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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Zaccone schreibt:
    22.07.2014, 14:30

    @PR-Gateway: Was bringt eigentlich eine Pressemeldung, wenn mehr als 50 % der Einträge [...] fehlerhaft sind? Gebrochene Links, Vertauschte Felder, Webseite in einer anderen Sprache und und und … Was soll eine Pressemitteilung in Deutsch auf einer ungarischen Webseite? Und wenn jetzt kommt, es geht um SEO, dann frage ich mich: Ist das noch SEO oder [... ] Chaos?

  2. Andrea Müller schreibt:
    14.04.2014, 14:01

    Aber Vorsicht bei den ganzen Angeboten bei eBay! Dort werden oftmals Pressemitteilungen zu einem horrenden Betrag angeboten. Man sollte genau lesen, was da angeboten wird, und sich nicht übers Ohr hauen lassen.

  1. DrCon schreibt:
    22.07.2014, 13:45

    Es geht hier um komplexe Themen. Dazu sollte man sich professionelle Unterstützung holen. Zudem werden solche Themen auch durch Fördermittel unterstützt. [...]

  2. Kritiker schreibt:
    21.01.2014, 14:40

    Also, wer eine Studie nennt, sollte auch die Quelle nennen und seine Behauptung belegen. Mir ist jedenfalls keine bekannt, welche die Langlebigkeit eines Unternehmens anhand des Vorhandenseins eines Businessplans untersucht hat. Außerdem hat ein Businessplan zahlreiche Schwachstellen, die in vielen Blogs bereits genannt werden (z.B. bei Andreas Mose). Den Businessplan regelmäßig anzupassen, ist im Angesicht des Aufwands auch kein unterfangen, dass jemand wirklich auf sich nehmen sollte.

  3. Markus- erfolgreich bewerben schreibt:
    21.12.2012, 14:31

    Prof. Faltin lehrt Entrepreneurship in Berlin. Er empfiehlt den eigenen Businessplan unter anderem mit folgenden Fragen zu überprüfen: Skalierbarkeit: Lässt sich das Konzept vervielfältigen? (Berücksichtigung potentiellen Wachstums) Einfachheit: „Complexity kills! It sucks your energy, flow and creativity.“ und „In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung“ (L. da Vinci). Risiken minimieren: durch Vermeidung von Risiken, seiner eigenen Ängste bewusst zu sein, sich Vorbilder und Berater suchen. Weitere Fragen unter http://www.gruenderstory.de/entrepreneurship-faltin/.

  1. Linchpin schreibt:
    16.07.2014, 13:26

    Es gehört aus meiner Sicht ein wenig mehr dazu, damit ein Intranet zu einem Social Intranet wird. Nur einen Microblog zu installieren, reicht da aus meiner Sicht nicht. Ein Social Intranet sollte die Mitarbeiter generell vernetzen, damit die Zusammenarbeit gefördert wird. Ganz wichtig dabei ist: Ein Social Intranet muss nicht nur auf einem Server installiert werden, sondern auch in den Köpfen der Menschen.

  2. Carsten schreibt:
    11.06.2014, 16:32

    Mehr Infos zur Online-Zusammenarbeit gibt es auch bei Viadesk, einem Anbieter von Social Intranets.

  3. Andrea schreibt:
    14.05.2013, 16:39

    Social Media werden immer wichtiger, wer dies jetzt noch nicht verstanden hat, lebt auch hinter dem Mond. Traurig ist, dass es so viele Firmen gibt, die es einfach nicht verstehen.

  4. BU Tester schreibt:
    9.10.2012, 14:51

    Viele Branchen überschätzen das Potenzial von Social Media deutlich. Glaubhaft ist für mich, dass ein Fußballverein wie Bayern München Tausende Frende auf Facebook & Co. hat oder irgendwelche Stars und Sternchen … aber Versicherungen oder Banken?

  1. Daniela Gramstadt schreibt:
    15.07.2014, 12:58

    Ziemlich unqualifizierter subjektiver Text! Da fühlt sich aber jemand besonders schlau und scharfsinnig...

  2. Ullrich Bemmann schreibt:
    14.07.2014, 16:22

    Schöner Text. Allerdings stören die sinnfreien Werbelinks ;-)

  3. Thomas Jannot schreibt:
    11.07.2014, 15:10

    Gut gebrüllt, Lektor – dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen ;-)

  1. Helge schreibt:
    11.07.2014, 10:02

    Ich bin mir nicht sicher, was ich mit dieser Information soll ;-)
    Bedeutet das Mehr an Kirschen, dass der Preis für den Endverbraucher fällt?

  1. Kaan schreibt:
    9.07.2014, 16:47

    Aber 85 % ist schon eine gewaltige Zahl!

