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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Jürgen Kaack schreibt:
    29.01.2016, 16:08

    Es freut mich, wenn meine Ausführung zur Zielgruppensegmentierung Anklang findet und dazu anregt, für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung über eine passende Segmentierung nachzudenken.

    Einer Segmentierung nach dem Nutzungsverhalten lässt sich nicht pauschal vornehmen, und es gibt je nach Ausrichtung des Anbieters unterschiedliche Ansätze, z.B. durchschnittliche Gesprächsdauer, typische Zeit der Kommunikation, Ziel der Gespräche (national, mobil, international), Nutzung von Mehrwertdiensten, Gesamtdauer, Datennutzung, häufig wiederkehrende Verbindungen. Mein Hinweis auf eine Beschränkung auf vier Kriterien ist nicht wörtlich zu verstehen, es können auch drei oder fünf sein. Auf jeden Fall sollte man sich auf die für das Produkt wichtigsten Kriterien beschränken und nicht versuchen, möglichst viele Kriterien zu finden und zu analysieren. Die Zielgruppensegmentierung soll ja letztlich der Optimierung der Leistung und der Verbesserung des Marketings dienen und dafür muss sie handhabbar bleiben.

  2. Florian Eichberger schreibt:
    29.01.2016, 11:36

    Robert, ich verstehe das aus dem Absatz davor heraus so, dass die Zielgruppensegmentierung nach Nutzerverhalten eben keine qualitative Gliederung ist (weil Ärzte nicht anders telefonieren als Privatleute), sondern ein quantitatives: Die einen telefonieren sehr viel, andere viel, die dritten so mittel, und wieder andere eher weniger. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist die Aufteilung in vier Segmente eine Empfehlung: In mehr als vier Segmente zu teilen, bringt meist nicht mehr; weniger als vier Segmente werden zu ungenau. – Aber: Es stimmt, die Zahl ist, so wie sie dasteht, etwas irritierend; ich werde beim Autor nachfragen.

  3. Robert schreibt:
    28.01.2016, 20:20

    Sehr schöner Artikel! Da lohnt sich das Ausdrucken und Aufheben, um eine gute Zusammenfassung zum Nachschlage zu besitzen! Ein Frage blieb bei mir jedoch offen. Was sind die vier verschiedenen Segmente der Nutzunggewohnheiten? Siehe Zitat: „Wenn man das Nutzungsverhalten als Hauptsegmentierungskriterium heranzieht, kann man meistens mit vier unterschiedlichen Segmenten arbeiten“.

  4. Dennis schreibt:
    10.01.2013, 17:03

    Sehr detaillierte Ausführung. Erinnert mich etwas an meine kaufmännische Schulzeit. Neben der Zielgruppenanalyse sollte man auch sein eigenes Produkt bzw. seinen eigenen Service einschätzen können. Ich kenne da einen Hersteller, der dies nicht schafft und meiner Meinung nach seine Werbung somit völlig falsch ausrichtet.

  1. M. Bosch schreibt:
    27.01.2016, 09:43

    Grundsätzlich macht es Sinn, viele Daten zu sammeln, auch wenn man eventuell erst einmal gar nicht weiß, was man daraus machen kann. Fragestellungen können sich mit der Zeit ergeben. Die Kunst ist es, die relevanten Informationen aus den Daten zu ziehen. Wer das beherrscht, ist sehr viel Geld wert.

  1. Regina schreibt:
    26.01.2016, 14:48

    Sehr schöner Artikel, hat mir etwas gebracht!

  1. M & M schreibt:
    21.01.2016, 16:34

    Nachdem wir schon mit der Künstlersozialkasse vor Jahren äußerst negative Erfahrungen gemacht haben, schildere ich jetzt unsere aktuelle Erfahrung mit der BG Handel und Warenlogistik: Unser kleiner Zeitungsverlag hat Anfang 2015 alle Zusteller gekündigt und die Zustellung an eine Fremdfirma übertragen. Im November erhielten - wie jedes Jahr - den Meldebogen für das Jahr 2015. Hier war die Gefahrenklasse "Zeitungsverlag mit Zustellern" (Gefahrklasse 8,46) eingegeben. Ich meldete der BG, dass sich die Gefahrenklasse seit Anfang des Jahres in "Zeitungsverlag ohne Zusteller" (Gefahrklasse 0,86) geändert habe. Mir wurde mitgeteilt, dass wir Anfang 2015 der BG hätte mitteilen müssen, das wir jetzt ein "Zeitungsverlag ohne Zusteller" sind - das stehe im Kleingedruckten! Ich kürze ab: Wir müssen für 2015 eine Gefahrklasse zahlen, die gar nicht mehr vorhanden war. Das nenne ich Abzocke.

