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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Rainer schreibt:
    29.01.2015, 09:42

    Also, ich bin zwar schon alt, aber die Berufe sind sehr uninteressant und naja …

  1. Thomas Jannot schreibt:
    28.01.2015, 07:49

    Vielen Dank für Ihre Erwiderung, Herr Lenz, die wir bis auf eine Kleinigkeit sehr zu schätzen wissen: Wenn Sie unsere Überschrift „Was die Polizei auf Facebook treibt“ in der Anzeige auf heise online reißerisch finden, weiß ich noch weniger, was wir von einschlägigen Wortmeldungen Ihrerseits halten sollen. Aber immerhin scheint unsere Werbung ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben, weshalb ich mich geschlagen gebe ;-)

  2. Anselm Lenz schreibt:
    28.01.2015, 02:23

    Ach wissen Sie, Herr „Herausgeber“ Thomas Jannot, dann kann ich mich ja glücklich schätzen. Und Sie haben insofern Recht: Ein Kulturwissenschaftler bin ich vielleicht in anderen Zusammenhängen.

    Immerhin. Auch ich danke ehrlich für die Zeit & Aufrichtigkeit.

    Ich muss insofern um Pardon bitten, als dass ich andere Artikel Ihrer Seite gar nicht wirklich kenne. Mir wurde nur ausgerechnet dieser hier in einer Facebook-Werbeanzeige mit einem sehr reißerischen Titel angezeigt.

    Falls mein Misstrauen hier fehlging, ziehe ich es zurück.

    Herzlich achtungsvoll,
    Anselm

  3. Thomas Jannot schreibt:
    11.01.2015, 15:48

    Vielen Dank für Ihren grenzwertigen Kommentar, sehr geehrter Herr „Kulturwissenschaftler“, den wir zugegebenermaßen ungern gelesen und nur deshalb freigegeben haben, weil Sie möglicherweise tatsächlich der Anselm Lenz sein könnten, für den Sie sich ausgeben. Außerdem möchten wir im Falle einer fortgesetzten öffentlichen Auseinandersetzung mit dieser komplexen Problematik keinesfalls den Eindruck erwecken, vermeintlich „kritische“ Meinungen zu unterdrücken, nur weil sie zynisch formuliert sind. Sie dürfen deshalb gerne für sich verbuchen, dass wir Ihren Wortbeitrag so empfinden, wie Sie ihn wohl gemeint haben: unsachlich und unter der Gürtellinie. Unabhängig davon: Aufrichtig vielen Dank für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben und viel Erfolg bei Ihrer publizistischen Arbeit. Thomas Jannot, Herausgeber

  4. Anselm Lenz schreibt:
    11.01.2015, 15:22

    Aha, nun sollen wir bei einer selbsternannten Lobby wie "MittelstandsWiki" nun darauf vorbereitet werden, dass wir künftig im Internet noch stärker überwacht und infiltriert werden. Nein danke, liebe Eigentümer und deren beauftragte Lohnschreiber aus der Werbebranche. Euch gehört die Welt nicht. Und das Internet ist und bleibt frei - das gehört Euch ausnahmsweise mal nicht. Dagegen könnt Ihr überhaupt nichts ausrichten. Love & Peace, Anselm Lenz, Kulturwissenschaftler

  5. Hans schreibt:
    29.03.2014, 12:12

    sehe ich auch so

  6. Robofan schreibt:
    7.09.2013, 14:25

    Wenn man etwas bei Facebook reinstellt, muss man sich doch auch im Klaren darüber sein, dass das jeder mitkriegt, natürlich auch die Polizei!!!

  1. Christopher schreibt:
    26.01.2015, 12:41

    Der Vergleich „Es mietet ja auch niemand Laden­fläche an und überlegt sich dann erst, was er dort verkaufen könnte“ ist zwar an sich griffig und leicht verständlich, aber hinkt dennoch etwas. Klar überlegt man sich erst, was man verkaufen möchte und legt dann Anforderungen an die Ladenfläche fest, bevor man die (vermeintlich) passende Ladenfläche mietet. Allerdings lässt sich nicht alles im Voraus planen und definieren, also müssen im laufenden Geschäftsbetrieb unter Umständen Anpassungen vorgenommen werden, im schlechtesten Fall muss eine neue Ladenfläche gemietet werden. Bei einem ERP-System gestaltet sich das Ganze noch viel komplexer und die Folgen sind weiter reichend und vorher deutlich schwieriger abzuschätzen. Es kann also nicht im Voraus schon gesagt werden, dass die eine Lösung „passt“ und die nächste nicht.