  2. W Klein schreibt:
    13.06.2014, 18:47

    Was mich interessiert: Wie kann ich herausfinden, ob und in welcher Größenordnung sich im Fall meines Unternehmens die Anschaffung einer Analyselösung lohnt? Gibt es da Hilfsmittel, Werkzeuge oder Methoden – etwa eine Art anbieterneutrale Checkliste –, anhand derer sich der tatsächliche Analysebedarf meiner Organisation abschätzen lässt, bevor man sich auf irgendwelche Beratungsgespräche mit Anbietern einlässt? Hat hier jemand einen Tipp für mich?

  1. W Klein schreibt:
    9.07.2014, 13:49

    Wenn ich in Google nach „Analytics Tools für den Mittelstand“ suche, sieht’s mau aus. Hadoop ist für Kleine nicht zu beherrschen, ebenso In-Memory- oder NoSQL-Datenbanken. Was kann man kleineren Betrieben empfehlen? Sind Hadoop Appliances eine Möglichkeit?

  1. Martin Kuhnert schreibt:
    7.07.2014, 16:17

    Danke für den Artikel, da waren auch für meine Branche der Imagefilm- und Werbefilmproduktion zwischen den Zeilen wertvolle Anregungen, denn hier ist das Gewinnen neuer Kunden schwierig und vor allem das Halten, weil vor allem in kleineren Unternehmen der Bedarf an Filmproduktion nicht so hoch ist und nur alle paar Jahre aufs Programm kommt. Leider wird das Thema immer noch unterschätzt. Das fängt ja bei den Webseiten an. Die Produkte sind weltmarktreif, aber die Webseiten absolute Provinz und die Imagefilme oder Produktfilme darauf schrecken eher ab. Und da, denke ich, wird viel Potenzial verschenkt, denn heute ist die Webseite insbesondere bei speziellen Produkten oder Dienstleistungen der erste Eindruck, der Einstieg zur Neukundengewinnung. Aber so wie das Internet an Bedeutung gewinnt, beginnen die Budgets für die Marketing-Maßnahmen im Web zu sinken. Ich würde mich freuen, wenn man mehr in diese Richtung machen dürfte.

  2. Kaffeetrinken schreibt:
    25.05.2014, 17:39

    Ja, wenn der Kunde nicht wäre! Es könnte alles so einfach sein. Aber es nützt ja alles nichts, man muss am Ball bleiben, und dafür gibt der Artikel tolle Informationen.

  3. WebVideoTeam schreibt:
    11.05.2013, 05:49

    Sehr guter Artikel. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es bei Neukunden und auch bestehenden Kunden vor allem mit einer langfristigen Beziehung deutlich einfacher ist, diese zu reaktivieren. Vor allem der ständige persönliche Kontakt – am besten mit Ton und Bild – ist hier GOLD wert.

  4. Christian schreibt:
    4.04.2013, 13:46

    Interessanter Beitrag, gut und präzise zusammengehalten. Aber „leider“ nach wie vor schwieriges Thema. Auch nach über zehn Jahren im Vertrieb habe ich den „Königsweg“ noch nicht gefunden. Es gilt meiner Meinung nach, Augen und Ohren offenzuhalten und jeden noch so neuen Trend zu prüfen. Wer hätte vor zehn Jahren die Auswirkung von Social Netzwerkportalen erahnen können. Ob Xing oder Facebook, alles ist mittlerweile dazu geeignet, um Kontakte zu generieren.

  5. Bernd Stelzer schreibt:
    2.04.2013, 15:25

    Sehr gute Hinweise, da will ich doch mal das eine oder andere ausprobieren. Beste Grüße, Bernd

  6. Texter schreibt:
    25.10.2012, 18:12

    Zwei Aspekte der Neukundengewinnung werden bei dem Artikel nicht ausreichend gewürdigt.

    1. Akquise-Anschreiben per Direktmailing: Zwar ist der Response von Mailings mit ca. 0,5–5 % tatsächlich nicht sehr hoch. Dafür sind auch die Kosten im Vergleich zu einem Außendienstmitarbeiter minimal. Außerdem lassen sich Akquise-Mailings sehr variabel und individuelle nach Themen, Zielgruppen beliebig einsetzen. Gerade kleinere Unternehmen können so sehr erfolgreich bei der Neukundengewinnung und Kundenbindung sein!

    2. Neukundengewinnung per Website: Viele Unternehmen unterschätzen das Potenzial, das eine gut optimierte Website bringt. Größter Vorteil: Ob B2B oder B2C – zahlreiche potenzielle Kunden, die einen konkreten Bedarf haben, suchen nach Produkten oder Dienstleistungen zuerst über das Internet. Wer als Unternehmen unter attraktiven Suchbegriffen gut bei Suchmaschinen positioniert ist, präsentiert sich „kaufbereiten“ Interessenten ohne störende Konkurrenz. Durch die Möglichkeit der lokalen oder fachspezifischen Webseitenoptimierung (sog. Longtail-Optimierung) haben auch kleinere Unternehmen gute Chancen auf eine preisgünstige und nachhaltige Neukundengewinnung über die eigene Firmenpräsenz.

