Forum

Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Dennis Hoinkis schreibt:
    22.08.2014, 13:40

    Die loakale Werbung ist für eine breite Masse an KMU interessant. Wir als Agentur haben uns auch darauf spezialisiert unsere Kunden in allen lokalen Medien zu präsenteiren und somit den Erfolg zu steigern.

  2. Marcus Karn schreibt:
    3.10.2012, 13:57

    Eine interessante Möglichkeit der ortsbasierenden Werbung stellen auch die Location Based Networks wie Foursquare und SCVNGR dar. Sie erlauben es dem Unternehmer, gezielt verschiedene Angebote für unterschiedliche Zielgruppen zu nutzen. Aber auch hier steigt oder fällt der Erfolg mit der Integration in die „traditionelle“ Werbung. Übrigens nutzen die Online-Shops und Websiten schon seit Jahren entsprechende Analysemethoden und Tools.

  3. Frank schreibt:
    4.09.2012, 14:16

    Hierzu bietet sich ja auch Google Places ganz gut an, also wenn man z.B. auf der Landkarte etwas sucht, dann wird das Unternehmen zzgl. der informationen zum Unternehmen (vrrausgesetzt eingetragen) angezeigt. Nur bei Nischenprodukten ist man manchmal schon auf weitere Kreise (räumlich) angewiesen. Aber natürlich stimmt es, dass man seine Werbung auch streuen sollte, denn das ergibt dann einen effektiven Marketing-Mix.

  4. Maria schreibt:
    3.09.2012, 22:00

    Gerade im mobilen Marketing wird der Kunde wohl so richtig durchleuchtet werden. Die Klickraten auf Smartphones und Tablets sind gewöhnlich relativ niedrig, so dass Werbeschalter sich voraussichtlich sehr stark darum bemühen werden, möglichst relevante Anzeigen zu schalten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es auch darum gehen wird, möglichst viel über den Kunden, seinen aktuellen Standort sowie seine Präferenzen zu erfahren. Man darf gespannt sein, wie sich das ganze entwickelt.

  5. Moritz schreibt:
    27.08.2012, 22:05

    Der Kern der Aussage stimmt auf jeden Fall. Google AdWords Express würde ich jedoch nicht jedem, der lokal Online-Werbung schalten möchte, empfehlen. Hier ist einfach nicht so viel Kontrolle darüber gegeben, bei welchen Suchbegriffen die Anzeigen tatsächlich erscheinen. Je nach Budget lohnt es sich womöglich eher, einen fachkundigen Freelancer oder eine kleine Spezialagentur mit der Schaltung zu beauftragen.

  6. Carmen schreibt:
    25.08.2012, 16:29

    War ja eigentlich klar, dass sowas kommt. Mit zunehmender Mobilität das Internets durch Smartphones und Tablet-PCs wird man immer mehr zum gläsernen Bürger.

  1. Thomas schreibt:
    21.08.2014, 10:02

    Ich habe letztens einen Bericht gesehen, dass sogar in Fotos sehr empfindliche Daten gespeichert sein können, z.B. Orte. Lade ich das Bild dann ins Netz, kann es sein, dass ich dadurch auch diese Daten preisgebe.

  1. C. Bode schreibt:
    20.08.2014, 11:46

    Guten Tag, wer kann mir sagen, wo die Unterteilung ETO/CTO/PTO ursprünglich herkommt? Auf wen geht sie zurück und welche Primärliteratur gibt es? Vielen Dank im Voraus

  1. Andreas Rieger schreibt:
    17.08.2014, 11:21

    Sehr geehrte Frau Wagner, Ihre Webseite ist sehr hilfreich für mich gewesen. Leider ist Ihnen beim eingekürzten Beitragsanteil ein Zahlendreher entstanden. Er beträgt nicht 19,275 % sondern 19,725 %. MfG A. Rieger

  1. Garten schreibt:
    16.08.2014, 14:24

    Ja, der liebe Kunde! Ein sehr gut recherchierter Artikel und äußerst hilfreich. Vielen Dank!