  1. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  2. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. tom schreibt:
    22.01.2015, 19:14

    Zum Ulm-Projekt gibt es ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=z3yXt4fsb5g

  1. Martina schreibt:
    21.01.2015, 14:28

    Guten Tag. Ich habe gerade Ihre Auflistung von Praktika gesehen. Für mich klingt das so, als würde es für kein Praktikum einen Lohn geben. Was für Praktika gibt es denn dann noch, bei dem man Geld kriegt? Das würde mich mal interessieren. Vielen Dank schon mal!

  1. Rolf Neumann schreibt:
    20.01.2015, 14:11

    § 612 I BGB regelt die Lohnhöhe bei fehlender Gehaltsabsprache. Inzwischen gibt es das Mindestlohngesetz. Zwei Fallkonstellatioenn sind mir nicht klar:
    1. Welche Lohnhöhe gilt bei einem tarifgebundenen Arbeitgeber, der tarifgebunden ist und all seinen sonstigen Mitarbeitern 30 % über Tariflohn zahlt?
    2. Welche Lohnhöhe gilt beim nicht tarifgebundenen Arbeitgeber, der aber mehr als nach dem Mindestlohngesetz gefordert zahlt? Das Gesetz benennt wörtlich den üblichen Lohn nur bei Fehlen einer Taxe. Heißt das, dass durch das Mindestlohngesetz (Taxe) in diesen Fällen der übliche Lohn nicht mehr als vereinbart gilt?

  1. Andreas Fischer schreibt:
    9.01.2015, 09:33

    Leider funktioniert der Link zum "Merkblatt" in diesem Artikel zur IHK Köln nicht mehr. Das Merkblatt hätte mich interessiert.

  1. Leyla schreibt:
    5.01.2015, 23:35

    Schade, dass das Potential der Schüler so wenig gefördert wird. Allerdings müsste wahrscheinlich erst die IT-Kompetenz der Lehrkräfte gesteigert werden, um Tablets, Laptops etc. auch sinnvoll in den Unterricht einbauen zu können.

  1. Techmopart schreibt:
    5.01.2015, 18:25

    Herzlichen Dank an die KfW für die profunde Analyse der Geschäftsentwicklungen im Mittelstand. Es ist bedauerlich zu lesen, dass die Wettbewerbsfähigkeit des verarbeitenden Gewerbes aufgrund gestiegener Energiekosten nachgelassen hat. Unserer Erfahrung nach lassen sich die Kosten immer noch am besten im Bereich der Beschaffung senken, da der Hebel hier in der Regel am größten ist. Die alte Kaufmannsweisheit „Im Einkauf liegt der Gewinn“ hat an Gültigkeit nicht verloren.

  1. Antanina Akulich schreibt:
    3.01.2015, 10:28

    In Ergänzung zu diesem Beitrag ein Hinweis: Der Landkreis Gießen nutzt für die elektronische Durchführung von Vergabeverfahren neben einem sog. Vergabemanagementsystem das Deutsche Vergabeportal (kurz DTVP) unter www.dtvp.de. Die Recherche nach Ausschreibungen und die Teilnahme an Vergabeverfahren ist für Unternehmen selbstverständlich kostenfrei!

  1. Michael schreibt:
    1.01.2015, 16:52

    Ja, mit Gewinnspielen kann man schon gewisse Massen erreichen. Aber man könnte dies noch besser gestalten, wenn man im Gewinnspiel etwas gewinnt, was einfach komplett von dem abweicht, was man normalerweise gewohnt ist. Was das nun sein soll, nun, da muss man sich schon gründlich Gedanken zu machen. Aber erst so würde man wirklich viel „Attention“ erzeugen, so dass der Rest des AIDA-Prinzips von selbst kommen würde.

  2. Daniel schreibt:
    9.01.2013, 18:48

    Vielen Dank für die doch sehr ausführlichen Informationen. Mir war zwar klar, dass ich die Teilnahme an Gewinnspielen nicht mit einem Produktkauf verbinden darf, aber dass man auch beim Betreten des Ladens schon aufpassen muss, war mir neu.

