laune seine E-Mails einfach löschen kann. Dennoch kann jede/r daran arbeiten, sein E-Mail-Postfach regelmäßig aufzuräumen und Filter bzw. Ordner anlegen. Auch über die Frage, wie oft die E-Mails abgerufen werden, kann jede/r selbst entscheiden!

  2. tanja schreibt:
    1.11.2013, 19:31

    Ein Ergebnis, welches wohl kaum überraschen dürfte. Wobei ich stark unterscheiden würde zwischen Angestellter und Selbstständiger. Als Angestellter habe ich oftmals nur begrenzte Möglichkeiten, dieses Zumüllen mit E-Mails und Infos rund um die Uhr abzustellen. Vor allem, wenn Kommunikationswege vom Unternehmen vorgegeben, E-Mail-Verteiler im Gießkannenprinzip angelegt sind. Als Selbstständiger kann ich das besser koordinieren. Dennoch machen viele nicht Gebrauch von ihren vorhandenen Möglichkeiten, dabei lässt sich ohne ständige Unterbrechung viel konzentrierter = effektiver arbeiten. Einfach mal Facebook, Skype, E-Mail abschalten, sei es nur für eine Stunde. Man mag es kaum glauben, aber die Welt geht nicht unter.

  1. T.K. schreibt:
    12.06.2015, 20:27

    Die 745 € sind aber noch günstig. Wir haben eine PM online gestellt und trotz Gegenwehr von namhafter Kanzlei fast 3.000 € zahlen müssen. Zu unserem Glück hat der Versender schlussendlich die Kosten übernommen, sonst wäre das für uns – KMU – nicht glücklich ausgegangen.

  2. Rose schreibt:
    12.06.2015, 10:34

    Es wird Zeit, dass sich der Gesetzgeber um das Thema "Abmahn-Industrie" kümmert. Denn vor allem Kleinunternehmer sind von Abmahnfallen betroffen. Und wenn man heutzutage nicht einmal ein Pressefoto ohne Risiko nutzen kann, dann stimmt etwas gewaltig nicht.

  1. aneta schreibt:
    10.06.2015, 21:17

    Ich komme selber aus der Branche.

    „… während zurückgehender Einnahmen in Werbemittel investieren. Denn so entgehen die mit Logo oder Slogan verzierten Werbeträger dem Wettlauf mit der Konkurrenz und können ihre volle Wirkung entfalten.“


    Klar! Würde mich natürlich freuen. Aber ehrlich betrachtet gibt es andere Werbeformen, die direkt konvertieren und so umgehend für Umsatz sorgen.

  2. Sascha schreibt:
    21.05.2015, 22:29

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Es ist vor allem auch wichtig bei den Werbeartikeln, immer auf Qualität statt Quantität zu setzen. Der Kunde soll ein positives Erlebnis mit dem Geschenkartikel haben und dieses positive Erlebnis soll sich dann auf das Unternehmen projizieren.

  1. Patrick schreibt:
    9.06.2015, 16:24

    So absurd ist das nicht, da hier nicht von 20 Jahren alten Radioweckern die Rede ist, sondern von neuen Geräten. Beim „Internet der Dinge“ ist jeder Toaster (und auch der Thermostat) mit dem Internet verbunden und bestenfalls durch eine Firewall trügerisch geschützt. Echte ROMs sind schwer vom Aussterben bedroht. Helfen würde nur den ganzen Klumpatsch eben NICHT mit dem Server des Herstellers zu verbinden, sondern den smarten Teil der Sache zu Hause, auf eigener Hardware laufen zu lassen. Leider ist die Entwicklung eine andere.

  2. Michael Lang schreibt:
    28.04.2015, 16:23

    Der Gedanke, Raumthermostate in Botnetze einzubinden, ist absurd, weil einerseits der Zugriff auf die Thermostate über ein ganz anderes Funkprotokoll und vom Internet entkoppelt stattfindet und andererseits die Firmware meist in fest programmierten ROMs vorliegt. Was wohl wirklich gemeint ist: Die für den Zugriff auf die Thermostate eingesetzten Gateways bzw. Server könnten dafür missbraucht werden.

  1. M. Filp schreibt:
    5.06.2015, 13:30

    Darf/soll ich statt meinem Kunden, der meine Ware ins Ausland schickt, das Ursprungszeugnis ausstellen? Dann wären zwei Firmennamen, evtl. zwei Rechnungen im Spiel, und wer würde die Verantwortung bei einem Schaden tragen?

  1. Werner Gehrke, Dipl.-Ing. (FH), M. Eng. vorbeug. Brandschutz schreibt:
    3.06.2015, 22:30

    Es tut mir leid, aber der Beitrag hat nur wenig mit einer fachlichen und sachlichen Darstellung zum Thema vorbeugenden Brandschutz zu tun. Allenfalls ein bisschen mit dem Bereich Arbeitsschutz. Jeder Eigentümer eines Gebäudes (egal ob Unternehmer oder nicht) hat den vorbeugenden Brandschutz zu beachten. Rechtsgrundlage sind die Landesbauordnungen bzw. Sonderbauverordnungen der jeweiligen Bundesländer. Welche Anforderungen an ihre Immobilie zu stellen sind, kann Ihnen ein Fachplaner / Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz in einem Brandkonzept zusammenstellen.

  2. Robert schreibt:
    23.03.2015, 16:03

    Toller Beitrag. Für den Brandfall sollte man definitiv vorbereitet sein, Feuerschutztüren oder Feuerschütztore sind in jeglichen Betrieben Pflicht, meiner Meinung nach!

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