  2. Martin Kuhnert schreibt:
    7.07.2014, 16:17

    Danke für den Artikel, da waren auch für meine Branche der Imagefilm- und Werbefilmproduktion zwischen den Zeilen wertvolle Anregungen, denn hier ist das Gewinnen neuer Kunden schwierig und vor allem das Halten, weil vor allem in kleineren Unternehmen der Bedarf an Filmproduktion nicht so hoch ist und nur alle paar Jahre aufs Programm kommt. Leider wird das Thema immer noch unterschätzt. Das fängt ja bei den Webseiten an. Die Produkte sind weltmarktreif, aber die Webseiten absolute Provinz und die Imagefilme oder Produktfilme darauf schrecken eher ab. Und da, denke ich, wird viel Potenzial verschenkt, denn heute ist die Webseite insbesondere bei speziellen Produkten oder Dienstleistungen der erste Eindruck, der Einstieg zur Neukundengewinnung. Aber so wie das Internet an Bedeutung gewinnt, beginnen die Budgets für die Marketing-Maßnahmen im Web zu sinken. Ich würde mich freuen, wenn man mehr in diese Richtung machen dürfte.

  3. Kaffeetrinken schreibt:
    25.05.2014, 17:39

    Ja, wenn der Kunde nicht wäre! Es könnte alles so einfach sein. Aber es nützt ja alles nichts, man muss am Ball bleiben, und dafür gibt der Artikel tolle Informationen.

  4. WebVideoTeam schreibt:
    11.05.2013, 05:49

    Sehr guter Artikel. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es bei Neukunden und auch bestehenden Kunden vor allem mit einer langfristigen Beziehung deutlich einfacher ist, diese zu reaktivieren. Vor allem der ständige persönliche Kontakt – am besten mit Ton und Bild – ist hier GOLD wert.

  5. Christian schreibt:
    4.04.2013, 13:46

    Interessanter Beitrag, gut und präzise zusammengehalten. Aber „leider“ nach wie vor schwieriges Thema. Auch nach über zehn Jahren im Vertrieb habe ich den „Königsweg“ noch nicht gefunden. Es gilt meiner Meinung nach, Augen und Ohren offenzuhalten und jeden noch so neuen Trend zu prüfen. Wer hätte vor zehn Jahren die Auswirkung von Social Netzwerkportalen erahnen können. Ob Xing oder Facebook, alles ist mittlerweile dazu geeignet, um Kontakte zu generieren.

  6. Bernd Stelzer schreibt:
    2.04.2013, 15:25

    Sehr gute Hinweise, da will ich doch mal das eine oder andere ausprobieren. Beste Grüße, Bernd

  7. Texter schreibt:
    25.10.2012, 18:12

    Zwei Aspekte der Neukundengewinnung werden bei dem Artikel nicht ausreichend gewürdigt.

    1. Akquise-Anschreiben per Direktmailing: Zwar ist der Response von Mailings mit ca. 0,5–5 % tatsächlich nicht sehr hoch. Dafür sind auch die Kosten im Vergleich zu einem Außendienstmitarbeiter minimal. Außerdem lassen sich Akquise-Mailings sehr variabel und individuelle nach Themen, Zielgruppen beliebig einsetzen. Gerade kleinere Unternehmen können so sehr erfolgreich bei der Neukundengewinnung und Kundenbindung sein!