  3. Olaf schreibt:
    15.10.2012, 16:18

    Gewinnspiele – als Unternehmer liebt man sie, als Werbung Bekommender hasst man sie. Es gibt aber auch viele, grade in den sozialen Netzwerken, die nur auf die Gewinnspiele aus sind und alles „liken“ und „teilen“ … Aber wirkliche Kunden sind das dann ja auch nur selten. Aber Gewinnspiele helfen, bekannt zu werden, darauf kommt es den Unternehmen ja meist nur an.

  4. Thom schreibt:
    29.09.2012, 19:55

    Ich finde, bei uns im Land wird man so mit Werbung „vollgeballert“, und sorry, aber die Werbung ist so ein Müll … Das ständige Generve mit Gewinnspielen und Geschenken für die Newsletter-Registrierung … Ich kann es verstehen, wenn die Leute auf Dauer imun werden.

  5. Andre schreibt:
    22.09.2012, 15:16

    Sehr interessanter Artikel, der gute Tipps und Hinweise gibt (wie z.B. lieber mehrere kleine Preise). Ich selber kann aus Erfahrung sagen, dass FB-Gewinnspiele den Bekanntheitsgrad einer Website oder FB-Seite rasant erhöhen können. Man braucht nur ein bisschen Geschick und sollte ein wenig „Liebe“ in das Projekt investieren ;.-)

  6. Jens - Experte für Abnehmen und gesunde Diäten schreibt:
    11.09.2012, 19:56

    Mithilfe mit YouTube- und Facebook-Gewinnspielen können innerhalb kurzer Zeit sehr viele Neukunden dazugewonnen werden!

  7. Pascallo | Trinkrucksack 24 schreibt:
    10.09.2012, 14:30

    Toll, wir haben hier auch noch ein paar Rucksäcke aus Tests rumliegen, die ich gerne in einem Gewinnspiel unter die Leute bringen würde. Bei der deutschen Abmahnmentalität artet so eine Kleinigkeit schon in ausgiebige Recherchen aus. Vielen Dank für die Infos!

  8. Bowling-Udo schreibt:
    7.09.2012, 14:41

    Ich bin heute auch bei der Recherche über Gewinnspiele, die ich in meiner Bowling Community veranstalten möchte, auf diese Tipps hier gestoßen. Wirklich sehr anschaulich und hilfreich. Besten Dank dafür!

  9. Tom der Bodybuilder schreibt:
    6.09.2012, 11:54

    Vielen Dank für die super Tipps! Seit Langem möchte ich ein Gewinnspiel machen, war mir aber immer bezüglich der rechtlichen Situation sehr unsicher. Jetzt traue ich mich endlich. Danke.

  10. Manuela schreibt:
    24.06.2012, 20:40

    Wichtig ist aus meiner Sicht bei FB-Gewinnspielen in erster Linie, die Viralität zu nutzen und durch Gewinnspiele a) bestehende Stammkunden in Form von Fans durch zeitlich limitierte Aktionen zu motivieren und b) durch die Viralität (Verlinken auf Bild, shared posts …) neue potenzielle Kunden auf die jeweiligen Angebote mit Mehrwert aufmerksam zu machen. Gerade für regional agierende Unternehmen oder Online-Shops eine tolle Möglichkeit, die öffentliche Wahrnehmung zu erhöhen!

  11. Christian schreibt:
    19.06.2012, 00:43

    Nach meiner Auffassung ist es, wie im Artikel richtig beschrieben, besonders wichtig, dass das Gewinnspiel einen direkten Bezug zur Unternehmung hat. Man sollte darauf achten, dass insbesondere auch Personen zur Teilnahme bewegt werden, bei denen der Gewinn nicht so sehr im Vordergrund steht, die aber gerne ihre Meinung sagen.

  12. Andy | Abnehmcoach schreibt:
    9.06.2012, 01:24

    Eine sehr effektive Methode ist es, Sponsoren in der gleichen Nische zu suchen, die ihre Produkte als Preis anbieten.

