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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Sascha schreibt:
    18.10.2014, 19:47

    Sehr informativer Artikel. Wir haben kürzlich bei einer Schule zwei komplette Räume mit ThinClients ausgestattet. Da wurden allerdings generalüberholte eingesetzt [...]. Die laufen sehr gut und sind wie beschrieben äußerst wartungsfreundlich, keine Ausfälle bisher.

  1. m. voll schreibt:
    14.10.2014, 09:43

    Mein Chef ist der Meinung, dass die 8,50 Euro brutto sind und wir als Minijobber weiterhin 6,50 Euro erhalten. Meinem Einwand, dass wir sozialversicherungs- und damit frei von Abzügen sind, wurde widersprochen. Also haben wir definitiv 8,50 brutto = netto zu erhalten?

  2. Hanno Paul schreibt:
    29.07.2014, 23:34

    Unter welchen Bedingungen soll dann bitteschön noch ein Hartz-4-Empfänger arbeiten? Zunächst darf er bis 31.12.2014 eh nur 165 Euro ohne Abzüge von der ARGE dazuverdienen. Aber bei 8,50 Euro bei gleicher Stundenleistung wird er nun auch noch sozialabgabepflichtig. Und der Arbeitgeber ist auch einmal wieder in den Arm gekniffen. Mindestlohnerhöhung für den Arbeitnehmer kann nur mit einer Anhebung der Minijobgrenze auf 560 Euro erfolgen. Sonst hat weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber etwas davon.

  1. Nicole schreibt:
    10.10.2014, 10:38

    Das Problem ist, dass die kleineren Betriebe es erst merken, wenn es zu spät und der Schaden bereits entstanden ist. Wenn man vorher eine unverbindliche Beratung anbietet, hat niemand Zeit und es hört einem auch niemand richtig zu. Für echte Kleinbetriebe ist das eben noch Neuland :-)

  1. CrazyCuts schreibt:
    9.10.2014, 13:08

    Da kann ich Dir nur beipflichten, David. Als ich in 2002 gegründet habe, war es bereits schlimm. Aber was ich mittlerweile bei den Gründern erlebe, die ich betreue, ist das blanke Grausen. Heute macht man mit dem Schritt in die Selbstständigkeit eigentlich direkt zwei Schritte: Mit einem Bein ins Gefängnis und mit dem anderen ins frühe Grab. Wer sich heute selbstständig macht, braucht Nerven aus Stahl, einen Teflonmagen und für all den Papierkram und die Behördengänge eine extreme Geduld.

  2. David schreibt:
    5.10.2014, 15:04

    Na, wer hätte das gedacht! Bei dem ganzen Bürokratiedschungel und den Regularien, die irgendwo im Hinterstübchen ausbaldowert werden, ist es doch kein Wunder, dass die Gründungen zurückgehen.

  1. Schmiedebach schreibt:
    7.10.2014, 19:53

    Da werden die richtigen Dinge beim Namen genannt. Die Wettbewerbsfähigkeit wird weiter leiden. Der Standort Deutschland als Industriestandort wird sich zwangsläufig verschlechtern. Und für die aktuellen Baustellen sieht es auch nicht besser aus.

  1. Carlo Steiner schreibt:
    7.10.2014, 16:58

    Ich kann Ihre Erfahrungen absolut bestätigen. Nur kommt bei mir (GmbH-Geschäftsführer) noch dazu, dass bestimmte Formulare mehrfach intern bei der KSK verloren wurden, andere aber ankamen, welche sich im gleichen Umschlag in der Post befanden! Die Unfähigkeit bei der KSK ist kaum zu überbieten. Werde mit denen nur noch über einen Anwalt kommunizieren.

  2. hadert schreibt:
    29.09.2014, 20:43

    Toll, unsere KSK. Sie schafft es nicht, eine Endabrechnung zum Rentenbund zu schicken, damit mein Rentenbescheid bearbeitet und somit meine erste Rente, die ich im September bekommen sollte, ausgezahlt werden kann. Wenn man nach halbstündiger Warteschleife endlich jemanden beim Service erreicht, gibt es keinen Service, sondern nur die Antwort, dass der zuständige Bearbeiter zurzeit nicht erreichbar ist und man keine Einsicht in meine Unterlagen habe. Eine Telefonnummer von mir wollten sie noch, und man werde mein Anliegen (zum zweiten Mal in diesem Monat) weiterleiten. Auch auf eine E-Mail wird nicht reagiert. Toller Service!

  3. Nick Opp schreibt:
    22.03.2014, 14:07

    Also, ich als ehemals selbstständiger Keramiker/Töpfer kann nicht klagen: Diese Sozialkasse ermöglichte es mir und den meisten meiner selbstständigen Berufskollegen über nun viele Jahrzehnte, ein anfangs recht bescheidenes, später dann sogar erfolgreiches Berufsleben zu führen und wie andere Mitbürger auch eine Sozialversicherung zu haben. Ich kriege sogar in sieben Jahren mal 350 Euro Rente! Toll, oder? Mit der üblichen sauteuren privaten Renten- und Krankenversicherung wäre das niemals machbar gewesen. Also, mein Lob für dieses Sozialgesetz!