    2. Neukundengewinnung per Website: Viele Unternehmen unterschätzen das Potenzial, das eine gut optimierte Website bringt. Größter Vorteil: Ob B2B oder B2C – zahlreiche potenzielle Kunden, die einen konkreten Bedarf haben, suchen nach Produkten oder Dienstleistungen zuerst über das Internet. Wer als Unternehmen unter attraktiven Suchbegriffen gut bei Suchmaschinen positioniert ist, präsentiert sich „kaufbereiten“ Interessenten ohne störende Konkurrenz. Durch die Möglichkeit der lokalen oder fachspezifischen Webseitenoptimierung (sog. Longtail-Optimierung) haben auch kleinere Unternehmen gute Chancen auf eine preisgünstige und nachhaltige Neukundengewinnung über die eigene Firmenpräsenz.

  8. Mario T - Primest.de schreibt:
    12.06.2012, 17:42

    Dem Artikel kann ich nur zustimmen. Besonders dem ersten Absatz. Viele Unternehmen ruhen sich in guten Zeiten auf ihren Lorbeeren aus und sind gewohnt, Kunden ohne aktive Neukundengewinnung zu bekommen. Dabei fällt mir auch folgender Spruch ein: „Willst du den sicheren Ruin eines Unternehmens, gib ihm 30 Jahre Erfolg.“ Zur Neukundengewinnung gehört natürlich auch die von vielen nicht beliebte Telefonakquise. Jedoch hat man durch das Internet auch die Chance am Thema Telefonakquise vorbeizukommen, indem man sich einmal mit dem Stichwort Content Marketing auseinandersetzt.

  1. Stefan schreibt:
    13.08.2014, 23:16

    Es gibt einige weitere Anbieter, wie z.B. Comindware, die ebenfalls eine Outlook-Integration anbieten.

  1. Daniel Berger schreibt:
    6.08.2014, 06:17

    Die meisten Business-Intelligence-Lösungen beschäftigen sich mit der Frage, wie einzelne Mitarbeiter im Unternehmen komplexe und umfangreiche Daten analyiseren und auswerten können. Ich denke jedoch, dass es wichtiger ist, jedem einzelnen Mitarbeiter kontinuierlich und an jedem Ort die Informationen zur Verfügung zu stellen, die er gerade benötigt, um effektiv Entscheidungen treffen zu können.

  2. Jörg Decker schreibt:
    9.02.2014, 15:11

    Meiner Erfahrung nach hat der Mittelstand oft nicht die technische Voraussetzung, um eines der oben genannten Systeme zu nutzen. Wenn es eine simple mobile BI-Lösung sein soll, die zudem die Kommentierung, gezieltes Nachfragen und die schnelle Beantwortung einzelner Berichtspositionen ermöglicht, ist densio eine sinnvolle Ergänzung. Ab Sommer am Markt verfügbar. Unser Newsletter freut sich auf Gäste.

  1. Achim Weber schreibt:
    3.08.2014, 13:22

    Mobildruck auch ohne Cloud: Selbstverständlich ist ein Mobildruck auch ohne Cloud möglich. Hierzu stehen aktuell zwei verschiedene mobile Endgeräte zur Verfügung: Tablet-Printer.

  1. Andreas Moser schreibt:
    30.07.2014, 00:11

    Der zuständigen Genfer Behörde kann ich nur gratulieren. Tatsächlich vermag Ubuntu nach kurzer Anlernphase zu überzeugen, zudem sind die TCO beeindruckend tief. Möge ihr Beispiel Schule machen und auch in der Deutschschweiz zahlreiche Nachahmer finden. Bravo!

  1. Hanno Paul schreibt:
    29.07.2014, 23:34

    Unter welchen Bedingungen soll dann bitteschön noch ein Hartz-4-Empfänger arbeiten? Zunächst darf er bis 31.12.2014 eh nur 165 Euro ohne Abzüge von der ARGE dazuverdienen. Aber bei 8,50 Euro bei gleicher Stundenleistung wird er nun auch noch sozialabgabepflichtig. Und der Arbeitgeber ist auch einmal wieder in den Arm gekniffen. Mindestlohnerhöhung für den Arbeitnehmer kann nur mit einer Anhebung der Minijobgrenze auf 560 Euro erfolgen. Sonst hat weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber etwas davon.

