Berater setzen auf Auslandsmärkte in der EU

Das Deutsche Institut für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) in Berlin befragte im Rahmen der Studie »Trends und Perspektiven in der Beratung von KMU« rund 2000 Berater in Deutschland zu den in Zukunft wichtigsten Beratungsthemen sowie den aktuellen Consulting-Trends von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Ergebnis: Gestiegener Wettbewerbsdruck, sinkende Honorare und eine zunehmende Internationalisierung kennzeichnen die Situation. Weiterlesen →

IT-Sicherheit bietet höchste Wachstumschancen

Gestern legten in Berlin TNS Infratest und das Institute for Information Economics (IIE) ihren 9. Fakten- und 6. Trendbericht »Monitoring Informationswirtschaft 2006« vor. Für die Experten ist das Thema »IT-Sicherheit« der überragende Wachstumsmotor für die Informations- und Kommunikationstechnik-Branche im laufenden Jahr. Sicherheits-Hardware, Software und Dienstleistungen lassen danach Wachstum sowohl für den Bereich »IT in den Unternehmen« als auch für die »Sicherheit im Internet« erwarten. Internet-Telefonie, Medien-Konvergenz und Radio Frequency Identification (RFID) bieten gleichfalls weit überdurchschnittliche Wachstumschancen. Die Unternehmen blickten so optimistisch in die Zukunft wie zuletzt 2001/2002. Weiterlesen →

Unternehmer diskutieren drei Jahre Limited-Erfahrungen

Ist die Limited »die bessere GmbH« oder werden hier von den Beratungsagenturen Risiken vertuscht, die von den Unternehmern leichtfertig übersehen werden? Bietet sie tatsächlich das Potential für kriminelle Machenschaften, auf das von Kritikern immer wieder hingewiesen wird und das viele Banken und Verwaltungen zu großer Zurückhaltung bewegt? Weiterlesen →

Marktorientierte Planung bringt KMU besser voran

Viele Märkte sind dynamisch und unterliegen immer schnelleren Änderungen. Unter diesen Rahmenbedingungen kann man mit einer vergangenheitsbezogenen Planung leicht daneben liegen und falsche Schwerpunkte setzen. Falsche Annahmen zu Absatz und Umsatz gefährden das Ergebnis. Neben den Trends aus den letzten Planungsperioden lässt sich erst bei Berücksichtigung der Veränderungen im Kaufverhalten der Kunden, der technologischen Neuerungen und aus dem Wettbewerbsverhalten wirklichkeitsnah planen. Weiterlesen →

IT-Gehälter sind von Firmengröße und Standort abhängig

Die Managementberatung Kienbaum hat ihre Vergütungsstudie »Führungs- und Fachkräfte in der Informationstechnologie 2006« vorgestellt, an der sich 190 Unternehmen beteiligt haben. Danach verdienen Führungskräfte durchschnittlich 101.000 Euro im Jahr, eine Fachkraft hingegen 57.000 Euro. Die Gehälter stiegen im Schnitt um 2,4 Prozent (Führungskräfte) beziehungsweise 3,2 Prozent (Fachkräfte). 32 Prozent erhielten die Anhebung bereits im Januar. Weiterlesen →

Sekretariate im Mittelstand brauchen viel Freiraum

Der Job einer Chefsekretärin für einen mittelständischen Chef ist eine echte Managementherausforderung, dessen ist sich die »heimliche Chefin« und Beraterin Manuela Franzò ganz sicher. Der Aufgabenbereich der Chefsekretärin in einem mittelständischen Unternehmen – in kleinen Betrieben oft die einzige ihrer Profession – ist meist viel umfassender als der ihrer Kolleginnen in Großunternehmen. Sie hat zudem in aller Regel keine Möglichkeit, bei Engpässen auf Serviceabteilungen oder Schreibbüros zugreifen zu können. Weiterlesen →

