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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Michael Praschma • Texter schreibt:
    24.02.2015, 23:33

    Originelles Marketing wie hier beschrieben: große Klasse, wenn es professionell durchgezogen wird. Ein wichtiger Punkt für die Checkliste wäre noch: Ist die Straße frei? – Denn bei fünf Guerilleros auf 100 Meter Fußgängerzone schießt jede potenzielle Zielgruppe schon längst (mental) zurück.

  2. Die Werbeläufer schreibt:
    20.02.2015, 17:23

    Danke für den interessanten Artikel. Auch wenn aus dem Jahr 2007, enthält dieser viele wertvolle Aspekte. Schaut doch mal auf unseren Blog mit vielen spannenden Guerilla-Marketing-Aktionen aus aller Welt: http://werbelaeufer.de/blog/

  1. Ulrich Scholz schreibt:
    23.02.2015, 13:18

    Ich dachte auch, dass SMS langsam aussterben, weil viele WhatsApp und Facebook-Chat haben. Einige von meinen Freunden haben zwar den Zugang zum Internet, aber oft ist das Internet auf ihren Handys ausgeschaltet. Das nervt mich, dass ich so lange auf Antwort warten muss. In solchen Fällen schreibe ich SMS.

  2. Kai schreibt:
    24.12.2014, 15:10

    @Erstaunlich, [...] zwei Jahre danach hinken viele der aktuellen Entwicklung noch hinterher.

  3. Netzgänger schreibt:
    8.06.2012, 21:40

    Ist ja erstaunlich, wenn man bedenkt, dass heute viele über Messenger wie WhatsApp ihre Nachrichten schreiben. Mal schauen, wie lange der Aufwärtstrend noch anhält.

  4. Erstaunlich schreibt:
    7.06.2012, 23:15

    Ich dachte, in Zeiten von WhatsApp & Co sind SMS eher am Aussterben? SMS schreibe ich persönlich – ja, wann schreibe ich mal ne SMS? Wenn ich jemand habe, der a) kein Whatsapp hat oder b) kein Facebook-Chat. Das sind nicht viele. Erstaunlich – hätte echt damit gerechnet, dass die SMS-Nutzung stetig sinken würde.

  1. Miya schreibt:
    17.02.2015, 02:33

    Super erklärt und vor allem sehr gut geschrieben. Danke!

  1. christianlichtenauer@hotmail.com schreibt:
    15.02.2015, 14:13

    Geringe Kosten? Für die Gründung ca. 2500 Euro und die zweijährliche Überprüfung ebenfalls ca. 1500 Euro, dazu jährliche Verbandsbeiträge sind nicht gering, wenn das zugrundeliegende Geschäft eher klein ist. Warum gibt es nicht ähnlich der Unternehmergesellschaft (UG, MiniGmbH) Gründungserleichterungen?

  1. korinna belajew schreibt:
    13.02.2015, 10:57

    Auch ich habe einen 400-Euro-Job. Ab diesen Jahr gelten ja die 8,50 Euro. Mein Chef meint, dass dies brutto ist, und netto bekomme ich nur 6 Euro. Was ist eigentlich gesetzlich?

  2. Julia schreibt:
    12.01.2015, 10:02

    Ich habe einen Minijob in der Gastronomie. Ich bekomme 7,50 Euro netto pro Stunde ausbezahlt. Meine Chefin meint, dass ich keine 8,50 Euro bekomme, da dies 8,50 Euro brutto ist. Stimmt das? Dachte, ich bekomme jetzt 8,50 netto!

  3. schreibliese59 schreibt:
    19.11.2014, 14:02

    Ende 2014 als Minijoberin angestellt, soll ab 2015 ein Gewerbe anmelden, um [..] weiter zu arbeiten. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Wer steckt auch in so einem Dilemma? Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich machen soll? Danke

  4. Ich schreibt:
    6.11.2014, 09:23

    Ich habe einen Minijob. Wir werden nach Stückzahlen bezahlt. Erhalten wir für die gleiche Stückvorgabe anstelle von unserem jetzigen Stundenlohn die 8,50 Euro oder darf die Stückzahl so hochgesetzt werden, das wir automatisch nicht auf 8,50 Euro kommen?