  1. Ray schreibt:
    28.07.2014, 14:10

    Bei der Kundenbindung gilt wie für andere beruflichen Prozesse auch, dass menschliche Kommunikation oder besser: Beziehungen das A und O einer Geschäftsbeziehung ausmachen. Ist man erst einmal verbunden, sucht der Kunde nicht bei jedem Auftrag nach einem neuen Auftragnehmer. Am liebsten ist man dort Kunde, wo man in der Vergangenheit zufrieden bedient wurde. Und die menschlich angenehme Seite gehört natürlich auch dazu. Davon wissen Online-Marketer ein unangenehmes Lied zu singen.

  1. Dirk schreibt:
    27.07.2014, 10:43

    Ist es nicht interessant, dass hier ein absolutes Denken von Seiten der Betriebe ausgeht? Nicht nur, dass der Arbeitnehmer durch seine frühe Arbeitsleistung die Studierenden mitfinanziert, nein, er soll gefälligst auch noch so lange arbeiten, bis er nichts mehr vom Leben hat. Das Beispiel Dachdecker ist nur eines. Auch in normalen Firmen, bei denen sich alle naselang irgendwelche Jungstudierten damit profilieren, zu wissen, wo die Welt langgeht, dort sollen die Altgedienten wider besseren Wissens diese Wege mittragen. Erst werden sie systematisch aus den Firmen vergrault, dann, als man dann doch merkt, dass man auf dieses echte Wissen doch nicht verzichten kann, sollen sie bitte doch wieder einsteigen?

    Nein, nicht wirklich. Wer seit seinem 18. Lebensjahr – die Jahre davor, wo mancher mit 16 angefangen hat zu arbeiten, werden ja auch noch unter den Tisch gekehrt – die Wirtschaft mitgetragen hat, wer all die Jahre teils sogar seine eigenen Fortbildungen selber zahlen musste, sich ständig Jüngeren mit ihrem Versprechen, alles besser zu wissen, beugen musste, der hat es verdient, auch seinen Alter entsprechend in Rente zu gehen. Die Firmen plädieren doch immer soooo für die freie Marktwirtschaft. Nun, wenn dieses Wissen so wertvoll ist, warum wird es denn nicht angemessen bezahlt? Warum wird so gerne von den erprobten Strukturen von Aus- und Fortbildung abgewichen? Welcher Betrieb betreibt noch aktiv Fortbildung für seine Stammmitarbeiter?

    Nein und nochmals nein. Wer erst mit 28 oder gar über 30 in das aktive Arbeitsleben einsteigt, muss entsprechen länger arbeiten. Das Studium ist nicht als Arbeitsleistung zu verstehen. Schließlich bekommt er ja auch erheblich mehr Geld, teils sehr ungerechtfertigt, sobald er in die Arbeitswelt tritt. Und dass die Firmen in der Vergangenheit versagt haben, ist Fakt. Dänemark hatte dies schon vor langer Zeit erkannt und nahm ältere Mitarbeiter mit Kusshand. Warum auch nicht?

  2. Hagen schreibt:
    3.07.2014, 16:53

    Die Belastung der jungen Generationen mit diesen Rentenplänen ist erstaunlich und schon das erste Problem. Das zweite, welches schön angesprochen wird, ist, dass so langsam ein Denkprozess in Gang gesetzt wurde, welchen Stellenwert die Erfahrung älterer Arbeitnehmer besitzt, und auch dies wird mit den neuen Rentenplänen zunichte gemacht. Kurzfristig mag es einige wenige Gewinner geben, sofern diese das überhaupt wollen, mittelfristig wird die Wirtschaft und später auch jeder Bürger von den negativen Auswirkungen eingeholt.

