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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Viktor schreibt:
    20.04.2015, 00:41

    Also, an einem Panzerriegel kommt selten jemand vorbei, da muss der Einbrecher schon schwerere Geschütze auspacken. Trotz allem, hat er genügend Zeit, ist er auch da irgendwann drin. Wenn im Haus zu der Zeit keiner anwesend ist, hat man schlechte Karten. Leider stellen sich die Vermieter oft quer, wenn es um die Nachrüstung der Tür geht. Auch einfachste Zusatzschlösser werden oft abgelehnt. Und was mir überhaupt noch nicht aufgefallen ist: Warum bietet eigentlich keiner Panzerriegelattrappen an? Das wäre doch ein lohnendes Geschäft. Da müsste man sich nur die Rosette vorne auf die Tür kleben und schreckt damit schon einige ab. Ist zumindest besser als nichts.

  2. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 16:13

    Wichtig ist, dass alle Sicherungskomponenten aufeinander abgestimmt sind. Das schwächste Glied der Kette reißt zuerst. Die mechanische Sicherheit ist unabdingbar, um Zeit zu gewinnen. Bei einem Einbruchsversuch sollte dann über elektronische Sicherungsmaßnahmen ein Alarm generiert werden, über den sofort Hilfskräfte zum Objekt kommen, bevor die mechanische Sicherung überwunden werden kann.

  3. Johannes Dorste schreibt:
    16.03.2015, 13:09

    Es gibt viele veschiedene Sicherheitsmaßnahmen zu unterschiedlichen Preisen. Jeder kann für sich was finden. Eins ist sicher: Jedes Gebäude soll geschützt werden.

  4. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  5. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. David schreibt:
    17.04.2015, 07:49

    Wer hätte das erwartet, dass der Bürokratieaufwand steigt, wenn Nichtunternehmer Gesteze für Unternehmer schreiben! Frei nach dem Motto: Wir denken, dass wir wissen, was ihr braucht. Den Bürokratieaufwand hätte man im Vorneherein schon massiv verhindern können, aber dafür bedarf es zweierlei: wirtschaftliches Denken und Menschen, die sich mit den Thematiken und Problemstellungen auch wirklich auskennen. Beides ist in der Politik leider gerade Mangelware.

  1. Anwältin schreibt:
    16.04.2015, 13:07

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Gestaltung von solchen Dienst- bzw. Auftragsverträgen und Verhandlungen oft schwierig ist und der Erfolg im Detail steckt. Besonders die Formulierung von Vertragsstrafen muss sinnvoll, sachgemäß und leicht kalkulierbar gestaltet sein. Die Einforderung im akuten Fall muss leicht feststellbar sein, sonst hat das Unternehmen schnell Probleme.

  1. AMZ schreibt:
    9.04.2015, 15:28

    Der Artikel fasst sehr gut die grundlegenden Schwerpunkte im Bereich der vernetzten Sicherheit zusammen. Wichtig ist, immer den konkreten Sicherungsbedarf zu ermitteln und dann darauf aufzubauen. Lösungen von der Stange sind hier nicht zielführend.

  1. Sascha Berger schreibt:
    9.04.2015, 14:58

    15 Minuten Gratis-WLAN pro Tag und Nutzer als „Gratis“-WLAN zu bezeichnen und sich dazu noch als „Fluthelfer“ darzustellen mag eine weitreichende PR-Kampagne sein, ist aber mehr als beschämend! Auch für die Stadtväter, die sich hier immer wieder so vor den Karren spannen lassen. Lockvogelangebot oder Bauernfängerei? Wie bezeichnet man so etwas heutzutage?

  2. Sven schreibt:
    31.08.2013, 14:16

    Eine wirklich tolle Idee. Durch viele solche auch mal außergewöhnliche Hilfen kann eine Stadt nach so einer Naturkatastrophe wieder auf die Beine kommen.

  1. FABIS schreibt:
    7.04.2015, 19:23

    Diese Mechanismen fließen im Vergütungsmanagement - vor allem bei Vertriebsorganisationen, deren Erfolg von der Motivation der Vertriebsmitarbeiter abhängt, ein. Bei Entlohnung der Vertriebsmitarbeiter über Incentivierung wird der Vorteil des Wettbewerbs genutzt: Der Vergleich im Wettbewerb motiviert, außerdem die Belobigung und Preisverleihung vor der Gruppe. Bei der Bonifikation wird der Wettbewerb ausgeblendet. Bonus erhält, wer seine Zielvereinbarung erfüllt hat.

  2. magiera@lohnconsult.de schreibt:
    1.06.2012, 08:46

    Sehr schöne Studie, die wieder einmal zeigt, dass wir uns in Personalmaßnahmen den Hygienefaktoren nähern sollten.

