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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Christoph Gärtner schreibt:
    25.11.2014, 12:56

    Guter und interessanter Artikel! Ideen kommen von Menschen, die Probleme haben. Daher ist auch unser Unternehmen entstanden. Wir koppeln dies noch mit einem soziales Bezahlsystem, sodass auch jeder an der Innovation finanziell vergütet wird. Durch Crowd Innovation entsteht somit eine wirkliche soziale Marktwirtschaft mit Produkten von Kunden und für Kunden. Und alle profitieren daran. Einfach super! Über Feedback freuen wir uns: einfach an www.iCrowd.de unter „Kontakt“ bei uns melden.

  1. Patrick schreibt:
    24.11.2014, 15:16

    Daran bewahrheitet sich wieder einmal, dass es der Mittelstand ist, in dem weiterhin Arbeitsplätze entstehen, und dass dies bei besserer politischer Unterstützung noch ausbaufähig wäre. Besonders im IT-Umfeld darf nicht der Anschluss verloren werden, da dieses ein Schlüssel für die zukünftige Wirtschaftskraft darstellt.

  2. Thomas schreibt:
    20.10.2014, 14:20

    Der Fachkräftemangel ist m.E. für viele Unternehmen ein hausgemachtes Problem, da die gezielte Förderung einzelner meist ausbleibt. Da sollte man ansetzen.

  1. schreibliese59 schreibt:
    19.11.2014, 14:02

    Ende 2014 als Minijoberin angestellt, soll ab 2015 ein Gewerbe anmelden, um [..] weiter zu arbeiten. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Wer steckt auch in so einem Dilemma? Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich machen soll? Danke

  2. Ich schreibt:
    6.11.2014, 09:23

    Ich habe einen Minijob. Wir werden nach Stückzahlen bezahlt. Erhalten wir für die gleiche Stückvorgabe anstelle von unserem jetzigen Stundenlohn die 8,50 Euro oder darf die Stückzahl so hochgesetzt werden, das wir automatisch nicht auf 8,50 Euro kommen?

  3. Kefferstein Christine schreibt:
    5.11.2014, 09:57

    Zuerst wurde die Möglichkeit geschaffen, selbst in die Rente einzuzahlen bei einem Minijob. Jetzt bekommt der Minijobler 8,50 Euro auf die Hand. Der Sozialversicherungspflichtige ist der Benachteiligte, das macht doch den Minijob sehr interessant und kommt den großen Firmen sehr entgegen, noch mehr Minijobler einzustellen, denn die sind immer noch „billiger“ als ein anderer.

  4. Marco Jansen schreibt:
    30.10.2014, 01:11

    @Marcel Marzenke: Also laut Deiner Aussage sind dann Festangestellte die Dummen. Ich bin im Taxigewerbe und habe zurzeit 6,88 Euro brutto bzw. ca. 5 Euro netto als Festangestellter. Die Minijobber bei uns haben auch 5 Euro die Stunde. Also nach Deiner Aussage bekomme ich ab Januar ca. 6,28 Euro netto als Festangestellter. Und der Kollege, der hier nur Nebenverdienst hat, bekommt 8,50 Euro netto, nur weil er weniger Stunden macht als ich? Das kann ja wohl nicht sein, dann bräuchte ich auch gar nicht mehr arbeiten gehen.

  5. Marcel Marzenke schreibt:
    24.10.2014, 12:35

    @m.voll: Dann hat dein Chef leider keine Ahnung. Bei einem Minijobber bedeutet brutto = netto. Somit verdient jeder Minijobber ab dem 1. Januar 2015 mindestens 8,50 Euro netto. Vielleicht solltet ihr eure Plätze tauschen, denn du scheinst ja mehr Ahnung als dein Chef zu haben :-)

  6. m. voll schreibt:
    14.10.2014, 09:43

    Mein Chef ist der Meinung, dass die 8,50 Euro brutto sind und wir als Minijobber weiterhin 6,50 Euro erhalten. Meinem Einwand, dass wir sozialversicherungs- und damit frei von Abzügen sind, wurde widersprochen. Also haben wir definitiv 8,50 brutto = netto zu erhalten?

  7. Hanno Paul schreibt:
    29.07.2014, 23:34

    Unter welchen Bedingungen soll dann bitteschön noch ein Hartz-4-Empfänger arbeiten? Zunächst darf er bis 31.12.2014 eh nur 165 Euro ohne Abzüge von der ARGE dazuverdienen. Aber bei 8,50 Euro bei gleicher Stundenleistung wird er nun auch noch sozialabgabepflichtig. Und der Arbeitgeber ist auch einmal wieder in den Arm gekniffen. Mindestlohnerhöhung für den Arbeitnehmer kann nur mit einer Anhebung der Minijobgrenze auf 560 Euro erfolgen. Sonst hat weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber etwas davon.

