Bruttoinlandsprodukt höher als erwartet

statbundesamt.pngEine überaus freudige Botschaft verkündete das Statistische Bundesamt heute Morgen: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte preis-, saison- und kalenderbereinigt im vierten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorquartal nochmals kräftig um 0,9% zu. Das BIP misst den Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung. Für eine weitere Überraschung sorgten die korrigierten Zahlen für die ersten drei Quartale 2006. In diesen war die Wirtschaftsleistung mit Wachstumsraten von 0,8%, 1,2% und 0,8% stärker gestiegen als bisher bekannt. Weiterlesen →

Einsatzzeiten mobil erfassen

Die EVO Informationssysteme GmbH bietet auf Basis von Open-Source-Technologie eine Lösung an, mit der Montagezeiten auf einem internet-fähigen Handy beim Kunden vor Ort erfasst werden können. Weiterlesen →

EU-Fördertöpfe bringen Mittelstand in Schwung

Podcast zur EU, Episode 2

Podcast zur EU, Episode 2

Da gibt es Geld und keiner geht hin. Tatsächlich nutzen viele Mittelständler die bestehenden EU-Fördergelder nur deshalb nicht, weil ihnen die Wege zu den Fördertöpfen zu kompliziert und mühsam und die Ergebnisse zu unsicher erscheinen. Aber die EU ist in dieser Beziehung besser als ihr Ruf! Dr. Gerhard Sabathil, Leiter der EU-Vertretung in Deutschland, und Willem Noe, Referent für Wirtschaft und Beschäftigung bei der EU-Kommission, erläutern in unserer zweiten Folge des EU-Podcasts, was es mit den Förderungen auf sich hat. Weiterlesen →

Geplante Doppelbesteuerung belastet Leasing

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen kritisiert heftig den Referentenentwurf zur Steuerreform 2008. Die geplanten Maßnahmen zur Gegenfinanzierung der Unternehmenssteuerreform benachteiligen nach Meinung des Verbands die Leasing-Investitionen durch eine Doppelbesteuerung. Besonders die neu geplante verschärfte Abzugsbeschränkung für den Refinanzierungsaufwand bei den Leasing-Unternehmen führe zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung der Branche. Weiterlesen →

Betriebsräte treiben die Arbeitskosten hoch

zew-studie-betriebsratseinfluss.pngWie eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ergab, müssen Unternehmen mit Betriebsrat deutlich höhere Löhne als Unternehmen ohne Betriebsrat zahlen. Ein Vergleich von Unternehmen mit ähnlichen Merkmalen hinsichtlich Branchenzugehörigkeit, Unternehmensgröße etc. zeige, dass der Unterschied gut 10% betrage. Zudem sei in Unternehmen mit Betriebsrat der Abstand zwischen den Lohngruppen kleiner. Dies liege vor allem daran, dass der zehnprozentige Lohnaufschlag nicht allen Beschäftigten gleich stark zugute komme.
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