  1. DietDahms schreibt:
    7.10.2014, 07:18

    Auch ganz ohne Konnektivität sind Autos heute digital hochgerüstet. Ob Bluetooth, WLAN, Datenspeicher oder GPS-Daten, alles ist dabei. Und so lächerlich es klingt, es ist einen Gedanken wert, die Firmenwagen in das Sicherheitskonzept der IT einzubeziehen: http://daleth-datenschutz.blog.de/2014/03/17/droschken-fahren-lernten-autos-android-ios-17991205/

  1. David schreibt:
    5.10.2014, 15:03

    Wenn man sieht, wie der Nutzer heutzutage selbst mit seinen Daten umgeht, braucht es da keine Änderungen. Man nehme nur mal das Beispiel Facebook: Welche Daten da kommuniziert und publiziert werden, lässt jeden Datenschützer graue Haare bekommen – und das sogar noch freiwillig durch den User selbst. Also alle theoretischen Schutzvorrichtungen werden durch den User selbst umgangen, aber dann laut geschrien, wenn was mit den Daten missbräuchlich geschieht.

  1. Roland schreibt:
    25.09.2014, 11:35

    Ich arbeite seit Jahren in der Altenpflege und leiste daher regelmäßig Schichtarbeit. Mein Körper hat sich sehr gut darauf eingestellt und mir macht es auch viel Spaß. Der Vorteil ist die Freizeit während der Woche. Die Frau ist in der Arbeit und die Kinder in der Schule und habe Zeit für mich. Aber das Familienleben kommt trotzdem nicht zu kurz.

    Liebe Grüße, Roland

  1. Wolfgang Klein schreibt:
    22.09.2014, 13:34

    Schatten-IT muss nicht immer schlecht sein. Beachten Sie die Diskussion dazu hier: http://ibmexperts.computerwoche.de/forum/cloud/schatten-it-verhindern-bloss-wie

  1. Tobra schreibt:
    16.09.2014, 16:58

    Da muss ich meinen Vorredner recht geben. Kugelschreiber und Feuerzeuge find ich mittlerweile auch ziemlich altbacken. Der neuste Trend geht ja hin zu Office-Werbemitteln wie bedruckten USB-Sticks, Powerbanks etc.

  2. Andreas schreibt:
    19.05.2014, 13:49

    Wer bei Werbeartikeln nicht nur auf 08/15-Kugelschreiber zurückgreifen möchte, für den sind die sogenannten Werbesets sicher eine sinnvolle Alternative. Die sind auch für kleine Budgets geeignet und beinhalten in der Regel mehrere verschiedene Werbemittel.

  3. Martin Harold schreibt:
    2.10.2013, 15:14

    Sehr günstige und effektive Werbemittel sind Werbekulis. Auf [...] kann man die gewünschten Kugelschreiber mit Gravur bestellen. Alle Infos sind auf der Webseite. Ich hoffe, dass ich geholfen habe! :)

  4. werbeartikel-fuxx schreibt:
    3.09.2012, 14:39

    Es müssen gar nicht immer die gern zitierten Kugelschreiber sein, wenn es um günstige Werbegeschenke geht ;) Da gibt es heutzutage eine erhebliche Auswahl pfiffig origineller Giveaways, die keineswegs teuer sein müssen – und deutlich besser wirken als der Stereotyp „bedruckter Kuli“.

  1. oranerd schreibt:
    5.09.2014, 20:59

    Bei Informatik Aktuell gibt es dazu auch noch ein paar Details und Interna.

  1. Natalz Civonamhar schreibt:
    3.09.2014, 07:32

    USP ist ein Kommunikationsvorgang. Man nimmt ein Merkmal und hebt die Vorteile davon für den Kunden hervor.

  1. Edgar schreibt:
    2.09.2014, 11:36

    Erschreckend, wie sehr man doch mit heruntergelassenen Hosen durch die Weltgeschichte surft! Definitiv ein Artikel, der die Augen öffnet für die Gefahren beim mobilen Surfen. Ich werde mir nun auf jeden Fall auch einen vernünftigen Scanner für mein Smartphone besorgen. Ist Kasperky auch für mobile Geräte empfehlenswert?

  2. WP-Köln schreibt:
    18.07.2012, 09:08

    Ich weiß nicht, was mich mehr erschreckt: das miese Abschneiden der freien Virenscanner auf dem Markt oder die Tatsache, dass es so viele Smartphone-Viren gibt. Ein Artikel über die „Ansteckungsquellen“ wäre vielleicht mal als Follow-up ganz interessant: Wo holt man sich am ehesten einen Virus? Beim Surfen via Drive-by, durch den Download von Apps oder via Blutooth?

  3. Tilo schreibt:
    17.07.2012, 17:42

    Ich bin sehr überrascht, dass sich Schädlingssoftware auf Android-Geräten mittlerweile so stark durchgesetzt hat. Ich muss zugeben, ich gehöre bis zu diesen Artikel auch zu den übrigen 85 % ohne Virenscanner, aber werde das ab sofort ändern. Auch wenn es nur minimaler Schutz ist, immerhin könnte man 32 % der Schädlinge vermeiden.

  1. Helmuth Neugebauer schreibt:
    30.08.2014, 20:37

    Zu diesem Blog kann ich nur gratulieren und hoffe das mein Blog http://surveycontrol.wordpress.com eines Tages auch so informativ und interessant sein wird. Habe ihn erst gestartet und beschäftige mich momentan intensiv mit dem Thema Kundenzufriedenheit und wie man daraus Kundenbegeisterung machen kann. Liebe Grüße aus Wien, Helmuth

    P.S.: Damit eines bitte klar ist. Ich will hiermit nicht bloß für meinen Blog werben. Ich nenne ihn aber, damit klar ist wer und was hinter dem Kommentar steht. Hoffentlich kommt das so richtig rüber.

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