  5. Kefferstein Christine schreibt:
    5.11.2014, 09:57

    Zuerst wurde die Möglichkeit geschaffen, selbst in die Rente einzuzahlen bei einem Minijob. Jetzt bekommt der Minijobler 8,50 Euro auf die Hand. Der Sozialversicherungspflichtige ist der Benachteiligte, das macht doch den Minijob sehr interessant und kommt den großen Firmen sehr entgegen, noch mehr Minijobler einzustellen, denn die sind immer noch „billiger“ als ein anderer.

  6. Marco Jansen schreibt:
    30.10.2014, 01:11

    @Marcel Marzenke: Also laut Deiner Aussage sind dann Festangestellte die Dummen. Ich bin im Taxigewerbe und habe zurzeit 6,88 Euro brutto bzw. ca. 5 Euro netto als Festangestellter. Die Minijobber bei uns haben auch 5 Euro die Stunde. Also nach Deiner Aussage bekomme ich ab Januar ca. 6,28 Euro netto als Festangestellter. Und der Kollege, der hier nur Nebenverdienst hat, bekommt 8,50 Euro netto, nur weil er weniger Stunden macht als ich? Das kann ja wohl nicht sein, dann bräuchte ich auch gar nicht mehr arbeiten gehen.

  7. Marcel Marzenke schreibt:
    24.10.2014, 12:35

    @m.voll: Dann hat dein Chef leider keine Ahnung. Bei einem Minijobber bedeutet brutto = netto. Somit verdient jeder Minijobber ab dem 1. Januar 2015 mindestens 8,50 Euro netto. Vielleicht solltet ihr eure Plätze tauschen, denn du scheinst ja mehr Ahnung als dein Chef zu haben :-)

  8. m. voll schreibt:
    14.10.2014, 09:43

    Mein Chef ist der Meinung, dass die 8,50 Euro brutto sind und wir als Minijobber weiterhin 6,50 Euro erhalten. Meinem Einwand, dass wir sozialversicherungs- und damit frei von Abzügen sind, wurde widersprochen. Also haben wir definitiv 8,50 brutto = netto zu erhalten?

  9. Hanno Paul schreibt:
    29.07.2014, 23:34

    Unter welchen Bedingungen soll dann bitteschön noch ein Hartz-4-Empfänger arbeiten? Zunächst darf er bis 31.12.2014 eh nur 165 Euro ohne Abzüge von der ARGE dazuverdienen. Aber bei 8,50 Euro bei gleicher Stundenleistung wird er nun auch noch sozialabgabepflichtig. Und der Arbeitgeber ist auch einmal wieder in den Arm gekniffen. Mindestlohnerhöhung für den Arbeitnehmer kann nur mit einer Anhebung der Minijobgrenze auf 560 Euro erfolgen. Sonst hat weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber etwas davon.

  1. Thomas Jannot schreibt:
    30.01.2015, 10:13

    Vielen Dank, Rainer, für Ihren kurzen Kommentar. Sie dürfen gerne etwas konkreter werden, damit wir „schon alt“, „uninteressant“ und „naja“ besser verstehen und ggf. auf unsere Texte anwenden können.