  3. Jens@ Gardinenstangen schreibt:
    15.07.2008, 11:23

    Das kann ich mir gut vorstellen. Schließlich signalisiert die Lohnerhöhung nicht nur, dass man gute Arbeit geleistet hat, sondern auch gleichzeitig, (wenn man mehr als jemand anderes verdient) dass man besser als die andere Person ist.

    Mir ist es eher ein Rätsel, warum man jetzt erst darauf kommt?!

    Jens

  1. Johannes Albert schreibt:
    4.04.2015, 15:29

    Interessant ist aus meiner Sicht auch der Punkt hinsichtlich KPI-Messungen im E-Recruiting. Aktuell wird dieses Thema in der Befragung noch nicht aufgenommen, oder?

  1. Mr. Schweinfurt schreibt:
    1.04.2015, 12:07

    Mit WhatsApp kann man seit gestern telefonieren. Das ist echt fantastisch und man kann damit viel Geld sparen :)

  2. Ulrich Scholz schreibt:
    23.02.2015, 13:18

    Ich dachte auch, dass SMS langsam aussterben, weil viele WhatsApp und Facebook-Chat haben. Einige von meinen Freunden haben zwar den Zugang zum Internet, aber oft ist das Internet auf ihren Handys ausgeschaltet. Das nervt mich, dass ich so lange auf Antwort warten muss. In solchen Fällen schreibe ich SMS.

  3. Kai schreibt:
    24.12.2014, 15:10

    @Erstaunlich, [...] zwei Jahre danach hinken viele der aktuellen Entwicklung noch hinterher.

  4. Netzgänger schreibt:
    8.06.2012, 21:40

    Ist ja erstaunlich, wenn man bedenkt, dass heute viele über Messenger wie WhatsApp ihre Nachrichten schreiben. Mal schauen, wie lange der Aufwärtstrend noch anhält.

  5. Erstaunlich schreibt:
    7.06.2012, 23:15

    Ich dachte, in Zeiten von WhatsApp & Co sind SMS eher am Aussterben? SMS schreibe ich persönlich – ja, wann schreibe ich mal ne SMS? Wenn ich jemand habe, der a) kein Whatsapp hat oder b) kein Facebook-Chat. Das sind nicht viele. Erstaunlich – hätte echt damit gerechnet, dass die SMS-Nutzung stetig sinken würde.

  1. Strätz schreibt:
    26.03.2015, 09:48

    Multilevelvertrieb und Strukturvertrieb sind hier noch zu unterschieden: Mitarbeiter beider Vertriebsformen werden nach völlig unterschiedlichen Schemen abgerechnet. Nachdem die Vergütung ein wichtiges Mittel zu Motivation und Führung darstellt, ist gerade dieser Unterschied wichtig. Der MLM-Vertrieb fördert besonders den Anbau neuer Mitarbeiter.

  1. Strätz schreibt:
    26.03.2015, 09:43

    Multilevel-Vertrieb und Strukturvertrieb sind Vertriebsmodelle, die klar zu unterscheiden sind. Diese Unterscheidung geht hier verloren. Die Mitarbeiter beider Vertriebsformen werden völlig unterschiedlich abgerechnet. Nachdem die Vergütung die Motivation schafft und so die Unternehmensziele umgesetzt werden, ist dieser Unterschied sehr wichtig. Ob die Organisationsform MLM-Vertrieb oder Strukturvertrieb gewählt wird, also für welches Abrechnungsschema das Unternehmen sich entscheidet, hängt von den Unternehmenszielen ab.
    Welcher Vertrieb ist nicht strukruiert, also hierarchisch aufgebaut? Führungskräfte erhalten variable Gehaltsanteile z.B. aus den Umsätzen einer Region, bei Erfüllung von Zielen und Umsatzvorgaben, Boni als Sonderzahlungen etc.

  2. Hans Kellermann schreibt:
    10.10.2013, 11:51

    „Die eigentlichen Verkäufer in einem Multilevel-Vertrieb bzw. Strukturvertrieb sind aufgrund ihres Status meist nur über einen begrenzten Zeitraum für die Vertriebsorganisation von Interesse.“ Das ist so nicht richtig. Da es sich meistens um Verbrauchsprodukte handelt, werden die Produkte immer wieder nachgekauft. „Die vermarkteten Produkte sollten möglichst ohne großen Erklärungsaufwand vermarktbar sein.“ Damit bin ich auch nicht einverstanden. Gerade deshalb braucht man ja uns als „Berater“ oder „Verkäufer“, da sich die Produkte deutlich von denen aus dem Supermarkt abheben und dies erklärt werden sollte.