  7. Mario T - Primest.de schreibt:
    12.06.2012, 17:42

    Dem Artikel kann ich nur zustimmen. Besonders dem ersten Absatz. Viele Unternehmen ruhen sich in guten Zeiten auf ihren Lorbeeren aus und sind gewohnt, Kunden ohne aktive Neukundengewinnung zu bekommen. Dabei fällt mir auch folgender Spruch ein: „Willst du den sicheren Ruin eines Unternehmens, gib ihm 30 Jahre Erfolg.“ Zur Neukundengewinnung gehört natürlich auch die von vielen nicht beliebte Telefonakquise. Jedoch hat man durch das Internet auch die Chance am Thema Telefonakquise vorbeizukommen, indem man sich einmal mit dem Stichwort Content Marketing auseinandersetzt.

  1. Hagen schreibt:
    3.07.2014, 16:53

    Die Belastung der jungen Generationen mit diesen Rentenplänen ist erstaunlich und schon das erste Problem. Das zweite, welches schön angesprochen wird, ist, dass so langsam ein Denkprozess in Gang gesetzt wurde, welchen Stellenwert die Erfahrung älterer Arbeitnehmer besitzt, und auch dies wird mit den neuen Rentenplänen zunichte gemacht. Kurzfristig mag es einige wenige Gewinner geben, sofern diese das überhaupt wollen, mittelfristig wird die Wirtschaft und später auch jeder Bürger von den negativen Auswirkungen eingeholt.

  1. Jens schreibt:
    25.06.2014, 22:14

    Der Ansatz der Telekom ist gut, doch geht er meiner Meinung nach nicht weit genug. Man sollte anstatt des VDSL-Vectoring gleich den Glasfasernetzausbau in Angriff nehmen. FTTH ist die Zukunft, was das Internet betrifft, auch wenn die Investitionen höher liegen und der Ausbau mit mehr Aufwand einhergeht.

  1. Sylke Zegenhagen schreibt:
    25.06.2014, 13:57

    Kundenbeziehungen sind wichtig. Schließlich lässt sich ein neuer Kunde viel schwerer gewinnen, als ein bestehender – schon überzeugter – Kunde zu weiteren Käufen bewegen. Ein interessanter Mehrwert-Newsletter und Aktivität in Social Media sind nur zwei Methoden, erfolgreiche Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Immer wichtiger wird heute auch das Empfehlungsmarketing. 88 % der Konsumenten vertrauen auf Empfehlungen aus ihrem privaten Umfeld, 64 % greifen auch gerne auf Bewertungen im Internet zurück. Mehr zur Kraft des Empfehlungsmarketings in unserem Blog-Artikel.

  2. Philipp von Strigo schreibt:
    7.03.2014, 12:36

    Ich bin der Meinung, es reicht heute nicht mehr, sich einfach hinzustellen und den Kunden mit dem Produkt allein zu überzeugen. Dazu gibt es in den meisten Bereichen schon zu viele vergleichbare Produkte. Es benötigt etwas, dass einen abhebt. In der Regel geht es dann um Service und Preise. Aber auch hier versuchen die meisten anzusetzen. Daher würde ich sagen, es macht den Mix aus. Einerseits müssen das Know-how und die Leistung stimmen. Das kann man durch ein eigenes Buch oder ähnliche Referenzen gewährleisten. Oder mit einem Paket für den Kunden, zu dem er nicht nein sagen kann. Schafft man das, hat man einen zufriedenen Kunden gewonnen. Danach gilt es, diesen Kunden aber auch weiterhin wertschätzend zu „bearbeiten“. Viele Unternehmer stecken Geld in Neukunden, verprellen aber auf der anderen Seite umsatzstarke Bestandskunden.

  1. Stefan P. schreibt:
    10.06.2014, 16:01

    Das ist gut zu wissen. Danke für den ausführlichen Bericht.

  1. Harlecchino schreibt:
    8.06.2014, 23:12

    Für was steht der Begriff „Nachfolgeregelung“ nun wirklich in Stellenanzeigen? Man liest mitunter: „Im Zuge einer Nachfolgeregelung suchen wir …“ Glauben sollen alle, da geht jemand in Pension, das ist ein stabiler Posten, auf dem man selber auch in Pension gehen kann, das ist aber fast immer ein Irrglaube. Wenn man den Posteninhaber gerade befördert oder gekündigt hat, braucht es natürlich auch eine „Nachfolgeregelung“. Fast immer ist das aber ein Fake, was alleine schon an den Anzeigen zu erkennen ist; wenn die Anzeige zum Beispiel nur zweimal mitten in den Sommerferien erscheint und dann erst nächstes Jahr wieder, wieder mitten in den Sommerferien, wurde oder wird da bestimmt kein Nachfolger für irgendwen oder was gesucht. Wofür steht also der Code: „Nachfolgeregelung“?