  2. Carlo Steiner schreibt:
    7.10.2014, 16:58

    Ich kann Ihre Erfahrungen absolut bestätigen. Nur kommt bei mir (GmbH-Geschäftsführer) noch dazu, dass bestimmte Formulare mehrfach intern bei der KSK verloren wurden, andere aber ankamen, welche sich im gleichen Umschlag in der Post befanden! Die Unfähigkeit bei der KSK ist kaum zu überbieten. Werde mit denen nur noch über einen Anwalt kommunizieren.

  3. hadert schreibt:
    29.09.2014, 20:43

    Toll, unsere KSK. Sie schafft es nicht, eine Endabrechnung zum Rentenbund zu schicken, damit mein Rentenbescheid bearbeitet und somit meine erste Rente, die ich im September bekommen sollte, ausgezahlt werden kann. Wenn man nach halbstündiger Warteschleife endlich jemanden beim Service erreicht, gibt es keinen Service, sondern nur die Antwort, dass der zuständige Bearbeiter zurzeit nicht erreichbar ist und man keine Einsicht in meine Unterlagen habe. Eine Telefonnummer von mir wollten sie noch, und man werde mein Anliegen (zum zweiten Mal in diesem Monat) weiterleiten. Auch auf eine E-Mail wird nicht reagiert. Toller Service!

  4. Nick Opp schreibt:
    22.03.2014, 14:07

    Also, ich als ehemals selbstständiger Keramiker/Töpfer kann nicht klagen: Diese Sozialkasse ermöglichte es mir und den meisten meiner selbstständigen Berufskollegen über nun viele Jahrzehnte, ein anfangs recht bescheidenes, später dann sogar erfolgreiches Berufsleben zu führen und wie andere Mitbürger auch eine Sozialversicherung zu haben. Ich kriege sogar in sieben Jahren mal 350 Euro Rente! Toll, oder? Mit der üblichen sauteuren privaten Renten- und Krankenversicherung wäre das niemals machbar gewesen. Also, mein Lob für dieses Sozialgesetz!

  1. mittronik schreibt:
    16.01.2016, 19:14

    Künstliche Intelligenz durch lernende Computer ist mit Sicherheit DAS Thema der IT in den nächsten Jahren! Bislang lässt die Auto-Intelligenz leider noch etwas zu wünschen übrig, wie die Erfahrung in unserem Unternehmen zeigt. Schließt man einen Audi A6 auf, geht auf dem Parkplatz auch mal ein Passat oder ein A4 auf. Manchmal auch mit auf. Durch Softwarefehler kann es auch sein, dass sich die elektronische Parkbremse automatisch löst und sich ein Auto alleine bergab auf Talfahrt begibt … eines ist jedenfalls sicher: Bei der Programmierung ist Sorgfalt gefragt!

  2. Kato schreibt:
    9.08.2013, 12:00

    Naja, ob unsere Daten im Auto abgehört werden oder sonstwo im Internet – macht für mich keinen Unterschied.

  1. Schreibling schreibt:
    15.01.2016, 11:38

    O. Schonschek – von Anfang an im MittelstandsWiki mit dabei – schreibt hier über dieses hochaktuelle Thema – empfehlenswert!

  2. Fabian schreibt:
    25.11.2013, 23:45

    Schonschek eröffnet neue Suchtachsen im Hinblick auf die Nutzung von Apps. Ich kann das Buch sehr empfehlen!

