Ranking der wachstumstärksten KMU in Europa

Noch bis zum 30. Juni können sich kleine und mittelständische Betriebe für die Teilnahme am Wettbewerb »Europe’s 500« eintragen lassen. In diesem Wettbewerb werden jene 500 KMU in Europa ausgezeichnet, die am schnellsten wachsen und die meisten Arbeitsplätze schaffen. Weiterlesen →

Berater sammeln Stimmen gegen höhere Umsatzsteuer

Trotz der Ratifizierung des Haushaltsbegleitgesetzes am vergangenen Freitag, mit der die Mehrwertsteuer-Erhöhung bestätigt wurde, ruft der Bundesverband Deutscher Mittelstandsberater e. V. (BVDMB) zur Unterstützung seines Vorhabens auf, eine Petition gegen die Erhöhung auf den Weg zu bringen. Der Verband, der sich als Sprachrohr mittelständischer Unternehmer sowie deren Berater versteht, befürchtet drastische Folgen für die mittelständische Wirtschaft, vor allem für die klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Er ruft alle Gegner der Mehrwertsteuer-Erhöhung dazu auf, sich auf der Internetpräsenz der Initiative »Du bist deutscher Mittelstand« in die Peditionsliste einzutragen, um eine Petition zu ermöglichen. Weiterlesen →

GmbH-Geschäftsführer haften auch mit Privatvermögen

Der Rechtsanwalt Ralf Kaske warnt in einem Beitrag der Zeitschrift Verlagswelt Magazin vor der allgemeinen Auffassung, Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen würden nur in beschränktem Maß haften. Heutzutage würden selbst für leicht fahrlässige Verletzungen der Sorgfaltspflicht Ansprüche auf Schadensersatz  geltent gemacht, weil Geschäftsführer von GmbHs in Deutschland einer besonderen Haftungssituation ausgesetzt seien. Es bestehe die Gefahr, dass Unternehmensleiter bei wirtschaftlichen Engpässen zum "Bauernopfer" gemacht würden. Kleine Ungenauigkeiten in der Firma könnten deshalb zum privaten Ruin führen. Weiterlesen →

Bund fördert Mikrosystemtechnik mit 30 Millionen Euro

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Anwendung der Mikrosystemtechnik in Kleinen- und mittleren Unternehmen mit 30 Millionen Euro. Dafür sollen an sechs Standorten in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen »Applikationszentren für die Mikrosystemtechnik« aufgebaut werden. Bundesforschungsministerin Annette Schavan (siehe Bild) spricht von einem wichtigen Innovationssprung für die mittelständische Wirtschaft. »Unser Mittelstand wird mit der modernen Mikrosystemtechnik noch wettbewerbsfähiger und neue Arbeitsplätze schaffen.« Gerade für die innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen böten sich hier enorme Chancen. Die vom BMBF geförderten Zentren nehmen im Sommer ihre Arbeit auf und werden für fünf Jahre gefördert.
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Werbung setzt verstärkt auf E-Mails und VoIP

Wie der Newsdienst pressetext meldet, betrachten 95 Prozent der Online-Marketer E-Mail-Marketing als das effektivste Instrument, um ihre Kunden zu erreichen. Das belege die Umfrage »Online-Trends 2006« des deutschen Dienstleisterverzeichnis marketing-Börse. Zudem ließen sich mit keinem anderen Medium Kundenbeziehungen preiswerter pflegen. Dieser Aspekt ist besonders für mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung. Fast alle Unternehmen haben heute einen E-Mail-Newsletter und bauen aktiv ihren Verteiler aus. Auch ca. 95 Prozent aller Versandunternehmen arbeiten mit diesem Instrument. Laut Umfrage sind fünf Prozent des Gesamtumsatzes dieser Unternehmen auf einen Mausklick in einem Newsletter zurückzuführen. Weiterlesen →

Vista kommt mit Sidebar und 14 Gadgets

Mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows Vista soll der typische Startbutton aus der Taskleiste verschwinden. Er werde durch einen runden Knopf mit Windows-Fahne ersetzt, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. Wenn man Vista beenden will und Windows sowie das Symbol für Herunterfahren klickt, lege sich Vista nur schlafen. Für das komplette Abschalten müsse man künftig das Pulldown-Menü daneben wählen und Shut Down.