  1. Harald Steinus schreibt:
    3.06.2014, 04:32

    Einer der wichtigsten Kanäle, wenn es um Kundenbindung geht. Viele Unternehmen machen immer noch sehr viele Fehler oder bekommen es nicht hin, ihre Kunde darüber richtig anzusprechen.

  2. Close-up Zauberer schreibt:
    29.05.2013, 19:32

    Ja, die sozialen Netzwerke sind schon gewöhnungsbedürftig. Manchmal nervig, aber manchmal auch durchaus hilfreich, wie in Jans Fall.

  3. Zauberer schreibt:
    9.01.2013, 01:37

    Und auch als Buschtrommel funktioniert Facebook. Habe eine super günstige Wohnung in Kopenhagen für eine Woche gefunden dank Facebook.

  4. Routenplaner schreibt:
    31.12.2012, 13:46

    Die Sache mit der Mobilität wird teilweise übertrieben. Diese Entwicklung ist meiner Meinung nach falsch, weil dadurch alles noch rasanter, hektischer – ja stressiger – wird. Allerdings liegt es wohl auch am Kunden, der seine Erwartungen mal überdenken und mehr Menschlichkeit verlangen sollte.

  5. Joeey schreibt:
    29.12.2012, 13:42

    Eine Kundenbetreuung über soziale Netzwerke ist in der heutigen Zeit [...] unumgänglich. Jedoch sollten sich Betriebe nicht zu sehr auf Social Media fixieren und ihre Kernkompetenzen im Auge behalten. Ich denke nicht, dass dieser Facebook-Hype für immer bestehen bleibt.

  6. Can schreibt:
    27.12.2012, 15:07

    Super Artikel! Vor allem 2013 wird der Bereich spätestens für die meisten von uns unumgänglich sein.

  7. Alexander R. schreibt:
    27.12.2012, 00:57

    Ich persönlich verwende nur die Facebook-App, wobei ich bei zahllosen sozialen Netzwerken vertreten bin. Ist das einzige, was ich unterwegs wirklich „benötige“. Kann sein, dass ich einfach in den falschen Nischen bin, aber Twitter und LinkedIn sind bei mir nie besonders aktiv. Aber klar, die ständige Erreichbarkeit in unserer Zeit ist langsam schon lächerlich.

  8. Arnold N. schreibt:
    23.12.2012, 01:07

    Eine wichtiger Punkt, der angesprochen wurde, ist der Schutz der Kundendaten im mobilen Bereich. Leider wird dieses Thema immer noch sehr stiefmütterlich behandelt.

  9. Martin schreibt:
    21.12.2012, 16:51

    Ich arbeite seit mehreren Jahren als Online-Sportredaktor für die grösste Website der Schweiz. Und ich finde es doch etwas erstaunlich, dass in diesem Jahr die mobilen Zugriffszahlen erstmals höher waren als die Aufrufe am Computer. Ich persönlich ticke überhaupt nicht so. Aber auf jeden Fall besteht da noch riesiges Potenzial.

  10. Sergio Tavares schreibt:
    20.12.2012, 21:21

    Netter Artikel! Ich habe lange in der Hotellerie gearbeitet und die sozialen Netzwerke bekommen dort eine immer höher werdende Bedeutung. Gäste können Ihre Meinung mittlerweile nicht nur bei Holidaycheck und Konsorten abgeben, sondern twittern sie direkt beim Check-in, schauen sich Xing-Profile der Mitarbeiter an (mir persönlich passiert), suchen das Hotel oder die Mitarbeiter auf Facebook usw. … Es wird ein immens wichtiger Faktor für eine Branche wie die Hotellerie, wo mit Gefühlen und direkt mit Menschen „gehandelt“ wird!

  11. Marco schreibt:
    20.12.2012, 12:15

    Schöner Artikel. Wobei mir persönlich diese ständige Erreichbarkeit schon manchmal auf den Zeiger geht. Ich denke, dass gerade Freelancer sehr gute Chancen haben, neue Kontakte im Social Web zu knüpfen.

  1. Dominik schreibt:
    2.06.2014, 20:37

    Sehr geehrtes Mittelstandswiki Team,

    beim Lesen dieses Artikels musste ich feststellen, dass meine Webseite leider nicht gelistet wird. Da wir ebenfalls Datenrettungen anbieten, wäre eine Nennung in Ihrem Artikel großartig.
    Gerne stelle ich Ihnen auch unsere Preise zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dominik Nieder

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