Forum

Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Sascha schreibt:
    21.05.2015, 22:29

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Es ist vor allem auch wichtig bei den Werbeartikeln, immer auf Qualität statt Quantität zu setzen. Der Kunde soll ein positives Erlebnis mit dem Geschenkartikel haben und dieses positive Erlebnis soll sich dann auf das Unternehmen projizieren.

  1. Dascha schreibt:
    18.05.2015, 16:04

    Würde ich so nicht sagen. Es gibt viele Menschen, darunter ich, die Holzarbeiten sehr mögen. Haben Sie denn schon mal mit Holz gearbeitet? Bin grad in der 8. und möchte gerne ein Praktikum in einer Schreinerei machen. Auf diese Idee bin ich dank meiner Mathelehrerin gekommen. Deswegen sollte ich mich informieren und hab echt viel Tolles gesehen und gelesen. Und später werden wir darüber reden. So uninteressant ist es nicht. Sonst hätte ich keine Technik gewählt. Und man ist nie zu alt für etwas.

  2. Thomas Jannot schreibt:
    30.01.2015, 10:13

    Vielen Dank, Rainer, für Ihren kurzen Kommentar. Sie dürfen gerne etwas konkreter werden, damit wir „schon alt“, „uninteressant“ und „naja“ besser verstehen und ggf. auf unsere Texte anwenden können.

  3. Rainer schreibt:
    29.01.2015, 09:42

    Also, ich bin zwar schon alt, aber die Berufe sind sehr uninteressant und naja …

  1. Michael schreibt:
    18.05.2015, 13:57

    Also, ein Fachkräftemangel herrscht auf jeden Fall im Handwerk. Das Problem ist, dass nach dem Abschluss jeder an die Unis stürmt. Dabei würden viel mehr qualifizierte Auszubildende benötigt werden.

  2. Olaf Barheine schreibt:
    15.05.2015, 10:30

    Ich glaube auch, der Fachkräftemangel ist wohl eher ein Problem der kleinen und mittelständischen Unternehmen auf dem flachen Land. Bei den Konzernen in Stuttgart oder München dürfte wohl kein Mangel an Bewerbern bestehen. Man muss sich bloß die regelmäßigen Umfragen unter Hochschulabsolventen anschauen, wo die am liebsten arbeiten möchten. Hier haben KMU ein gewaltiges Imageproblem als Arbeitgeber!

  1. Ingo schreibt:
    14.05.2015, 11:30

    Hochinteressante Möglichkeit, die Wartezeit in der Warteschleife festzuhalten; jedoch ist die Wartezeit nicht das größte Ärgernis für ein Anrufer, sondern die Freundlichkeit und Verbindlichkeit des Callcenter-Mitarbeiters. In der Regel sind professionelle Telefonservice-Mitarbeiter ein Segen für anrufende Kunden eines Unternehmens, da die Kunden Anrufe viel professioneller und zielgerichteter zur Zufriedenheit des anrufenden Kunden empfangen und abgearbeitet werden - und nicht wie in vielen Unternehmen ein lustloser Praktikant.

  2. Call Center App Fan schreibt:
    5.03.2015, 01:30

    Das ist ein wirklich gute Idee, die Callcenter zu überprüfen. Im Telefonverkauf ist ständiges Feedback meiner Meinung nach schon wichtig und Callcenter hängen sich mehr ins Zeug, wenn man die Fortschritte beim Telemarketing rund um die Uhr überwachen kann.

  1. Thomas schreibt:
    10.05.2015, 12:31

    Was neben einer schnellen Leitung und der Ausstattung von Produkten mit Internet-Zugang noch wichtig ist, ist die Verteilung und die Kontrolle und Steuerung der Informationen. Denn wer die Informationsflüsse steuert, beeinflusst Verkaufszahlen, Umsätze und Meinungen. Ich glaube, hier sollte Deutschland noch mehr aufholen.

  1. Daniel schreibt:
    30.04.2015, 15:08

    Bei den Buchhaltungstools ist auch [...] sehr interessant - insbesondere für Gründer und Selbstständige, da hier häufige Arbeitsabläufe schön einfach und intuitiv sind.

  2. Marketer schreibt:
    13.03.2014, 19:21

    Sehr schade, dass diese schönen Artikel nicht mehr aktuell gehalten werden. Vier Jahre sind vergangen und ein Nachtrag wäre fällig. Nichts hat ausgedient – nichts, es hat sich nur sehr stark bewegt. Die Mittelständer bewegen sich jedoch nicht unbedingt. Viele wissen noch nicht mal viel von der Cloud.

