In Osteuropa wächst Bedarf an Lifestyle-Produkten

Einen interessanten Trend sehen laut Pressetext Austria die ausgewiesenen Osteuropa-Experten von GFK Österreich in den Staaten Zentral- und Osteuropas (CEE): Ihrer Beobachtung nach nähert sich Osteuropa im Konsumverhalten rasant den Staaten Westeuropas. So jedenfalls der Tenor der Experten anlässlich der 5. Marktforschungskonferenz CEE von FESSEL-GfK. »Die erste Phase des Wohlstandskonsums nähert sich ihrem Ende. Nun kommt ein neuer individueller Lifestyle-Aspekt hinzu«, glaubt zum Beispiel Eike Wenzel, Chefredakteur des Horx Zukunftsinstituts. Weiterlesen →

Blackberry-Server ist besser als Exchange-Push

Blackberry werde sich auch in absehbarer Zukunft nicht mit Endgeräten für den Massenmarkt beschäftigen. “Wir wollen weiterhin perfekte Werkzeuge für Geschäftsleute und professionelle Endanwender bauen”, sagte der Erfinder der Blackberry-Smartphones, Mike Lazaridis, im PC Professionell-Interview. Endkunden, die nur hin und wieder unterwegs ihre E-Mails lesen wollten, seien nicht bereit, den Preis für die Qualität der Geräte und des Dienstes zu zahlen, begründete er seine Haltung.

Zudem bleibe der Blackberry, hergestellt von der kanadischen Firma RIM (Research in Motion), der Inbegriff des E-Mail-Handys. “Ich sehe im Moment keinen ernsthaften Gegenspieler. Kunden, die den Push-Dienst mit ihren Microsoft-Exchange-Servern nutzen wollen, werden ein böses Erwachen haben” kündigte Lazaridis an. “Ein Exchange-Server hat genug damit zu tun, Exchange-Server zu sein.” Wenn er noch Tausende von mobilen Clients mit verschlüsselten Mails versorgen müsse, sei die Hardware schnell am Limit. Demgegenüber seien die Blackberry Enterprise Server drei Jahre lang dahingehend weiterentwickelt, dass die Exchange-Maschinen so gut wie möglich entlastet würden. “Diese drei Jahre holen die anderen nicht so schnell auf.”

Backtrack testet Netzwerke auf Sicherheit

Eine neue kostenlose Software-Sammlung soll es möglich machen, Computer-Hacker mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Backtrack sei eine komfortable Linux-Distribution, die direkt von CD/DVD bootet. Mit den enthaltenen Anti-Hacker-Tools würde man zum “White Hacker” und könne so Windows- wie auch Linux-basierte Rechner, Server und Netzwerke auf deren Sicherheitsstatus analysieren, schreibt die Computerzeitschrift PC Professionell.

Mit sieben verschiedenen Security-Scannern kann das System beispielsweise nach offenen Ports abgetastet werden, die zu Einfallstoren für Hacker werden könnten. Auch der eigenen Firewall kann man so auf den Zahn fühlen. Auf Gefahren wie unsichere Systemdienste, Netzwerk-Freigaben oder fehlende Patches testen weitere in Backtrack enthaltene Tools. Die Sicherheit von Passwörtern lässt sich genau checken. Backtrack ist erhältlich bei Remote Exploit oder auf der PC Pro-DVD.

Die Backtrack-Suite sei ein hervorragendes Werkzeug zum Testen und Absichern eigener PCs und Netzwerke. Theoretisch sei es auch möglich, fremde Systeme auf Daten zu untersuchen. Dies ist allerdings streng verboten. Wer gegen unberechtigte Zugriffe geschützte Daten ausspäht, herunterlädt oder verändert, kann mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.

Fotos im RAW-Format brauchen Highspeed-Speicher

Einfache und preiswerte Flash-Karten sollen für die meisten Hobby-Fotografen völlig ausreichen. Die Geschwindigkeit der Speicherkarten sei gut für klassische Urlaubsfotos geeignet. Selbst bei Aufnahmen von Serienbildern mit den derzeit gängigen und weit verbreiteten Digitalkameras mit 5-Megapixel-Sensor können die Datenmengen problemlos bewältigt werden, ergab ein Test der Computerzeitschrift PC Professionell. Eine Standard-CF-Karte koste bei Sandisk rund 30 Euro, für die Highspeed-Variante müsse man beim gleichen Hersteller fast doppelt so viel bezahlen.

Erst im Profibereich, wo Bilder häufig als Rohdaten aufgezeichnet werden, rentiert sich die Anschaffung einer circa 100 Euro teuren Highspeed-Karte. Ein Foto im RAW-Format kann je nach Auflösung Dateigrößen von bis zu 10 MByte erreichen. Wenn Profikameras dann sechs bis acht Bilder pro Sekunde schießen, kann der Speicher gar nicht schnell genug sein.

