Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:
- Fred schreibt:
16.05.2013, 10:39Auf der einen Seite profitiert der Staat kruzfristig davon. Aber bei genauerer Betrachtung sind die Spätfolgen oft ziemlich teuer und treffen die Allgemeinheit. Suchtprogramme kosten Geld und die Insolvenz trifft meist auch mehrere aus der Allgemeinheit. Mal ganz zu schweigen von den ganzen anderen negativen Folgen. Automaten haben definitiv das höchste Suchtpotenzial! Mich würde mal interessieren, was an diesen Spielhallen denn konktrolliert ist? Es werden doch immer mehr. Immer mehr junge Menschen und vor allem auch immer mehr junge Frauen. Die wären doch vor Jahren gar nicht in die Spielhallen gegangen.
- Zafer Akdemir schreibt:
11.05.2013, 13:48Der Staat profitiert doch am meisten von den Automatenaufstellern: Vergnügungssteuer, Umsatzsteuer, MwSt. – das Gros der Einspielergebnisse geht an den Staat, aber der Staat kriegt anscheinend den Hals nicht voll genug.
- Mobile Website Testing schreibt:
16.05.2013, 10:25Wie auf dem Bild des Beitags zu sehen, geht es nicht nur um Desktop-Anwendungen im Browser. Ein richtiger Mehrwert entsteht, wenn die Applikation auch auf einem mobilen Gerät zu nutzen ist. Auch ein Shop oder eine „normale“ Website stellt eine Anwendung dar. Wie sich Browser-basierte Anwendungen auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets darstellen, sollte man – bedenkt man den wachsenden Anteil dieser Geräte an der gesamten Internet-Nutzung – immer testen, um potenzielle Kunden nicht zu verlieren.
- Jens schreibt:
16.05.2013, 10:04Seitdem dieses Wort „Burn-out“ so gehyped wird, hat plötzlich auch jeder Dritte diesen „Burn-out“. Mir kommt es so vor, als wenn das fast als Ausrede für Antriebslosigkeit, zum Arbeitsplatz zu gehen, genommen wird. Sicher möchte ich nicht unterbuttern, dass bestimmt auch einige wirklich unzufrieden sind und sich stark gehetzt fühlen. Doch das liegt nicht nur am Arbeitgeber, sondern auch an der allgemeinen wirtschaftlichen Situation. Schneller, billiger, mehr auf einmal produzieren … da liegt das Problem. Grüße Jens!
- Marko schreibt:
15.05.2013, 01:22Mit den auf Seite 7 skizzierten Aspekten haben die Personalverantwortlichen ein ganzes Bündel an Herausforderungen zu bewältigen.
- Andrea schreibt:
14.05.2013, 16:39Social Media werden immer wichtiger, wer dies jetzt noch nicht verstanden hat, lebt auch hinter dem Mond. Traurig ist, dass es so viele Firmen gibt, die es einfach nicht verstehen.
- BU Tester schreibt:
9.10.2012, 14:51Viele Branchen überschätzen das Potenzial von Social Media deutlich. Glaubhaft ist für mich, dass ein Fußballverein wie Bayern München Tausende Frende auf Facebook & Co. hat oder irgendwelche Stars und Sternchen … aber Versicherungen oder Banken?
- Georg schreibt:
14.05.2013, 08:26Schade, daß man keine eigene SIM-Karte verwenden kann.
- Josef schreibt:
8.05.2013, 08:51Die Frage nach dem Preis würde mich an dieser Stellen ebenfalls interessieren. Vor allem der des Trackers, der in den Baumstamm „eingepflanzt“ wird.
- user schreibt:
7.05.2013, 09:41Interessant wäre es zu wissen, was der Sender kostet, und die monatlichen Kosten der M2M-Karte.
- Kevin schreibt:
13.05.2013, 22:251500 Dollar ist nicht allzu viel -.- Es ist wirklich erschreckend, welche Möglichkeiten Gangster heute im Netz haben. Super Bericht :)
- Konstantin schreibt:
12.05.2013, 18:31Das ist schon erstaunlich, wie weit die Online-Kriminalität geht. Jetzt wird schon Trojaner-Software im Internet zum Kauf angeboten. Irgendwie beänstigend, wenn man überlegt, dass jeder für 1500 $ eine Software zum Ausspionieren von Bankdaten kaufen kann.