  3. Thomas schreibt:
    8.05.2013, 09:01

    Ich finde, wir sind alle aufgeklärt genug, um zu wissen, dass Daten im Internet immer in andere Hände geraten – also entweder findet man sich damit ab (was ich z.B. tue) oder man verzichtet einfach auf Dinge wie Cloud, dropbox etc. Grüße aus Nürnberg

  4. Michael Starkula schreibt:
    18.02.2013, 11:35

    Google und Co. sammeln so viele Daten über uns und speichern diese auch ab. Es ist für mich um so viel komfortabler, diese einfach auf die Cloud zu speichern und so überall an diese Informationen ranzukommen, als ein USB oder eine externe Festplatte mit mir rumzuschleppen. Also, ich sehe da einfach viel mehr Vorteile als Nachteile dabei.

  5. Gregory schreibt:
    30.07.2012, 16:55

    Na ja, es ist gar nicht so leicht, seine Daten im Internet herzugeben. Cookies etc. sind meist schneller … Grüße

  6. Gowner schreibt:
    10.07.2012, 01:16

    @Toni: Und das aus gutem Grund. Es ist einfach sehr komfortabel, wenn man mehrere Geräte/Computer besitzt und von allen auf die Daten zugreifen bzw. direkt weiterarbeiten kann.

  7. evidanza schreibt:
    29.06.2012, 09:29

    Wir bieten seit kurzem unsere Software-Lösung auch als SaaS-Lösung an. Der Trend zur Cloud ist klar erkennbar, aber es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis der Großteil der Anwender die Scheu davor verliert, Firmendaten aus der Hand zu geben und extern zu lagern.

  1. Michael Lang schreibt:
    28.04.2015, 16:23

    Der Gedanke, Raumthermostate in Botnetze einzubinden, ist absurd, weil einerseits der Zugriff auf die Thermostate über ein ganz anderes Funkprotokoll und vom Internet entkoppelt stattfindet und andererseits die Firmware meist in fest programmierten ROMs vorliegt. Was wohl wirklich gemeint ist: Die für den Zugriff auf die Thermostate eingesetzten Gateways bzw. Server könnten dafür missbraucht werden.

  1. Rechtsanwalt Utikal schreibt:
    21.04.2015, 17:52

    Das Bundesministerium der Justiz beabsichtigt die Schaffung von Rechtssicherheit angesichts der kontinuierlichen Herabsetzung der Anforderungen für einen Gläubigerbenachteiligunsvorsatz.

    Es erscheint fraglich, ob dies z.B. mit gesetzlichen Formulierungen des § 133 InsO gelingt, die eine „unangemessene Benachteiligung“ vereinen, wenn eine „gleichwertige Gegenleistung“ erfolgt oder die „Rechtshandlung Bestandteil eines ernsthaften Sanierungsversuchs“ ist.

    Derartige unbestimmte Rechtsbegriffe sind einer weiten Auslegung zugänglich und können daher von der Rechtsprechung wie gehabt „ausgefüllt“ werden.

  1. Viktor schreibt:
    20.04.2015, 00:41

    Also, an einem Panzerriegel kommt selten jemand vorbei, da muss der Einbrecher schon schwerere Geschütze auspacken. Trotz allem, hat er genügend Zeit, ist er auch da irgendwann drin. Wenn im Haus zu der Zeit keiner anwesend ist, hat man schlechte Karten. Leider stellen sich die Vermieter oft quer, wenn es um die Nachrüstung der Tür geht. Auch einfachste Zusatzschlösser werden oft abgelehnt. Und was mir überhaupt noch nicht aufgefallen ist: Warum bietet eigentlich keiner Panzerriegelattrappen an? Das wäre doch ein lohnendes Geschäft. Da müsste man sich nur die Rosette vorne auf die Tür kleben und schreckt damit schon einige ab. Ist zumindest besser als nichts.

  2. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 16:13

    Wichtig ist, dass alle Sicherungskomponenten aufeinander abgestimmt sind. Das schwächste Glied der Kette reißt zuerst. Die mechanische Sicherheit ist unabdingbar, um Zeit zu gewinnen. Bei einem Einbruchsversuch sollte dann über elektronische Sicherungsmaßnahmen ein Alarm generiert werden, über den sofort Hilfskräfte zum Objekt kommen, bevor die mechanische Sicherung überwunden werden kann.