  1. Martina schreibt:
    12.01.2016, 11:07

    Hier sieht man wieder ganz genau, dass die Online-Medien immer wichtiger werden. Wenn ich an das Jahr 2012 zurück denke, dann hab ich mein Handy auch so gut wie nur zum Telefonieren benutzt, und ein Tablet hatte ich zu der Zeit noch gar nicht. In der heutigen Zeit ist das alles bei den meisten gar nicht mehr wegzudenken.

  1. Christian schreibt:
    7.01.2016, 15:28

    Hallo,

    echt cooles System. Weicht von den klassischen Standards ab (also typischer mobiler Stromerzeuger), aber auf jeden Fall interessant. Ich hab in meinem Blog nur die klassischen Geräte vorgestellt und bin total von den Inverter-Geräten überzeugt – aber in das Thema werd ich mich noch einlesen.

    Danke für den Artikel

  1. Stefanie schreibt:
    7.01.2016, 13:42

    Hi,

    schöner Artikel. Ich empfinde die Umstellung einerseits schon als Erleichterung. Aber wie bereits angesprochen wurde, sollte sowas nicht auf die Schnelle umgesetzt werden. Die Angreifbarkeit ist hier enorm und vor der Einführung MUSS sowas in allen Eventualitäten geklärt werden. Sonst lesen wir bald wieder Schlagzeilen wie viele Telefone gehackt wurden und der Aufschrei ist groß!

  1. lachs4709 schreibt:
    21.12.2015, 00:34

    Ich wollte fragen, ob man Politiker wegen Verleumdung oder übler Nachrede anzeigen kann, wenn sie von Fachkräftemangel oder Ingenieursmangel sprechen, da ich selbst hiervon betroffen bin. Ich habe jetzt 154 Bewerbungen geschrieben und habe nur Absagen und habe jetzt auch gesehen „Die Lüge vom Fachkräftemangel“. Dass es diese überhaupt nicht gibt. Auf eine offene Stelle kommen immer noch 7 Bewerber.

  2. Thomas Krahl schreibt:
    5.12.2015, 15:38

    Diese Rufschädigung beobachte ich allerdings auch sehr häufig bei großen Web-Portalen wie [...] oder [...]. Wenn es darum geht, uns Menschen gegen Russland aufzuhetzen oder uns für eine Zustimmung zum Krieg gegen einen selbst inszenierten Terror zu beeinflussen.

  3. Sebastian Wagner schreibt:
    11.11.2013, 10:07

    Als Unternehmer hat man immer wieder mit übler Nachrede oder Kunden zu tun, die einen mit negativen Bewertungen zu erpressen versuchen. Ich finde, man kann dagegen nur entsprechend viele positive Meinungen entgegensetzen.

  4. Astrid schreibt:
    27.10.2013, 11:16

    Was kann man gegen ein Fake-Forum unternehmen, welches vornehmlich einem Zweck zu dienen scheint: gewisse Personen in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen?

  5. Claudia schreibt:
    2.07.2013, 13:05

    Wie sagt man so schön: Das Internet kann sowohl Fluch als auch Segen sein. Heutzutage gibt es durch die vielen Bewertungsportale, vor allem im Hotelgewerbe die Möglichkei, das Unternehmen als hervorragend, aber leider auch als sehr primitiv bzw. schlecht abzustempeln. Leider können in vielen Portalen auch nicht gebuchte Gäste eine Bewertung abgeben. Dies kann für einen Betrieb natürlich schwerwiegende Folgen haben. Natürlich gibt es auch zahlreiche Portale, bei denen eine Buchungsnummer angegeben werden muß, somit hat der Hotelbetreiber die Gewißheit das der Gast dieses Hotel zumindest schon einmal besucht hat. Bei Negativkommentaren in diesen Portalen allerdings ist es sicherlich am besten, man schaukelt die ganze Sache nicht noch mehr hinauf. Es wird ja inzwischen auch dazu geraten, zufriedene Gäste darauf hinzuweisen, positive Bewertungen abzugeben, damit der vermeintliche negative Einzelfall wieder regeneriert wird.