- Peter schreibt:
12.05.2013, 15:11Werde ich die Tage sicher ausprobieren und hier berichten, was es damit auf sich hat …
- Sascha schreibt:
11.05.2013, 19:28Passt vielleicht nicht 100 % rein, aber was passiert mit meiner Einlage bei Gründung einer GmbH? Kann ich diese direkt wieder in das Unternehmen investieren oder muss diese angelegt werden o.Ä.?
- Jörg U. schreibt:
27.02.2013, 23:46Gerade eine Insolvenzverschleppung wird gerne unterschätzt. Auch die Haftung von nur der 25.000 Euro (12.500 Euro) Einlage ist ein Mythos. Letztendlich wird das gesamte Firmeninventar gepfändet …
- WebVideoTeam schreibt:
11.05.2013, 05:49Sehr guter Artikel. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es bei Neukunden und auch bestehenden Kunden vor allem mit einer langfristigen Beziehung deutlich einfacher ist, diese zu reaktivieren. Vor allem der ständige persönliche Kontakt – am besten mit Ton und Bild – ist hier GOLD wert.
- Christian schreibt:
4.04.2013, 13:46Interessanter Beitrag, gut und präzise zusammengehalten. Aber „leider“ nach wie vor schwieriges Thema. Auch nach über zehn Jahren im Vertrieb habe ich den „Königsweg“ noch nicht gefunden. Es gilt meiner Meinung nach, Augen und Ohren offenzuhalten und jeden noch so neuen Trend zu prüfen. Wer hätte vor zehn Jahren die Auswirkung von Social Netzwerkportalen erahnen können. Ob Xing oder Facebook, alles ist mittlerweile dazu geeignet, um Kontakte zu generieren.
- Bernd Stelzer schreibt:
2.04.2013, 15:25Sehr gute Hinweise, da will ich doch mal das eine oder andere ausprobieren. Beste Grüße, Bernd
- Texter schreibt:
25.10.2012, 18:12Zwei Aspekte der Neukundengewinnung werden bei dem Artikel nicht ausreichend gewürdigt.
1. Akquise-Anschreiben per Direktmailing: Zwar ist der Response von Mailings mit ca. 0,5–5 % tatsächlich nicht sehr hoch. Dafür sind auch die Kosten im Vergleich zu einem Außendienstmitarbeiter minimal. Außerdem lassen sich Akquise-Mailings sehr variabel und individuelle nach Themen, Zielgruppen beliebig einsetzen. Gerade kleinere Unternehmen können so sehr erfolgreich bei der Neukundengewinnung und Kundenbindung sein!
2. Neukundengewinnung per Website: Viele Unternehmen unterschätzen das Potenzial, das eine gut optimierte Website bringt. Größter Vorteil: Ob B2B oder B2C – zahlreiche potenzielle Kunden, die einen konkreten Bedarf haben, suchen nach Produkten oder Dienstleistungen zuerst über das Internet. Wer als Unternehmen unter attraktiven Suchbegriffen gut bei Suchmaschinen positioniert ist, präsentiert sich „kaufbereiten“ Interessenten ohne störende Konkurrenz. Durch die Möglichkeit der lokalen oder fachspezifischen Webseitenoptimierung (sog. Longtail-Optimierung) haben auch kleinere Unternehmen gute Chancen auf eine preisgünstige und nachhaltige Neukundengewinnung über die eigene Firmenpräsenz. - Mario T - Primest.de schreibt:
12.06.2012, 17:42Dem Artikel kann ich nur zustimmen. Besonders dem ersten Absatz. Viele Unternehmen ruhen sich in guten Zeiten auf ihren Lorbeeren aus und sind gewohnt, Kunden ohne aktive Neukundengewinnung zu bekommen. Dabei fällt mir auch folgender Spruch ein: „Willst du den sicheren Ruin eines Unternehmens, gib ihm 30 Jahre Erfolg.“ Zur Neukundengewinnung gehört natürlich auch die von vielen nicht beliebte Telefonakquise. Jedoch hat man durch das Internet auch die Chance am Thema Telefonakquise vorbeizukommen, indem man sich einmal mit dem Stichwort Content Marketing auseinandersetzt.