  1. Chris schreibt:
    19.11.2014, 12:36

    Ein sehr interessantes Modell! Online-Kunden werden ja immer vorsichtiger und geben nur ungern Bank- oder Kreditkartendaten heraus.

  1. Ugur schreibt:
    14.11.2014, 18:09

    Gehälter sind, wie alles am Markt, den Gesetzmäßigkeiten von Angebot und Nachfrage unterworfen. Und als Arbeitnehmer fragt man keine Arbeit nach, sondern man bietet seine Arbeitskraft an. Ist dieses Angebot knapp (Führungskräfte), kommen höhere Gehälter dabei rum. Und bei diesen gelten oft auch internationale Maßstäbe. Wäre ich ausreichend qualifiziert und fließend in Englisch und der Staat würde mir vorschreiben wollen, wie viel ich zu verdienen habe – ich hätte dieses Land noch vor Ende der Woche verlassen!

  1. franz schreibt:
    7.11.2014, 11:29

    Das verstehe ich nicht: Habe meinen Laden geöffnet und eine Friseur-Meisterin eingestellt. Aber sechs Monate später hat sie gekündigt. Deswegen muss ich meinen Laden zumachen? Und wie soll es weitergehen? Kann mir jemand helfen?

  2. Franz schreibt:
    9.05.2014, 12:41

    Ach, ich lese gerade, dass es Altgesellen gibt, die bei sechsjähriger Berufserfahrung, wenn sie schon eine führende Position in Geschäften ausgeübt haben, was sie ja gar nicht dürfen ohne Meistertitel, auf einmal ein Geschäft führen dürfen. Hä, wie geht das denn? Man darf nicht ein Geschäft führen ohne Meistertitel. Oder wie kommt dann ein Altgeselle in so eine Position, die er nie hätte ausführen dürfen?

  3. werner bühner schreibt:
    18.10.2012, 19:16

    Ich habe Maler & Lackierer gelernt und die Gesellenprüpfung mit Erfolg bestanden. Habe in mehreren Firmen in ganz Germany gearbeitet und dann in Wiesbaden mit 23 Jahren die Meisterprüfung abgehandelt und mit Erfolg bestanden, mit 25 Jahren hatte ich die ersten Lehrlinge! Heute kommen Leute, die keine Ahnuntg von den Materialien und deren Gefahrenklasse haben, streichen und rollen überall rum ohne Ausbildung etc. etc. etc. – und unsere Handwerkskammern schauen zu. Ich bedaure dies sehr und frage, WARUM ist sowas in Deutschland möglich?!

  4. Scharfenberg schreibt:
    6.11.2011, 18:45

    Ich denke das Urteil ist schon fragwürdig und nicht mehr zeitgemäß.

  5. Gerd schreibt:
    3.11.2011, 14:12

    Meisterzwang hin oder her, im Prinzip ist das egal. Hauptsache nicht zweierlei Maß. Wer keinen Meisterbrief hat, kann auch in der BRD in vielen Branchen einen Betrieb führen, wenn er entsprechende Qualifikation nachweisen kann. Ein qualifizierter Meister aus irgendwo in der EU ist mir durchaus willkommen, er sollte nur in der Lage sein alle Behördengänge und das Ausfüllen der erforderlichen deutschsprachigen Formulare zu meistern. Ach ne, braucht er ja nicht, in den Behörden trifft er ja auf Landsleute, alle Dokumente gibt es ja in 29 Sprachen, so ca.. Im Zweifelsfall schickt er einen Existenzgründungs-hilfsassistenten vor. Auch damit bin ich einverstanden, wenn ich das gleiche in jedem anderen EU Land vorfinde. Gleiches Recht für alle zeichnet eine Gemeinschaft aus, egal ob Familie, Kommune, Land oder EU. Bürger anderer Nationalität bewusst zu bevorzugen ist Sozialstaat feindlich. Als hätte wir den Krieg verloren und nicht unsere Großeltern.

  6. Rainer Meyer schreibt:
    13.09.2011, 11:59

    Vielen Dank für den interessanten Artikel, den ich auch gut für einen Blogbeitrag nutzen konnte:
    http://www.dir-info.de/nachrichten/beruf-bildung/meisterpflicht-bestatigt-20111690
    Gut fand ich die Hinweise, dass die Regelungen nicht in Stein gemeißelt sind und sich in der Entwicklung befinden sodass in der Zukunft bessere Regelungen denkbar werden.