  2. Rainer schreibt:
    29.01.2015, 09:42

    Also, ich bin zwar schon alt, aber die Berufe sind sehr uninteressant und naja …

  1. Thomas Jannot schreibt:
    28.01.2015, 07:49

    Vielen Dank für Ihre Erwiderung, Herr Lenz, die wir bis auf eine Kleinigkeit sehr zu schätzen wissen: Wenn Sie unsere Überschrift „Was die Polizei auf Facebook treibt“ in der Anzeige auf heise online reißerisch finden, weiß ich noch weniger, was wir von einschlägigen Wortmeldungen Ihrerseits halten sollen. Aber immerhin scheint unsere Werbung ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben, weshalb ich mich geschlagen gebe ;-)

  2. Anselm Lenz schreibt:
    28.01.2015, 02:23

    Ach wissen Sie, Herr „Herausgeber“ Thomas Jannot, dann kann ich mich ja glücklich schätzen. Und Sie haben insofern Recht: Ein Kulturwissenschaftler bin ich vielleicht in anderen Zusammenhängen.

    Immerhin. Auch ich danke ehrlich für die Zeit & Aufrichtigkeit.

    Ich muss insofern um Pardon bitten, als dass ich andere Artikel Ihrer Seite gar nicht wirklich kenne. Mir wurde nur ausgerechnet dieser hier in einer Facebook-Werbeanzeige mit einem sehr reißerischen Titel angezeigt.

    Falls mein Misstrauen hier fehlging, ziehe ich es zurück.

    Herzlich achtungsvoll,
    Anselm

  3. Thomas Jannot schreibt:
    11.01.2015, 15:48

    Vielen Dank für Ihren grenzwertigen Kommentar, sehr geehrter Herr „Kulturwissenschaftler“, den wir zugegebenermaßen ungern gelesen und nur deshalb freigegeben haben, weil Sie möglicherweise tatsächlich der Anselm Lenz sein könnten, für den Sie sich ausgeben. Außerdem möchten wir im Falle einer fortgesetzten öffentlichen Auseinandersetzung mit dieser komplexen Problematik keinesfalls den Eindruck erwecken, vermeintlich „kritische“ Meinungen zu unterdrücken, nur weil sie zynisch formuliert sind. Sie dürfen deshalb gerne für sich verbuchen, dass wir Ihren Wortbeitrag so empfinden, wie Sie ihn wohl gemeint haben: unsachlich und unter der Gürtellinie. Unabhängig davon: Aufrichtig vielen Dank für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben und viel Erfolg bei Ihrer publizistischen Arbeit. Thomas Jannot, Herausgeber

  4. Anselm Lenz schreibt:
    11.01.2015, 15:22

    Aha, nun sollen wir bei einer selbsternannten Lobby wie "MittelstandsWiki" nun darauf vorbereitet werden, dass wir künftig im Internet noch stärker überwacht und infiltriert werden. Nein danke, liebe Eigentümer und deren beauftragte Lohnschreiber aus der Werbebranche. Euch gehört die Welt nicht. Und das Internet ist und bleibt frei - das gehört Euch ausnahmsweise mal nicht. Dagegen könnt Ihr überhaupt nichts ausrichten. Love & Peace, Anselm Lenz, Kulturwissenschaftler

  5. Hans schreibt:
    29.03.2014, 12:12

    sehe ich auch so

  6. Robofan schreibt:
    7.09.2013, 14:25

    Wenn man etwas bei Facebook reinstellt, muss man sich doch auch im Klaren darüber sein, dass das jeder mitkriegt, natürlich auch die Polizei!!!

  1. Christopher schreibt:
    26.01.2015, 12:41

    Der Vergleich „Es mietet ja auch niemand Laden­fläche an und überlegt sich dann erst, was er dort verkaufen könnte“ ist zwar an sich griffig und leicht verständlich, aber hinkt dennoch etwas. Klar überlegt man sich erst, was man verkaufen möchte und legt dann Anforderungen an die Ladenfläche fest, bevor man die (vermeintlich) passende Ladenfläche mietet. Allerdings lässt sich nicht alles im Voraus planen und definieren, also müssen im laufenden Geschäftsbetrieb unter Umständen Anpassungen vorgenommen werden, im schlechtesten Fall muss eine neue Ladenfläche gemietet werden. Bei einem ERP-System gestaltet sich das Ganze noch viel komplexer und die Folgen sind weiter reichend und vorher deutlich schwieriger abzuschätzen. Es kann also nicht im Voraus schon gesagt werden, dass die eine Lösung „passt“ und die nächste nicht.