- Abflug Memmingen schreibt:
11.05.2013, 05:35Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für diesen Artikel. Wird der Artikel immer noch regelmäßig aktualisiert? Leider habe ich kein „letztes Aktualisierungsdatum“ oder Ähnliches gefunden. Eventuell könnte man ein solches im Artikel noch nachpflegen. Herzlichen Dank
- Online Gamer schreibt:
21.04.2013, 11:15Sehr interessanter Artikel. Gott sei Dank befolge ich die „Regeln“ alle :)
- Josef schreibt:
25.03.2013, 12:47Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für diesen Artikel. Wird der Artikel immer noch regelmäßig aktualisiert? Leider habe ich kein „letztes Aktualisierungsdatum“ oder Ähnliches gefunden. Eventuell könnte man ein solches im Artikel noch nachpflegen.
- schlankr.de schreibt:
12.12.2012, 23:27Hab gerade eine Diät-Plattform eröffnet und darf mich um so was kümmern. Guter Artikel! Gute Seite! Danke!
- nerd-wiki.de schreibt:
14.11.2012, 13:40Vielen Dank für diesen Artikel. Bin gerade in meine Selbstständigkeit aufgebrochen und habe jede Menge Fragen, die hier teilweise beantwortet wurden. Merke gerade, dass ich das mit der „fortlaufenden“ Rechnungsnummer auch mal gleich verpeilt habe.
- Familienunternehmen schreibt:
26.10.2012, 22:49Ich habe meine Sachen zwar alle beim Steuerberater, aber wer weiß, was passiert, wenn dann irgendwann eine Steuerprüfung ins Haus steht. Sind dann alle Pflichtangaben auf den Rechungen erfolgt oder muss ich mich mit den Leuten vom Finanzamt rumstreiten? Mein Steuerberater hat zwar nichts beanstandet, aber wer weiß?
- Christian Hinzmann schreibt:
23.10.2012, 11:03Die Pflichtangaben auf Rechnungen können nicht detailliert genug sein. Warum auch nicht?? Auch im Impressum einer jeden Internet-Seite sind die Angaben wichtig. Denn schließlich will man doch wissen, mit wem man es zu tun hat! Ich als Webmaster schaue immer direkt ins Impressum, weil ich da meistens sofort alle wichtigen Daten und eben auch die Kontaktdaten finde.
- Martin Zimdars schreibt:
11.10.2012, 09:00Sehr übersichtlicher Artikel. Für Kleinunternehmer bietet sich auf den Rechnungen folgender Satz „als Rechnungszusatz“ auch an: „Gem. § 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen – Kleinunternehmerregelung.“
- Songtexte schreibt:
21.09.2012, 10:55Gut zu wissen für den Shop, den ich bald starten wollte. Werde mich da mal nach einem automatisierten Rechnungssystem, das alles beinhaltet, umschauen jetzt.
- Hirtshals schreibt:
5.07.2012, 10:25Ist zwar schon ein bisschen alt der Artikel, aber grundsätzlich zeitlos. Ich verstehe nur nicht, wieso das immer noch so viele falsch und/oder unvollständig machen. Ich kann doch im Netz überall nachlesen, was Pflichtangaben auf Rechnungen sein müssen.
- Mike Beer schreibt:
27.06.2012, 14:00Dem stimme ich zu, ohne Steuernummer gibt es sehr zeitnah böse Briefe vom Finanzamt oder gar eine Prüfung, wenn man Pech hat. Auch nicht vergessen: der Zeitraum der Leistungserbringung bei einer laufenden Dienstleistung als Beispiel. Wenn es eine Ware ist, ist das Rechnungsdatum der entsprechende Zeitraum. Grundsätzlich geht es hier aber um eine ordentliche Geschäftsführung. St.-Nr., Adresse, Zeiträume & Co. sind doch da eigentlich selbstverständlich.