Notebook-Festplatte mit 100 GByte kostet 113 €

AGP- wie PCI-Express-Grafikkarten werden deutlich billiger, egal ob in der Highend- oder Budget-Klasse, ergab das aktuelle Preisbaromenter von PC Professionell. Wer die Grafikleistung seines Rechners auf den aktuellen Stand bringen möchte, kann seinen Geldbeutel schonen. Der Durchschnittspreis für AGP-Karten mit mehr als 128 MByte Speicher sei von Ende März bis Mitte Mai um 12 Prozent gesunken. Ähnliches gelte auch für PCI-Karten der Einsteigerklasse: Leadteks Winfast PX6600 GT TDH sei statt für 135 Euro nun für unter 100 Euro zu haben, berichtet die Computerzeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe. Im Schnitt sollen die Preise für PCI-Express-Modelle bis 128 Mbyte Speicher in den vergangenen beiden Monaten um sieben Prozent gesunken sein.

Am stärksten ist der Preis für 2,5-Zoll-S-ATA-Festplatten gefallen: Durchschnittlich 15 Prozent weniger als noch im März müssen Käufer dafür zahlen. Dank neuer Techniken wie Perpendicular Recording gibt es bei manchen Festplatten-Modellen fürs gleiche Geld oder nur wenig Aufpreis auch mehr Speicherkapazität. Im Schnitt kosten Notebook-Festplatten je nach Kapazität knapp über 100 Euro. Preis-Spitzenreiter ist die Hitachi Travelstar E5K100. Bislang wurden für 40 GB Speicherkapazität knappe 100 Euro verlangt, jetzt ist das gleichnamige Nachfolgemodell auf dem Markt: Mit satten 100 GByte Speicher für 113 Euro. Käufer zahlen also nur 13 Euro mehr für 60 GByte Speicherzuwachs.

WLAN mit Draft-N-Kennzeichen ist zu teuer

PC-Karten oder Router, die nach dem neuen WLAN-Standard 802.11n arbeiten, sollte man derzeit noch nicht kaufen, warnt die Computerzeitschrift PC Professionell. Der Standard sei noch nicht fertig, daher fehle den Geräten oft die notwendige Kompatibilität. Lediglich 27 Firmen hätten sich bislang auf eine Vorabversion geeinigt. Der finalisierte Standard lasse seit Januar auf sich warten und werde wahrscheinlich noch bis Anfang 2007 dauern. Damit können auch die versprochenen hohen Übertragungsgeschwindigkeiten nicht realisiert werden. Mit wachsenden Geschwindigkeiten würden die Standards ohnehin komplizierter: Zwar arbeite 802.11n mit einigen Vorgängern zusammen, mit anderen aber nicht. Auch untereinander vertrügen sie sich teilweise nicht. So sei nicht klar, wie die hohen Datenraten zustande kommen sollen.

Firmen wie Netgear, Belkin, D-Link, Buffalo oder Linksys haben bereits WLAN-Equipments auf Basis des Vorabstandards (Draft) auf den Markt gebracht. Ganz klar mit »Draft-N« gekennzeichnet, tragen sie die Unvollständigkeit schon im Namen, urteilt die Zeitschrift. Den vermeintlichen Fortschritt würden sich die Hersteller teuer bezahlen lassen: Bis zu 270 Euro würden für einen Draft-N-Access-Point fällig. Der Nutzen der Investition bleibe jedoch zweifelhaft, weil die Geräte aufgrund unterschiedlicher Chipsätze nicht zueinander kompatibel seien. Zum anderen könnten sich die Produkte auch als Investitionsruinen entpuppen: Keiner weiß heute, ob Draft-N-Geräte mit einem simplen Firmware-Update auf den finalen Standard zu bringen sind oder ob 802.11n Änderungen an der Hardware voraussetzt.

Anzeige
Rechenzentren 2014-Q1
Dieses E-Book können Sie kostenlos haben, wenn Sie einen unserer Newsletter abonnieren ;-)
 « 1 ... 1287 1288 1289 ... 1409 »