  7. Stefan Sedlaczek schreibt:
    6.09.2011, 08:53

    Die Argumentation ist mir entschieden zu utilitaristisch. Es hat schlichtweg niemand das Recht sich in die Vertragsfreiheit einzumischen. Und schon gar nicht hat irgendwer das Recht das Ausbildungswesen und das Qualifizierungswesen zu monopolisieren - und schon gar nicht staatlich oder staatlich sanktioniert. Wozu das einst eingeführt wurde, darauf möchte ich erst gar nicht zu sprechen kommen. Das Bundesverwaltungsgericht geht völlig fehl, wenn es nach der Verhältnismäßigkeit urteilt. Maßstab ist die freiheitliche Grundordnung dieser Republik. Allerdings müssen sich auch die klagenden Parteien deutlicher positionieren und nicht wie kleine Kinder "der da darf aber, warum ich nicht" herumheulen. Derartige Untertanen bekommen natürlich keine Freiheit. Schon gar nicht von einer Obrigkeit, die sie anerkennen.

  1. Wissmann, Gerhard schreibt:
    2.11.2014, 18:00

    SEPA nimmt keine Rücksichten auf ältere Menschen. Es ist blödsinnig, mit Buchstaben wie bei BIC einen Begriff zu verankern. SEPA birgt mit 22 Positionen eine dauernde Fehlerquelle, die mit 60 Cent Gebühr geahndet wird. Wer kann schon leertastenfrei eine 22-stellige Zahl schreiben? SEPA ist typisch europäische Arroganz ohne Nachfolgedenken. Es gibt darüber hinaus keinen Ansprechpartner, den man für diesen Unsinn verantwortlich machen kann. G. Wismann

  1. Florian Eichberger schreibt:
    31.10.2014, 23:17

    Danke für den Hinweis! Die beiden Links sind jetzt korrigiert.

  2. fuphil schreibt:
    31.10.2014, 23:00

    Der KonTraG- und der Corporate Governance Tranzsparenz Abschnitt-Link führen leider ins Leere.

    Es wird vor allem dann interessant, wenn Unternehmen sich trauen, auch Fehler zuzugeben. In Nachhaltigkeitsberichten kann viel über Verbräuche und Emissionen nachgelesen werden, aber selten von den Momenten der Schwäche.

    Aber erst wenn ein Unternehmen zugibt, aus Menschen zu bestehen, welche nicht immer richtig liegen, macht es sie glaubwürdig. Vorausgesetzt, die Medien stürzen sich nicht gleich darauf und skandalisieren das Thema (was nicht bedeuten soll, dass einige unter den Teppich gekehrte Vorfälle durchaus Skandale sein können).

  1. Daniela schreibt:
    31.10.2014, 12:17

    Die „Panik“ vor extrem hohen Schadensersatzklagen für ausländische Unternehmen, die im US-Markt tätig sind, ist meiner Meinung nach teilweise auch unbegründet: Durch eine korrekte rechtliche Beratung und Betreuung lassen sich viele Risiken stark vermindern. Wer heutzutage hierbei ohne rechtlichen Beistand ein Produkt oder eine Dienstleistung auf dem US-Markt anbietet, hat sich evtl. rechtliche Konsequenzen „selbst eingebrockt“.

  1. Hans Müller schreibt:
    31.10.2014, 10:22

    Kann mal jemand diese veralteten Informationen aus dem Netz nehmen? ELAN gibt es nicht mehr und die Ausfuhranträge stellt man jetzt nur noch online - die hier verlinkten Formulare sind nonsens.

  1. Heinz-Winfried Müller schreibt:
    28.10.2014, 17:24

    Wird die Seite zum Thema "Gebrauchsanleitung" in absehbarer Zeit aktualisiert? Die derzeit angebotenen Inhalte sind leider nicht mehr up to date.

  1. Vikke schreibt:
    24.10.2014, 19:58

    Das Thema Sicherheit ist ständig aktuell, gerade jetzt hat Heise berichtet, dass es massive Sicherheitslücken schon im BIOS gibt. Also noch vor der eigentlichen Betriebssoftware. Die großen Hersteller (außer Intel) haben bisher nichts dagegen unternommen. Asus, MSI etc. – alle Motherboards sind momentan von diesen Lücken betroffen. Man kann’s kaum glauben, aber die scheint es schon seit längerem gegeben zu haben. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass diese Einfallstore einigen Behörden schon länger bekannt ist.