- Kathleen schreibt:
6.06.2012, 09:35Ja, es ist enorm wichtig, dass alle Rechnungen die Steuernummer enthalten, sonst gibt es hinterher Probleme mit der Anerkennung bzw. der Verrechnung der Umsatzsteuer. Was tut man nur, wenn es das Finanzamt nicht schafft, einem Unternehmen in 17 Monaten eine Steuernummer zuzuteilen? Nach diversem Schriftverkehr mit dem Finanzamt, bin ich jetzt persönlich vorstellig geworden. Ist es nicht beruhigend, wenn nach Monaten Schriftverkehr jetzt einfach keine Akte mehr vorliegt? So viel zur peniblen Handhabung der Finanzbehörden in NRW.
- WebVideoTeam schreibt:
11.05.2013, 05:31Ja, das Problem sehe ich auch. Die Datensätze sollten besser geschützt werden. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit der Leistung.
- SeSin Erotics schreibt:
10.05.2013, 21:01Tranzparenz in Sachen Unternehmensdaten haben im Netz nichts verloren. Durch eine solche Veröffentlichung würden die Unternehmen Angriffen von Betrügern ausgesetzt. Im Zeitalter von Abofallen, Datenmissbrauch usw. muss man die Unternehmen schützen und nicht auch noch in Gefahr bringen. Beispiel Abofalle: Durch die Buttenlösung sind lediglich Verbraucher geschützt und nicht Unternehmen. Verträge im B2B-Bereich unterliegen nicht der Buttenlösung, sodass Betrüger durch die Veröffentlichung sensibler Unternehmensdaten ein effektives Tool hätten, womit sie Unternehmen übers Ohr hauen könnten.
Die Veröffentlichung solcher Unternehmensdaten kann nur den Unternehmen schaden. - Claas schreibt:
10.05.2013, 11:33Transparenz ist o.k., aber es muss ein Schutz installiert sein, damit eine reines Auslesen der kompletten Datensätze nicht ermöglicht wird. Einzelne Datensätze sind wenig interessant, große Mengen an Datensätzen dagegen schon.
- Claudie schreibt:
11.02.2013, 11:23Transparenz ist das A und O, aber man sollte sie auch zu schätzen wissen.
- Holger schreibt:
7.07.2012, 13:24Ich finde umfassende Transparenz gut – nur so können vernünftige Entscheidungen getroffen werden. Gruß, Holger
- Pho schreibt:
4.07.2012, 11:14Ich habe vor ein paar Wochen nach einem Handelsregisterauszug einer Firma gesucht. Durch einen Zufall wusste ich, dass man das Ganze online über handelsregister.de holen kann. Es ist schon viel einfacher und mit 4,50 Euro auf alle Fälle günstiger. Ich wünsche mir, dass man sich nicht ewig registrieren und seine Bankdaten angeben muss. Ich würde sehr begrüßen, wenn man ohne lange Registrierung per PayPal zahlen könnte.
- Joe Fugger schreibt:
9.05.2013, 23:58Ich habe schon einiges von Herrn Schonscheck gelesen. Alles war interessant und lesenswert.
- Sabine schreibt:
9.05.2013, 23:00Interessantes Urteil und noch interessantere Begründungen. Das dürfte die nächste große Abmahnwelle nicht nur bei den Numismatik-Shops auslösen. Denn viele der hier beanstandeten Begriffe finden sich – zumindest gefühlt – in Millionen von Flyern und Websites. Echtheitsgarantie und garantiert echte Ware sind im Zeitalter der dreisten Produktfälschungen aus Fernost mittlerweile doch ganz übliche Marketing-Begriffe geworden.
Neu im Pressezentrum
- Lock Your World: Systemlösung steuert Schließsysteme mobil
- Oracle: Anwendung unterstützt bei strategischer Nutzung von Geschäftsdaten
- Ambition: Technologie senkt Kosten des Spritverbrauchs
- Project-open: Server vereinfacht projektübergreifende Arbeit
- ANGA COM: Exterity präsentiert adaptierbares IPTV-Portal







16.05.2013, 20:12
Ich finde das Urteil sehr interessant und befürworte dies auch, denn Steuern sollten Menschen nicht daran hindern ihr Haus oder ihre Wohnung behindertengerecht umzubauen, wenn es notwendig ist.