  6. Volker schreibt:
    4.02.2013, 16:01

    Leider ist die Darstellung zum Thema „Tatsachenbehauptungen“ nicht so ganz richtig. Mittlerweile urteilen viele Gerichte so, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht in Anspruch genommen werden darf, wenn durch die Tatsachenbehauptungen der Ruf des Unternehmens geschädigt wird und dadurch ein wirtschaftlicher Schaden entsteht. Ich befinde mich gerade in so einem Streit, weil ich den Betreiber eines Produktforums öffentlich der Zensur in seinem Forum beschuldigt habe, die nachweislich stattgefunden hat. Er beruft sich auf sein „Hausrecht“ im Forum und vertritt die Meinung, dass er dort Beiträge löschen kann, wie er Lust hat und dies daher keine Zensur sei. Mein öffentlicher Zensurvorwurf sei daher eine Rufschädigung und strafrechtlich relevant. Er droht mit Schadenersatzforderungen, wenn ich meinen Beitrag nicht lösche. Und nach meinen Recherchen stehen seine Chancen nicht schlecht, dass er damit durchkommt. So viel zum Thema „Tatsachenbehauptungen“.

  7. King-Kao schreibt:
    22.11.2012, 19:01

    Ein schwieriges Thema, wobei sich hier die Frage stellt: Wann fängt es an? Wir haben neben einem Online-Shop ein kleines Ladengeschäft für asiatische Lebensmittel. Auch ich sehe es so, dass man als „kleiner“ Händler ziemlich im Stich gelassen wird, auch was das Thema Abmahnungen etc. angeht. Man ist hier mehr oder weniger hilflos, der Weg zur Polizei sollte auch gut überlegt sein. Selbstverständlich soll man nicht alles mit sich machen lassen, aber auch vielleicht, je nach Einzelfall, das ein oder andere ignorieren, sonst ist man nur noch mit diesem Negativen beschäftigt.

  8. Legal-Webhosting schreibt:
    21.11.2012, 11:02

    Nach deutschem Recht haben aber vor allem die Online-Händler das Nachsehen. Die Reichweite der Meinungsfreiheit wird von den Gerichten sehr extensiv ausgelegt. Nach einem aktuellen Urteil soll selbst die Bezeichnungen als rechtsradikal von der Meinungsfreiheit gedeckt sein. Ebenso haben die Gerichte schon eine Verkäuferbewertung „Nepperei – Strafanzeige“ durchgehen lassen, als der Käufer eine unvollständige Lieferung erhielt. Der Verkäufer ist im Hinblick auf zu befürchtende Umsatzeinbußen weitgehend rechtlos.

  9. Tresorio schreibt:
    25.10.2012, 18:27

    Wenn man das alles hier so liest, vergeht einem ja vollkommen die Lust, Bewertungen zu schreiben, wenn diese als Verleumdungen durchgehen können. Kritisch finde ich dann, wenn man seinem Ärger mit Firmen oder Personen Luft machen möchte (z.B. in einem Forum) und dort den Sachverhalt schildert. Klar ist das Internet kein rechtsfreier Raum, nur eben ein Raum, in dem alles nachvollziehbar ist. Wer am Stammtisch gegen Personen oder Firmen wettert, muss auch nicht mit Sanktionen rechnen, da der Betreffende es nicht mitbekommt. Im Internet wird nur alles gespeichert …

  10. Stefan Klenk schreibt:
    13.08.2012, 12:38

    Ich werde mich mit der üblen Nachrede und Schadensersatz mit meinem Arbeitgeber auseinandersetzen müssen. So seine Ansicht. Er ist der Meinung, ehemalige Arbeitnehmer und aktuelle müssen eine exakt vorformulierte eidesstattliche Versicherung un­mit­tel­bar unterschreiben. Ich habe mir erlaubt, eine modifizierte Version zu unterschreiben. Nun werde ich bedroht. Dabei geht es nicht um die eigentliche Tätigkeit.