  1. Zaccone schreibt:
    22.07.2014, 14:30

    @PR-Gateway: Was bringt eigentlich eine Pressemeldung, wenn mehr als 50 % der Einträge [...] fehlerhaft sind? Gebrochene Links, Vertauschte Felder, Webseite in einer anderen Sprache und und und … Was soll eine Pressemitteilung in Deutsch auf einer ungarischen Webseite? Und wenn jetzt kommt, es geht um SEO, dann frage ich mich: Ist das noch SEO oder [... ] Chaos?

  2. Andrea Müller schreibt:
    14.04.2014, 14:01

    Aber Vorsicht bei den ganzen Angeboten bei eBay! Dort werden oftmals Pressemitteilungen zu einem horrenden Betrag angeboten. Man sollte genau lesen, was da angeboten wird, und sich nicht übers Ohr hauen lassen.

  1. DrCon schreibt:
    22.07.2014, 13:45

    Es geht hier um komplexe Themen. Dazu sollte man sich professionelle Unterstützung holen. Zudem werden solche Themen auch durch Fördermittel unterstützt. [...]

  2. Kritiker schreibt:
    21.01.2014, 14:40

    Also, wer eine Studie nennt, sollte auch die Quelle nennen und seine Behauptung belegen. Mir ist jedenfalls keine bekannt, welche die Langlebigkeit eines Unternehmens anhand des Vorhandenseins eines Businessplans untersucht hat. Außerdem hat ein Businessplan zahlreiche Schwachstellen, die in vielen Blogs bereits genannt werden (z.B. bei Andreas Mose). Den Businessplan regelmäßig anzupassen, ist im Angesicht des Aufwands auch kein unterfangen, dass jemand wirklich auf sich nehmen sollte.

  3. Markus- erfolgreich bewerben schreibt:
    21.12.2012, 14:31

    Prof. Faltin lehrt Entrepreneurship in Berlin. Er empfiehlt den eigenen Businessplan unter anderem mit folgenden Fragen zu überprüfen: Skalierbarkeit: Lässt sich das Konzept vervielfältigen? (Berücksichtigung potentiellen Wachstums) Einfachheit: „Complexity kills! It sucks your energy, flow and creativity.“ und „In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung“ (L. da Vinci). Risiken minimieren: durch Vermeidung von Risiken, seiner eigenen Ängste bewusst zu sein, sich Vorbilder und Berater suchen. Weitere Fragen unter http://www.gruenderstory.de/entrepreneurship-faltin/.

  1. Linchpin schreibt:
    16.07.2014, 13:26

    Es gehört aus meiner Sicht ein wenig mehr dazu, damit ein Intranet zu einem Social Intranet wird. Nur einen Microblog zu installieren, reicht da aus meiner Sicht nicht. Ein Social Intranet sollte die Mitarbeiter generell vernetzen, damit die Zusammenarbeit gefördert wird. Ganz wichtig dabei ist: Ein Social Intranet muss nicht nur auf einem Server installiert werden, sondern auch in den Köpfen der Menschen.

  2. Carsten schreibt:
    11.06.2014, 16:32

    Mehr Infos zur Online-Zusammenarbeit gibt es auch bei Viadesk, einem Anbieter von Social Intranets.

  3. Andrea schreibt:
    14.05.2013, 16:39

    Social Media werden immer wichtiger, wer dies jetzt noch nicht verstanden hat, lebt auch hinter dem Mond. Traurig ist, dass es so viele Firmen gibt, die es einfach nicht verstehen.

  4. BU Tester schreibt:
    9.10.2012, 14:51

    Viele Branchen überschätzen das Potenzial von Social Media deutlich. Glaubhaft ist für mich, dass ein Fußballverein wie Bayern München Tausende Frende auf Facebook & Co. hat oder irgendwelche Stars und Sternchen … aber Versicherungen oder Banken?

 1 2 3 4 ... 88 »
Anzeige
Open Up Camp 2014
Dieses E-Book können Sie kostenlos haben, wenn Sie einen unserer Newsletter abonnieren ;-)