  2. Nicole schreibt:
    10.10.2014, 10:38

    Das Problem ist, dass die kleineren Betriebe es erst merken, wenn es zu spät und der Schaden bereits entstanden ist. Wenn man vorher eine unverbindliche Beratung anbietet, hat niemand Zeit und es hört einem auch niemand richtig zu. Für echte Kleinbetriebe ist das eben noch Neuland :-)

  1. Compare-Kfz.de schreibt:
    24.10.2014, 10:14

    Das Recht auf einen Ausgleich des entstandenen Schadens ist allgemein bekannt. Was das im Einzelnen aber bedeutet, vielen allerdings nicht. Daher guter Beitrag, der hilfreich ist. Weitere bzw. ergänzende Möglichkeiten wie z.B. einen Haushaltsführungsschaden § 287 ZPO oder auch andere Merkmale kann man z.B. hier nachlesen. Dass ein Versicherer oder auch der Schädiger alleine jeglichen nur denkbaren Schaden ersetzt, ist ein Märchen.

  1. ProvenExpert schreibt:
    22.10.2014, 14:03

    Wer aus Kostengründen kein Marktforschungsinstitut oder einen anderen Externen für eine Kundenumfrage beauftragen kann/will (vor allem KMU) und deswegen seine Kunden selbst befragen möchte, sollte sich eine online-gestützte Variante für Befragungen suchen. Das spart zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen bei der Erstellung, Verteilung und Auswertung der Kundenumfragen. So können sich auch Dienstleister und kleinere mittelständische Unternehmen ein Bild von ihrer Kundenzufriedenheit machen.

  2. noteboox.de schreibt:
    22.08.2012, 21:40

    Immer Vorsorge treffen, das heißt: Der Artikel muss geprüft, wenn möglich die Seriennummer notiert werden, vernünftige und klare Rechnungstellung, gut verpackt und zeitnah versandt werden. Aber wie schon erwähnt, man kann es nicht allen recht machen, selbst wen man noch so einen Superservice bietet.

  1. Mein Geld ist da schreibt:
    21.10.2014, 20:47

    @Gläubiger: Ich kann dir da nicht ganz recht geben. Ich habe auch einige Inkassounternehmen und Anwälte ausprobiert. Mein Fazit: Die meisten ruhen sich echt nur aus und verursachen nur Kosten. Dann hat mir einer die [...] (haftungsbeschränkt) empfohlen. Zwar nicht gerade bei mir um die Ecke, aber einen Versuch war es wert. Nach sechs Wochen hatte ich mein Geld, was mein Anwalt in 13 Jahren nicht hinbekommen hat. Es ist, glaube ich, sehr wichtig, das richtige Inkassobüro zu finden. Ich hab am Freitag noch so eine titulierte Karteileiche reingegeben und bin gespannt, was da passiert.

  2. Frank Meier schreibt:
    2.06.2014, 08:56

    Es ist völlig richtig, dass die Mär von der dritten Mahnung aus juristischer Sicht keinerlei Bedeutung hat. In der Praxis aber doch, weil viele Firmen zur Schonung ihrer Liquidität bis zur dritten Mahnung warten. Dann wird aber in den meisten Fällen doch bezahlt, um weiteren Ärger zu vermeiden. Es lohnt sich also, ein gut organisiertes Mahnwesen zu betreiben und flott zu mahnen.

  3. Vanessa Bader schreibt:
    16.04.2014, 18:03

    @Gläubiger: Du hast absolut recht! Mein Mann arbeitet in der Baubranche, und er erzählt mir häufiger die schlimmsten Gruselgeschichten über die Zahlungsmoral der Bauherren.

  4. Gläubiger schreibt:
    28.01.2013, 14:13

    Ich, Freiberufler und auf Rechnung arbeitend, habe die Erfahrung gemacht, dass man keine Chance hat an sein Geld zu kommen, wenn der Schuldner nicht zahlen will. Trotz Einschaltung eines Inkassounternehmens, was meiner Meinung nach überhaupt nichts bringt, sondern nur weitere Kosten verursacht, wurde meine Forderung nicht beglichen. Das Inkassounternehmen macht nichts anderes, als den Schuldner nochmals darauf hinzuweisen, dass er doch zahlen soll. Nachdem der Schuldner immer noch nicht zahlen wollte, wurde ein Anwalt eingeschaltet. Dieser hat alle möglichen Schritte unternommen, eine eidesstattliche Erklärung abgeben lassen und Konten des Schuldners gepfändet. Und trotzdem arbeitet die Agentur weiter und zahlt aber nicht. Laut Anwalt sei das gängige Praxis und die Hände seien gebunden. UNGLAUBLICH!! Und das in unserem deutschen RECHTSSTAAT. Der kleine Mann bleibt auf der Strecke. Bringt also alles rein gar nichts. Mein Geld habe ich bislang immer noch nicht bekommen, dafür weitere Schulden für Anwalt und Gericht gemacht. Ehrliche Arbeit bleibt einfach auf der Strecke. Armes Deutschland.

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