Ein Blickfang sei dagegen die neue Sidebar in Vista. Sie diene als Umgebung für winzige Programme (Gadgets), die meist im Hintergrund Webdienste anzapfen. 14 Gadgets liefere Microsoft mit, darunter Notizzettel, CPU-Auslastungsanzeige, Diashow und RSS-Viewer. Praktisch sei, dass die Gadgets auch außerhalb der Sidebar funktionieren. Einfach mit gedrückter Maustaste ein Minitool auf den Desktop ziehen. Über das Kontextmenü blenden die Gadgets ihre Einstellungsmöglichkeiten ein. Zusatzfunktionen sollen Entwickler über microsoftgadgets.com bereitstellen.

Farblaser kostet nur 1,85 Cent pro Seite

Tintenstrahler sind nur auf den ersten Blick günstiger als Laser-Multifunktionsgeräte. Berücksichtige man alle Folgekosten beim Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen, schwindet der Unterschied, ergab ein Vergleich der Computerzeitschrift PC Professionell. So koste eine Farbseite bei einem Tintenstrahldrucker im günstigsten Fall 5,9 Cent, bei einem Farblaser aber nur 1,85 Cent. Wenn der Druckkopf nach längerer Standzeit eingetrocknet ist, seien meist mehrere Reinigungsläufe nötig, bis der Drucker wieder läuft. Doch jeder Reinigungslauf verschwende Tinte und treibe somit den Seitenpreis weiter in die Höhe.

Auch in der Verarbeitungsqualität überzeugen die Testgeräte – ein deutlicher Unterschied
zu den Tintenstrahlern, bei denen besonders in der 100- bis 150-Euro-Kategorie an der Verarbeitung gespart wird. Von den Farblaser-Multifunktionsgeräten machte keines den Eindruck, als ob es dem Büroalltag nicht gewachsen wäre. Die Garantiezeiten und der Service sind je nach Hersteller an deren Farblaser-Druckern angelehnt.

Testsieger wurde der Brother MFC-9420CN, der sich sich als Allrounder im Test bewies. Vor allem wegen der niedrigen Betriebskosten von 1,85 Cent pro Farbtextseite mit fünf Prozent Deckung empfehle er sich als idealer Drucker fürs Büro und für zu Hause. Attraktiv für ein 4-in-1-Gerät sei außerdem der Preis von 1200 Euro. Die Budget-Empfehlung der Redaktion bekam der Epson Aculaser CX11NF (785 Euro). Besonders überzeugte die gute Fotodruckqualität. Die Folgekosten von 3,46 Cent pro Farbtextseite waren die zweitbesten im Test.

Loudblog erleichtert Vorstellung von Podcasts

Mit einer speziellen Software soll die Veröffentlichung von Podcasts sehr vereinfacht werden, berichtet das Fachmagazin Internet Professionell. Die Blogsoftware “Loudblog” biete dafür eine ganze Reihe von nützlichen Applikationen. Der Student Gerrit van Aaken soll es im Rahmen seiner Diplomarbeit, eingereicht an der Fachhochschule Mainz, entwickelt haben: »Audio-Blogging und Podcasting on your PHP-Server«.

Loudblog weist viele Ähnlichkeiten mit klassischen Weblog-Applikationen wie zum Beispiel WordPress auf. Der Unterschied: Nicht das geschriebene Wort steht im Vordergrund, sondern die Sendung. Die Textinhalte dienen nur als eine Art Bildunterschrift für den bereitgestellten Podcast. Entsprechend unterentwickelt ist die Ausgestaltung in Sachen Wysiwyg. Für die Bereitstellung des Audio-Materials gibt es drei Wege: Man kann es via Browser direkt von dem lokalen PC, auf dem es produziert wurde, hochladen, es aus einem per FTP beschickten Ordner auf dem Server übernehmen oder auf einen im Web vorhandenen Fundus zurückgreifen.

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