5G
  1. Dominik Obermaier schreibt:
    24.01.2015, 19:22

    Sehr spannender Artikel! Speziell bei M2M-Kommunikation mit bewegten Objekten wie z.B. Autos, aber auch Handys wird es auch mit 5G eine Herausforderung bleiben, die massiven Datenmengen zu jedem Zeitpunkt senden und empfangen zu können, da aktuell flächendeckend oft nur 2G verfügbar ist. Es ist daher wichtig, die Daten möglichst effizient zu übertragen. In der Praxis hat sich hierbei das schlanke Kommunikationsprotokoll MQTT bewährt, das eine effiziente Übertragung aller Daten bidirektional mit Hunderttausenden von Geräten erlaubt. Der Push-Ansatz von MQTT funktioniert hier perfekt, da nur Daten übertragen werden, wenn es nötig ist, was speziell bei langsamen Verbindungen erhebliche Vorteile bietet.

  1. Peter Simon schreibt:
    23.01.2015, 18:18

    Wenn es um Sicherheit geht, sollte man nicht jedem vertrauen. Es ist wichtig, bei diesem Thema nicht zu geizig sein. Meist bringt eine billige Anlage garnichts.

  2. Torsten schreibt:
    30.08.2014, 20:32

    Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vom Fachmann beraten zu lassen!

  1. tom schreibt:
    22.01.2015, 19:14

    Zum Ulm-Projekt gibt es ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=z3yXt4fsb5g

  1. Martina schreibt:
    21.01.2015, 14:28

    Guten Tag. Ich habe gerade Ihre Auflistung von Praktika gesehen. Für mich klingt das so, als würde es für kein Praktikum einen Lohn geben. Was für Praktika gibt es denn dann noch, bei dem man Geld kriegt? Das würde mich mal interessieren. Vielen Dank schon mal!

  1. Rolf Neumann schreibt:
    20.01.2015, 14:11

    § 612 I BGB regelt die Lohnhöhe bei fehlender Gehaltsabsprache. Inzwischen gibt es das Mindestlohngesetz. Zwei Fallkonstellatioenn sind mir nicht klar:
    1. Welche Lohnhöhe gilt bei einem tarifgebundenen Arbeitgeber, der tarifgebunden ist und all seinen sonstigen Mitarbeitern 30 % über Tariflohn zahlt?
    2. Welche Lohnhöhe gilt beim nicht tarifgebundenen Arbeitgeber, der aber mehr als nach dem Mindestlohngesetz gefordert zahlt? Das Gesetz benennt wörtlich den üblichen Lohn nur bei Fehlen einer Taxe. Heißt das, dass durch das Mindestlohngesetz (Taxe) in diesen Fällen der übliche Lohn nicht mehr als vereinbart gilt?

  1. Diana Schleicher schreibt:
    13.01.2015, 05:59

    Arbeite in einem mittelständischem Unternehmen mit ca. 700 Mitarbeitern. Dort bin ich in der Personalabteilung tätig und für die Reisekostenabrechnung zuständig. Meine Frage ist, wenn ich die Reisekostenabrechnung elektronisch archiviere, muss ich dieselbe dann auch 10 Jahre in Papierform aufbewahren? Oder ist diese doppelte Aufbewahrung nicht von Nöten?

  1. Thomas Jannot schreibt:
    9.01.2015, 09:45

    Vielen Dank für den Hinweis. Der neue Link zum Merkblatt lautet (zurzeit) http://www.ihk-koeln.de/upload/HaeufigeWettbewerbsverstoesse_Online_1970.pdf

  2. Andreas Fischer schreibt:
    9.01.2015, 09:33

    Leider funktioniert der Link zum "Merkblatt" in diesem Artikel zur IHK Köln nicht mehr. Das Merkblatt hätte mich interessiert.

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