  1. Wolfgang H. schreibt:
    25.03.2015, 11:19

    Ich glaube langsam, dass Clouds die Lösung für alles sind [...]. Du willst ein Webspace-Paket für eine kleine Homepage? Du bekommst Webspace in der Cloud angeboten. Fotos mit Freunden teilen? Am besten über eine Cloud-Lösung. Sogar SAP bedient sich [...] einer Cloud. Irgendwann ist fast alles Digitale in einer Cloud. Ich weiß nicht, ob das alles wirklich so gut ist.

  1. Joachim Schirrmacher schreibt:
    24.03.2015, 13:55

    Als einfache Alternative, die Vergleichbares liefert, kann ich das Intrusion Detection System Fail2ban empfehlen. Damit haben wir bereits seit Längerem sehr gute Erfahrungen erzielt, und als Nebeneffekt wird auch die Serverlast reduziert. Es ist Open Source und einfach zu installieren.

  1. Robert schreibt:
    23.03.2015, 16:03

    Toller Beitrag. Für den Brandfall sollte man definitiv vorbereitet sein, Feuerschutztüren oder Feuerschütztore sind in jeglichen Betrieben Pflicht, meiner Meinung nach!

  1. Bernd schreibt:
    19.03.2015, 22:24

    Bewerbern rasch und auch überhaupt eine Rückmeldung zu geben, gehört eigentlich zur Nettikette des suchenden Unternehmens. Und sollte eigentlich selbstverständlich sein. Vor allem, wenn man bedenkt, wie viel Geld Unternehmen heutzutage für Employer Branding ausgeben. Da sollte ein wertschätzender Umgang mit Bewerbern der Normalfall sein. Mehr Tipps zu Recruiting optimieren: http://www.kompetenz-persoenlich-gestalten.de/tipps-aktuelles/recruiting-optimieren/ Beste Grüße.

  1. Thomas Grübel schreibt:
    5.03.2015, 20:58

    Ich bin der festen Überzeugung: Elektrofahrzeuge sind eine sinnvolle Alternative für Unternehmen, den eigenen Fuhrpark umweltfreundlich, nachhaltig und wirtschaftlich zu gestalten.

    Die BMWi-Studie zeigt einige entscheidende Faktoren auf, aber sie stützt sich ausschließlich auf Elektrofahrzeuge mit vier Rädern. Dabei sind strombetriebene Zweiräder wie Elektroroller für ein durchdachtes und zukunftsfähiges Mobilitätskonzept ebenfalls unverzichtbar. Sie sind hervorragende Nutzfahrzeuge, sei es als Transportmittel im Lieferservice, als Fahrzeug auf großen Werkanlagen oder flexibles Fortbewegungsmittel für Kurierdienste. Nicht zu vergessen sind die mobilen Pflegedienste oder der Kontroll- und Streifendienst von Behörden.

    Im Vergleich zum Elektroauto erlauben strombetriebene Zweiräder eine Reihe interessanter Einsatzmöglichkeiten, die jede grüne Flotte bereichern: So können Elektroroller aufgrund ihrer Emissionsfreiheit auch innerhalb großer Werkshallen fahren. Kurierdienste dürfen auch nachts oder in den frühen Morgenstunden liefern, da es keinen Motorenlärm gibt. Dem Lieferdienst erlauben sie eine zügige Auslieferung Ihrer Waren, da – im Gegensatz zum Auto – keine Zeit für die Parkplatzsuche verloren geht. Eine große Fastfood-Kette hat diesen Vorteil bereits erkannt und setzt künftig auf die Lieferung per Elektroroller. Hierbei bleibt nur zu hoffen, dass bei der Fahrzeugwahl nicht nur der Preis, sondern auch die Produktqualität berücksichtigt wird.

    Legt beispielsweise ein Lieferservice täglich rund 200 km zurück, lassen sich mit einem Elektroroller pro Monat rund 400 Euro gegenüber der spritbetriebenen Variante einsparen (1,60 Euro/Liter Benzin, 0,22 Euro/KWh). Die in der Tat höheren Anschaffungskosten sind so schnell ausgeglichen. Wartungskosten sind aufgrund der langlebigen Komponenten nicht zu fürchten.

    Der Einsatz strombetriebener Zweiräder ist in jeder Hinsicht sinnvoll und glücklicherweise stellt die Industrie hierzulande qualitativ hochwertige Fahrzeuge her. Technologisch sind wir also unbestritten bestens aufgestellt, die zweirädrige Variante der Elektromobilität muss nur noch viel stärker ins Bewusstsein von Politik, Unternehmen und der Allgemeinbevölkerung rücken. Wie Florian Hacker erwähnt, braucht es hierfür positive Rahmenbedingungen. Die finanzielle Förderung wäre ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die ohnehin äußerst wirtschaftlichen Fahrzeuge noch attraktiver zu machen.

    Thomas Grübel
    Geschäftsführer GOVECS GmbH

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