  3. Johannes Dorste schreibt:
    16.03.2015, 13:09

    Es gibt viele veschiedene Sicherheitsmaßnahmen zu unterschiedlichen Preisen. Jeder kann für sich was finden. Eins ist sicher: Jedes Gebäude soll geschützt werden.

  4. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  5. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. David schreibt:
    17.04.2015, 07:49

    Wer hätte das erwartet, dass der Bürokratieaufwand steigt, wenn Nichtunternehmer Gesteze für Unternehmer schreiben! Frei nach dem Motto: Wir denken, dass wir wissen, was ihr braucht. Den Bürokratieaufwand hätte man im Vorneherein schon massiv verhindern können, aber dafür bedarf es zweierlei: wirtschaftliches Denken und Menschen, die sich mit den Thematiken und Problemstellungen auch wirklich auskennen. Beides ist in der Politik leider gerade Mangelware.

  1. Anwältin schreibt:
    16.04.2015, 13:07

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Gestaltung von solchen Dienst- bzw. Auftragsverträgen und Verhandlungen oft schwierig ist und der Erfolg im Detail steckt. Besonders die Formulierung von Vertragsstrafen muss sinnvoll, sachgemäß und leicht kalkulierbar gestaltet sein. Die Einforderung im akuten Fall muss leicht feststellbar sein, sonst hat das Unternehmen schnell Probleme.

  1. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 15:28

    Der Artikel fasst sehr gut die grundlegenden Schwerpunkte im Bereich der vernetzten Sicherheit zusammen. Wichtig ist, immer den konkreten Sicherungsbedarf zu ermitteln und dann darauf aufzubauen. Lösungen von der Stange sind hier nicht zielführend.

  1. Sascha Berger schreibt:
    9.04.2015, 14:58

    15 Minuten Gratis-WLAN pro Tag und Nutzer als „Gratis“-WLAN zu bezeichnen und sich dazu noch als „Fluthelfer“ darzustellen mag eine weitreichende PR-Kampagne sein, ist aber mehr als beschämend! Auch für die Stadtväter, die sich hier immer wieder so vor den Karren spannen lassen. Lockvogelangebot oder Bauernfängerei? Wie bezeichnet man so etwas heutzutage?

  2. Sven schreibt:
    31.08.2013, 14:16

    Eine wirklich tolle Idee. Durch viele solche auch mal außergewöhnliche Hilfen kann eine Stadt nach so einer Naturkatastrophe wieder auf die Beine kommen.

  1. FABIS schreibt:
    7.04.2015, 19:23

    Diese Mechanismen fließen im Vergütungsmanagement - vor allem bei Vertriebsorganisationen, deren Erfolg von der Motivation der Vertriebsmitarbeiter abhängt, ein. Bei Entlohnung der Vertriebsmitarbeiter über Incentivierung wird der Vorteil des Wettbewerbs genutzt: Der Vergleich im Wettbewerb motiviert, außerdem die Belobigung und Preisverleihung vor der Gruppe. Bei der Bonifikation wird der Wettbewerb ausgeblendet. Bonus erhält, wer seine Zielvereinbarung erfüllt hat.

  2. magiera@lohnconsult.de schreibt:
    1.06.2012, 08:46

    Sehr schöne Studie, die wieder einmal zeigt, dass wir uns in Personalmaßnahmen den Hygienefaktoren nähern sollten.

  3. Jens@ Gardinenstangen schreibt:
    15.07.2008, 11:23

    Das kann ich mir gut vorstellen. Schließlich signalisiert die Lohnerhöhung nicht nur, dass man gute Arbeit geleistet hat, sondern auch gleichzeitig, (wenn man mehr als jemand anderes verdient) dass man besser als die andere Person ist.

    Mir ist es eher ein Rätsel, warum man jetzt erst darauf kommt?!

    Jens

  1. Johannes Albert schreibt:
    4.04.2015, 15:29

    Interessant ist aus meiner Sicht auch der Punkt hinsichtlich KPI-Messungen im E-Recruiting. Aktuell wird dieses Thema in der Befragung noch nicht aufgenommen, oder?

  1 2 3 4 92 »
Anzeige
MittelstandsBlog