Ähnlich wie bei Hobby-Digicams gelte auch für PDAs oder Handys: Speicherkarten mit einer übertrieben hohen Übertragungsrate um 20 MByte/s sind im Alltag überflüssig. Um beispielsweise eine MP3-Datei mit 128 KBit/s abzuspielen, müsse die Flashkarte keine 20 MByte/s transportieren. Für störungsfreien Musikgenuss seien bereits 0,02 MByte/s ausreichend. Auf Highspeed verzichten könne auch Navigationssoftware für den PDA wie TomTom oder Destinator. Da die Landkarten oder Stadtpläne immer nur abschnittsweise geladen werden, erfordere das Einlesen kein hohes Übertragungstempo.

Typo 3 Version 4.0 überzeugt Internet-Profis

Das Content Management System (CMS) Typo 3 sei sowohl für ambitionierte Einsteiger geeignet als auch für die Präsentation von großen Unternehmen. Auf der Referenzliste des kostenlosen Programmpakets stünden Unternehmen wie DHL, Thyssenkrupp, Volkswagen oder EADS, berichtet das Fachmagazin Internet Professionell.

Funktional bleiben bei Typo 3 keine Wünsche offen, einige der bisherigen Kritikpunkte sind mit der neuen Version entkräftet worden. Somit stellt sich Typo 3 in der Version 4.0 als ein absolut professioneller Generalist dar, der manchem kommerziellen Mitbewerber durchaus das Wasser abgraben kann, ergab der Test des Fachmagazins. Dank eines umfangreichen Support-Angebots, diverser fertig konfigurierter Hosting-Pakete und eines großen Consulting-Angebots ist das Paket für viele Ansprüche nutzbar. Für Entwickler und Tüftler ist das modulare Konzept von Typo 3 ebenso ideal – hier sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Deutsche Bahn hat keinen Anspruch auf bahnhoefe.de

Die Bezeichnung »Bahnhöfe« werde von Verbrauchern nicht als Hinweis auf die Deutsche Bahn verstanden. Vielmehr sei das ein neutraler Begriff für Verkehrsknotenpunkte mit Umsteigemöglichkeit im In- und Ausland. Darum habe die Deutsche Bahn auch keinen Anspruch auf die Domain “bahnhoefe.de”. Auf dieses Urteil des Landgerichts Köln weist das Fachmagazin Internet Professionell hin.

Die Kölner Richter sahen in “bahnhoefe.de” keine wettbewerbswidrige Ausnutzung von Wertschöpfungen der Deutschen Bahn. Es seien keinerlei markenrechtliche Ansprüche erkennbar und die bloße Registrierung der Domain durch Dritte stellt keine gezielte Behinderung der Bahn dar. (LG Köln, Az. 84 O 55/05).

In der Begründung des Urteils hieß es weiter, der Begriff “Bahnhöfe” sei im übrigen auch insoweit neutral, da er nicht nur für DB-Bahnhöfe in Deutschland stehe, sondern für Bahnhöfe überhaupt, egal ob in Deutschland oder im Ausland. Eine Assoziationskette “Bahnhöfe” – “Schienenverkehr” – “Eisenbahn” – “Deutsche Bahn” sah das Gericht daher nicht. So wie die Deutsche Bahn im Schienenverkehr Wettbewerber zulassen musste, so könnte auch der Begriff “Bahnhöfe” nicht monopolisiert werden.

32 Millionen Deutsche surfen im Internet

Im März gab es weltweit 694 Millionen Internet-Nutzer, die älter waren als 15 Jahre. Die meisten kommen aus den USA, die rund 150 Millionen Onliner stellen; es folgen China mit knapp 75 sowie Japan mit etwa 52 Millionen Nutzern, berichtet das Fachmagazin Internet Professionell. Auf Rang vier registrierten die Statistiker Deutschland, zwischen Flensburg und Garmisch sind fast 32 Millionen Personen im Internet unterwegs.

Die reichweitenstärksten Websites sind weltweit die von Microsoft und MSN, die es im Lauf eines Monats auf rund 539 Millionen Visitors bringen. Suchmaschinenprimus Google landete mit 496 Millionen Besuchern auf Rang zwei, knapp vor Yahoo (480 Millionen). Geht es jedoch um die Zahl der Seitenaufrufe, setzt sich Yahoo mit 137 Milliarden deutlich vor Google mit 109 Milliarden und Microsoft mit 96 Milliarden Seitenaufrufen durch. Komplettiert werden die Top 10 der Sites mit den meisten Besuchern von eBay, Time Warner, Wikipedia, Ask, Adobe und Lycos. Vor allem die Online-Enzyklopädie konnte den Studien zufolge in den vergangenen Monaten deutlich zulegen und kommt auf fast 132 Millionen Besucher pro Monat.

WM-Report für Fußball- und FIFA-Verdrossene

Es ist zwar modern, aber völlig uncool, affine Mitarbeiter und Kollegen beim Small Talk wie Proleten dastehen zu lassen, indem man ihnen deutlich zu verstehen gibt, wie sehr einem die ganze WM am Allerwertesten vorbeigeht. Denn es gibt zu viele Kunden und Geschäftspartner, die sich eben doch für das Runde interessieren, das im Zweifel ins Eckige muss, wenn ein Spieler gerade nicht weiß, wohin der Ball soll. Deshalb ein Quickie: Weiterlesen →

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