  13. Chris schreibt:
    6.06.2012, 17:34

    Sehr schöner Artikel, Gewinnspiele auf der eigenen Seite sind zwar nicht ganz meins, aber auch eine Möglichkeit :)

  1. Handy schreibt:
    29.12.2014, 18:14

    Finde es erschreckend, wie wenig gegen diese Shitstorms gemacht wird oder gemacht werden kann. Wenn der Stein mal ins Rollen gekommen ist, scheint er nicht mehr aufzuhalten (zu sein). Ein Grund hierfür ist natürlich auch die Geilheit der Medien auf die Wahrnehmung. Keiner will die Reichweite durch die Shitstorms versäumen, und dadurch wird das Ganze noch schlimmer gemacht. Wo es so weit kommt, ist es sicherlich Zeit für die Politik und die Justiz, einzuschreiten.

  2. Bert Klamm schreibt:
    30.05.2014, 13:28

    Ich denke, dass Shitstorms wohl eher einzelnen Personen (des öffentlichen Lebens), etwa B- und C-Prominenten, einen (Image-) Schaden zufügen dürften, anstatt Firmen, die sich selbst z.B. mit einer gezielten Kampagne wieder ins rechte Licht rücken können. Da mittlerweile fast andauernd irgendwelche Shitstorms losgetreten werden, habe ich auch den Eindruck, dass diesen oftmals arg inszenierten und gequälten Stürmen der Empörung und Entrüstung inzwischen auch nicht mehr so viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit geschenkt wird. Mir scheint fast, die Shitstorms haben sich selbst überlebt und degenerieren zu etwas ganz Alltäglichem. Verständlich, wenn viele Firmen dann vielleicht auch gar nicht mehr groß auf sie reagieren. Etwas anderes ist es natürlich, wenn ein Enthüllungsbericht im Fernsehen eine Marke so immens unter Druck setzt, wie es in diesen Tagen z.B. bei [...] der Fall ist. Aber da ist die Wut im Web nur eine Begleiterscheinung, denn es handelt sich um einen ganz klassischen Skandal.

  1. Kai schreibt:
    24.12.2014, 15:10

    @Erstaunlich, [...] zwei Jahre danach hinken viele der aktuellen Entwicklung noch hinterher.

  2. Netzgänger schreibt:
    8.06.2012, 21:40

    Ist ja erstaunlich, wenn man bedenkt, dass heute viele über Messenger wie WhatsApp ihre Nachrichten schreiben. Mal schauen, wie lange der Aufwärtstrend noch anhält.

  3. Erstaunlich schreibt:
    7.06.2012, 23:15

    Ich dachte, in Zeiten von WhatsApp & Co sind SMS eher am Aussterben? SMS schreibe ich persönlich – ja, wann schreibe ich mal ne SMS? Wenn ich jemand habe, der a) kein Whatsapp hat oder b) kein Facebook-Chat. Das sind nicht viele. Erstaunlich – hätte echt damit gerechnet, dass die SMS-Nutzung stetig sinken würde.

  1. Thomas Jannot schreibt:
    24.12.2014, 07:35

    Am 23. Dezember, 14:26 Uhr hat uns Sebastian Ziegler, Associate Manager Communications IO bei GMF Germany Holdings GmbH per E-Mail "um eine entsprechende Anpassung des Beitrags" gebeten:

    Wir weisen darauf hin, dass die GMAC Bank GmbH alle im Dezember 2014 eingehenden Forderungen bearbeiten wird. Sofern der Anspruch zum Zeitpunkt des Eingangs der Forderung noch nicht verjährt ist, verzichtet die GMAC Bank bis zur endgültigen Prüfung der eingereichten Rückforderung auf die Einrede der Verjährung. Wir möchten unterstreichen, dass die GMAC Bank nicht darauf setzt, „dass der 31. Dezember verstreicht“, sondern wir Wert darauf legen, den Anliegen unserer Kunden schnellstmöglich gerecht zu werden. Aus diesem Grund haben wir auch unsere Ressourcen erhöht.

  2. Stefan Krekeler schreibt:
    23.12.2014, 20:51

    Im Falle der GMAC Bank GmbH gibt es keine zuständige Schlichtungsstelle, siehe BaFin-Daten. Die Verjährung hemmt nur das Mahnverfahren oder eine Zahlungsklage. Nach Durchsicht mehrerer Internet-Foren und eigener Erfahrung scheint die GMAC Bank GmbH mit Sitz in Rüsselsheim und Kundencenter in Krefeld (Finanzierung von Opel-Fahrzeugen) nicht zu zahlen oder zahlen zu wollen.

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