  11. HausschuhExperte schreibt:
    25.06.2012, 12:19

    Ich werde gerade selbst mit dem Vorwurf der Rufschädigung konfrontiert, weil ich in einem Forum meine Meinung zu Unzumutbarkeiten einer Dienstleisterfirma berichtet habe. Dabei wurde ich auf das Übelste beschimpft und bedroht. Diese Beschimpfungen und Bedrohungen habe ich im Forum wortwörtlich zitiert, was natürlich den Absender dieser Formulierungen nicht gefiel. Während ich die Vorgänge vorwiegend anonym geschildert habe, hat der Betroffene in diesem Forum seinen Firmennamen und seine Website selbst genannt (nicht gerade geschickt). Dem Wunsch einer Löschung durch die Firma ist der Forumbetreiber nicht nachgekommen, da er das Forum als einen Ort der freien Meinungsäußerung ansieht und die dort geltenden Foren-Regeln nur eine Löschung aus juristischen Gründen zulassen. Durch die Erwähnung des Firmennamens kann man allerdings von einer Geschäftsschädigung ausgehen, denn nun gibt es eine klare schlechte Reputation. Aber ist das in dem Fall meine Schuld?

  1. Matthias schreibt:
    15.12.2015, 20:19

    Das kann man doch mal als innovativ-ökologische Idee bezeichnen. Weiß jemand zufällig, ob das Anreizsystem funktioniert hat?

  1. David Braun schreibt:
    3.12.2015, 10:46

    Die Statistiken sind leider beunruhigend: 2014 wurden 150.000 Fälle erfasst! Das ist der höchste Wert seit 16 Jahren. Und jetzt kommt Einbruchszeit - Weihnachten.

  2. Albert Steinhart schreibt:
    17.06.2015, 07:20

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht sparen. Billige Maßnahmen bringen garnichts und schützen uns nicht ausreichend vor Einbrüchen.

  3. Viktor schreibt:
    20.04.2015, 00:41

    Also, an einem Panzerriegel kommt selten jemand vorbei, da muss der Einbrecher schon schwerere Geschütze auspacken. Trotz allem, hat er genügend Zeit, ist er auch da irgendwann drin. Wenn im Haus zu der Zeit keiner anwesend ist, hat man schlechte Karten. Leider stellen sich die Vermieter oft quer, wenn es um die Nachrüstung der Tür geht. Auch einfachste Zusatzschlösser werden oft abgelehnt. Und was mir überhaupt noch nicht aufgefallen ist: Warum bietet eigentlich keiner Panzerriegelattrappen an? Das wäre doch ein lohnendes Geschäft. Da müsste man sich nur die Rosette vorne auf die Tür kleben und schreckt damit schon einige ab. Ist zumindest besser als nichts.

  4. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 16:13

    Wichtig ist, dass alle Sicherungskomponenten aufeinander abgestimmt sind. Das schwächste Glied der Kette reißt zuerst. Die mechanische Sicherheit ist unabdingbar, um Zeit zu gewinnen. Bei einem Einbruchsversuch sollte dann über elektronische Sicherungsmaßnahmen ein Alarm generiert werden, über den sofort Hilfskräfte zum Objekt kommen, bevor die mechanische Sicherung überwunden werden kann.

  5. Johannes Dorste schreibt:
    16.03.2015, 13:09

    Es gibt viele veschiedene Sicherheitsmaßnahmen zu unterschiedlichen Preisen. Jeder kann für sich was finden. Eins ist sicher: Jedes Gebäude soll geschützt werden.

  6. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  7. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. Antonia Müller schreibt:
    2.12.2015, 07:12

    Man darf sehr gespannt sein, wie IoT in der betrieblichen Praxis Einzug halten wird. Ich könnte mir z.B. Anwendungen in der Lagerwirtschaft vorstellen, wo mithilfe von RFID-Tags Produkte intelligenter durch die Fertigung geschleust werden. Bisher ist es so, dass ERP- und MES-Systeme dem tatsächlichen Stand hinterherhinken. Es wäre eine echte Verbesserung, wenn Statusänderungen in Echtzeit ohne Zutun von Personen nachvollzogen werden können.

  1. Flo von LTE-Prepaidguru.de schreibt:
    26.11.2015, 10:52

    Schön zu wissen, dass das nicht möglich ist. Man stelle sich einmal vor, die Polizei kann auf dein Smartphone oder Tablet zugreifen und sämtliche Daten, Bilder etc. durchforsten.

  1. Martin schreibt:
    24.11.2015, 16:23

    Eine gute Transportversicherung ist das Wichtigste, aber man kann auch zusätzlich die Container/Ware mit Plomben sichern.

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